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Gold-Kunde
orthio Gemeinschaftspraxis, Dres. Nicolas Steinhauser und Rainer Nietschke

orthio Gemeinschaftspraxis, Dres. Nicolas Steinhauser und Rainer Nietschke

Gemeinschaftspraxis

0721/25825

orthio Gemeinschaftspraxis, Dres. Nicolas Steinhauser und Rainer Nietschke

Gemeinschaftspraxis

Öffnungszeiten

Mo
08:00 – 17:00
n.V.*
Di
08:00 – 17:00
n.V.*
Mi
08:00 – 17:00
n.V.*
Do
08:00 – 17:00
n.V.*
Fr
08:00 – 14:00

*nach Vereinbarung

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Adresse

Ohiostr. 376149 Karlsruhe

Leistungen

Kniegelenks­arthrose (Gonarthrose)
Knorpel­schäden (OCL)
Meniskus­läsionen
Kreuzbandriss
Kniescheibe (Patella)
Achsfehlstellungen
„Tennisellenbogen“ / „Golferellenbogen“
Ellenbogenarthrose (Cubitalarthrose)
Ellenbogensteife
Freie Gelenkkörper
Ellenbogenluxation
Sulcus-ulnaris-Syndrom
Kalkschulter (Tendinitis calcarea)
Schultersteife („Frozen shoulder“)
Zehendeformitäten
Distale Radiusfraktur
Sehnenscheidenentzündung
Streck- und Beugesehnenverletzungen
Metatarsalgie
Haglund-Exostose

Behandler dieser Gemeinschaftspraxis (4)

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Herzlich willkommen

Liebe Patientin, lieber Patient,

herzlich willkommen auf dem jameda-Profil der orthio Praxisklinik in Karlsruhe!

Seit 2003 ist unsere über 800 m2 große Praxisklinik nun am Standort in der Ohiostrasse 3 in Betrieb. Bisher wurden weit über 50 000 arthroskopische Eingriffe am Kniegelenk durchgeführt.

Seit 2019 konnten wir das operative Spektrum der Orthopädie und auch der Unfallchirurgie deutlich erweitern. Aufbauend auf der langjährigen Erfahrung der neuen Kollegen können nun auch Eingriffe an Schulter und Ellenbogen, Sprunggelenk und Fuß sowie kleinere unfallchirurgische Eingriffe in unseren Räumlichkeiten vorgenommen werden.

Neben der operativen Therapie können wir Ihnen auch die konservative Behandlung orthopädischer Beschwerdebilder inklusive der Wirbelsäule anbieten.

Unser Ziel ist es, dass Sie sich möglichst schnell wieder fit, gesund und beschwerdefrei fühlen. Wir wünschen uns, dass Sie sich wieder ungestört bewegen können und voll belastbar sind. Dann können Sie unter Berücksichtigung der vorgegebenen Maßnahmen wieder Ihrem geregelten Alltag nachgehen.

Sie würden sich gerne persönlich beraten lassen? Wir sind unter 0721/25825 erreichbar und geben Ihnen gerne den nächstmöglichen Termin.

Ihre

Dr. med. Nicolas Steinhauser
Dr. med. Manfred Herzberger
Dr. med. Jochen Henrichs

Für weitere Informationen klicken Sie bitte hier:
www.orthio.de


Unsere Schwerpunkte

Die Komplexität jedes einzelnen Gelenkes des menschlichen Körpers bedarf einer zielgerichteten und angepassten Therapie. Das ist für uns von der orthio Praxisklinik Karlsruhe Grund genug, Ihnen die bestmöglichen und modernsten Therapieverfahren für Ihr individuelles Problem anzubieten - basierend auf dem umfassenden Fachwissen und der langjährigen Erfahrung unserer hochspezialisierten Fachärzte.

Erfahren Sie nachfolgend mehr über unser Behandlungsspektrum oder vereinbaren Sie gleich einen Termin in unserer Praxisklinik. Wir freuen uns auf Ihre Anruf unter 0721/25825.

  • Für jedes Gelenk einen Spezialisten

  • Operationen

  • Konservative Therapien

  • Für jedes Gelenk einen Spezialisten

    Knie

    • Kniegelenks­arthrose (Gonarthrose)
    • Knorpel­schäden (OCL)
    • Meniskus­läsionen
    • Kreuzbandriss
    • Kniescheibe (Patella)
    • Achsfehlstellungen

    Ellenbogen

    • „Tennisellenbogen“ / „Golferellenbogen“
    • Ellenbogenarthrose (Cubitalarthrose)
    • Ellenbogensteife
    • Freie Gelenkkörper
    • Ellenbogenluxation
    • Sulcus-ulnaris-Syndrom

    Schulter

    • Kalkschulter (Tendinitis calcarea)
    • Schultersteife („Frozen shoulder“)
    • Arthrose der Schulter (Omarthrose)
    • Schultergelenksluxation
    • Engpasssyndrom (Impingement-Syndrom)
    • Rotatorenmanschettenläsion

    Fuß

    • Hallux valgus
    • Hallux rigidus
    • Zehendeformitäten
    • Achillodynie
    • Metatarsalgie
    • Haglund-Exostose

    Hand

    • Distale Radiusfraktur
    • Karpaltunnelsyndrom
    • Streck- und Beugesehnenverletzungen
    • Sehnenscheidenentzündung
    • Schnellender Finger (Digitus saltans, Triggerfinger)

    Wirbelsäule

    • Rückenschmerzen allgemein
    • Bandscheibenvorfall
    • Spinalkanalstenose
    • Wirbelkörpergleiten
    • Osteoporose
    • Morbus Bechterew
    • muskuläre Defizite / Dysbalancen
    • Postnukleotomie-Syndrom
    • Skoliose
  • Operationen

    In unserem ambulanten OP-Zentrum bieten wir Ihnen die Möglichkeit der operativen Behandlung Ihrer Beschwerden.

    Ambulant bedeutet, dass die minimal-invasiven Eingriffe ohne stationären Aufenthalt erfolgen können. Dies wird unter anderem durch den schonenden Einsatz der anästhesiologischen Methoden in unserem Haus gewährleistet.

    Auf diese Weise kann ermöglicht werden, dass die Genesung in bekannter, häuslicher Umgebung stattfindet. Nachgewiesenermaßen erfolgt dadurch in den meisten Fällen die Heilung schneller, besser und mit weniger Komplikationen.

    Außerdem haben Sie die Möglichkeit, sich durch den Arzt Ihres Vertrauens operieren zu lassen.

    Gründe für ambulante Operationen liegen neben der zeitgemäßen Wirtschaftlichkeit der Methode vor allem auch in der Patientenzufriedenheit. So würden sich laut einem Bericht der ÄrzteZeitung 97,8% der Befragten wieder ambulant operieren lassen (siehe ÄrzteZeitung, 10.02.2005).

    Jährlich wurden bisher insgesamt über 1000 Eingriffe in der orthio Praxisklinik vorgenommen.

    Durch Erweiterung des orthopädischen Spektrums besteht seit Anfang diesen Jahres auch die Gelegenheit zu OP weiterer größerer Gelenke neben der bisher etablierten arthroskopischen Kniegelenkschirurgie. Insbesondere arthroskopische und auch offene Verfahren an der Schulter, dem Ellenbogen und am Fuß / oberen Sprunggelenk sind hier zu nennen.

  • Konservative Therapien

    Viele Erkrankungen in der Orthopädie und Unfallchirurgie sind hinsichtlich der Therapieentscheidung sehr gut nicht-operativ behandelbar.

    Dabei ist die Entscheidung zur „richtigen“ Behandlung aber nicht immer einfach.

    Damit Sie den Überblick behalten, was an Therapieoptionen für Sie in Frage kommen könnte, finden Sie auf den folgenden Seiten eine Auflistung der gängigsten Verfahren.

    • PRP-Therapien
    • SVF-Therapie
    • Hyaloronsäure
    • Extra­korporale Stoßwellen­therapie
    • Manuelle Medizin / Chirotherapie
    • Physikalische Therapien
    • Akupunktur

Für weitere Informationen klicken Sie bitte hier:
Orthio Praxisklinik Karlsruhe


Unser gesamtes Leistungs­spektrum

Schön, dass Sie sich für das Leistungsspektrum unserer orthopädischen Gemeinschaftspraxis in der Ohiostr. 3 in Karlsruhe interessieren. Wir bieten Ihnen neben konservativen Behandlungsmethoden auch eine Reihe gelenkerhaltender Operationsverfahren an.

Vom Kniegelenk über Fuß, Hand und Ellenbogen bis hin zu Schulter und Wirbelsäule sind unsere spezialisierten Fachärzte mit Kompetenz und Erfahrung für Sie da. Informieren Sie sich gerne vorab hier auf jameda, was wir in der orthio Praxisklinik für Sie tun können und bei welchen Krankheitsbildern wir Ihnen helfen können.

  • Knie

  • Fuß

  • Schulter

  • Ellenbogen

  • Hand und Handgelenk

  • Wirbelsäule

  • PRP-Therapie

  • Stammzelltherapie (SVF-Therapie)

  • Hyaluronsäure

  • Extrakorporale Stoßwellentherapie

  • Manuelle Medizin / Chirotherapie

  • Physikalische Therapien

  • Akupunktur

  • Knie

    Therapeutisch wird in aller Regel auch am Kniegelenk die konservative Therapie, sofern sinnvoll, favorisiert. Schmerzmitteleinnahme, unter Umständen Physiotherapie und insbesondere eigenständiges Training sollten die Basis einer solchen Therapie bilden. Ergänzt werden diese Therapien mehr und mehr durch Spritzen (vorrangig zur Hemmung des Entzündungsreizes und / oder zum Schutz des vorhandenen Restknorpels). Bandagen oder Orthesen können die Stabilität erhöhen, die muskuläre Eigenaktivität verbessern oder den Schmerzpunkt entlasten. Einlagen oder Schuhzurichtungen gleichen eine erworbene oder angeborene Fehlstatik aus.

    Bei komplexen intraartikulären Verletzungen oder aber auch im Falle eines Scheiterns konservativer Therapiemaßnahmen über einen längeren Zeitraum kann die Kniegelenksspiegelung zielführend sein. Bereits über diese OP-Technik sind die meisten Band- und Sehnenschädigungen im Kniegelenk wie auch isolierte und umschriebene Knorpelschäden problemlos behandelbar.

    Bei großflächigen degenerativen Schäden und einer nicht mehr zielführenden arthroskopischen Therapie muss individuell mit dem Patienten die Möglichkeit einer Umstellungsoperation, eines Gelenkteilersatzes oder eines vollen Gelenkersatzes diskutiert werden.

    • Kniegelenks­arthrose (Gonarthrose)
    • Knorpel­schäden (OCL)
    • Meniskus­läsionen
    • Kreuzbandriss
    • Kniescheibe (Patella)
    • Achsfehl­stellungen
  • Fuß

    Die anatomische Meisterleistung des menschlichen Fußes ergibt sich aus dem Zusammenspiel von 26 Knochen und 33 Gelenken, die von über 100 Bändern zusammengehalten werden. Dadurch kann ein komplexes multifunktionelles Zusammenspiel gewährleistet werden, was den Fuß zu einem Hochleistungsorgan werden lässt.

    Bei Versagen dieses komplexen Netzwerkes aus Bändern und Knochen kommt es unweigerlich zu Beschwerden am Fuß und sekundär aufgrund der Haltung unter Umständen auch zu Schmerzen im Knie- oder Hüftgelenk oder des Rückens. Die Ausnahme sind Kinder bis zum 11. Lebensjahr, bei denen physiologisch das Gewölbe noch nicht ausgeprägt ist und damit eine plattfuß-ähnliche Erscheinung des Fußes als normal gilt.

    Auch Verletzungen oder Veränderungen auf Höhe des Sprunggelenkes (entweder oberes Sprunggelenk (OSG) oder aber auch unteres Sprunggelenk (USG)) können sekundär Beschwerden am Fuß auslösen.

    • Hallux valgus
    • Hallux rigidus
    • Zehen­deformitäten (Krallenzehe, Klauenzehe, Hammerzehe)
    • Achillodynie
    • Metatarsalgie
    • Haglund-Exostose
  • Schulter

    Das Schultergelenk ist biomechanisch betrachtet ein Kugelgelenk mit nur geringer knöcherner Führung. Stabilität erhält das Gelenk damit erst durch das komplexe Zusammenspiel der Haltebänder, Muskeln und Sehnen.

    Das große Bewegungsausmaß, bedingt durch die lockere weichteilige und nur minimale knöcherne Führung, ist häufig bei Verletzungen von Nachteil. Aus diesem Grund ist das Schultergelenk am Häufigsten von Auskugelungen („Luxationen“) betroffen. Luxationen im Bereich des AC-Gelenkes sind ebenfalls traumabedingt häufig anzutreffen.

    Betrachtet man nicht unfallbedingte Pathologien, so ist das Impingement- oder Subacromial-Syndrom der Schulter am Häufigsten. Dabei kommt es im Raum unterhalb des Schulterdaches und / oder des AC-Gelenkes zu einem Reizzustand bis hin zu einer schmerzrelevanten Entzündung des Schleimbeutels.

    Alternative Ursachen für Schmerzen im Bereich der Schultergelenke sind Kalkeinlagerungen in der Rotatorenmanschettensehne, die im Rahmen von Auflösungsprozessen zu einer akuten schmerzhaften Steifigkeit der Schulter führen können.

    Wie andere Gelenke auch können auch das Schultergelenke oder Teile des Schultergelenkes verschleißbedingten Prozessen unterliegen und zu einer Arthrose im Endstadium führen.

    • Schulter­schmerzen
    • Die Kalkschulter (Tendinitis calcarea)
    • Schultersteife („Frozen shoulder“)
    • Arthrose der Schulter (Omarthrose)
    • Schultergelenks­luxation
    • Engpasssyndrom (Impingement-Syndrom)
    • Rotatoren­manschetten­läsion
    • AC-Gelenk
  • Ellenbogen

    Das Ellenbogengelenk ist hochkongruent und in weiten Teilen der Bewegung knöchern gut geführt. Zudem wird es über einen enorm straffen Bandapparat in Spur gehalten. Weiterhin wird der Ellenbogen sowohl durch Muskulatur des Oberarms als auch der Muskulatur des Unterarms und der Hand überbrückt. Zum Schultergelenk, das aufgrund der nur geringen knöchernen Führung ein enormes Bewegungsausmaß garantiert, erscheint das Ellenbogengelenk daher vergleichsweise rigide. Erstaunlicherweise kommt es dennoch auch am Ellenbogen zu häufigen Luxationen. Das wird mit den Anforderungen und auf das Gelenk einwirkenden extremen Kräften (z.B. bei Wurfsportarten oder im Rahmen von Stürzen etc.) begründet.

    Mit Abstand am Häufigsten klagen Patienten über Überlastungserscheinungen nach repetitiven Belastungen entweder auf der Außenseite („Tennisellenbogen“) oder Innenseite („Golferellenbogen“). Die Erkrankungen sind teilweise recht lästig aufgrund der möglichen Beschwerdedauern, insgesamt aber vergleichsweise harmlos und gut therapierbar.

    Selbstverständlich bleibt auch das Ellenbogengelenk nicht von traumatischen oder auch atraumatischen Verschleißerscheinungen verschont. Neben den komplexen Verletzungsmustern am Ellenbogen sind auch die degenerativen Veränderungen (Arthrose) häufig.

    • „Tennisellen­bogen“ / „Golferellenbogen“
    • Ellenbogen­arthrose (Cubitalarthrose)
    • Ellenbogen­steife
    • Freie Gelenkkörper
    • Ellenbogen­luxation mit Seitenband­instabilität
    • Sulcus-ulnaris-Syndrom
  • Hand und Handgelenk

    Die Wichtigkeit der Hand ergibt sich bereits aus dem Unterschied zwischen Mensch und Tier. Seit Jahrhunderten hat die Arbeit der menschlichen Hand Großes geschaffen und die Stellung der Menschheit revolutioniert. Nicht nur in Form von historischen Gebäuden und Formen, sondern insbesondere auch durch die Schrift.

    Neben der Kraft muss auch die Flexibilität zum sensiblen Greiforgan gegeben sein. Letzteres wird durch die Finger und hier speziell der Architektur des Daumens gewährleistet.

    Eine wichtige Bedeutung kommt aber auch der Anordnung der Handwurzelknochen zu. Die Beweglichkeit der Hand und des Handgelenkes wird zum einen durch die Positionierung aber auch durch die Verkettung und Verbindung der einzelnen Knochen zueinander ermöglicht. Vor allem bei der hauptsächlich longitudinalen Krafteinwirkung über den Unterarm wird durch die Querwölbung der beiden Handwurzelreihen eine optimale Stabilität erzeugt, um Stöße abfedern zu können und gleichzeitig auch eine fantastische Beweglichkeit zu sichern.

    Neben der Komplexität der Hand selbst ist vor allem auch ein abgestimmtes Spiel zwischen Ellenbogen, Unterarm und Hand entscheidend. Ist hier das Gleichgewicht gestört kann es auch zu Funktionsstörungen mit Symptomen an der Hand kommen (Stichwort: Essex-Lopresti-Verletzung etc.).

    • Distale Radiusfraktur
    • Karpaltunnel­syndrom
    • Streck- und Beugesehnen­verletzungen
    • Sehnenscheiden­entzündung
    • Schnellender Finger (Digitus saltans, Triggerfinger)
  • Wirbelsäule

    Die Wirbelsäule mit ihrer enorm wichtigen autochthonen Muskulatur stellt ein komplexes gesamtheitliches System dar, das zum einen den aufrechten Gang garantiert und zum anderen von außen einwirkende Kräfte elastisch auffangen kann.

    Damit das überhaupt möglich ist besteht die Wirbelsäule aus einzelnen funktionellen Einheiten, den Bewegungssegmenten.

    Jedes einzelne Segment muss die Vielfältigkeit der Bewegungsebenen in spezieller Weise erfüllen, gleichzeitig aber auch massiven Druck- und Stoßbelastungen trotzen.

    • Rückenschmerzen allgemein
    • Bandscheibenvorfall (Prolaps oder radikuläre Syndrome)
    • Spinalkanalstenose
    • Wirbelkörpergleiten (Spondylolisthesis)
    • Osteoporose
    • Morbus Bechterew (Spondylitis ankylosans)
    • Muskuläre Defizite / Muskuläre Dysbalancen
    • Postnukleotomie-Syndrom (failed back surgery syndrome)
    • Skoliose
  • PRP-Therapie

    Ihre Vorteile auf einen Blick:

    • Maximale Konzentration von autologen (also körpereignen) regenerativen Bestandteilen wie Wachstumsfaktoren und entzündungshemmenden Faktoren am entsprechenden Wirkort
    • Keine Nebenwirkungen aufgrund körpereigener Stoffe
    • Aktivierung von Regenerations- und Aufbauprozessen sowie schnellere Selbstheilung
    • Unterstützung der Gelenksbeweglichkeit durch Schmerzverbesserung

    Bei der PRP-Therapie handelt es sich um eine sogenannte „Eigenbluttherapie“. Dabei steht PRP für „plättchenreiches“ Plasma (platelet rich plasma), das aus dem patienteneigenen Blut gewonnen wird und reich an Wachstums- und entzündungshemmenden Faktoren sowie regenerativen Bestandteilen ist.

    An schmerzhafte Gelenke, Muskeln, Sehnen oder auch Wunden injiziert, regt es dort die körpereigene Heilung an.

    Das Einsatzgebiet der sog. Eigenbluttherapie konnte in den letzten Jahren kontinuierlich erweitert werden. Nicht nur bei verschleißbedingten Erkrankungen wie der Arthrose, sondern insbesondere auch zur Unterstützung und Beschleunigung des Heilprozesses nach Operationen kann die PRP-Therapie hilfreich sein. Bei schmerzhaften Sehnenverletzungen und Sehnenentzündungen („Ansatztendinits“) ist eine PRP-Therapie ebenfalls denkbar.

    In unserem Gelenkzentrum bieten wir Ihnen sowohl die eigentliche PRP-Therapie (z.B. ACP®-Doppelspritze (Fa. Arthrex) als auch die spezielle Eigenbluttherapie als autologe und biologische Alternative zur Behandlung von Sehnenproblemen (z.B. ACP®-Tendo (Fa. Arthrex)) an.

  • Stammzelltherapie (SVF-Therapie)

    Mit diesem neuartigen Therapieverfahren werden die Fähigkeiten mesenchymaler Stammzellen, Fettgewebe, Knorpel und Knochen zu regenerieren und zahlreiche Zytokine sowie Wachstumsfaktoren freizusetzen, genutzt [1-4].

    Der Traum vom Gewebeersatz bei Verschleiß oder Abnutzung durch Stammzellen beschäftigt die Menschheit seit Jahrzehnten. Denn jeder Mensch trägt Stammzellen in sich. Bis heute konnte die Stammzellgewinnung auch schon aus vielen Geweben des Körpers erfolgreich umgesetzt werden

    Das Einsatzgebiet der SVF-Therapie wurde in den letzten Jahren insbesondere im Ausland stetig erweitert. Initial für das Kniegelenk gedacht können die Infiltrationen mittlerweile sämtliche große und geschädigte Gelenke unterstützen. Häufig kann damit auch eine drohende Gelenkersatzoperation hinausgezögert werden. Der Vorteil insbesondere gegenüber der ACP-Therapie liegt in der einmaligen Anwendung.

    Die Therapie und auch die Materialgewinnung erfolgt im Rahmen eines kleinen operativen Eingriffes.

    Ihre Vorteile auf einen Blick:

    • Maximal mögliche Konzentration von autologen (also körpereigenen) regenerativen Bestandteilen am entsprechenden Wirkort [16-22].
    • Keine Nebenwirkungen aufgrund körpereigener Stoffe.
    • Aktivierung körpereigener Selbstheilungskräfte [14,15].
    • Unterstützung der Gelenksbeweglichkeit durch Schmerzverbesserung (lokale Entzündungshemmung [23-27]).
    • Möglichkeit des Hinauszögerns von Gelenkersatzoperationen.
  • Hyaluronsäure

    Ihre Vorteile auf einen Blick:

    • Wichtigster Bestandteil der Gelenkflüssigkeit
    • Stark wasserbindend und damit elastizitätssteigernd für z.B. Knorpelgewebe
    • Druckbeständig (Molekül-Knäuel entsprechend einem Kugellager), verhindert aber je nach Anspruch gleichzeitig auch die Gelenkreibung
    • Förderung von Zellteilung und Zellwachstum

    Die Hyaluronsäure ist ein wichtiger Bindegewebsbestandteil, der insbesondere in der Zellproliferation und Zellmigration eine entscheidende Rolle spielt. Erstmals 1930 durch den deutschen Mediziner Karl Meyer bei Untersuchungen des Glaskörpers am Auge entdeckt, hat es heute eine weite Verbreitung und Anwendung gefunden.

    In den Gelenken gilt es als „Schmiermittel“ zur Reduktion der Reibung benachbarter Knorpelschichten und gleichzeitig zur Verbesserung der Gleitfähigkeit. Es wird in den Knorpelzellen gebildet und ist stark wasserbindend wie auch druckbeständig. Durch ersteres entsteht die hohe Viskosität (Dickflüssigkeit) der Gelenkflüssigkeit. Diese Strukturviskosität ist vorrangig bei Druckbelastungen entscheidend, kann aber je nach Belastungsanspruch an das entsprechende Gelenk auch herabgesetzt werden, um bei Scherkrafteinwirkung auf das Gelenk die Reibung zu verringern.

    In der Medizin wird das Natrium-Salz der Hyaluronsäure verwendet, das entweder aus tierischem Ausgangsmaterial (z.B. Hahnenkamm) oder aber auch biotechnologisch aus Streptokokken-Kulturen gewonnen werden kann.

  • Extrakorporale Stoßwellentherapie

    Ihre Vorteile auf einen Blick:

    • Beschleunigung des Heilungsprozesses durch Förderung der Bildung körpereigener Botenstoffe
    • Zertrümmerung von schmerzhaften Kalkablagerungen
    • Förderung der Bildung von Wachstumsfaktoren am Wirk- und Schmerzort
    • Keine gravierenden Nebenwirkungen

    Bei Stoßwellen handelt es sich um energiereiche Wellen, die in der Lage sind Weichteilgewebe und Wasser zu durchdringen. Diese energetischen Druckwellen werden in der Medizin gezielt auf die zu behandelnde schmerzhafte Stelle im Körper gehalten wo sie ihre Energie entladen können und somit eine Erhöhung des Stoffwechsels zur Folge haben.

    Die Stoßwellen führen in aller Regel zu einer tolerablen lokalen Schmerzhaftigkeit, die durch den Therapeuten und / oder einer örtlichen Betäubung auch in einem auszuhaltenden Niveau gehalten werden können.

    Eine Anwendung dauert in aller Regel zwischen 5 und 15 Minuten und wird je nach Anwendungsbereich über einige Wochen durch zusätzliche Sitzungen ergänzt.

    Nebenwirkungen sind bei der Behandlung mittels Stoßwelle selten, wobei hier insbesondere lokale Irritationen aufgrund der Anwendung selbst oder aber durch die vorausgegangene Lokalanästhesie zu nennen sind. Vor allem im Vergleich zu Injektionen oder medikamentösen Behandlungen gilt die Stoßwellentherapie als risikoarm bis gar risikofrei.

  • Manuelle Medizin / Chirotherapie

    Ihre Vorteile: auf einen Blick

    • Nicht-schmerzhafte Behandlungsmethode
    • Effektivität bei hartnäckigen schmerzhaften Blockierungen
    • Alternative Therapie zur medikamentösen Behandlung von Schmerzzuständen und Gelenksteifigkeiten

    Bei Funktionsstörungen des Bewegungsapparates kann die Manuelle Medizin / Chirotherapie als eine mögliche Behandlungsart der medizinischen Schule Abhilfe schaffen.

    Oberste Priorität hat dabei ausschließlich die Arbeit mit der Hand des Therapeuten (Chirotherapie vom altgriechischen: „cheir“ = Hand) am Patienten. Damit ist sie eine hervorragende Alternative zu invasiven und auch medikamentösen Therapieoptionen in der Orthopädie.

  • Physikalische Therapien

    Ihre Vorteile: auf einen Blick

    • Steigerung der Lebensqualität durch Schmerzlinderung
    • Verbesserung der Funktion des Bewegungsapparates
    • Beschleunigung des Heilungsprozesses postoperativ
    • Prävention von Verletzungen

    Unter dem Begriff „Physikalische Therapien“ werden sämtliche Behandlungsformen zusammengefasst, die dem Reiz-Reaktions-Prinzip folgen.

    Insbesondere die Physiotherapie nutzt diese Therapiemodalitäten, zu denen folgende zählen:

    • Sporttherapie (vor allem im Hinblick auf Prävention und Rehabilitation)
    • Medizinische Trainingstherapie
    • Wärme- oder Kälteanwendungen
    • Elektrotherapie
    • Ultraschallbehandlung
    • sämtliche Massageformen
    • Krankengymnastik
    • Hydrotherapie (methodische Anwendung von Wasser)
    • Bäderheilkunde (Balneologie)
  • Akupunktur

    Ihre Vorteile: auf einen Blick

    • Schonende Therapiealternative
    • Kaum Nebenwirkungen
    • Viele Einsatzgebiete auch über das Fach Orthopädie & Unfallchirurgie hinaus

    Die Akupunktur entstammt der traditionellen chinesischen Medizin und bedeutet „Stechen von Nadeln“ (lateinisch: „acus“ = Nadel, „punctura“ = das Stechen).

    Die therapeutische Wirkung entfaltet sich durch die Nadelstiche an definierten Punkten des menschlichen Körpers.

    Die Idee hinter der Akupunktur ist Jahrhunderte alt und besagt, dass die Lebensenergie des Körpers („Qi“) in 12 Hauptleitungsbahnen, sogenannten Meridianen, fließt, die wiederum jeweils einem bestimmten Organ zugeordnet werden können. Sie haben steuernden Einfluss auf die Körperfunktionen. Durch das Nadelstechen der Akupunkturpunkte auf den Meridianen kann die Funktionsstörung im Fluss des Qi wieder behoben werden.

    Dies ist in der Lehre von Yin und Yang festgelegt und beschreibt verschiedene Verfahren im Rahmen der Akupunktur: Stechen der vordefinierten Akupunkturpunkte auf den Meridianen, Erwärmung und Massage dieser Punkte.

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Über uns

 

Für jedes Gelenk einen Spezialisten!

Unser Anliegen dabei ist es, dass der Patient als Mensch im Zentrum steht. Dafür wollen wir uns die entsprechende Zeit nehmen und individuelle Behandlungsstrategien zusammen mit unseren Patienten entwickeln.

Außerdem sorgt unser qualifiziertes Personal für die sehr guten Behandlungsergebnisse. Neben der Fachkompetenz ist uns Fürsorge und die Freundlichkeit und Herzlichkeit Ihnen gegenüber von enormer Wichtigkeit!

Unser Ziel:
Fit, gesund und beschwerdefrei sollten Sie sich sowohl im Rahmen der konservativen Therapie als auch nach einer erfolgreich durchgeführten ambulanten Operation fühlen. Ungestört im Bewegungsablauf und voll belastbar können Sie unter Berücksichtigung der vorgegebenen Maßnahmen Ihren gewohnten Lebensrhythmus zeitnah wieder aufnehmen.

Weitere Informationen

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Letzte Aktualisierung15.11.2021

Garantierter Datenschutz

Der Schutz Ihrer persönlichen Daten hat für uns höchste Priorität.

Laut Stiftung Warentest gehört unsere Online-Terminvergabe in der Kategorie „Basisschutz persönlicher Daten“ zu den Siegern (Note 1,9). jameda ist „ideal für die Suche nach neuen Ärzten“. (test 1/2021)

Für unsere Videosprechstunde bestätigt uns das Datenschutz-Zertifikat nach ips höchste Anforderungen an Daten- und Verbraucherschutz.

Selbstverständlich halten wir uns bei allen unseren Services strikt an die Vorgaben der EU-Datenschutz­grund­verordnung (DSGVO).