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Helios Universitätsklinikum Universität Witten/ Herdecke Klinik für Urologie und Kinderurologie

Fachabteilung, Urologie

0202/896-3407

Helios Universitätsklinikum Universität Witten/ Herdecke Klinik für Urologie und Kinderurologie

Fachabteilung, Urologie

Öffnungszeiten

Adresse

Heusnerstr. 4042283 Wuppertal
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Note 3,1

3,1

Gesamtnote

3,5

Behandlung

2,3

Aufklärung

3,3

Vertrauensverhältnis

3,0

Freundlichkeit Ärzte

3,5

Pflegepersonal

Optionale Noten

2,7

Wartezeit Neuaufnahme

2,0

Zimmerausstattung

3,7

Essen

3,3

Hygiene

1,5

Besuchszeiten

2,7

Atmosphäre

1,0

Klinik-Cafeteria

1,0

Einkaufsmöglichkeiten

1,0

Kinderfreundlichkeit

1,0

Unterhaltungsmöglichkeiten

1,0

Innenbereich

Außenbereich

3,0

Parkmöglichkeiten

Öffentliche Erreichbarkeit

Bewertungen (7)

Alle4
Note 1
2
Note 2
0
Note 3
0
Note 4
1
Note 5
1
Note 6
0
Datum (neueste)
Datum (neueste)Note (beste)Note (schlechteste)Nur gesetzlichNur privat
27.01.2021 • privat versichert • Alter: über 50
5,6
5,6

Nicht Empfelungswert Op Komplikationen schlechte Pflege,

"Ich bin Anfang Oktober mit Laser an der Prostata Operiert worden. Von Aufwachraum auf Station ohne Kontrolle stark blutend verlegt. Auf der Station merkte ich die Nachblutung. Obwohl ich 3-mal geklingelt habe kam erst nach 3 Stunden der Arzt .In der Nacht haben Schwestern vergessen Urinbeutel zu leeren was ganz schlecht für Op Wunde war. Pflegepersonal auf der Privatstation war unfreundlich inkompetent. Nach 4 Monaten bin ich immer noch inkontinent kommt noch Blutkoagel raus und werden meine Anrufe von Sekretärin der Urologie abgewimmelt. Ich kann nur sich dort behandeln zu lassen. Für mich ist leider zu spät."

11.07.2018 • Alter: 30 bis 50
4,8
4,8

Menschenunwürdig

Vorweg soll gesagt sein, dass es schwer fällt sachlich zu bleiben, ich werde mich aber um eine neutrale Stellungnahme bemühen.

Mein Opa (ü 80) wurde von einem anderen Krankenhaus aufgrund der Diagnose "Prostatakrebs" in diese Fachabteilung des Heliosklinikums überwiesen, da man hier eine bessere Behandlung in Aussicht stellte.

Aufgrund des hohen Alters und der Schwere der Krankheit entschied man sich dazu die Hoden zu entfernen, um eine weitere Streuung einzudämmen.

Nachdem die Operation durchgeführt wurde, ließ man ihn zurück auf sein Zimmer bringen. Hier lag er nun einige Stunden OHNE Betreuung. Infolgedessen ist es dazu gekommen, dass er seinen Urin nicht mehr halten konnte und das Bett nässte.

Mangelnde Mobilität, die Schwere der Operation und das erhöhte Alter führten dazu, dass eigene Versuche die Pflegekräfte zu informieren nicht gelangen. Auch auf "Hilferufe" des Bettnachbarn wurde nicht reagiert.

Nachdem wir ihn nach Feierabend besuchten, waren mittlerweile vier (!) Stunden vergangen. Sofort kontaktierten wir das Pflegepersonal, welches gerade den Schichtwechsel vollzogen hatte und nun endlich die Reinigung unternahm. Man schob die Schuld der Frühschicht in die Schuhe, woraufhin das Thema für erledigt erklärt wurde.

Einen Menschen nach einer firschen Operation, in einem Bereich des Körpers welcher extremer Hygiene und Sterilität bedarf, stundenlang in seinem eigenen Urin liegen zu lassen, grenzt an leichtsinniger Körperverletzung!

Die Operation wurde weder Nachts noch an einem Wochenende durchgeführt, an welchen bekanntermaßen Personalnotstand herrscht. Dieses Handeln ist unverantwortlich und mit absoluter Sicherheit wird dieses Krankenhaus nicht mehr von unserer Familie als Behandlungszentrum aufgesucht.

Offizielle Beschwerden bei der klinik wurden bereits in die Wege geleitet.

29.03.2017
1,0
1,0

Sehr hilfsbereite Oberärztin, kompetent

super Leistung, sehr kompetent, op war einwandfrei, Entfernung des hodens+Prothese. Auf alle Rückfragen reagiert. Mein Mann fühlte sich sehr wohl und motiviert.

13.03.2017 • privat versichert • Alter: über 50
1,0
1,0

Rundherum zufrieden

Hallo zusammen,

der Grund warum ich hier schreibe ist einfach. Lange Jahre habe ich meine OP vor mir hergeschoben und mich in Foren nach dem wohl besten Operateur umgesehen. War bei verschiedenen Urologen bis ins Saarland um mich immer wieder beraten zu lassen. Was ich wenig fand, waren Berichte nach OP`s im Netz. Warum ?, weil viele dann zu faul sind etwas zu tun wenn es ihnen wieder gut geht oder auch nicht. Ich hatte mir selbst versprochen anders zu handeln.

Ich hatte lange Jahre ein extrem großen Mittellappen in der Prostata, der dazu führte das ich wenig schlief,( teilweise 8 mal in der Nacht rausmusste ) tagsüber oft einnässte und bis zur Überlaufblase beim Sport kam. Es war zu letzt die Hölle, konzentriertes Arbeiten oder Leben war nicht mehr drin.

Im Februar 2017 entschied ich mit meinem Urologen das die Operation nun gemacht werden musste, weil ich bereits eine Blasenwandverdickung hatte, die dazu führt das die Blase nicht mehr funktioniert.

Mit meinem Urologen, der mir als Operateur Herrn Prof.Dr. Roth im Helios in Wuppertal empfahl und mit diesem meinen Wunsch besprach, das im ersten Schritt ausschließlich der Mittellappen entfernt wird. Das Risiko das eine zweite OP möglich wird, da das entfernen des Mittellappen eventuell nicht reicht um einen normalen Urinabfluss zu erreichen, wollte ich gerne eingehen wenn dadurch das Risiko eines retrograden Orgasmus, der Inkontinenz und der Impotenz minimiert wird.

Heute möchte ich an dieser Stelle sagen: Danke an meinen Urologen für die seit Jahren kompetente, vertrauensvolle und persönliche Betreuung, sowie die Empfehlung nach Wuppertal zu gehen. Weiterhin Danke an Dr. Degener der Oberarzt in der Urologie Wuppertal, der mit tollem Einsatz und kompetentem Wissen bei den Vorgesprächen zur OP soviel Vertrauen schafft, das es wenig Grund gibt Angst vor der OP zu haben.

Danke an Prof. Dr. Roth, der als Operateur, kompetenten, verbindlichen und sehr persönlichen Einsatz zeigt. Seine ruhig und zuversichtliche Art im Umg

Archivierte Bewertungen

02.01.2015 • gesetzlich versichert • Alter: 30 bis 50
4,8
4,8

Keine Weiterempfehlung

Mein Sohn (5) wurde im Sommer beschnitten. Aus der besprochenen vollständigen wurde nur eine Teilbeschneidung. Warum kann ich nicht sagen, der OP Bericht (mehr dazu später) gibt da nichts her. Reklamieren ist da irgendwie auch schwierig, meinem Sohn möchte ich keine NachOp zumuten.

Der Empfang in der Ambulanz war noch freundlich und routiniert. Allerdings waren überall um mun herum schon jammenrde Kinder in verschiedenen Stadien des Aufwachens zu hören.

Ich habe in den 3 Stunden auf dieser Station nicht ein Kind erlebt, dass einfach nur langsam aus der Narkose aufgewacht ist. Diese Kinder fühlten sich so offensichtlich mies, das einem selber der Kamm hochging. Auch mein Sohn lies sich nicht beruhigen.

Ich weiß, dass es auch anders geht. Mein größerer Sohn wurde auch dieses Jahr am Ohr operiert und bei ihm war alles viel entspannter.

Von den Ärzten so ab und zu jemand vorbei, um die Kinder anzumaulen, dass sie leise sein sollen. Absolut unmöglich!

Bevor mein Sohn überhaupt in der Lage war, die Augen richtig offen zu halten, wurde mir der OP und Entlassungsbericht in die Hand gerückt. Darin stand, dass alles gut gelaufen war und das Kind alle Körperfunktionen wieder ausgeführt hätte. In diesen vorgeschriebenen Brief wurde obven nur der Name des Patienten ergänzt. Dann kann ich es doch auch gleich sein lassen!

Weitere Informationen

Weiterempfehlung25%
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Letzte Aktualisierung08.04.2020

Danke , Helios Universitätsklinikum Universit… !

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