Ich bin 25 Jahre alt und leide schon seit langem an Rückenschmerzen. Es handelt sich um ein Zittern
4
Antworten
Ich bin 25 Jahre alt und leide schon seit langem an Rückenschmerzen. Es handelt sich um ein Zittern und eine Blockade in der Lendengegend. Es kommt vor, dass ich meinen Rücken sogar für triviale Dinge wie das Binden meiner Schuhe krümme, und wenn ich versuche, nach der Hälfte der Geste aufzustehen, muss ich mich auf den Boden fallen lassen, weil ich meinen Rücken nicht aufrichten kann. Woran kann das liegen?
Gaetano Cammilleri Heilpraktiker, Zhong-Yi Bo-Shi (Doktor in Traditioneller Chinesischer Medizin, Klinische Grundlagen Zhejiang Medical University) Osteopathie
Heilpraktiker, Osteopath, Akupunkteur
Karlsruhe
Lieber Patient,
vielen Dank, dass Sie Ihre Beschwerden so genau schildern. Ihre Beschreibung deutet darauf hin, dass es sich um ein komplexes Problem handelt, das verschiedene Ursachen haben könnte. Hier sind einige mögliche Erklärungen für Ihre Rückenschmerzen, das Zittern und die Blockade in der Lendengegend. Bitte beachten Sie, dass dies allgemeine Informationen sind und keine individuelle Diagnose. Eine ärztliche Untersuchung ist notwendig, um die genaue Ursache festzustellen.
Mögliche Ursachen Ihrer Beschwerden
1. Muskelverspannungen oder Muskelkrämpfe:
• Chronische Verspannungen oder eine Überbelastung der Lendenmuskulatur können zu Blockaden und Zittern führen, besonders bei Bewegungen wie Bücken oder Aufstehen.
2. Bandscheibenprobleme:
• Ein Bandscheibenvorfall oder eine Vorwölbung in der Lendenwirbelsäule könnte Nerven komprimieren und Schmerzen, Zittern oder Bewegungseinschränkungen verursachen.
3. Wirbelgelenkblockade (Facettensyndrom):
• Die kleinen Wirbelgelenke können blockieren, was zu Schmerzen und plötzlicher Bewegungseinschränkung führen kann.
4. Iliosakralgelenk-Dysfunktion:
• Das Iliosakralgelenk (zwischen Becken und Wirbelsäule) könnte blockiert oder entzündet sein, was die Symptome verstärken kann.
5. Nervenirritation oder -kompression:
• Eine Irritation oder Kompression von Nerven, wie z. B. des Ischiasnervs, kann Zittern und plötzliche Schwäche verursachen.
6. Haltungsprobleme oder Fehlbelastungen:
• Schlechte Haltung oder einseitige Belastungen können langfristig zu einer Fehlstellung der Wirbelsäule und Muskelungleichgewichten führen, die Ihre Beschwerden erklären könnten.
7. Entzündliche oder systemische Erkrankungen:
• Krankheiten wie Morbus Bechterew (eine entzündliche Wirbelsäulenerkrankung) könnten in Betracht gezogen werden, besonders bei morgendlicher Steifheit oder Schmerzen in Ruhe.
8. Seltenere Ursachen:
• Tumore an der Wirbelsäule oder im umliegenden Gewebe (gutartig oder bösartig) könnten die Nerven und Muskeln beeinträchtigen. Solche Fälle sind selten, sollten aber ausgeschlossen werden, wenn die Symptome schwerwiegend oder fortschreitend sind.
Empfohlene nächste Schritte
1. Fachärztliche Untersuchung:
• Konsultieren Sie bitte einen Orthopäden oder Neurologen, um die Ursache Ihrer Beschwerden abzuklären. Bildgebende Verfahren wie MRT oder Röntgen können helfen, strukturelle Probleme oder andere Pathologien zu identifizieren.
2. Physiotherapie:
• Eine Physiotherapie könnte helfen, Verspannungen zu lösen, die Muskulatur zu stärken und die Beweglichkeit zu verbessern.
3. Osteopathie oder manuelle Therapie:
• Ein Osteopath oder Chiropraktiker könnte Blockaden in der Lendenwirbelsäule oder im Iliosakralgelenk lösen.
4. Ergänzung durch Traditionelle Chinesische Medizin (TCM):
• Akupunktur: Kann helfen, Schmerzen zu lindern und die Durchblutung im betroffenen Bereich zu fördern.
• Kräutermedizin: Traditionelle chinesische Kräutermischungen können den Heilungsprozess unterstützen.
• Tuina-Massage: Diese manuelle Therapieform kann Blockaden lösen und die Muskulatur entspannen.
• Qi-Gong: Sanfte Bewegungsübungen zur Kräftigung der Muskulatur und Verbesserung des Energieflusses.
5. Ergonomische Anpassungen:
• Achten Sie darauf, rückenschonende Bewegungen im Alltag durchzuführen (z. B. beim Schuhe binden) und ergonomische Möbel zu verwenden.
6. Bewegung und Sport:
• Sanfte Sportarten wie Yoga, Schwimmen oder leichte Kräftigungsübungen können langfristig helfen, die Stabilität und Gesundheit Ihrer Wirbelsäule zu fördern.
7. Schmerzmanagement:
• In Absprache mit Ihrem Arzt könnten entzündungshemmende Medikamente oder Muskelrelaxantien vorübergehend hilfreich sein.
8. Dringende Abklärung:
• Wenn zusätzliche Symptome wie ungewollter Gewichtsverlust, starke Nachtschmerzen, Fieber, Taubheit oder Lähmungen auftreten, suchen Sie bitte umgehend einen Arzt auf.
Wichtiger Hinweis
Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass diese Informationen keine diagnostischen Aussagen darstellen und auf allgemeinen medizinischen Kenntnissen beruhen. Die genaue Ursache Ihrer Beschwerden kann nur durch eine persönliche Untersuchung und individuelle Diagnostik festgestellt werden.
Wir wünschen Ihnen gute Besserung und alles Gute für Ihre Gesundheit!
Viele Grüsse
Dr. Cammilleri
vielen Dank, dass Sie Ihre Beschwerden so genau schildern. Ihre Beschreibung deutet darauf hin, dass es sich um ein komplexes Problem handelt, das verschiedene Ursachen haben könnte. Hier sind einige mögliche Erklärungen für Ihre Rückenschmerzen, das Zittern und die Blockade in der Lendengegend. Bitte beachten Sie, dass dies allgemeine Informationen sind und keine individuelle Diagnose. Eine ärztliche Untersuchung ist notwendig, um die genaue Ursache festzustellen.
Mögliche Ursachen Ihrer Beschwerden
1. Muskelverspannungen oder Muskelkrämpfe:
• Chronische Verspannungen oder eine Überbelastung der Lendenmuskulatur können zu Blockaden und Zittern führen, besonders bei Bewegungen wie Bücken oder Aufstehen.
2. Bandscheibenprobleme:
• Ein Bandscheibenvorfall oder eine Vorwölbung in der Lendenwirbelsäule könnte Nerven komprimieren und Schmerzen, Zittern oder Bewegungseinschränkungen verursachen.
3. Wirbelgelenkblockade (Facettensyndrom):
• Die kleinen Wirbelgelenke können blockieren, was zu Schmerzen und plötzlicher Bewegungseinschränkung führen kann.
4. Iliosakralgelenk-Dysfunktion:
• Das Iliosakralgelenk (zwischen Becken und Wirbelsäule) könnte blockiert oder entzündet sein, was die Symptome verstärken kann.
5. Nervenirritation oder -kompression:
• Eine Irritation oder Kompression von Nerven, wie z. B. des Ischiasnervs, kann Zittern und plötzliche Schwäche verursachen.
6. Haltungsprobleme oder Fehlbelastungen:
• Schlechte Haltung oder einseitige Belastungen können langfristig zu einer Fehlstellung der Wirbelsäule und Muskelungleichgewichten führen, die Ihre Beschwerden erklären könnten.
7. Entzündliche oder systemische Erkrankungen:
• Krankheiten wie Morbus Bechterew (eine entzündliche Wirbelsäulenerkrankung) könnten in Betracht gezogen werden, besonders bei morgendlicher Steifheit oder Schmerzen in Ruhe.
8. Seltenere Ursachen:
• Tumore an der Wirbelsäule oder im umliegenden Gewebe (gutartig oder bösartig) könnten die Nerven und Muskeln beeinträchtigen. Solche Fälle sind selten, sollten aber ausgeschlossen werden, wenn die Symptome schwerwiegend oder fortschreitend sind.
Empfohlene nächste Schritte
1. Fachärztliche Untersuchung:
• Konsultieren Sie bitte einen Orthopäden oder Neurologen, um die Ursache Ihrer Beschwerden abzuklären. Bildgebende Verfahren wie MRT oder Röntgen können helfen, strukturelle Probleme oder andere Pathologien zu identifizieren.
2. Physiotherapie:
• Eine Physiotherapie könnte helfen, Verspannungen zu lösen, die Muskulatur zu stärken und die Beweglichkeit zu verbessern.
3. Osteopathie oder manuelle Therapie:
• Ein Osteopath oder Chiropraktiker könnte Blockaden in der Lendenwirbelsäule oder im Iliosakralgelenk lösen.
4. Ergänzung durch Traditionelle Chinesische Medizin (TCM):
• Akupunktur: Kann helfen, Schmerzen zu lindern und die Durchblutung im betroffenen Bereich zu fördern.
• Kräutermedizin: Traditionelle chinesische Kräutermischungen können den Heilungsprozess unterstützen.
• Tuina-Massage: Diese manuelle Therapieform kann Blockaden lösen und die Muskulatur entspannen.
• Qi-Gong: Sanfte Bewegungsübungen zur Kräftigung der Muskulatur und Verbesserung des Energieflusses.
5. Ergonomische Anpassungen:
• Achten Sie darauf, rückenschonende Bewegungen im Alltag durchzuführen (z. B. beim Schuhe binden) und ergonomische Möbel zu verwenden.
6. Bewegung und Sport:
• Sanfte Sportarten wie Yoga, Schwimmen oder leichte Kräftigungsübungen können langfristig helfen, die Stabilität und Gesundheit Ihrer Wirbelsäule zu fördern.
7. Schmerzmanagement:
• In Absprache mit Ihrem Arzt könnten entzündungshemmende Medikamente oder Muskelrelaxantien vorübergehend hilfreich sein.
8. Dringende Abklärung:
• Wenn zusätzliche Symptome wie ungewollter Gewichtsverlust, starke Nachtschmerzen, Fieber, Taubheit oder Lähmungen auftreten, suchen Sie bitte umgehend einen Arzt auf.
Wichtiger Hinweis
Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass diese Informationen keine diagnostischen Aussagen darstellen und auf allgemeinen medizinischen Kenntnissen beruhen. Die genaue Ursache Ihrer Beschwerden kann nur durch eine persönliche Untersuchung und individuelle Diagnostik festgestellt werden.
Wir wünschen Ihnen gute Besserung und alles Gute für Ihre Gesundheit!
Viele Grüsse
Dr. Cammilleri
Die von Ihnen geschilderten Symptome deuten auf ein komplexes Zusammenspiel funktioneller und möglicherweise auch neurologischer Ursachen hin. Aus osteopathischer Sicht entsteht ein solches Beschwerdebild selten durch eine einzelne Struktur – vielmehr handelt es sich oft um eine Kette von muskulären, faszialen und neuromotorischen Dysbalancen, die den unteren Rücken überlasten.
Wenn der Rücken „zittert“ oder sich bei Alltagsbewegungen wie dem Schuhe-Binden plötzlich blockiert, ist das häufig ein Zeichen dafür, dass die tiefliegende Stabilisationsmuskulatur – vor allem rund um die Lendenwirbelsäule und das Becken – nicht mehr richtig arbeitet. Der Körper versucht dann, durch Anspannung größerer Muskelgruppen Stabilität zu erzeugen. Dabei kann es zu einer Art Schutzreaktion kommen, bei der sich die Region plötzlich versteift oder komplett „zumacht“ – ein Vorgang, der sich subjektiv wie eine Blockade oder ein „Einknicken“ anfühlen kann.
In vielen Fällen spielen auch frühere Verletzungen, unbewusste Schonhaltungen oder ein unausgeglichenes Zusammenspiel zwischen Becken, Hüfte und Wirbelsäule eine Rolle. Häufig ist die Statik des Körpers aus dem Gleichgewicht geraten, ohne dass dies im klassischen Röntgen- oder MRT-Bild sichtbar wird.
Wir empfehlen in solchen Fällen eine ganzheitliche, funktionelle Diagnostik – beispielsweise mit manueller Untersuchung, Bewegungsanalysen und optional auch einem 4D-Wirbelsäulenscan mit Ganganalyse. Entscheidend ist, herauszufinden, warum Ihr Körper in bestimmten Situationen versagt – und wie man ihn gezielt wieder in ein stabiles, belastbares Bewegungsmuster zurückführt.
Die gute Nachricht: Gerade in jungen Jahren lässt sich mit einem individuell angepassten Therapie- und Trainingsplan sehr viel erreichen – häufig schon nach wenigen Wochen spürbar. Voraussetzung ist, die Ursache nicht nur lokal im Rücken zu suchen, sondern den Körper als Ganzes zu verstehen. Gern beraten wir Sie hierzu ausführlich in einem persönlichen Gespräch.
Wenn der Rücken „zittert“ oder sich bei Alltagsbewegungen wie dem Schuhe-Binden plötzlich blockiert, ist das häufig ein Zeichen dafür, dass die tiefliegende Stabilisationsmuskulatur – vor allem rund um die Lendenwirbelsäule und das Becken – nicht mehr richtig arbeitet. Der Körper versucht dann, durch Anspannung größerer Muskelgruppen Stabilität zu erzeugen. Dabei kann es zu einer Art Schutzreaktion kommen, bei der sich die Region plötzlich versteift oder komplett „zumacht“ – ein Vorgang, der sich subjektiv wie eine Blockade oder ein „Einknicken“ anfühlen kann.
In vielen Fällen spielen auch frühere Verletzungen, unbewusste Schonhaltungen oder ein unausgeglichenes Zusammenspiel zwischen Becken, Hüfte und Wirbelsäule eine Rolle. Häufig ist die Statik des Körpers aus dem Gleichgewicht geraten, ohne dass dies im klassischen Röntgen- oder MRT-Bild sichtbar wird.
Wir empfehlen in solchen Fällen eine ganzheitliche, funktionelle Diagnostik – beispielsweise mit manueller Untersuchung, Bewegungsanalysen und optional auch einem 4D-Wirbelsäulenscan mit Ganganalyse. Entscheidend ist, herauszufinden, warum Ihr Körper in bestimmten Situationen versagt – und wie man ihn gezielt wieder in ein stabiles, belastbares Bewegungsmuster zurückführt.
Die gute Nachricht: Gerade in jungen Jahren lässt sich mit einem individuell angepassten Therapie- und Trainingsplan sehr viel erreichen – häufig schon nach wenigen Wochen spürbar. Voraussetzung ist, die Ursache nicht nur lokal im Rücken zu suchen, sondern den Körper als Ganzes zu verstehen. Gern beraten wir Sie hierzu ausführlich in einem persönlichen Gespräch.
Ihre Beschreibung deutet auf eine Blockade im Bereich der Lendenwirbelsäule hin, bei der die umgebende Muskulatur reflexartig verkrampft. Dieses „Zittern“ und die plötzliche Unfähigkeit, sich aufzurichten, entstehen oft dadurch, dass der Körper das betroffene Segment schützen möchte.
Mögliche Ursachen sind:
• Blockaden der kleinen Wirbelgelenke (Facettengelenke)
• Bandscheibenvorwölbung oder -vorfall mit Nervenreizung
• Muskuläre Dysbalance oder verklebte Faszien durch Fehlhaltung, einseitige Belastung oder Bewegungsmangel
• Seltener: entzündliche Veränderungen wie Morbus Bechterew oder strukturelle Veränderungen wie Wirbelgleiten.
Da Sie erst 25 Jahre alt sind und diese Beschwerden schon lange bestehen, empfehle ich eine gründliche Untersuchung – idealerweise eine Kombination aus orthopädischer und osteopathischer Befundung, ggf. ergänzt durch ein MRT. So lässt sich gezielt abklären, ob Nerven, Bandscheiben oder Gelenke betroffen sind.
In meiner osteopathischen Arbeit erlebe ich, dass sich solche Probleme durch eine Kombination aus manueller Therapie, individuell angepasstem Muskelaufbau und Haltungsoptimierung oft deutlich verbessern lassen. Wichtig ist, nicht nur den akuten Schmerz zu behandeln, sondern auch die Ursachen (z. B. Fehlbelastung, Bewegungsmuster) dauerhaft zu korrigieren, um weitere Blockade-Anfälle zu vermeiden.
Je früher eine gezielte Behandlung beginnt, desto besser sind die Chancen, wieder beschwerdefrei und beweglich zu werden.
Mögliche Ursachen sind:
• Blockaden der kleinen Wirbelgelenke (Facettengelenke)
• Bandscheibenvorwölbung oder -vorfall mit Nervenreizung
• Muskuläre Dysbalance oder verklebte Faszien durch Fehlhaltung, einseitige Belastung oder Bewegungsmangel
• Seltener: entzündliche Veränderungen wie Morbus Bechterew oder strukturelle Veränderungen wie Wirbelgleiten.
Da Sie erst 25 Jahre alt sind und diese Beschwerden schon lange bestehen, empfehle ich eine gründliche Untersuchung – idealerweise eine Kombination aus orthopädischer und osteopathischer Befundung, ggf. ergänzt durch ein MRT. So lässt sich gezielt abklären, ob Nerven, Bandscheiben oder Gelenke betroffen sind.
In meiner osteopathischen Arbeit erlebe ich, dass sich solche Probleme durch eine Kombination aus manueller Therapie, individuell angepasstem Muskelaufbau und Haltungsoptimierung oft deutlich verbessern lassen. Wichtig ist, nicht nur den akuten Schmerz zu behandeln, sondern auch die Ursachen (z. B. Fehlbelastung, Bewegungsmuster) dauerhaft zu korrigieren, um weitere Blockade-Anfälle zu vermeiden.
Je früher eine gezielte Behandlung beginnt, desto besser sind die Chancen, wieder beschwerdefrei und beweglich zu werden.
Das kann nur über die Ebene der Seelenerfahrungen mit energetischen Heilbehandlungen behandelt werden, da ihr symbolischer Rucksack dann abgetragen wird.
Konnten Sie die gesuchte Antwort nicht finden? Stellen Sie eine andere Frage!
Alle auf jameda.de veröffentlichten Inhalte, insbesondere medizinische Fragen und Antworten, sind informativ und dürfen keinesfalls als Ersatz für eine ärztliche Beratung angesehen werden.