Über mich

Herzlich willkommen

Liebe Besucherin lieber Besucher 


herzlich willkommen auf meinem jameda-Profil! Mein Name ist Dr. Caroline Faulhaber und ich bin als Fachärztin der Frauenheilkunde in unserem MVZ Kinderwunschzentrum in Wiesbaden bei unerfülltem Kinderwunsch für Sie da. Gerne begleite ich Sie mittels modernster Technik und effektiver auf Sie abgestimmter Verfahren bei Ihrem Herzenswunsch. Erhalten Sie hier auf jameda einen ersten Eindruck unserer hellen gemütlichen Praxisräumlichkeiten und erfahren Sie mehr zu meinen Schwerpunkten und Leistungen. 


Sie erreichen unser freundliches Praxisteam für Terminvereinbarungen unter 0611/976320. Ich freue mich auf Ihren Anruf und Besuch bei uns!


Ihre Dr. med. Caroline Faulhaber


Meine Behandlungs­schwerpunkte

Kinderlosigkeit kann viele Ursachen haben. In unserer Wiesbadener Praxis möchte ich Sie bei der Erfüllung Ihres Wunsches unterstützen und bin als persönliche Ansprechpartnerin in dieser wichtigen Zeit für Sie da. Gerne kläre ich über unsere Behandlungsverfahren auf und stehe für Fragen zur Verfügung. Sie erreichen unser freundliches Praxisteam unter der 0611/976320 zur Vereinbarung eines ersten Termins. Ich freue mich auf Ihren Anruf!
 


Frauenheilkunde & Geburtshilfe
Mein weiteres Leistungs­spektrum

Von der Hormonbehandlung über die Zyklusüberwachung bis hin zur künstlichen Befruchtung biete ich Ihnen in unserem MVZ Kinderwunschzentrum in Wiesbaden die gesamte Bandbreite gynäkologischer und reproduktionsmedizinischer Diagnostik und Behandlung. Wir sind ein eingespieltes Team welches interdisziplinär zusammenarbeitet um für Sie den optimalen Therapieplan zu entwickeln. Machen Sie sich gerne selbst ein persönliches Bild von uns und unserer Praxis und besuchen Sie uns nach Terminvereinbarung in der Mainzer Str. 98-102 in Wiesbaden.


IVF

Die In-vitro-Fertilisation (IVF) ist eine Form der sogenannten assistierten Befruchtung. Ei- und Samenzelle verschmelzen dabei nicht im weiblichen Körper sondern im Labor im Reagenzglas. Daher heißt diese Methode auch „in vitro” was nichts anderes als „im Glas” bedeutet.


ICSI

Die intracytoplasmatische Spermieninjektion kurz ICSI ist eine spezielle Form der In-vitro-Fertilisation (IVF). Dabei wird im Labor jeweils ein Spermium direkt in das Zytoplasma einer Eizelle injiziert. Man nennt diese Methode aus diesem Grund auch Mikroinjektion. Sie wird bereits seit 1992 erfolgreich angewandt. Bei stark eingeschränkter Samenqualität eines Mannes ist dieses Verfahren häufig die einzige Möglichkeit für ein Paar ein genetisch eigenes Kind zu bekommen.


Insemination

Gelingt es nicht auf herkömmlichem Wege schwanger zu werden kann der Arzt eine sogenannte Insemination (Samenübertragung) durchführen. Dabei führt er mittels eines einfachen medizinischen Verfahrens Spermien des Mannes in die Gebärmutter der Frau ein. Dadurch wird den Samenzellen der Weg von der Scheide durch den Muttermund nach oben erleichtert bzw. abgenommen.


TESE / MESA

Befinden sich keine befruchtungsfähigen Spermien im Samenerguss des Mannes können möglicherweise Spermien aus den Nebenhoden (MESA) oder durch eine Biopsie aus dem Hodengewebe (TESE) entnommen und für eine künstliche Befruchtung per ICSI verwendet werden.


Hormonbehandlung

Mit einer Hormonbehandlung wird die Eizellenreifung vor der künstlichen Befruchtung stimuliert. Gleichzeitig lässt sich der Eisprung genau steuern.


Kryokonservierung

Die Kryokonservierung ist ein spezielles Verfahren durch das man Zellen (Eizellen Embryonen Spermien) und Gewebe (Hodengewebe Eierstockgewebe) über lange Zeiträume für eine spätere Verwendung aufbewahren kann. Dabei werden diese bei minus 196 Grad Celsius in flüssigem Stickstoff eingefroren und gelagert. Die Bezeichnung dieser Technik leitet sich aus dem altgriechischen Wort "kryos" ab was "Kälte" bedeutet. Als Kryotransfer wird die Übertragung einer eingefrorenen befruchteten und dann weiter kultivierten Eizelle in die Gebärmutter bezeichnet.


Gynäkologische Operationen

Im Rahmen der Kinderwunschbehandlung werden auch notwendige operativen Eingriffe in einer Tagesklinik durchgeführt.


Embryotransfer

Der Embryotransfer auch als Rückübertragung oder Retransfer bezeichnet ist medizinisch gesehen ein sehr einfacher Vorgang. Für die meisten Paare mit Kinderwunsch ist er jedoch ein ganz besonderer Augenblick im Rahmen einer fortpflanzungsmedizinischen Behandlung. Denn jetzt setzt der Arzt die Embryonen in die Gebärmutter der Frau ein. Die Schwangerschaft kann beginnen.


Blastozystentransfer

Unter einem Blastozystentransfer versteht man einen Embryotransfer bei dem ein oder mehrere Embryonen übertragen werden die sich in einem sehr fortgeschrittenen Entwicklungsstadium dem sogenannten Blastozystenstadium befinden. Dieses ist üblicherweise am fünften Tag nach der Follikelpunktion erreicht.


Spendersamen

Eine künstliche Befruchtung mit Spendersamen kann sowohl heterosexuellen Paaren mit Fertilitätsproblemen als auch gleichgeschlechtlichen Partnern zum Wunschkind verhelfen. Mit einem Pool von 150 geprüften Spendern bietet die VivaNeo Sperm Bank GmbH das passende Profil für Ihren Kinderwunsch.


RI Witness

Probenverwechslungen im IVF-Labor haben schwerwiegende Folgen für die Patienten und müssen unbedingt vermieden werden. Deshalb erfolgt die Kennzeichnung der Kulturschälchen und Röhrchen mit allergrößter Sorgfalt durch Beschriftung mit dem Patientennamen und dem Geburtstag mit einer einzigartigen Patienten-ID mit einem Farbcode oder mit einer Kombination dieser Elemente.


PKD

Jede Eizelle trägt das Erbgut der Mutter in sich – in Form von Chromosomen. Sind die Chromosomen falsch angeordnet kommt eine Schwangerschaft möglicherweise nicht zustande oder sie wird im Frühstadium abgebrochen. Das gilt sowohl für Schwangerschaften die auf natürlichem Wege entstanden sind als auch für Schwangerschaften durch IVF.


PID

Mit der PID können genetische Veränderungen die von den Eltern an ihre Kinder weitergegeben werden und zu schweren Entwicklungsstörungen oder zu gehäuften Fehlgeburten führen durch eine Untersuchung der Embryonen festgestellt werden.


Refertilisierung

Die Sterilisation ist eine Methode zur endgültigen Kontrazeption bei der Frau mit abgeschlossener Familienplanung. Man versteht unter dem Begriff der Sterilisation die operative Herstellung einer dauerhaften Unfruchtbarkeit. In den meisten Fällen wird der Eingriff mit einer Bauchspieglung (Laparoskopie) durchgeführt. Dabei werden beide Eileiter an zwei nebeneinanderliegenden Stellen elektrisch koaguliert.


Akupunktur

Die traditionelle chinesische Medizin (TCM) spielt zunehmend eine wichtige Rolle in der Kinderwunschtherapie. Mit ihrer Hilfe können nicht nur physische sondern auch emotionale Symptome die vor und im Rahmen der Kinderwunschtherapie auftreten behandelt werden.


Social Freezing

Frauen im gebärfähigen Alter haben die Möglichkeit unbefruchtete Eizellen einzufrieren um die Chancen auf eine Schwangerschaft in späteren Jahren zu erhöhen. Ursprünglich für Krebspatientinnen entwickelt nutzen viele jüngere Frauen diese Technik heute um ihre Familienplanung auf später zu verschieben.


FertiPROTEKT

Behandlungen wie Operation Chemotherapie oder Bestrahlung können als unerwünschte Nebenwirkung die künftige Zeugungsfähigkeit der Patient:innen einschränken. TFP Kinderwunsch ist Mitglied bei FertiPROTEKT Netzwerk e.V.. der Verein setzt sich für die Kostenübernahme fertilitätsprotektiver Maßnahmen durch die Krankenkassen ein.


Zyklusmonitoring

Das Zyklusmonitoring ist die Vorbereitung des Paares durch Suchen nach dem optimalen Zeitpunkt für die Empfängnis und alle damit zusammenhängenden Maßnahmen. Dabei sollte eine normale Spermienqualität vorliegen und die Eileiter sollten durchgängig sein. Diese einleitende Maßnahme wird auch Fruchtbarkeitscheck genannt.


Ihr TFP-Team in Wiesbaden überwacht den Fruchtbarkeitszyklus der Frau mit gezielten Ultraschall- und Hormonuntersuchungen. Dabei werden die Anzahl Größe und Reife der Follikel kontrolliert. Weil die hormonelle Situation der Frau als Ursache eine Rolle spielen könnte wird durch eine entsprechende hormonelle Stimulation der Eierstöcke und das Auslösen des Eisprunges der Zyklus optimiert.


Immunologie

Indem es körperfremde Zellen identifiziert und bekämpft schützt unser Immunsystem den Körper. Das ist hilfreich wenn etwa eine Infektion durch Erkältungsviren droht. Aber auch bei der Befruchtung einer Eizelle gelangen mit dem Erbgut des Vaters fremde Zellen in den Körper der Frau. Ist ein Embryo nun nicht ausreichend durch bestimmte (sogenannte Fc-blockierende) Antikörper geschützt kann er vom Immunsystem der Mutter als ein Fremdkörper identifiziert und bekämpft werden. Das kann zu wiederholten Fehlgeburten führen oder auch verhindern dass die Frau nach einer künstlichen Befruchtung schwanger wird.


Mit einer umfassenden Diagnostik sucht unser TFP-Team des Kinderwunschzentrums in Wiesbaden deshalb nach möglichen immunologischen Ursachen für Ihren noch unerfüllten Kinderwunsch.


Spermiogramm

Spermienanalyse gibt Informationen zur Zeugungsfähigkeit. Oftmals steht die Erstellung eines Spermiogramms ganz am Anfang der Diagnostik bei Paaren mit unerfülltem Kinderwunsch. Mit Hilfe einer mikroskopischen Untersuchung in unseren Labors werden die Spermienanzahl pro Milliliter Ejakulat die Spermienform und die Beweglichkeit der Spermatozyten – der Samenzellen – genau analysiert und beurteilt.

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MVZ Kinderwunsch am Welfenhof

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Verfügbarkeit

Dr. med. Caroline Faulhaber bietet an diesem Standort über Jameda keine Online-Terminbuchung an

Heutige Sprechzeiten

07:00 - 12:00 12:00 - 19:00

Telefonnummer

0611 9...

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