Ich hatte im Juni 25 aufgrund eines Radunfalls eine Humeruskopffraktur Neer 4. Im Juli 26 wurde eine

Ich hatte im Juni 25 aufgrund eines Radunfalls eine Humeruskopffraktur Neer 4. Im Juli 26 wurde eine Arthrolyse, Plastik am Tuberculum, Verlegung lange Bizepssehne, Entfernung Plattenostheosynthese durchgeführt. Mit direkter Reha nach dem Krankenhaus. Die Bewegung meines (leider auch noch rechten) Arms ist an sich besser geworden, die Schmerzen sind deutlich mehr, auch in Ruhe. Gefühlt tauchen jeden Tag neue Schmerzen auf. Nun seit 15 Monaten. Operateur meinte der Knorpel ist ist einem schlechten Zustand. Er glaubt, das Problem liegt am Schulterdach und möchte mir einen In Space Ballon im Dezember setzen. Ich bin erst 53 und er möchte das Thema inverse Prothese möglichst nach hinten schieben. Das verstehe ich auch, nur ich bin am Ende meiner Leidensfähigkeit und hätte an sich gerne die Prothese, da ich glaube, das mit dem Ballon nur eine Baustelle behoben ist. Ich bin nicht sehr gut beraten, er ist ein toller Operateur, aber ein schwieriger Mensch. Meine Schmerztherapie kann auch erst Mitte Dezember starten. Derzeit nehme ich 120 mg Etoricoxib (seit drei Wochen) und wenn es besonders schlimm ist, Tilidin on top. Wie soll ich mich verhalten bzw. welche Therapiemöglichkeiten gibt es noch? Zur Physiotherapie gehe ich zweimal pro Woche.

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