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Psychotherapeuten & Heilpraktiker für Psychotherapie:
Platin-Kunde
Prof. Dr. Frank Petrak

Prof. Dr. Frank Petrak

Psychologischer Psychotherapeut

0611/8907640

Prof. Dr. Petrak

Psychologischer Psychotherapeut

Sprechzeiten

Adresse

Sonnenberger Str. 2065193 Wiesbaden

Leistungen

Videosprechstunde/Online-Therapie
Verhaltenstherapie
Verhaltenstherapeutische Paartherapie
Schematherapie
EMDR
Neurofeedback
Coaching & Beratung
Psychoonkologie - Leben mit Krebs
Schlafstörungen & Alpträume
Psychodiabetologie - Leben mit Diabetes
Diagnostik & Behandlungsempfehlung
Einholen einer Zweitmeinung

Bilder

Herzlich willkommen

Wir sind ein Team von qualifizierten Psychologischen Psychotherapeuten (m/w) und bieten Ihnen wissenschaftlich fundierte Behandlungsmöglichkeiten für eine Vielzahl von psychischen Problemen und Störungen an.

Stets am aktuellen Stand der Forschung orientiert, arbeiten wir psychotherapeutisch mit dem Schwerpunkt Verhaltenstherapie, unter angemessener Berücksichtigung neuerer Fortentwicklungen (z.B. Schematherapie, achtsamkeitsbasierte Ansätze, EMDR) sowie Online-Therapie und Neurofeedback.

Hygienekonzept zur Vorbeugung einer Corona-Virusinfektion

Unser Hygienekonzept umfasst u.a. eine Raumluftdesinfektion mit einem Hochleistungsluftreinigers (TAC V+) welches das Ansteckungsrisiko durch Aerosole in unseren Räumlichkeiten nach dem heute bestmöglichen Standard reduziert. Ergänzt wird dies durch die kostenlose Ausgabe eines zertifizierter medizinischer Mund-Nasen-Schutz an unsere Patienten zu jedem Termin. 

Bei Bedarf bieten wir auch Video- oder Telefonsprechstunden an. 

Meine Arbeitsweise

Meine Arbeitsweise ist durch meine enge berufliche Verbindung von Psychotherapie, Lehrtätigkeit und eigener wissenschaftlicher Forschung geprägt. Dies zeigt sich vor allem darin, dass ich aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse möglichst direkt zum Nutzen meiner Patienten einzusetzen.

In einer offenen und kooperativen Atmosphäre werden zunächst gemeinsame Ziele festgelegt, bevor ein individuelles Behandlungs- oder Beratungskonzept erarbeitet wird. Dabei achte ich besonders darauf, dass meine Vorgehensweise transparent und nachvollziehbar ist. Mein Ziel ist es, Sie darin zu unterstützen, Ihren ganz persönlichen Weg zur Verbesserung oder Überwindung Ihrer Probleme zu finden.

Meine klinischen Schwerpunkte umfassen u.a. Verhaltenstherapie bei Depressionen, Angststörungen, Zwangsstörungen, sexuellen Problemen, Anpassungsproblemen bei chronischen Erkrankungen (z.B. Diabetes, Krebserkrankungen). Die Unterstützung bei Krebs umfasst dabei unterschiedliche onkologische Erkrankungen (z. B. Hautkrebs, Leukämie, Prostatakarzinom, Lungenkrebs). Die Unterstützung bei Diabetes Typ 1 oder Typ 2 bezieht sich auf Betroffene, die durch den Diabetes im besonderen Maße beeinträchtigt sind oder aufgrund psychischer Störungen in der Bewältigung des Diabetes eingeschränkt sind.

Weitere Arbeitsbereiche: Paartherapie (Eheberatung), Supervision (von Psychotherapeuten/-innen in und nach der Ausbildung). Außerdem biete ich psychologische Beratung und Coaching an (insbesondere für Menschen in leitenden Positionen) im Rahmen des »Instituts für Coaching-Prävention-Gesundheitsförderung.

Abrechnungsmöglichkeiten der Psychotherapie: Alle gesetzlichen Krankenkassen (Kassenzulassung), private Krankenversicherungen, Beihilfen (für Beamte), Selbstzahler.

Angaben zum Beruflichen Werdegang und Qualifikationen finden Sie »hier

Link zu meinem wissenschaftlichen Profil

Für weitere Informationen klicken Sie bitte hier:
www.zentrum-psychotherapie-wiesbaden.de


Meine Behandlungs­schwerpunkte

Die therapeutische Grundlage unser Arbeit ist die Verhaltenstherapie unter Berücksichtigung neuerer Fortentwicklungen (z.B. Schematherapie, achtsamkeitsbasierte Ansätze). 

Ein weiterer Schwerpunkt des Therapiezentrums liegt in der verhaltenstherapeutisch orientierten Paartherapie, der Psychoonkologie, der Psychodiabetologie, der Behandlung von Schlafstörungn und Alpträumen sowe in der psychologischen Beratung bei unterschiedlichen Lebensproblemen und -krisen.

 

Als ergänzendes Therapieangebot bieten wir in bestimmten Fällen auch tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie an.

  • Verhaltenstherapie

  • Verhaltenstherapeutische Paartherapie

  • Weitere Angebote

  • Verhaltenstherapie

    Verhaltenstherapie (kognitiv-behaviorale Verhaltenstherapie) ist eine wissenschaftlich fundierte Methode der Psychotherapie zur Behandlung von psychischen Problemen und Störungen. Sie basiert auf den Erkenntnissen der Psychologie, Medizin und verwandter Wissenschaften und befindet sich daher in ständiger Fortentwicklung.

    Unser Angebot

    Wir bieten kognitiv-behaviorale Verhaltenstherapie als ambulante Einzeltherapie für Erwachsene und ältere Jugendliche (ab 16 Jahren) an.

    Die umfassende Qualifikation und teilweise unterschiedliche Schwerpunktsetzung in unserem Team ermöglicht es uns, verhaltenstherapeutische Angebote für fast alle psychischen Störungen anzubieten, welche durch Verhaltenstherapie behandelt werden können.

    Die von uns angebotene Behandlung folgt einem strukturierten „Behandlungspfad“ mit unterschiedlichen Phasen, die sich teilweise überschneiden und immer auf den Einzelfall angepasst werden müssen.

    • Diagnostische Phase
    • Detaillierte Ziel- und Auftragsklärung
    • Bedarfsweise erste individualisierte Empfehlungen und Verhaltensvorschläge
    • Gemeinsame Erarbeitung von Erklärungen für Ihre Probleme/Störungen
    • Ableitung eines individuellen Therapieplanes
    • Umsetzung des Therapieplanes
    • Abschließende Überprüfung des Therapieerfolges und ggf. Beendigung der Therapie

    Detaillierte Informationen finden Sie »hier

     

  • Verhaltenstherapeutische Paartherapie

    Eine Vielzahl von Studien zeigen, dass unglückliche Paare sich häufig und lang anhaltend in negativem Verhalten verstricken, indem sie sich z.B. gegenseitig Vorwürfe machen und anklagen oder sich zurückziehen. Positive Begegnungen und Kommunikationen werden seltener und in der Folge wird die Beziehung immer freudloser und schwieriger. Nicht selten äußern sich diese Probleme in akuten emotionalen Krisen und oft ist es nur eine Frage der Zeit, bis es schließlich zur Trennung kommt.

    Verhaltenstherapeutische Paartherapie konzentriert sich in erster Linie zunächst auf eine Beratung/ ein Coaching zur Verbesserung der Kommunikationsfähigkeit eines Paares. Darauf aufbauend wird versucht, auf der Basis eines besseren gegenseitigen Verständnisses konstruktive Lösungen für bestehende Konflikte zu finden. Oft ist es dafür nötig, eine ausgewogene Balance zwischen Geben und Nehmen in der Beziehung (wieder)herzustellen und Absprachen zu treffen, bei denen es für beide Partner möglich ist, sich in der Beziehung wieder wohl zu fühlen. Die Behandlung besteht aus verschiedenen Therapiemodulen, die für die jeweilige Situation der individuellen Paare angepasst werden.

    Unsere Angebote

    Wir bieten Ihnen eine verhaltenstherapeutisch orientierte Paartherapie für unterschiedliche Problemlagen und Ausgangssituationen an. Die Behandlung folgt einem strukturierten Vorgehen und ist in verschiedenen Phasen unterteilt.

    Detaillierte Informationen finden Sie »hier

  • Weitere Angebote

    Unser Zentrum bietet Ihnen wissenschaftlich fundierte psychologische Diagnostik, die bei Bedarf von einer individuellen Behandlungsempfehlung gefolgt wird.

    «Diagnostik & Indikationsstellung
    «Psychoonkologie
    «Psychodiabetologie
    «Beratung, Coaching und Prävention
    «Tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie

     

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Mein weiteres Leistungs­spektrum

  • Diagnostik psychischer Störungen und Behandlungsempfehlung

    In unserem Zentrum bieten wir eine umfassende und wissenschaftlich fundierte psychologische Diagnostik an, die gegebenenfalls von einer Behandlungsempfehlung gefolgt wird. Die Diagnostik gliedert sich in folgende Bereiche:

    Detaillierte Informationen zu unseren dignotischen Angeboten finden Sie »hier

  • Psychoonkologie - Leben mit Krebs

    Wenn  psychische Belastunge durch die Erkrankung und ihre Folgen anhaltend und/oder stark sind, kann es sinnvoll sein, eine psychotherapeutische Unterstützung in Anspruch zu nehmen. Die sog. „Psychoonkologie“ stellt dabei keine „neue Therapie“ im engeren Sinne dar. Vielmehr werden wissenschaftlich gut evaluierte Therapieverfahren, wie zum Beispiel die Verhaltenstherapie, auf die Besonderheit der Situation von Krebspatienten angepasst und erweitert. Von besonderer Bedeutung ist hierbei die interdisziplinäre Zusammenarbeit mit anderen Behandlern, die erst eine ganzheitliche Betrachtungsweise der Betroffenen ermöglicht.

    Detaillierte Informationen zu unseren psychoonkologischen Angeboten finden Sie »hier

  • Psychodiabetologie - Leben mit Diabetes

    In unserem Behandlungsschwerpunkt „Psychodiabetologie“ werden Menschen mit Diabetes psychotherapeutisch behandelt, die durch Ihre Erkrankung im besonderen Maße beeinträchtigt sind oder aufgrund psychischer Störungen in der Bewältigung des Diabetes eingeschränkt sind.

    Detaillierte Informationen zu unseren psychodiabetologischen Angebotenfinden Sie »hier

  • Schlafstörungen & Alpträume

    Wissenschaftlichen Studien zufolge sind 6% der deutschen Bevölkerung von chronischen Ein- und Durchschlafstörungen betroffen. Wichtig ist die genaue Diagnostik der Schlafstörung, um eine entsprechend zielgerichtete Behandlung anbieten zu können. Während Medikamente oft nur zum zeitlich begrenzten Einsatz sinnvoll sind, gilt die kognitive Verhaltenstherapie als hoch wirksam und wird bei der langfristigen Behandlung von chronischen Insomnien empfohlen.

    Detaillierte Informationen zu unseren Angeboten bei Schlafstörungen und Alpträumen finden Sie »hier

  • Behandlungskosten

    Gesetzlich Versicherte: Es muss ein Antrag auf Kostenübernahme gestellt werden. Bei einer Bewilligung werden die Kosten vollständig übernommen.

    Privat Versicherte und Beihilfeberechtigte: In der Regel werden die Kosten für eine Verhaltenstherapie übernommen.

    Detaillierte Informationen finden Sie »hier

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Warum zu mir?

  • Qualitätssicherung

    Wir haben ein internes Qualitätsmanagement (QM) eingerichtet, welches fortlaufend weiterentwickelt wird. 

    QM-Beispiele im Zentrum für Psychotherapie Wiesbaden

    Systematisierung des Therapieablaufes: Der Ablauf der Psychotherapie folgt einem strukturierten „Behandlungspfad“ mit definierten qualitätsgesicherten Eckpunkten.

    Qualitätssicherung der Diagnosen: Wir sichern unsere Diagnosequalität durch die Anwendung eines strukturierten Interviews (DIPS).

    Psychometrische Messungen und Überprüfung des Therapieverlaufes: Ergänzend zur Anamneseerhebung werden wissenschaftlich überprüfte Fragebögen zu Beginn der Therapie, nach jeder 5. Sitzung und zum Abschluss der Therapie eingesetzt.

    Supervision: Zentrumsintern erfolgt die Supervision der Behandlungen durch Prof. Dr. Frank Petrak (Ausbilder und Supervisor für staatlich anerkannte private und universitäre Ausbildungsinstitute, akkreditiert bei der Psychotherapeutenkammer Hessen).

    Detaillierte Informationen finden Sie »hier

  • Interdisziplinäre Kooperationen

    Es bestehen langjährig etablierte Kooperationen mit Universitätskliniken, Krankenhäuser und Ärzten verschiedenen Fachrichtungen, um im Bedarfsfall eine optimale Zusammenarbeit zu ermöglichen. Durch fortlaufende Qualitätssicherung und wissenschaftliche Überprüfung unserer Arbeit, streben wir eine kontinuierliche Optimierung unserer Behandlungserfolge an, damit wir Ihnen die beste verfügbarte Unterstützung zur Erreichung Ihrer Ziele anbieten können.

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Meine Praxis und mein Team

Unser Team von qualifizierten Psychologischen Psychotherapeuten (m/w) mit unterschiedlichen Schwerpunkten bietet Ihnen wissenschaftlich fundierte Behandlungsmöglichkeiten für eine Vielzahl von psychischen Problemen und Störungen an.

Qualifizierung

Alle Psychologischen Psychotherapeuten in unserem Team sind umfassend qualifiziert und haben als Basisqualifikation ein abgeschlossenes Psychologiestudium (Diplom-Psychologen oder Master of Science Psychologie). Darauf aufbauend erfolgte eine mehrjährige Ausbildung in einem staatlich anerkannten Ausbildungsinstitut als Psychologische Psychotherapeuten mit dem Schwerpunkt Verhaltenstherapie und anschließender Approbation.

Unsere Mitarbeiter nehmen fortlaufend umfassende interne und externe Fort- und Weiterbildungsangebote in Anspruch und erwerben kontinuierlich Zusatzqualifikationen (z.B. im Bereich der ergänzenden Schematherapie, Schlafmedizin, Psychodiabetologie und Psychoonkologie).

Dipl.-Psych. Isabelle Kathrin Petrak

Approbation als Psychologische Psychotherapeutin (Verfahren:  Verhaltenstherapie, Schematherapie, Paartherapie). Psychoonkologische Weiterbildung  ? Zertifikat der Deutschen Krebsgesellschaft, Weiterbildung in Psychodiabetologie, Schematherapie, EMDR, Neurofeedback.

Dipl.-Psych. Esther Flender-Sohn

Approbation als Psychologische Psychotherapeutin (Verfahren: Verhaltenstherapie). Psychoonkologische Weiterbildung  ? Zertifikat der Deutschen Krebsgesellschaft.

Dipl.-Psych. Katharina Hauptmann

Approbation als Psychologische Psychotherapeutin (Verfahren: Verhaltenstherapie, Paartherapie), Somnologin nach den Richtlinien der Deutschen Gesellschaft für Schlafforschung und Schlafmedizin . Psychoonkologische Weiterbildung  ? Zertifikat der Deutschen Krebsgesellschaft (DKG).

Yasmin Schips (M.Sc.)

Approbation als Psychologische Psychotherapeutin (Verfahren: Verhaltenstherapie).

Dipl.-Psych. Roberta Voronova

Approbation als Psychologische Psychotherapeutin (Verfahren: Verhaltenstherapie).

Bonnie Röhrig

Ausbildungsassistentin in der Weiterbildung zum Psychologischen Psychotherapeuten (Schwerpunkt Verhaltenstherapie), Neurofeedback, spezifische ADHS-Diagnostik.

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Sonstige Informationen über mich

  • Lehrtätigkeiten
  • Auswahl aktueller Forschungsprojekte
  • Auswahl wissenschaftlicher Publikationen
  • Mitgliedschaften in wissenschaftlichen Gesellschaften/ Arbeitsgruppen
  • Gutachtertätigkeiten

 

Lehrtätigkeiten

Seit 2006
Lehrbeauftragter an der Medizinischen Fakultät der Ruhr-Universität Bochum
• Doktorandenkolloquium: Psychosomatik, Psychotherapie
• Psychosomatisches Forschungsseminar

Seit 2004
Lehrbeauftragter am Psychologischen Institut der Eberhard-Karls-Universität Tübingen
• Somatoforme Störungen
• Psychosoziale Aspekte des Diabetes mellitus

WS 2004/05
Vorlesung in der Klinik und Poliklinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie Johannes Gutenberg-Universitätsklinik Mainz.
• Psychosoziale Aspekte des Diabetes mellitus
• Psychosoziale Aspekte Morbus Crohn, Colitis ulcerosa
• Zwangsstörungen

1995-2005
Lehrtätigkeit , Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie Johannes Gutenberg-Universitätsklinik Mainz
• Psychosomatik-Praktika (Fallvorstellungen)

seit 1999 über 2000 Std. evaluierte Unterrichtsstunden in folgenden Weiterbildungsstudiengängen:
Psychologische Psychotherapie, Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt; Johannes Gutenberg-Universität, Mainz;
Gesellschaft für Ausbildung in Psychotherapie (GAP), Frankfurt;
Dresdner Akademie für Psychotherapie (DAP), Dresden:
Gesellschaft für Angewandte Psychologie und Verhaltensmedizin (APV), Münster
• Krankheitsbewältigung bei chronischen Erkrankungen
• Affektive Störungen und Anpassungsprobleme bei chronischen körperlichen Erkrankungen
• Somatoforme Störungen (Schwerpunkt chronische Schmerzen)
• Expositionsbehandlungen
• Depressive Störungen
• Dokumentation und Evaluation von Psychotherapie

2000-2005
Curriculare Weiterbildung Psychosomatische Schmerztherapie
• Kognitiv-behaviorale Gruppentherapie

1999-2004 Curriculare Weiterbildung zur psychosomatischen Grundversorgung, Akademie für Ärztliche Fortbildung in Rheinland-Pfalz, Mainz; Psychotherapiewoche Lindau.
• Gesundheitsorientierte Gesprächsführung
• Gesprächsführungen in unterschiedlichen Problemsituationen
• Krankheitsbewältigung bei chronischen Erkrankungen
• Angststörungen
• Depressive Störungen

1999 Lehrbeauftragter am Psychologischen Institut der Johannes Guten­berg Universität Mainz
• Angststörungen
• Somatoforme Störungen

Auswahl aktueller Forschungsprojekte

In der »Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie, LWL-Universitätsklinikum der Ruhr-Universität Bochum

MIND-DIA Studie Steigerung des Wohlbefindens bei älteren Menschen mit Diabetes Typ- 2 und leichten depressiven Verstimmungen

DAD-Studie Wirksamkeitsvergleich eines Antidepressivum (Sertralin) mit einer diabetesspezifischen Verhaltenstherapie bei depressiven Diabetikern mit unzureichender Blutzuckereinstellung

Studie zur Depression und Arteriosklerose Thrombozytenaktivierung durch Serotonin bei Patienten mit Diabetes mellitus und Depression

The Depression, Inflammation and Diabetes Study (DIDS) A prospective cohort study of the association between depression and inflammation in a population-based sample of incident type 2 diabetes

Auswahl wissenschaftlicher Publikationen

  • Kampling H, Petrak F, Farin E, Kulzer B, Herpertz S, Mittag O (2017) Trajectories of depression in adults with newly diagnosed type 1 diabetes: results from the German Multicenter Diabetes Cohort Study. Diabetologia, 60(1), 60-68
  • Zahn D, Herpertz S, Albus C, Hermanns N, Hiemke C, Hiller W, Kronfeld K, Kruse J, Kulzer B, Müller MJ, Ruckes C, Petrak, F (2016) High-sensitivity C-reactive protein predicts improvement in depression in patients with type 1 diabetes and major depression undergoing depression treatment: Results from the Diabetes and Depression Study (DAD), Diabetes Care, 39, e171–e173
  • Petrak F., Müller MJ, Herpertz S, Hautzinger M (2016) „Wohlfühlen trotz Diabetes“: Ein verhaltenstherapeutisches Gruppenprogramm zur Steigerung der Lebensqualität bei älteren Menschen mit Typ-2-Diabetes und leichten Depressionen (MIND-DIA, Minor Depression in Diabetes). Psychother Psych Med; 66: 332–336
  • Reese C, Hübner, P, Petrak F, Schmucker D, Weis J, Mittag O (2016) Strukturen und Praxis der psychologischen Abteilungen in der onkologischen und diabetologischen Rehabilitation: Ergebnisse einer bundesweiten Befragung [Structures and Practice of Psychological Services in Oncological and Diabetological Rehabilitation: Results of a Nationwide Survey]. Die Rehabilitation, 55 (1), 40-47.
  • Reese C, Petrak F, Mittag O (2016) Entwicklung von Praxisempfehlungen für psychologische Interventionen in der Rehabilitation von Patienten mit Typ-2-Diabetes: Methoden und Ergebnisse. [The development of practice guidelines for psychological interventions in the rehabilitation of patients with type 2 diabetes: Methods and results]. Die Rehabilitation, 55(5):299-304
  • Petrak F, Baumeister H, Skinner TC, Brown A, Holt RIG (2015) Depression and diabetes: Treatment and health care delivery. The Lancet Diabetes & Endocrinology. 25-38. Published Online, May 18, 2015
  • Petrak F, Herpertz S, Albus C, Hermanns N, Hiemke C, Hiller W, Kronfeld K, Kruse J, Kulzer B, Ruckes C, Zahn D, Müller MJ (2015) Cognitive Behavioral Therapy versus Sertraline in Patients with Depression and Poorly Controlled Diabetes mellitus. The Diabetes and Depression (DAD) Study - A Randomized Controlled Multicenter Trial. Diabetes Care, 38:1–9.
  • Kulzer B, Albus C, Herpertz S, Kruse J, Lange K, Lederbogen F, Petrak F (2014) Essstörungen bei Diabetes. Ein schlechtes Omen für die Prognose. InfoDiabetologie, 8(6), 30-38
  • Laake JPS, Stahl D, Amiel SA, Petrak F, Sherwood R, Pickup JC, Ismail K (2014) The Association Between Depression and Systemic Inflammation in People with Type 2 Diabetes: Findings from the South London Diabetes Study. Diabetes Care, 37(8), 2186-92.
  • Kulzer B, Albus C, Herpertz S, Kruse J, Lange K, Lederbogen F, Petrak F (2014) Alkohol und Nikotin bei Diabetes. Welche Risiken sind damit verbunden? InfoDiabetologie, 8(1), 34-40.
  • Kulzer B, Albus C, Herpertz S, Kruse J, Lange K, Lederbogen F, Petrak F (2014) DDGPraxisleitlinien - Psychosoziales und Diabetes. Diabetologie und Stoffwechsel, 9, S155-S168.
  • Petrak F, Herpertz S, Albus C, Hermanns N, Hiemke C, Hiller W, Kronfeld K, Kruse J, Kulzer B, Ruckes C, Müller MJ (2013). Study protocol of the Diabetes and Depression Study (DAD): A multi-center randomized controlled trial to compare the efficacy of a diabetesspecific cognitive behavioral group therapy versus Sertraline in patients with major depression and poorly controlled diabetes mellitus. BMC Psychiatry, 13:206.
  • Kulzer B, Albus C, Herpertz S, Kruse J, Lange K, Lederbogen F, Petrak F (2013) Psychosoziales und Diabetes (Teil 1) S2-Leitlinie Psychosoziales und Diabetes – Langfassung. Diabetologie und Stoffwechsel; 8(3): 198-242.
  • Kulzer B, Albus C, Herpertz S, Kruse J, Lange K, Lederbogen F, Petrak F (2013) Psychosoziales und Diabetes (Teil 2) S2-Leitlinie Psychosoziales und Diabetes – Langfassung. Diabetologie und Stoffwechsel 2013, 8(4):292-324
  • Petrak F, Herpertz S, Stridde E, Pfützner A (2013) Psychological insulin resistance in type 2 diabetes patients regarding oral antidiabetic treatment, subcutaneous insulin injections, or inhaled insulin. Diabetes Technology and Therapeutics,15(8):703-11.
  • Zahn D, Petrak F, Uhl I, Juckel G, Neubauer H, Hagele AK, Wiltfang J, Herpertz S (2013) New pathways of increased cardiovascular risk in depression: a pilot study on the association of high-sensitivity C-reactive protein with pro-atherosclerotic markers in patients with depression. J Affect Disord, 146(3):420-425
  • Uhl I, Norra C, Pirkl PA, Hägele A, Mügge A, Petrak F, Neubauer H, Lederbogen F, Herpertz S, Juckel G (2011) Central serotonergic activity correlates with salivary cortisol after waking in depressed patients. Neuropsychopharmacology, 217(4):605-7.
  • Plack K, Herpertz S, Petrak F (2010) Behavioral medicine interventions in diabetes. Current Opinion in Psychiatry, 23(2):131-8.
  • Petrak F (2009) Treatment of depression in diabetes...

jameda Siegel

Prof. Dr. Petrak ist aktuell – Stand Juni 2020 – unter den TOP 5

Psychotherapeuten & Heilpraktiker für Psychotherapie · in Wiesbaden

Note 1,0 •  Sehr gut

1,0

Gesamtnote

1,1

Behandlung

1,0

Engagement

1,1

Vertrauensverhältnis

1,1

Freundlichkeit

1,0

Diskretion

Optionale Noten

1,4

Wartezeit Termin

1,0

Sprechstundenzeiten

1,1

Betreuung

1,0

Kinderfreundlichkeit

2,0

Barrierefreiheit

1,1

Praxisausstattung

1,3

Telefonische Erreichbarkeit

2,3

Parkmöglichkeiten

1,2

Öffentliche Erreichbarkeit

Bewertungen (47)

Alle17
Note 1
17
Note 2
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0
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0
Datum (neueste)
Datum (neueste)Note (beste)Note (schlechteste)Nur gesetzlichNur privat
22.10.2020 • privat versichert • Alter: 30 bis 50
1,0
1,0

Ich erhielt eine kompetente, angenehme und erfolgreiche Behandlung

Nach der Kontaktaufnahme musste ich nicht lange auf den ersten Termin warten. Dr. Petrak hat mich nach dem Erstgespräch einer ausgezeichneten Psychotherauptin zur weiteren Behandlung zugewiesen, die die Sitzungstermine für mich immer so angenehm wie möglich gestaltet hat. Ich konnte während der gesamten Behandlung die Ideen hinter den Maßnahmen und die damit beabsichtigten Ziele erkennen, weswegen ich mich auch uneingeschränkt auf die Behandlungsansätze einlassen konnte.

15.10.2020 • privat versichert • Alter: über 50
1,2
1,2

Systematische Problemanalyse und Hilfestellung ohne esoterische Floskeln

Die Therapie hat mir bereits nach kurzer Zeit einen systematischen und nachhaltigen Weg aus meiner Panikstörung aufgezeigt. Heute bin ich der Praxis sehr dankbar für die unkomplizierte und kompetente Hilfestellung. Mich hat von Anfang an sehr beeindruckt, dass der Therapieansatz auf einem wissenschaftlichen Fundament und einer gründlichen Problemanalyse basierte.

23.09.2020
1,0
1,0

Hier wurde mir wirklich geholfen!

Im Zentrum für Psychotherapie habe ich auf sehr liebevolle, professionelle und mir immer 100% zugewandte Art und Weise gelernt, dass "Betriebsstörungen" zum Leben gehören. Es kommt nur darauf an, wie ich damit umgehe.

Ich habe mir zu Begin meiner Therapie gewünscht, Werkzeuge in die Hand zu bekommen, die mir helfen, leichter, kreativer und vor allem friedvoller mit mir selbst durchs Leben zu gehen. Diese Werkszeuge haben wir gemeinsam in guten Gesprächen erarbeitet.

Ich hatte von Anfang an das feste Vertrauen, dass es in den Sitzungen nur um mich ging und nicht um das Abarbeiten und Verfolgen von irgenwelchen Analyseschritten. Ein großer Vorteil war, dass sich meine Therapeutin mit vielen verschiedenen Therapieansätzen virtuos auskennt und diese spontan situativ in unseren Sitzungen anwenden konnte. Mir hat das sehr geholfen.

13.08.2020 • privat versichert • Alter: über 50
1,4
1,4

Vollauf zufrieden!

Meine Anfrage nach einem Therapieplatz wurde prompt bearbeitet, ein erster Termin zeitnah vereinbart.

Die betont unaufgeregte Atmosphäre in den schönen, hellen Praxisräumen empfand ich gleich als wohltuend. Sie erzeugt ein angenehmes Gefühl von Diskretion und Kompetenz.

Überzeugend auch die Zuweisung eines geeigneten Therapeuten/ einer Therapeutin nach ausführlichem Erstgespräch mit dem Institutsleiter: Die "Chemie" stimmte tatsächlich, wie sich in der ersten probatorischen Sitzung herausstellte.

Die eigentliche Behandlung zeichnete sich dann durch planvolles, zielgerichtetes Vorgehen bei größtmöglicher Flexibilität aus. Sie entsprach in jeglicher Hinsicht meinen Erwartungen. Zu jedem Zeitpunkt fühlte ich mich gut aufgehoben, kompetent und zuverlässig betreut.

Inzwischen konnte die Therapie mit Erfolg abgeschlossen werden.

05.08.2020
1,0
1,0

Tolles Team, enormes Fachwissen, vertrauensvolle Atmosphäre

Ich kann das Team um Prof. Petrak in besonderem Maße weitermpfehlen. Große Expertise trifft auf Menschlichkeit und Verständnis. Das Fachwissen der Therapeutinnen und Therapeuten ist enorm, die Atmosphäre sehr vertrauensvoll. Dank Gesprächs- und Verhaltenstherapie konnte ich mein Wohlbefinden zurückgewinnen.

Weitere Informationen

Weiterempfehlung100%
Profilaufrufe45.306
Letzte Aktualisierung09.08.2020

Danke , Prof. Dr. Petrak!

Danke sagen

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