Dr. med. Petra Hubert

Frauenärztin (Gynäkologin) · Mehr

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Über mich

Herzlich willkommen

Liebe Besucherin lieber Besucher 


ich begrüße Sie herzlich auf meinem jameda-Profil und freue mich darauf Ihnen auf den folgenden Seiten mehr über mich unsere Kinderwunschklinik in Düsseldorf und meine Leistungen zu berichten. Als Ärztliche Leitung und Fachärztin für Gynäkologie und Geburtshilfe sowie gynäkologische Endokrinologie und Reproduktionsmedizin möchte ich Sie auf Ihrem Weg zum Wunschkind kompetent und empathisch begleiten. Erhalten Sie hier auf jameda einen Überblick über verschiedene effektive Behandlungsverfahren und zögern Sie nicht uns bei weiteren Fragen oder individuellen Anliegen unter der 0211/901970 zu kontaktieren. Ich bin gerne für Sie da!


Ihre Dr. med. Petra Hubert


Meine Behandlungs­schwerpunkte

Medizinische Fachkompetenz sowie ein vertrauensvolles Verhältnis zu meinen Patienten liegen mir sehr am Herzen denn diese sind Grundlage für eine erfolgreiche Kinderwunschbehandlung. In unserer Praxis in der Völklinger Str. 4 in Düsseldorf führen wir zunächst eine gründliche Anamnese durch um anschließend Ihren individuellen Therapieplan erstellen zu können. Nehmen Sie gerne telefonisch Kontakt zu uns auf und lernen Sie unser Team und mich bei einem ersten Besuch kennen. Ich freue mich auf Sie! 


Gynäkologische Endokrinologie und Reproduktionsmedizin
Gynäkologie und Geburtshilfe
Mein weiteres Leistungs­spektrum

Modernste Technik aktuelle medizinische Behandlungsverfahren sowie ein eingespieltes engagiertes Team erwartet Sie in unserer Düsseldorfer Kinderwunschklinik. Gerne informiere ich Sie detailliert über verschiedene Möglichkeiten und stehe Ihnen als kompetente Ansprechpartnerin für Fragen persönlich zur Verfügung. Kontaktieren Sie unser freundliches Praxisteam unter 0211/901970 zur Vereinbarung Ihres Wunschtermins. 
 


IVF

Die In-vitro-Fertilisation (IVF) ist eine Form der sogenannten assistierten Befruchtung. Ei- und Samenzelle verschmelzen dabei nicht im weiblichen Körper sondern im Labor im Reagenzglas. Daher heißt diese Methode auch „in vitro” was nichts anderes als „im Glas” bedeutet.


ICSI

Die intracytoplasmatische Spermieninjektion kurz ICSI ist eine spezielle Form der In-vitro-Fertilisation (IVF). Dabei wird im Labor jeweils ein Spermium direkt in das Zytoplasma einer Eizelle injiziert. Man nennt diese Methode aus diesem Grund auch Mikroinjektion. Sie wird bereits seit 1992 erfolgreich angewandt. Bei stark eingeschränkter Samenqualität eines Mannes ist dieses Verfahren häufig die einzige Möglichkeit für ein Paar ein genetisch eigenes Kind zu bekommen.


Insemination

Gelingt es nicht auf herkömmlichem Wege schwanger zu werden kann der Arzt eine sogenannte Insemination (Samenübertragung) durchführen. Dabei führt er mittels eines einfachen medizinischen Verfahrens Spermien des Mannes in die Gebärmutter der Frau ein. Dadurch wird den Samenzellen der Weg von der Scheide durch den Muttermund nach oben erleichtert bzw. abgenommen.


TESE / MESA

Befinden sich keine befruchtungsfähigen Spermien im Samenerguss des Mannes können möglicherweise Spermien aus den Nebenhoden (MESA) oder durch eine Biopsie aus dem Hodengewebe (TESE) entnommen und für eine künstliche Befruchtung per ICSI verwendet werden.


Hormonbehandlung

Mit einer Hormonbehandlung wird die Eizellenreifung vor der künstlichen Befruchtung stimuliert. Gleichzeitig lässt sich der Eisprung genau steuern.


Kryokonservierung

Die Kryokonservierung ist ein spezielles Verfahren durch das man Zellen (Eizellen Embryonen Spermien) und Gewebe (Hodengewebe Eierstockgewebe) über lange Zeiträume für eine spätere Verwendung aufbewahren kann. Dabei werden diese bei minus 196 Grad Celsius in flüssigem Stickstoff eingefroren und gelagert. Die Bezeichnung dieser Technik leitet sich aus dem altgriechischen Wort "kryos" ab was "Kälte" bedeutet. Als Kryotransfer wird die Übertragung einer eingefrorenen befruchteten und dann weiter kultivierten Eizelle in die Gebärmutter bezeichnet.


Gynäkologische Operationen

Im Rahmen der Kinderwunschbehandlung werden auch notwendige operativen Eingriffe in einer Tagesklinik durchgeführt.


Embryotransfer

Der Embryotransfer auch als Rückübertragung oder Retransfer bezeichnet ist medizinisch gesehen ein sehr einfacher Vorgang. Für die meisten Paare mit Kinderwunsch ist er jedoch ein ganz besonderer Augenblick im Rahmen einer fortpflanzungsmedizinischen Behandlung. Denn jetzt setzt der Arzt die Embryonen in die Gebärmutter der Frau ein. Die Schwangerschaft kann beginnen.


Blastozystentransfer

Unter einem Blastozystentransfer versteht man einen Embryotransfer bei dem ein oder mehrere Embryonen übertragen werden die sich in einem sehr fortgeschrittenen Entwicklungsstadium dem sogenannten Blastozystenstadium befinden. Dieses ist üblicherweise am fünften Tag nach der Follikelpunktion erreicht.


Spendersamen

Eine künstliche Befruchtung mit Spendersamen kann sowohl heterosexuellen Paaren mit Fertilitätsproblemen als auch gleichgeschlechtlichen Partnern zum Wunschkind verhelfen. Mit einem Pool von 150 geprüften Spendern bietet die VivaNeo Sperm Bank GmbH das passende Profil für Ihren Kinderwunsch.


RI Witness

Probenverwechslungen im IVF-Labor haben schwerwiegende Folgen für die Patienten und müssen unbedingt vermieden werden. Deshalb erfolgt die Kennzeichnung der Kulturschälchen und Röhrchen mit allergrößter Sorgfalt durch Beschriftung mit dem Patientennamen und dem Geburtstag mit einer einzigartigen Patienten-ID mit einem Farbcode oder mit einer Kombination dieser Elemente.


PKD

Jede Eizelle trägt das Erbgut der Mutter in sich – in Form von Chromosomen. Sind die Chromosomen falsch angeordnet kommt eine Schwangerschaft möglicherweise nicht zustande oder sie wird im Frühstadium abgebrochen. Das gilt sowohl für Schwangerschaften die auf natürlichem Wege entstanden sind als auch für Schwangerschaften durch IVF.


Refertilisierung

Die Sterilisation ist eine Methode zur endgültigen Kontrazeption bei der Frau mit abgeschlossener Familienplanung. Man versteht unter dem Begriff der Sterilisation die operative Herstellung einer dauerhaften Unfruchtbarkeit. In den meisten Fällen wird der Eingriff mit einer Bauchspieglung (Laparoskopie) durchgeführt. Dabei werden beide Eileiter an zwei nebeneinanderliegenden Stellen elektrisch koaguliert.


Akupunktur

Die traditionelle chinesische Medizin (TCM) spielt zunehmend eine wichtige Rolle in der Kinderwunschtherapie. Mit ihrer Hilfe können nicht nur physische sondern auch emotionale Symptome die vor und im Rahmen der Infertilitätstherapie auftreten behandelt werden.


Social Freezing

Frauen im gebärfähigen Alter haben die Möglichkeit unbefruchtete Eizellen einzufrieren um die Chancen auf eine Schwangerschaft in späteren Jahren zu erhöhen. Ursprünglich für Krebspatientinnen entwickelt nutzen viele jüngere Frauen diese Technik heute um ihre Familienplanung auf später zu verschieben.


FertiPROTEKT

Behandlungen wie Operation Chemotherapie oder Bestrahlung können als unerwünschte Nebenwirkung die künftige Zeugungsfähigkeit der Patient:innen einschränken. TFP Kinderwunsch ist Mitglied bei FertiPROTEKT Netzwerk e.V.. der Verein setzt sich für die Kostenübernahme fertilitätsprotektiver Maßnahmen durch die Krankenkassen ein.


Zyklusmonitoring

Zyklusmonitoring spielt beim Fruchtbarkeitstest in Düsseldorf eine wichtige Rolle. Als Zyklusmonitoring bezeichnet man es wenn ein Paar für den optimalen Zeitpunkt vorbereitet wird. Bei dieser Methode ist es wichtig dass zum einen die Eileiter durchgängig und voll funktionsfähig sind zum anderen die Spermienqualität normal ist. Diese einleitende Maßnahme wird auch Fruchtbarkeitscheck genannt.


Immunologie

Zur Kinderwunsch-Diagnostik gehört in Düsseldorf auch die Immunologie. Aufgabe des Immunsystems ist es den Körper zu schützen indem es körperfremde Zellen findet und bekämpft. Das erleben wir beispielsweise wenn eine Infektion durch Erkältungsviren droht und doch noch abgewehrt wird. Was hat das aber mit der Schwangerschaft zu tun? Ganz einfach: Auch bei der Befruchtung einer Eizelle gelangen mit dem Erbgut des Vaters fremde Zellen in den weiblichen Körper.


Spermiogramm

Einer der ersten Schritte in der Diagnostik bei unerfülltem Kinderwunsch betrifft die Frage nach der Zeugungsfähigkeit des Mannes: Gleich zu Anfang wird meist ein Spermiogramm erstellt. Ihr TFP-Team im Kinderwunschzentrum in Düsseldorf untersucht dabei unter dem Mikroskop wie viele Samenzellen pro Milliliter in der Samenflüssigkeit des Mannes vorhanden sind welche Form sie haben und ob sie ausreichend beweglich sind.

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