Hallo, was kann ich tun wenn meine Katze nicht mehr auf das monatlich verabreichte Spot-on Präparat
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Hallo, was kann ich tun wenn meine Katze nicht mehr auf das monatlich verabreichte Spot-on Präparat gegen Lungenwürmer reagiert? Sie hustet leider auch nach dem Auftragen des Mittels sehr stark. Sonst hat es gut geholfen aber jetzt merke ich kaum noch einen Unterschied. Bringt es hier etwas ein andere Mittel eines anderen Herstellers zu verwenden oder statt der Lösung zum Auftragen mal Tabletten zu versuchen? Meine Tierärztin ist leider länger nicht da, deshalb kann ich in der Praxis nicht nachfragen. Vielen Dank und beste Grüße
Hallo, anbei meine Gedanken dazu:
FSME (Frühsommer-Meningoenzephalitis)
• FSME-Viren befinden sich im Speichel der Zecke, nicht im Blut.
• Eine Übertragung erfolgt praktisch nur durch den Stich selbst, wenn die Zecke Speichel in die Haut abgibt.
• Eine Infektion über Spritzer oder Schleimhautkontakt (Auge, Mund) ist nicht dokumentiert und gilt als extrem unwahrscheinlich bis ausgeschlossen.
Borreliose (Borrelia burgdorferi):
• Borrelien leben im Darm der Zecke, nicht im Speichel.
• Sie werden erst nach längerer Saugzeit (oft >12–24 h) übertragen.
• Eine Übertragung durch Zeckenflüssigkeit, die auf Schleimhäute gelangt, ist nicht möglich – die Bakterien sind außerhalb der Zecke nicht überlebensfähig.
• Infektionsrisiko durch deinen geschilderten Vorfall: praktisch Null.
• Ein Borrelien-Antikörpertest nach 6–8 Wochen ist in diesem Fall nicht sinnvoll, da keine relevante Exposition stattgefunden hat.
• Außerdem ist der Test ohne Symptome schwer interpretierbar (hohe Rate falsch-positiver Ergebnisse).
FSME (Frühsommer-Meningoenzephalitis)
• FSME-Viren befinden sich im Speichel der Zecke, nicht im Blut.
• Eine Übertragung erfolgt praktisch nur durch den Stich selbst, wenn die Zecke Speichel in die Haut abgibt.
• Eine Infektion über Spritzer oder Schleimhautkontakt (Auge, Mund) ist nicht dokumentiert und gilt als extrem unwahrscheinlich bis ausgeschlossen.
Borreliose (Borrelia burgdorferi):
• Borrelien leben im Darm der Zecke, nicht im Speichel.
• Sie werden erst nach längerer Saugzeit (oft >12–24 h) übertragen.
• Eine Übertragung durch Zeckenflüssigkeit, die auf Schleimhäute gelangt, ist nicht möglich – die Bakterien sind außerhalb der Zecke nicht überlebensfähig.
• Infektionsrisiko durch deinen geschilderten Vorfall: praktisch Null.
• Ein Borrelien-Antikörpertest nach 6–8 Wochen ist in diesem Fall nicht sinnvoll, da keine relevante Exposition stattgefunden hat.
• Außerdem ist der Test ohne Symptome schwer interpretierbar (hohe Rate falsch-positiver Ergebnisse).
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