Guten Tag, bei einer CT-Untersuchung wurde eine zystische Struktur mit soliden Anteilen im Bereic
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Guten Tag,
bei einer CT-Untersuchung wurde eine zystische Struktur mit soliden Anteilen im Bereich von Uterus/Ovar/kleinen Becken festgestellt. Deshalb wird eine weitere gynäkologische Abklärung empfohlen.
Nun meine Frage: Kann die Abklärung im Rahmen einer Bauchspiegelung erfolgen oder muss hierzu die Bauchdecke aufgeschnitten werden?
bei einer CT-Untersuchung wurde eine zystische Struktur mit soliden Anteilen im Bereich von Uterus/Ovar/kleinen Becken festgestellt. Deshalb wird eine weitere gynäkologische Abklärung empfohlen.
Nun meine Frage: Kann die Abklärung im Rahmen einer Bauchspiegelung erfolgen oder muss hierzu die Bauchdecke aufgeschnitten werden?
Wenn eine operative Abklärung angezeigt ist, wird meistens zunächst eine Bauchspiegelung versucht. Je nachdem, was sich dabei zeigt, sollten Sie den Ärzten immer freie Hand lassen, evtl. in Narkose auch für einen Bauchschnitt zu entscheiden. Die Op-Planung muss und wird aber in der Klinik zusammen mit Ihnen erfolgen und kann hier nicht geklärt werden.
Weder noch: Im Rahmen der gynäkologischen Abklärung wird zunächst eine reguläre klinische Untersuchung und dann meist ein gynäkologischer Ultraschall durchgeführt. Die beste Methode zur Beurteilung von Veränderungen der Eierstöcke ist der Ultraschall - nicht das Röntgen, nicht die CT und nicht die MRT.
Sollte sich in der Ultraschalluntersuchung tatsächlich ein Verdacht auf eine bösartige Erkrankung ergeben, wären weitere Blutuntersuchungen oder auch eine operative Abklärung möglich.
Wie wahrscheinlich eine solche Veränderung ist, kann aus den Angaben nicht abgeleitet werden. Das ist nämlich maßgeblich vom Alter, der Größe der Läsion und möglicherweise vorhandenen Beschwerden abhängig.
Der häufigste Fall bei Frauen vor den Wechseljahren ist, dass die Untersuchung aus anderen Gründen durchgeführt wurde (beispielsweise Rückenschmerzen) und "zufällig" im Bereich des Beckens "zystisch-solide" Raumforderungen im Bereich der Adnexe (Uterus/ Ovar/ kleines Becken) gesehen werden. Diese entsprechen in den meisten Fällen einer normalen Eierstockfunktion, die sich aber in den unterschiedlichen Zyklusphasen sehr unterschiedlich darstellt.
Jenseits der Wechseljahre ist die Wahrscheinlichkeit für einen tatsächlichen Tumor der Adnexe deutlich höher. Aber auch hier würde zuerst eine Einschätzung im Ultraschall vorgenommen.
Sollte nun am Ende der "gynäkologischen Abklärung" der Verdacht auf das Vorliegen einer bösartigen oder behandlungsbedürftigen Veränderung vorliegen, hängt das operative Vorgehen auch von vielen Faktoren ab: Ist der Befund auf das Innere des Eierstocks oder Eileiters begrenzt? Gibt es Hinweise auf Verwachsungen? Gab es Voroperationen? Ist die Wahrscheinlichkeit für eine Bösartigkeit gering oder hoch? Gibt es Hinweise auf eine Metastasierung? Könnten Lymphknoten betroffen sein?
Wenn diese Fragen geklärt sind, würde der Facharzt in der Klinik Sie über die Vor- und Nachteile der verschiedenen OP-Methoden aufklären, damit Sie eine gute Entscheidung treffen können.
Sollte sich in der Ultraschalluntersuchung tatsächlich ein Verdacht auf eine bösartige Erkrankung ergeben, wären weitere Blutuntersuchungen oder auch eine operative Abklärung möglich.
Wie wahrscheinlich eine solche Veränderung ist, kann aus den Angaben nicht abgeleitet werden. Das ist nämlich maßgeblich vom Alter, der Größe der Läsion und möglicherweise vorhandenen Beschwerden abhängig.
Der häufigste Fall bei Frauen vor den Wechseljahren ist, dass die Untersuchung aus anderen Gründen durchgeführt wurde (beispielsweise Rückenschmerzen) und "zufällig" im Bereich des Beckens "zystisch-solide" Raumforderungen im Bereich der Adnexe (Uterus/ Ovar/ kleines Becken) gesehen werden. Diese entsprechen in den meisten Fällen einer normalen Eierstockfunktion, die sich aber in den unterschiedlichen Zyklusphasen sehr unterschiedlich darstellt.
Jenseits der Wechseljahre ist die Wahrscheinlichkeit für einen tatsächlichen Tumor der Adnexe deutlich höher. Aber auch hier würde zuerst eine Einschätzung im Ultraschall vorgenommen.
Sollte nun am Ende der "gynäkologischen Abklärung" der Verdacht auf das Vorliegen einer bösartigen oder behandlungsbedürftigen Veränderung vorliegen, hängt das operative Vorgehen auch von vielen Faktoren ab: Ist der Befund auf das Innere des Eierstocks oder Eileiters begrenzt? Gibt es Hinweise auf Verwachsungen? Gab es Voroperationen? Ist die Wahrscheinlichkeit für eine Bösartigkeit gering oder hoch? Gibt es Hinweise auf eine Metastasierung? Könnten Lymphknoten betroffen sein?
Wenn diese Fragen geklärt sind, würde der Facharzt in der Klinik Sie über die Vor- und Nachteile der verschiedenen OP-Methoden aufklären, damit Sie eine gute Entscheidung treffen können.
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