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Gold-Kunde
MKG-Chirurgie Quantumhaus, Dr. Dr. Patrick Karschuck, Dr. Dr. Christoph Willamowski

MKG-Chirurgie Quantumhaus, Dr. Dr. Patrick Karschuck, Dr. Dr. Christoph Willamowski

Gemeinschaftspraxis, Ambulantes Operationszentrum

02041/7796890

MKG-Chirurgie Quantumhaus, Dr. Dr. Patrick Karschuck, Dr. Dr. Christoph Willamowski

Gemeinschaftspraxis, Ambulantes Operationszentrum

Öffnungszeiten

Mo
08:00 – 19:00
Di
08:00 – 18:00
Mi
08:00 – 19:00
Do
08:00 – 19:00
Fr
08:00 – 16:00
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Adresse

Osterfelder Str. 13446242 Bottrop

Leistungen

Zahnimplantate
Knochenaufbau
Faltenbehandlung
Botox
Augenlider
Weisheitszahnentfernungen
Wurzelspitzenresektionen
Zahnentfernungen
Kinnkorrektur
Fadenlifting

Bilder

Herzlich willkommen

Liebe Patientin, lieber Patient,
herzlich willkommen auf unserem jameda-Profil! Hier erfahren Sie Wissenswertes über unsere Praxis für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie, Implantologie und ästhetische Gesichtschirurgie.

Informieren Sie sich in Ruhe über die Fachgebiete, auf die wir uns spezialisiert haben und alle weiteren Leistungen, die wir in unserer Praxis anbieten. Wenn Fragen auftauchen, die Sie im persönlichen Gespräch klären möchten, können Sie uns gerne kontaktieren. Wir freuen uns auf Ihren Besuch in unserer Praxis! Gerne besprechen wir Ihre Diagnose und die möglichen Therapien mit Ihnen.

Ihre Dr. Dr. Patrick Karschuck,  Dr. Dr. Christoph Willamowski und das gesamte Praxisteam

 

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MKG Chirurgie Quantumhaus


Unsere Schwerpunkte

Sie sind auf der Suche nach einer Praxis, die sich auf Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie, Implantologie und ästhetische Gesichtschirurgie spezialisiert hat? Dann sind Sie bei uns richtig!

Sie finden uns in Bottrop in der Osterfelder Str. 134 (MKG-Quantumhaus - Bottrop) sowie in Gladbeck in der Oberen Schillerstr. 34 (MKG-Quantumhaus - Gladbeck, ab voraussichtlich 01.04.2019)

  • Mund-, Kiefer-, Gesichtschirurgie, Implantologie und Oralchirurgie

  • Behandlung von Hauttumoren der Gesichts- und Kopfhaut

  • Ästhetische Gesichtschirurgie, Fadenlift, Hyaluronsäure und Botulinumtoxin

  • Mund-, Kiefer-, Gesichtschirurgie, Implantologie und Oralchirurgie

    Das Fachgebiet der Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie beschäftigt sich mit der Diagnostik und Therapie von Erkrankungen und Verletzungen der Zähne, des Kiefers und des Gesichtes. Neben der zahnärztlichen  Implantologie und dem Aufbau von fehlendem Kieferknochen stellt die ästhetische Gesichtschirurgie und die minimalinvasive Behandlung mit Botulinimtoxin und Fillern sowie auch das sogenannte Fadenlifting einen Behandlungsschwerpunkt dar.

    Als Besonderheit zeichnet sich unser hochspezialisierte Fachgebiet dadurch aus, dass die Ausbildung sowohl ein abgeschlossenes Studium der Humanmedizin als auch der Zahnmedizin erfordert. Daran schließt sich eine 5-jährige klinische Facharztausbildung an. Darüber hinaus ist unsere Arbeit als Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgen geprägt von einer engen interdisziplinären Zusammenarbeit mit Zahnärzten und Ärzten anderer Fachrichtungen wie z. B. Hals-, Nasen-, Ohren-Ärzten und Hautärzten. Interessierte Zahnärzte können in unserer Praxis die Weiterbildung zum Fachzahnarzt für Oralchirurgie absolvieren.  Konkret umfasst das Behandlungsspektrum der Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie vor allem:

    Das gesamte Spektrum der zahnärztlichen Chirurgie wie:

    • Zahnimplantate
    • Aufbau des Kieferknochens
    • Weisheitszahnentfernungen
    • Wurzelspitzenresektionen
    • Zahnentfernungen, vor allem auch bei Risikopatienten 
    • Parodontalchirurgie
    • Plastische und ästhetische Chirurgie der Zahnfleisches
    • Periimplantitistherapie

    Sowie:

    • Die Behandlung von Gesichts-...
  • Behandlung von Hauttumoren der Gesichts- und Kopfhaut

    Die Behandlung von ästhetisch störenden Hautveränderungen oder Tumoren der Hals-, Gesichts- und Kopfhaut stellt einen weiteren Behandlungsschwerpunkt in unserer Praxis dar. Hierbei ist chirurgische Erfahrung und eine gute Planung gefragt, um ein kosmetisch ansprechendes Ergebnis zu erzielen. Sollte im Rahmen der Hautkrebsvorsorge oder dem allgemeinen Check-Up eine Hautveränderung entdeckt worden sein, können Sie sich vertrauensvoll an unsere Praxis wenden. 

  • Ästhetische Gesichtschirurgie, Fadenlift, Hyaluronsäure und Botulinumtoxin

    In unserer Praxis im Quantumhaus bieten wir Ihnen eine spezielle Ästhetiksprechstunde an. Wir nehmen uns Zeit für Ihre Anliegen und erarbeiten mit Ihnen einen auf sie abgestimmten Therapieplan. Unser Behandlungspektrum umfasst die minimalinvasive Therapie mimischer Falten mit Botulinumtoxin (Vistabel, Allergan), die Therapie von Falten oder Volumenmangel mit Fillern (Hyaluronsäure, Juvederm, Allergan) sowie das sanfte Facelift mittels Fäden (sog. "Fadenlift", seralea 4D PDO-Fadenlift, Serag-Wiessner). Weiterhin bieten wir die Reduktion von überschüssiger Haut der Ober- und Unterlider, sog. "Schlupflider" und operative Korrekturen des Gesichtsprofils an. Nähere informationen finden Sie unter "Leistungsspektrum" hier auf Jemada oder auf unserer Website. 

    Vereinbaren Sie gerne einen Termin, wir freuen uns auf Sie!

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MKG Chirurgie Quantumhaus


Unser gesamtes Leistungsspektrum

Auf dieser Seite können Sie sich über das Leistungsspektrum unserer Praxis für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie in Bottrop informieren. Sie können bei uns verschiedenste Leistungen in Anspruch nehmen. Selbstverständlich beraten wir Sie vor Ort ausführlich über die verschiedenen Therapiemöglichkeiten und das Behandlungsziel der jeweiligen kieferchirurgischen Leistung. Bei Fragen zögen Sie bitte nicht, uns unter 02041/7796890 zu kontaktieren.

  • Zahnimplantate

  • Mini-Implantate

  • Knochenaufbau

  • Sinuslift

  • Weisheitszahnentfernung

  • Wurzelspitzenresektion

  • Parodontalchirurgie

  • Digitale Volumentomographie (DVT)

  • Anästhesie

  • Kieferorthopädische Miniimplantate

  • Faltenbehandlung

  • Ästhetiksprechstunde

  • Botulinumtoxin (Botox)

  • Filler (Hyaluronsäure)

  • Augenlider

  • Kinnkorrektur

  • Sanftes Faden-Lifting mit der seralea® 4D-Technologie

  • Zahnimplantate

    Zahnimplantate sind heutzutage schraubenförmig und meist aus Titan. Alternativ gibt es auch Implantate aus Keramik, die aufgrund ihrer weißen Farbe vor allem im Frontzahnbereich Vorteile bieten. Standardimplantate haben eine Länge von 8 bis 12 mm bei einem Durchmesser von nur 3,5 bis 5 mm. Standardimplantate sind mehrteilig, dies bedeutet, dass die Implantate vollständig in den Kieferknochen eingebracht werden. Aufbauteile, die durch die Schleimhaut treten und später zur Fixierung des Zahnersatzes dienen, werden in die Implantate eingeschraubt. Dies ermöglicht es die Implantate zunächst unter der geschlossenen Schleimhaut einheilen zu lassen. Des Weiteren kann der auf den Implantaten fixierten Zahnersatz zu einem späteren Zeitpunkt wieder verändert werden. Wir verwenden in unserer Praxis ausschließlich Implantate großer Markenhersteller die sich seit Jahren am deutschen Markt etabliert haben. So kann MKG im Quantumhaus in Bottrop wir eine Behandlung von höchster Qualität garantieren und sicherstellen, dass auch noch nach Jahren alle zu Ihrem Implantat passenden Aufbauteile verfügbar sind.

  • Mini-Implantate

    Mini-Implantate haben einen Durchmesser von 2 bis 3 mm. Diese Implantate sind oftmals einteilig, dies bedeutet das Implantat und Aufbauteil in einem Stück gefertigt werden. Dies reduziert die Materialkosten, aber das Aufbauteil kann nach dem Implantieren nicht mehr verändert werden. Miniimplantate werden in der Regel zur Fixierung bereits vorhandener Vollprothesen eingesetzt werden. Vorteilhaft ist der reduzierte Durchmesser der Implantate, da so oftmals auf einen zusätzlichen Aufbau des Kieferknochens verzichtet werden kann.

    Was sind Mini-Implantate?

    Mini-Implantate sind einteilige Implantate; dabei sind der Verankerungs- und der Aufbauteil in einem Stück miteinander verbunden. Der größere, schraubenförmige Anteil des Mini-Implantats wird in den Kieferknochen gedreht und gewinnt so seinen Halt und seine Stabilität. Der kleinere, hochglänzende Bereich des Mini-Implantats verbleibt oberhalb der Mundschleimhaut und sichtbar in der Mundhöhle. Hier können im Rahmen der jeweiligen Behandlung über Halteelemente Verankerungen erfolgen.

    Der chirurgische Eingriff

    In der Regel reicht ein Behandlungstermin für das Einbringen der Mini-Implantate aus.
    Da die Mini-Implantate über einen so geringen Durchmesser verfügen, ist es möglich, sie ohne großflächige Eröffnung der Schleimhaut in den Kieferknochen einzudrehen („minimal invasiv“). Der chirurgische Eingriff ist kurz und erfolgt in der Regel unter örtlicher Betäubung.

  • Knochenaufbau

    Nach dem Verlust eines Zahnes oder einer Erkrankung des Kieferknochens ist möglicherweise nicht genug Knochenmaterial vorhanden, um ein Zahnimplantat zu setzen. Um trotzdem eine solide Basis für ein Implantat zu schaffen, können wir bei MKG im Quantumhaus in Bottrop den Knochen so wieder aufbauen und das bestehende Knochenvolumen verstärken, dass die natürliche Dimension des Kiefers wieder hergestellt wird. Soweit dies möglich ist, nutzen wir für den Knochenaufbau körpereigenen Knochen in Form von Bohrspänen, welche wir dann zur lokalen Knochenmodellation verwenden.

    Wir haben uns auf die Verwendung von sogenannten ePTFE-Membranen für den Kieferknochenaufbau spezialisiert, weshalb nur selten Eigenknochen aus einem anderen Bereich des Kiefers gewonnen werden muss. 

    Mit Ausnahme des Implantats verbleibt so letztendlich kein Fremdmaterial im Körper.

  • Sinuslift

    Eine wichtige Operationsmethode zum Knochenaufbau im Oberkieferseitenzahngebiet, um eine Basis für Implantate zu schaffen, ist der sogenannte "Sinuslift". Aufgrund der Größe der direkt über dem Oberkiefer liegenden, luftgefüllten Kieferhöhle ist der vorhandene Knochen oft zu dünn, um ein Implantat ausreichend stabil einzusetzen. Das Prinzip des Sinuslifts besteht darin, auf den Boden der Kieferhöhle Knochenmaterial aufzubringen, so dass der Oberkiefer an Höhe und Volumen zunimmt. Abhängig von der Menge an Knochenmaterial bestehen hier zwei unterschiedliche Methoden: Der innere und der äußere Sinuslift.

  • Warum wird ein Sinuslift durchgeführt?

    Häufig ist das vorhandene Knochenangebot im Oberkiefer so gering, dass selbst kleine und kurze Implantate keinen ausreichenden Halt fänden. Eine dünne Knochenschicht besitzt nicht die Eigenschaften, einem zylindrisch geformten Implantatkörper ausreichend Halt zu verleihen. Mithilfe einer Sinuslift-Operation haben wir die Möglichkeit, eine Vielzahl von implantologischen Eingriffen im Oberkiefer überhaupt erst zuverlässig durchführen zu können. Die Sinusliftoperation hat das Ziel, die Knochenschicht des Sinusbodens zu verdicken. Dabei wird die Innenseite der Kieferhöhlenschleimhaut angehoben (engl.: „to lift something“). Dieser Vorgang gab der Operationsmethode ihren Namen. Erstmals wurde sie Mitte der 1970er Jahre von dem amerikanischen Zahnarzt und Implantologen O. Hilt Tatum durchgeführt und im April 1977 durch ihn veröffentlicht. Heute gilt sie als Standardverfahren im Bereich der Implantatchirurgie und der zahnärztlichen Implantologie. 

  • Weisheitszahnentfernung

    Der Weisheitszahn ist von der Mitte aus gezählt der achte Zahn im menschlichen Gebiss. Normalerweise hat ein Mensch vier Weisheitszähne, in jedem Quadranten einen. Oft finden die Weisheitszähne aufgrund eines Missverhältnisses zwischen Kiefergröße und Zahnanzahl keinen Platz zum Durchbruch in die Mundhöhle, bei bis zu 80% der jungen Erwachsenen bleibt mindestens ein Weisheitszahn im Kiefer retiniert. Es gibt verschiedene Gründe für die Entfernung von Weisheitszähnen:

    • erschwerter Zahndurchbruch mit Entzündungen bis hin zu Abszessen
    • Druck auf die Nachbarzähne mit Schmerzen und Spannungsgefühl im Kiefer-Gesichtsbereich
    • Schädigung der Nachbarzähne durch Karies und Verlust des Zahnhalteapparates
    • Vereinfachung der kieferothopädischen Zahnbewegung
    • Sicherung des kieferothopädischen Behandlungsergebnisses
    • Kieferzysten durch verlagerte Weisheitszähne

    Entfernung der Weisheitszähne

    Die Entfernung von Weisheitszähnen stellt einen Behandlungsschwerpunkt bei MKG im Quantumhaus dar. Die Entfernung wird in der Regel in lokaler Betäubung durchgeführt, hierbei können wir durch unsere große Routine eine schmerzfreie und zügige Operation garantieren. Auf Wunsch ist selbstverständlich auch eine Entfernung der Weisheitszähne in Dämmerschlaf oder Vollnarkose, die immer von einem erfahrenen Anästhesisten geführt wir möglich.

  • Wurzelspitzenresektion

    Unter der Wurzelspitzenresektion versteht man die Entfernung der Wurzelspitze des Zahnes. Sie stellt oft die letzte Möglichkeit dar, einen gesunden Zahn zu erhalten.

    Nötig wird eine Wurzelspitzenresektion insbesondere dann:

    • wenn eine Entzündung an der Wurzelspitze durch eine Wurzelbehandlung nicht therapiert werden konnte.
    • wenn der Wurzelkanal nicht gut zugänglich ist.
    • wenn sich im unteren Drittel der Zahnwurzel Frakturen befinden.
  • So verläuft eine Wurzelspitzenresektion

    Unter einer Wurzelspitzenresektion versteht man die chirurgische Entfernung der Wurzelspitze und des umgebenden Entzündungsgewebes. Ein solcher Eingriff wird dann notwendig, wenn bei einem abgestorbenen Zahnnerv eine chronische Entzündung im Bereich der Wurzelspitze und am Kieferknochen besteht. Der Eingriff ist in lokaler Betäubung absolut schmerzfrei durchführbar. Auf Wunsch kann eine Wurzelspitzenresektion auch in einem Dämmerschlaf oder einer Vollnarkose durchgeführt werden. Bitte beachten sie das die gesetzlichen Krankenkassen nur die Kosten für eine lokale Betäubung übernehmen, die genauen Bestimmungen finden sie hier.

    Um die entzündete Wurzelspitze zu erreichen wird zunächst ein kleiner, nur wenige Millimeter langer Schnitt in der Schleimhaut angelegt und anschließende mit rotierende Instrumenten die entzündete Wurzelspitze entfernt. Um eine erneute Infektion zu verhindern kann es sinnvoll sein im Anschluss den Wurzelkanal des zu erhaltenden Zahnes an der neu geschaffenen Wurzelspitze zu säubern und zu verschließen. Dies bezeichnet man als retrograde Wurzelfüllung. Für die retrograde Kanalaufbereitung und Wurzelfüllung verwenden wir bei MKG im Quantumhaus in Bottrop ausschließlich modernste, Ultraschall getriebene Spezialinstrumente. Hierdurch können wir minimal-invasiv arbeiten, die postoperativen Beschwerden minimieren und die Operationsdauer reduzieren.

  • Parodontalchirurgie

    Entzündliche Erkrankungen des Zahnfleisches sollten immer ernst genommen behandelt werden. Es kommt zu Rötungen, Schwellungen und Zahnfleischrückgang. Zwischen den Zähnen und dem Zahnfleisch entstehen Taschen, in welchen sich Keime ungehindert vermehren und im Laufe der Zeit auch den Knochen angreifen können. Im Anfangsstadium reicht eine gründliche, professionelle Entfernung aller harten und weichen Beläge beim Zahnarzt meist aus. Ist die Erkrankung jedoch bereits weiter fortgeschritten, kommt die Parodontalchirurgie zum Einsatz: Mithilfe mikrochirurgischer Operationstechniken kann das Zahnfleisch sehr gezielt und schonend eröffnet werden, um die bakteriellen Ablagerungen auch unter dem Zahnfleisch zu entfernen. Gleichzeitig kann auch zurückgebildetes Knochengewebe regeneriert oder mit Ersatzmaterial wieder aufgebaut werden. Mit modernen Labortests haben wir heute die Möglichkeit, Parodontitiskeime auszumachen, und darauf basierend eine zielgerichtete Behandlung mit Antibiotika durchzuführen. Bleibt eine Zahnfleischerkrankung unbehandelt, verlieren die Zähne ihren festen Halt – schlimmstenfalls kommt es zum Zahnverlust. Außerdem können Bakterien über das Zahnbett in andere Bereiche des Körpers gelangen und schwere Erkrankungen wie Herzinfarkt, Schlaganfall und Diabetes begünstigen.

  • Digitale Volumentomographie (DVT)

    Durch unsere exakte Vorplanung können wir bei MKG im Quantumhaus den chirurgischen Eingriff mit einer vorhersagbaren Präzision durchführen und so das Operationsrisiko deutlich reduzieren. Im Idealfall können die Spezialisten für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie so ein minimal-invasives Vorgehen erreichen. Für Sie bedeutet diese präzise Planung eine deutlich höhere Sicherheit, da die zu erwartende anatomische Situation bekannt ist.??

    In folgenden Fällen ist die Anfertigung einer Digitalen Volumentomographie besonders wichtig:

    • Um verlagerte oder retinierte Zähne sowie überzählige Zahnanlagen in Relation zu umliegenden Strukturen wie dem Nervverlauf im Unterkiefer, der Kieferhöhle bzw. dem Nasenboden im Oberkiefer darzustellen.
    • Um Strukturen im Kieferknochen  (z.B. Zysten, Entzündungen, Fremdkörper) abzubilden.
    • Um Veränderungen in der Kieferhöhle aufzuzeigen.
    • Um eine Wurzelspitzenresektion (Lage und Anzahl der Wurzeln sowie der Wurzelkanäle) exakt zu planen.
    • Um Implantate exakt zu planen.
    • Für eine detaillierte, virtuelle Planung des chirurgischen Eingriffs am Computer.
  • Was ist die Digitale Volumentomographie (DVT)?

    Die digitale Volumentomographie (DVT) kommt in Deutschland vor allem in der Zahnmedizin, in der der Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie und in der Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde zum Einsatz.  Es handelt sich hierbei um ein dreidimensionales, bildgebendes Tomographie-Verfahren unter der Nutzung von Röntgenstrahlen. Ursprünglich wurde die DVT-Technik in der Zahnheilkunde als „dentale Volumentomographie“ eingesetzt. Die heutigen Geräte unterscheiden sich jedoch deutlich von den damaligen – sowohl hinsichtlich der Aufnahmetechnik und Darstellung als auch in Bezug auf die Strahlenbelastung.

  • Anästhesie

    In unserer Praxis führen wir alle ambulanten chirurgischen Eingriffe im Mund-, Kiefer- und Gesichtsbereich durch.??

    Dabei ist uns sehr daran gelegen, die operativen Eingriffe so wenig belastend wie möglich durchzuführen. In vielen Fällen reicht für den Eingriff eine örtliche Betäubung (Lokalanästhesie) aus, um eine völlige Schmerzfreiheit zu garantieren. Bei empfindlichen oder ängstlichen Patienten bzw. aufwendigen Operationen kann der Eingriff auch in Dämmerschlaf (Sedierung) oder in Vollnarkose erfolgen.

    Umfangreiche Informationen zur Kostenübernahme der Krankenkassen bei Behandlungen unter Vollnarkose, erhalten Sie von der Kassenzahnärztlichen Bundesvereinigung.

  • Kieferorthopädische Miniimplantate

    Sie dienen als stabiler Befestigungspunkt um die Zähne gezielt zu bewegen ohne dabei Druck auf die benachbarten Zähne auszuüben. Das bedeutet, dass nur die Zähne, die zu bewegen sind, auch bewegt werden.

    Die Vorteile der Miniimplantate:

    • Sie erweitern die Behandlungsmöglichkeiten und verkürzen in einigen Fällen sogar die Behandlungszeit.
    • Sie vermeiden das Tragen von extraoralen Geräten wie z.B. Headgear.
    • Bei einzelnen, nicht angelegten Zähnen erfolgt der Lückenschluss, ohne dass zum Ausgleich Zähne gezogen werden müssen.
    • Sehr gezielte und schnelle Zahnbewegungen werden ermöglicht, die nicht mit einer traditionellen Behandlung realisierbar wären.

    Schmerzfreier Eingriff unter lokaler Betäubung

    Die Minischrauben werden mit einem speziellen „Schraubenzieher“ in einem minimal-invasiven Eingriff unter lokaler Betäubung schmerzfrei eingesetzt. Am Ende der kieferorthopädischen Behandlung werden die Miniimplantate wieder entfernt. Die kleine Wunde verheilt vollständig durch den körpereigenen Heilungsprozess innerhalb einiger Tage. Die Miniankerschrauben sind nicht vergleichbar mit den Implantaten, welche in der Zahnheilkunde verwendet werden. Diese dienen dazu Kronen oder Brücken zu tragen.

  • Faltenbehandlung

    Voraussetzung für die wirksame Behandlung von Falten der Gesichtshaut ist zunächst die genaue Kenntnis der anatomischen Gegebenheiten des Gesichtes und der Gesichtshaut.  Als Fachärzte für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie verfügen wir über eine langjährige klinische Ausbildung, die sich ausschließlich auf die Behandlung von Erkrankungen und altersbedingten Veränderungen des Gesichtes und des Mundes spezialisiert. Vor diesem Erfahrungshintergrund sind die genaue Analyse der Gegebenheiten sowie insbesondere Ihre individuellen Wünsche und Vorstellungen die Grundlage jeder Therapie.

  • Ästhetiksprechstunde

    In unserer Praxis im Quantumhaus bieten wir Ihnen eine spezielle Ästhetiksprechstunde an. Wir nehmen uns Zeit für Ihre Anliegen und erarbeiten mit Ihnen einen auf sie abgestimmten Therapieplan. Unser Behandlungspektrum umfasst die minimalinvasive Therapie mimischer Falten mit Botulinumtoxin (Vistabel, Allergan), die Therapie von Falten oder Volumenmangel mit Fillern (Hyaluronsäure, Juvederm, Allergan) sowie das sanfte Facelift mittels Fäden (sog. "Fadenlift", seralea 4D PDO-Fadenlift, Serag-Wiessner). Weiterhin bieten wir die Reduktion von überschüssiger Haut der Ober- und Unterlider, sog. "Schlupflider" und operative Korrekturen des Gesichtsprofils an.

  • Botulinumtoxin (Botox)

    Botox ist der bekannte Warenname für das Medikament Botulinumtoxin, das sich für die Behandlung von Falten anbietet, da es die Kontraktion der Muskeln verhindert. Es ist damit nicht nur für die Behandlung von Alterserscheinungen geeignet, sondern verlangsamt auch den Alterungsprozess der Haut: Botulinumtoxin (Botox) wird direkt in die Muskulatur unter den Fältchen injiziert und entfaltet seine Wirkung nach einigen Tagen. Wir verwenden für die Injektion extrem dünne Kanülen sowie eine betäubende Hautcreme, um Ihnen eine schmerzfreie Behandlung zu ermöglichen. Durch eine Entspannung der mimischen Muskulatur werden extreme Mimikbewegungen reduziert. In der Folge werden durch die natürliche Regeneration der Haut bestehende Falten geglättet und die Entstehung neuer Falten wirksam verhindert. Die Wirkung von Botulinumtoxin (Vistabel®) lässt nach 3 bis 6 Monaten durch lokale Deaktivierung nach. Es kommt nicht zu einer Belastung anderer Organe wie Leber oder Niere.

  • Filler (Hyaluronsäure)

    Als Ergänzung zu Botulinumtoxin haben sich Hyaluronsäure-Filler bewährt. Durch Filler lässt sich ein Volumenmangel bestimmter Gesichtspartien, z. B. an Wangen oder den Lippen ausgleichen. Wir verwenden ausschließlich nicht permanente Präparate der Firma Allergan®, die vom Körper nach einigen Monaten von selbst wieder abgebaut werden. Hyaluronsäure, die auch natürlich im Körper vorkommt, zeichnet sich durch ihre gute Verträglichkeit aus und wirkt gleichzeitig zu ihrer stützenden Funktion als intensiver Feuchtigkeitsspender für die Haut. 

  • Augenlider

    Mit zunehmendem Alter können die Augenlider erschlaffen. Die dann überschüssige Haut kann einen müden Gesichtsausdruck bewirken oder sogar das Blickfeld einschränken. Oft werden zum Ausgleich der eingeschränkten Augenöffnung die Augenbrauen angehoben und somit die Stirn in Falten gelegt. Dies kann störende Stirnfalten oder sogar chronische Kopfschmerzen zur Folge haben. Wir können in unserer Praxis diesen Hautüberschuss an den Ober- oder Unterlidern schonend unter lokaler Betäubung entfernen. Auf Wunsch sind selbstverständlich auch eine Behandlung mit Dämmerschlaf oder in Vollnarkose möglich.

  • Kinnkorrektur

    Kinnkorrekturen können bei einem stark zurückgesetzten (fliehenden) oder vorspringendem Kinn erfolgen. Zunächst wird durch eine eingehende Untersuchung geklärt, ob es sich um eine isolierte Fehlstellung des Kinns oder um eine komplexe Störung der Bisslage handelt. Störungen der Bisslage (Dysgnathie) sollten kombiniert kieferorthopädisch und kieferchirurgisch behandelt werden. Isolierte Fehlstellungen des Kinns werden in unserer Praxis durch eine chirurgische Verlagerung des Kinns korrigiert. Der Eingriff erfolgt in der Regel ambulant und in Vollnarkose.

  • Sanftes Faden-Lifting mit der seralea® 4D-Technologie

    Was ist Fadenlifting mit seralea® 4D-Technologie? Durch den Alterungsprozess verliert die Haut an Kollagen und Elastin. Dies führt zu einem gealterten und müden Aussehen.

    seralea® regt die Neuproduktion von Kollagen an und führt zu einer Glättung und Straffung der Haut. Hierbei werden die Fäden mit sehr feinen Kanülen direkt unter die Haut eingebracht - Unebenheiten werden ausgeglichen (Filling) und kleine Falten mit seralea® - Widerhakenfäden gestrafft (Lifting). Der Faden löst sich nach 180-210 Tagen auf, die Festigung der Gewebestruktur bleibt lange darüber hinaus erhalten.

    Für wen ist das Fadenlifting geeeignet? Es kommt für Patienten in Frage, bei denen ein komplexes Facelifting verfrüht wäre und die einen chirurgischen Eingriff unter Vollnarkose scheuen.

    Wie wird behandelt? Der Eingriff kann in lokaler Anästhesie und ohne aufwendige Vorbereitung erfolgen. Je nach Einsatzbereich werden unterschiedliche Fäden verwendet. Dies wird im Vorfeld genau mit Ihnen besprochen.

    Wie lange dauert der Eingriff? Je nachdem, welche Bereiche behandelt werden, zwischen 30 und 60 Minuten.

    Wann sehe ich erste Ergebnisse? Erste positive Ergebnisse sind schon direkt nach der Behandlung sichtbar (3D-Effekt). Der 4D-Effekt, also der volle Erfolg der Behandlung, zeigt sich nach 6-8 Wochen im Laufe der Fadenresorption. Das Ergebnis hält bis zu 2 Jahre. Das Verfahren ist ohne Probleme wiederholbar sowie auch mit anderen Lifting-Filling-Methoden kombinierbar. 

    Wie lange nach dem Fadenlifting falle ich aus? Je nach...

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Letzte Aktualisierung12.02.2020

Danke , MKG-Chirurgie Quantumhaus, Dr. Dr. Pa… !

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