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Gold-Kunde
Praxisklinik, GeZe - Gesundheitszentrum, Dres. Ulrich Jeggle und Frank Kehrer

Praxisklinik, GeZe - Gesundheitszentrum, Dres. Ulrich Jeggle und Frank Kehrer

Gemeinschaftspraxis

07195/583530

Praxisklinik, GeZe - Gesundheitszentrum, Dres. Ulrich Jeggle und Frank Kehrer

Gemeinschaftspraxis

Öffnungszeiten

Mo
08:00 – 12:30
14:00 – 18:00
Di
07:30 – 20:00
Mi
08:00 – 12:30
14:00 – 18:00
Do
07:30 – 20:00
Fr
08:00 – 12:00
13:00 – 17:00
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Adresse

Am Jakobsweg 271364 Winnenden

Leistungen

Oralchirurgie
Implantologie
Parodontologie
Endodontie
Zahnimplantate
Plastische Parodontalchirurgie
Veränderungen im Mund
Weisheitszähne
Wurzelspitzenresektion
Speicheldrüsenerkrankungen
Entzündungen
Narkosebehandlung

Bilder

Herzlich willkommen

Liebe Patientin, lieber Patient,

wir begrüßen Sie herzlich auf unserer jameda-Seite und in der Praxisklinik >KehrerJeggle< für Oralchirurgie & Implantologie im GeZe (Gesundheitszentrum) Winnenden.

Wir freuen uns, Ihnen auf den folgenden Seiten einen ersten Eindruck von unserem umfassenden Leistungsspektrum geben zu können. Ob im Bereich der Oralchirurgie, der Implantologie oder der Parodontologie: Bei unserem kompetenten und erfahrenen Behandlerteam sind Ihre Zähne in den besten Händen.

Sie, liebe Patientin, lieber Patient, stehen bei uns mit Ihren Erkrankungen, Fragen, Bedürfnissen und Wünschen stets im Mittelpunkt! Wir haben einen hohen Anspruch an unsere Arbeit: Wir möchten, dass Sie gesund bleiben und Ihre Lebensqualität soll stimmen!

Nutzen Sie die Möglichkeit eines unverbindlichen Beratungsgesprächs und vereinbaren Sie einen Termin bei unserem freundlichen Praxisteam unter 07195/583530. Wir freuen uns auf Sie!

Ihr

Dr. Ulrich Jeggle und Dr. Frank Kehrer

Für weitere Informationen klicken Sie bitte hier:
Praxisklinik >KehrerJeggle< Winnenden


Unsere Schwerpunkte

Als Fachzahnärzte für Oralchirurgie mit Tätigkeitsschwerpunkt Implantologie haben wir uns in der Praxisklinik >KehrerJeggle< in Winnenden auf die operative Behandlung von Zahn-, Mund- und Kieferkrankheiten spezialisiert.

Auf jameda finden Sie eine erste Übersicht unserer Behandlungsschwerpunkte. Gerne erläutern wir Ihnen Details zu den einzelnen Therapieverfahren in einem persönlichen Gespräch in unserer Praxisklinik im GeZe Am Jakobsweg 2 in Winnenden. Wir freuen uns auf Sie!

  • Oralchirurgie

  • Implantologie

  • Parodontologie

  • Endodontie

  • Oralchirurgie

    Weisheitszähne

    Bei über 70% der Bundesbürger ist der Kiefer zu klein für die Weisheitszähne. Schmerzen, Entzündungen und Zahnverschiebungen sind häufige Folgen. Heutzutage ist die frühzeitige Entfernung daher ein Standardeingriff.

    Entzündungen

    Symptome sind starke Schmerzen, Fieber und oft ausgeprägte Schwellungen im Gesichtsbereich. Ist der Unterkiefer betroffen, kommt es zur Kieferklemme und zu Schluckbeschwerden. Befallen sein können Zähne, Zahnfleisch, Kieferknochen, Speicheldrüse oder Gesichtsweichteile. Eine schnelle chirurgische Eröffnung der entzündeten Bezirke ist notwendig, um schlimme Folgen für Ihren übrigen Organismus zu vermeiden.

    Veränderungen im Mund

    Veränderungen der Mundschleimhaut oder des Zahnfleisches und im Knochen sollten immer untersucht und behandelt werden. Hinauszögern hilft nicht sondern es schadet. Die Abklärung, was steckt hinter der Veränderung, ist wichtig und nimmt Ängste, die wir oft unnötig mit uns herumtragen. Nach eingehender klinischer Untersuchung besprechen wir gemeinsam mit Ihnen, ob es erforderlich ist, eine Gewebsprobe zu entnehmen. Eventuell beschränken wir uns auf eine medikamentöse Therapie und warten ab, ob die Veränderung rückläufig ist.

    Postoperative Überwachung

    Wir können unsere Eingriffe zusätzlich zur Lokalanästhesie in modernen Sedierungsverfahren, “Dämmerschlaf”, durchführen. Nach Beendigung der operativen Eingriffe überwachen wir unsere Patienten etwa 30 bis 45 Minuten in unserem dafür eingerichteten Aufwachraum.

  • Implantologie

    Digitale Volumentomographie

    Mit der dreidimensionalen digitalen Volumentomographie steht eine Generation neuer Röntgengeräte für Schädel und Kieferaufnahmen zur Verfügung. Dieser leistungsfähige Volumentomograph liefert uns umfangreiche Datensätze (Informationen wie sie etwa 300 einzelne Schädelaufnahmen erbringen). Dies bei einer extrem reduzierten Strahlenbelastung gegenüber anderen Röntgentechniken, zum Beispiel der herkömmlichen Computertomographie.

    Implantate

    Durch ihre Verwendbarkeit als Träger von Zahnersatz übernehmen Zahnimplantate die Funktion künstlicher Zahnwurzeln. Hierzu werden sie entweder mittels Schraubgewinde in den Kieferknochen (enossale Implantate) eingedreht oder eingesteckt. Sie verbinden sich innerhalb von 3 bis 6 Monaten mit dem umgebenden Knochen zu einer festen, äußerst belastungsfähigen Trägereinheit (Osseointegration).

    Implantate Einzelzahn

    Sinuslift

    Ohne die Sinuslift-Operation ließe sich ein großer Teil aller implantologischen Eingriffe im Oberkiefer bei Verwendung von zylindrischen Implantaten überhaupt nicht mit zuverlässigen und akzeptablen Erfolgsaussichten durchführen, weil das vorgefundene Knochenangebot wegen der durchweg üblichen zu späten Versorgung so gering ist, dass selbst kleine und kurze Implantate keinen ausreichenden Halt finden.

  • Parodontologie

    Parodontitis

    Unsere Zähne sind durch Fasern am Knochen aufgehängt. Das den Zahn umgebende Gewebe wird als Parodont (Zahnhalteapparat) bezeichnet. Die Parodontitis ist das Krankheitsbild der entzündungsbedingten Zahnbettzerstörung. Neuen Erkenntnissen zufolge kann die chronische Infektionskrankheit Parodontitis -unbehandelt- bei dafür anfälligen Patienten zu schweren Allgemeinerkrankungen führen; sie muss mindestens als gewichtiger Risikofaktor für diese ebenfalls vielschichtige Krankheiten betrachtet werden.

    Rezessionsdeckung

    Mögliche Ursachen für einen Rückgang des Zahnfleisches können zum Einen die Überlastung des Zahnfleisches z. B. durch falsche Putztechnik oder eine mangelhafte Mundhygiene sein. Auch eine zu starke Belastung der Zähne, wie sie z. B. beim Zähneknirschen auftritt, kann sich auf das Zahnfleisch übertragen. Ebenso können Lippen- oder Zungenpiercings der Grund für überlastetes Zahnfleisch sein.

    Eine Therapie erfolgt nur dann, wenn das Zahnfleisch entzündungsfrei ist. Eine ästhetische Therapie kann chirurgisch durch plastische Rezessionsdeckung oder Transplantation oder künstlich durch eine Gingiva-Epithese durchgeführt werden.

    Pa-Chirurgie

    Die Parodontalchirurgie beschäftigt sich mit Zahnfleischrückgang und das teilweise Freiliegen von Zahnwurzeln, was als Rezession bezeichnet wird. Die Parodontalchirurgie bewirkt eine Entzündungsfreiheit und Straffung des Zahnfleisches.

  • Endodontie

    Minimalinvasive, mikroskop-assistierte Behandlung des Wurzelkanals

    Unter Endodontie (die Lehre vom Zahninneren) versteht man einen Teilbereich der Zahnheilkunde, der sich schwerpunktmäßig mit Erkrankungen des Pulpa-Dentin-Komplexes und des periapikalen Gewebes beschäftigt. Das Ziel der endodontischen Behandlung ist die Erhaltung des eigenen Zahnes. Pulpitiden sind akute oder chronische Entzündungen der Pulpa (Zahnmark – Blut- und Lymphgefäße, Nerven und Bindegewebe) oder des Parodontiums (Zahnhalteapparat) als Folge einer endodontischen Erkrankung.

    Die häufigsten Behandlungen in der Endodontie sind die Behandlungen des Wurzelkanals. Darüber hinaus kann in Fällen, in denen die Erstbehandlung der Wurzelkanäle fehlgeschlagen ist, eine Revision der Wurzelkanalbehandlung erforderlich werden. Ist auch diese nicht erfolgreich, wird oft eine chirurgische Wurzelspitzenresektion durchgeführt. Auch Pulpaüberkappungen (Abdeckung des eröffneten Zahnmarks) und alle erhaltenden Maßnahmen der Pulpa fallen in den Bereich der Endodontologie.

Für weitere Informationen klicken Sie bitte hier:
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Letzte Aktualisierung19.12.2020

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