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Frau Hött
Frau Hött

Nicole Hött

Zahnärztin
Friedrich-Ebert-Str. 11, 55286 Wörrstadt

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Mein weiteres Leistungsspektrum

Die moderne Zahnheilkunde bietet heute ein breites Spektrum unterschiedlicher Möglichkeiten. Einige davon finden Sie nachfolgend aufgelistet. Gemeinsam mit Ihnen wählt unser Team die optimale Lösung für Ihre individuelle "Zahnsituation" aus. Bei weiteren Fragen können Sie sich gerne an uns wenden.

  • Parodontitis

    Eine Mehrzahl von Zahnfleischerkrankungen können durch eine gute Mundhygiene eingedämmt bzw. ganz unterbunden werden. Somit stellt die eigene Mundhygiene die beste Therapie dar.Innerhalb der Praxisbehandlung können weitere sinnvolle Maßnahmen das erwünschte Ergebnis verbessern. Hierzu gehören Polituren, Austausch von schlechten Füllungen oder auch Beseitigungen von abstehenden Kronen- und Brückenrändern, um alle möglichen Verstecke für Bakterien auszuräumen.

  • Füllungen

    Wenn ”Kariesaktivitäten” den Zahnschmelz erfolgreich angegriffen haben, hinterlässt die Karies sichtbare Spuren in Form von Löcherbildungen. Bei der Behandlung wird die gesamte Kariesbildung mittels Bohrinstrumente oder einem Lasergerät zunächst entfernt. Hierbei ist es auch erforderlich, aber auch unvermeidlich aus Sicherheitsgründen gesunde Zahnsubstanz zu entfernen. Anschließend wird dieses ”Loch” mit dem zuvor ausgewähltem Material fachmännisch geschlossen. Bei der Auswahl eines geeigneten Materials (gebräuchliche Füllungsmaterialien oder Inlays) stehen wir Ihnen selbstverständlich zur Seite

  • Regulierungen

    Durch existierende Engstände der Zähne entstehen Bereiche, in denen sich Schmutz ansammeln kann. Selbst tägliche Pflege oder selbstreinigender Speichelfluss können diese Gefahrenherde nicht gänzlich eindämmen. Die Folge: Kariesbildung oder Zahnfleischerkrankungen.Bei auftretenden Kieferfehlstellungen können die Zähne nicht richtig aufeinander beißen. Das führt unweigerlich zu Problemen beim Abbeißen oder beim Zerkauen von Nahrungsmitteln. Beispielsweise beim sogenannte Tiefen- oder Deckbiss beißen die Zähne sogar in das Zahnfleisch oder in die Lippe des Gegenkiefers. Die Folge: Ungleichmäßige Belastung einzelner Zähne (auch ganzer Zahngruppen) und es drohen Kippungen von Zähnen oder Zahnbetterkrankungen.Eine Behebung dieser Störung ist in diesem Zusammenhang nur mit einer KFO-(Kieferorthopädie)-Behandlung möglich. Am Günstigsten ist die Erfolgsaussicht bei Jugendlichen bzw. Kindern (Zahnspangen) zu bewerten ist.

  • Bleaching

    Unter Bleaching versteht die Zahnkosmetik Zahnaufhellungsmethoden. Mittlerweile werden zwei Methoden unterschieden. Bei einer Methode im Zusammenhang mit einer Schwefelverbindung wird den Zahnverfärbungen Sauerstoff entzogen. Da die Zähne später wieder mit Sauerstoff in Kontakt kommen, ist die bewirkte Bleichung nur von kurzer Dauer. Bei der zweiten Methode (Oxydationsbleichung) wird eine Wasserstoffperoxyd bzw. Carbamidperoxyd Verbindung eingesetzt. Diese Methode setzt Sauerstoff frei und die Farbstoffe werden durch einen Oxydationsprozess dauerhaft beseitigt.

  • Operationen und Zähne ziehen

    Der Erhalt der Zähne ist eines der höchsten Aufgaben des behandelnden Zahnarztes. Aus einigen Gründen wird es jedoch manchmal unumgänglich einen Zahn operativ zu entfernen. Der häufigste Grund für die Entfernung eines Zahnes ist der irreparable Zustand eines Zahnes. Sofern auch die Wurzel stark angegriffen ist bzw. in keinem verwertbaren Zustand ist (z. B. für Stiftaufbau), wird dieser Zahn entfernt. Weitere Gründe sind z.B. auch in starken Lockerungen, Platzmangel des Kiefers (Wenn nicht alle Zähne hierin Platz haben/Gebissreduktion) oder in extremen Schiefstellungen zu finden

  • Zahnersatz (Allgemein)

    Zahnersatz bedeutet nüchtern formuliert, dass einst existente Zähne durch künstliche Zähne ersetzt werden. Dieses kann je Fall einen einzigen zu ersetzenden Zahn bedeuten, aber auch ganze Zahngruppen bis hin zu einem halben (Teilprothese) oder gar einen ganzen Gebiss (Vollprothese) betreffen. Hinzu kommt die Verwendung von Teilzahnersatz (z.B. Stiftaufbau, Kronen, Brücken und Veneers). Generell werden beim Zahnersatz zwischen festsitzendem Zahnersatz (Brücken und Kronen) und herausnehmbarem Zahnersatz (Teil- oder Vollprothese) unterschieden.

  • Herausnehmbarer Zahnersatz

    Ein herausnehmbarer Zahnersatz kommt zur Anwendung, wenn nur noch wenige Zähne (Teilprothese) oder keine Zähne (Vollprothese) vorhanden sind. Die restlichen Zähne dienen der Teilprothese als Pfeiler zum Halt der Prothese (auch Klammer- bzw. Teleskop - Prothese). Sofern keine Zähne mehr existieren, wird eine Vollprothese eingesetzt, die ihren Halt durch einen Saugeffekt erzielt. Der herausnehmbare Zahnersatz lässt sich beliebig erweitern und die entstehenden Kosten sind als weit geringer einzustufen als bei festsitzendem Zahnersatz.

  • Festsitzender Zahnersatz

    Vor dem Einsatz eines Zahnersatzes ist es besonders bei festsitzendem Zahnersatz zwingend notwendig, eine optimale Basis zu schaffen. Dieses bedeutet, dass der ”Restzahn” gründlich von allen möglichen eingetretenen Störfaktoren befreit wird. Nach erfolgter Behandlung kann der Zahnersatz eingesetzt werden. Durch die Verwendung bestmöglicher Materialien kann der Zahnersatz 10, 15 oder gar 20 Jahre halten. Voraussetzung hierfür ist selbstverständlich eine gute Pflege und Vorsorge

  • Krone

    Durch Beschädigungen (z.B. Unfall) bzw. Zerstörung (z.B. Karies) eines Zahnes können Füllungen nur bedingte Bereiche ausgleichen, um die Funktion des Zahnes aufrechterhalten zu können. Bei großflächigen Beschädigungen können Kronen diese Aufgabe vorzüglich ausgleichen. Hierbei ersetzt die Krone (Material aus Edelmetall, Keramik, Kunststoff oder Zirkonoxyd) durch eine anatomische Nachbildung den verloren gegangenen Zahnbereich.

  • Brücke

    Sobald ein oder mehrere Zähne entfernt wurden, kann der fehlende Bereich bzw. die entstandene Lücke mit einer Brücke ausgeglichen werden. Hierbei werden gesunde Zähne als sogenannte Pfeilerzähne (Haltezähne) verwendet. Im Prinzip werden die Pfeilerzähne mit einer Krone versehen und durch die Einarbeitung mit einem oder mehreren künstlichen Zähnen zur nächsten Krone überspannt. Diese Brücke wird jedoch in der Regel mit einheitlichen Materialien hergestellt (siehe Kronen).

  • Implantate

    Die ersten Implantatentwicklungen datieren auf das Jahr 1974. Im Jahr 1982 wurden die erreichten Ergebnisse und Studien wissenschaftlich anerkannt und bereits 1988 erhielten zahnmedizinische Implantate durch die Gebührenordnung für Zahnärzte (GOZ) eine abrechnungs technische Legitimation. Diese interessante Entwicklung zählt zu einer der bedeutsamsten Fortschritte in der Zahnmedizin. Die Gründe für diese Feststellung liegen an den vielen Anwendungs- bzw. Einsatzmöglichkeiten eines Implantats. Ein Implantat ersetzt einfach ausgedrückt eine vollständige Zahnwurzel und schafft somit die Grundvoraussetzung zum Aufbau eines neuen (künstlichen) Zahnes. Hierzu wird eine Schraube in ein vorgebohrtes (genormtes) Loch in den Kieferknochen geschraubt. Nach einem mehrwöchigem Heilungsprozess (nach ca. 3 Monaten auch belastbar) kann anschließend auf diese Schraube beispielsweise eine Krone, eine Brücke, eine Prothese oder eine Suprakonstruktion aufgebaut werden.

  • Röntgen

    Oftmals reichen die obligatorischen Untersuchungen nicht aus, um eine präzise Diagnose stellen zu können. Zur Gewährleistung eines exakten Befundes ist eine Röntgenaufnahme nicht selten unumgänglich. Je nach eingesetzter Technik können jeweils 1-4 Zähne ”durchleuchtet” werden, um beispielsweise Veränderungen an der Wurzelspitze feststellen zu können. Die sehr geringe Strahlendosis zahnärztlicher Röntgenaufnahmen kann weitgehend als bedenkenlos eingestuft werden. So ist die Strahlendosis einer Zahnaufnahme mit der Dosis gleichzusetzen, die sie an einem Sommertag im Freien abbekommen (kosmische Strahlung ). Die durch die Röntgenaufnahme gewonnene Information kann Schäden an den Zähnen sichtbar mache, noch bevor Sie Schmerzen haben. Mit unserem modernen digitalen OPG-Röntgengerät können Übersichtsaufnahmen aller Zähne, der Kiefer, Nebenhöhlen und Kiefergelenke erstellt werden. O kann mit möglichst geringer Stahlendosis schnell die Ursache Ihrer Beschwerden gefunden werden.

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Mein Leistungsspektrum



Über mich

Schwerpunkte

Gesamtbewertung  (42)

Behandlung
Zum Beispiel: Ging es Ihnen nach der Behandlung besser oder empfanden Sie sie sonst als hilfreich? Hat sich die vom Arzt gestellte Diagnose später bestätigt? Hat er eine entsprechende Weiterbehandlung durchgeführt bzw. veranlasst?
1,3
Gesamtnote
1,5
Aufklärung
Zum Beispiel: Haben Sie umfangreiche Informationen zu Ihrer Krankheit erhalten? Wurden Ihnen die verschiedenen Behandlungsmöglichkeiten erklärt? Waren die Erklärungen für Sie verständlich?
1,6
Vertrauensverhältnis
Zum Beispiel: Fühlten Sie sich bei diesem Arzt gut aufgehoben? Folgen Sie in der Regel auch seinen medizinischen Empfehlungen?
1,6
Genommene Zeit
Beispiel: Wurde Ihnen ausreichend zugehört? Wurden Ihre Fragen ausführlich und geduldig beantwortet?
1,4
Freundlichkeit
Zum Beispiel: Verhalten des Arztes, Offenheit; War der Arzt einfühlsam und entgegenkommend?
1,4


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