Ist die Strahlung in der Nuklearmedizin gefährlich?
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Ist die Strahlung in der Nuklearmedizin gefährlich?
Die Strahlung ist nicht gefährlicher oder ungefährlicher als in der Radiologie. In der Regel wird die Untersuchung in der Radiologie/Nuklearmedizin so gewählt, dass das beste Nutzen-Risiko-Verhältnis resultiert.
Nein. Die eingesetzten Radiopharmaka haben eine kurze Halbwertszeit und werden sehr schnell aus dem Körper ausgeschieden. Je nach Untersuchungsart liegt die sogenannte Strahlenbelastung in einer vergleichbaren Größenordnung wie bei einer Röntgen- oder CT-Untersuchung. Bei nuklearmedizinischen Therapien ist eine individuelle Aufklärung durch den behandelnden Nuklearmediziner erforderlich.
In der Nuklearmedizin werden radioaktive Substanzen zur Diagnose oder Behandlung von Krankheiten eingesetzt. Die Strahlendosis bei einem diagnostischen nuklearmedizinischen Verfahren ist sehr gering und bei Einhaltung entsprechender Sicherheitsmaßnahmen ungefährlich. Das eingesetzte radioaktive Material zerfällt schnell (die am häufigsten verwendete radioaktive Substanz hat eine Halbwertszeit von 6 Stunden und erreicht daher innerhalb eines Tages ein sehr niedriges Niveau).
Die therapeutischen Dosen in der Nuklearmedizin werden entweder lokal appliziert, ohne dass Strahlung nach außen abgegeben wird, oder durch Injektion in eine Vene gezielt auf ein Organ appliziert, worauf der Patient einige Tage im Krankenhaus bleibt. Die Dosis wird so bemessen, dass bei einmaliger Anwendung kein signifikantes Krebsrisiko entsteht.
Die therapeutischen Dosen in der Nuklearmedizin werden entweder lokal appliziert, ohne dass Strahlung nach außen abgegeben wird, oder durch Injektion in eine Vene gezielt auf ein Organ appliziert, worauf der Patient einige Tage im Krankenhaus bleibt. Die Dosis wird so bemessen, dass bei einmaliger Anwendung kein signifikantes Krebsrisiko entsteht.
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