Mein Patensohn (35J) hat seit fast 4 Wochen einen geschwollenen Lymphknoten in der Leiste, starke Rö

Mein Patensohn (35J) hat seit fast 4 Wochen einen geschwollenen Lymphknoten in der Leiste, starke Rötung die sich bis zur Hüfte zieht. War 1 Woche in der urologischen Abteilung im Krankenhaus. KEIN leistenbruch. CT und US brachten keine Ergebnisse ausser dass viel Flüssigkeit in einem Knoten ist und man nicht öffnen kann. Er bekam seither jede Menge unterschiedliche Antibiotika. Seit einigen Tagen ist er wieder zuhause und Symptome verschlimmern sich wieder. Jetzt hat er kleine Einblutungen (Ausschlag an den Füßen) und muß Antibiotika absetzen. Schwellung und Rötung in der Leiste nehmen wieder zu. Blut wird ständig abgenommen, von Urologen und Hausarzt. Was kann er noch tun? Welcher Arzt kann Diagnose stellen und helfen? EDIT: Seit gestern heißt es nun doch wieder Antibiotika, dieses Mal 1 x wöchentlich. Er nimmt nun seit Wochen teilweise hochdosierte Antibiotika aber nichts bessert sich. DAS kann doch nicht nur immer das Mittel der Wahl sein wenn die Ärzte nicht weiter wissen Ist der Urologe denn der richtige Ansprechpartner? Der Hausarzt kommt auch nicht weiter BITTe dringend um Rat. Mein Patensohn rutscht gerade wieder in eine Depression, leider nicht das erste Mal. Bei Fragen zu evtl Vorgeschichten gebe ich gerne Auskunft Dankeschön

1 Antwort


Guten Tag, das bisherige Vorgehen hört sich schlüssig an, regelm. Laborkontrollen und dann entsprechende Infekttherapie. Wenn man den richtigen Erreger für die Entzündung kennt, kann man entsprechend testgerecht therapieren.

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