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Arcus MVZ

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MVZ (Medizinisches Versorgungszentrum)

07231/1542-0

Arcus MVZ

MVZ (Medizinisches Versorgungszentrum)

Öffnungszeiten

Mo
07:00 – 21:00
Di
07:00 – 21:00
Mi
07:00 – 21:00
Do
07:00 – 21:00
Fr
08:00 – 14:00
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Adresse

Rastatter Str. 17-1975179 Pforzheim

Leistungen

Traumatologie
Orthopädie
Behandlung des Fuß- und Sprunggelenks
Behandlung des Ellenbogens
Behandlung der Schulter
Behandlung des Knies
Behandlung der Hüfte
Knorpelschaden
Bänderriss
Sportverletzungen
Arthrose
Bandscheibe
Kniegelenk
Skoliose
Knieprothese
Stoßwellentherapie
Hallux valgus
Rückenschmerzen
Sportorthopädie
Bandscheibenvorfall

Bilder

Herzlich willkommen

Liebe Besucherin, lieber Besucher,

wir freuen uns sehr, dass Sie sich für die ARCUS Kliniken Pforzheim interessieren. Wir sind auf die Behandlung von Sportverletzungen und degenerativen Gelenkerkrankungen spezialisiert und verfügen über eine langjährige Erfahrung in verschiedenen Teilgebieten. Daher steht Ihnen bei uns für jedes Anliegen immer ein kompetenter Ansprechpartner zur Seite.

Im Sinne unserer Patienten streben wir nach den besten Leistungen und setzen auf medizinische Spitzentechnologie. Es ist uns wichtig, Sie und Ihre Bedürfnisse von Anfang an mit in unsere Überlegungen einzubeziehen. Schließlich sehen wir Sie als individuelle Persönlichkeit und nehmen Ihr Anliegen ernst. Gemeinsam mit Ihnen erarbeiten wir eine optimale Behandlungsstrategie – Ihren persönlichen Anforderungen entsprechend.

Unser Spektrum reicht von der Arthrosebehandlung, über die Therapie von Hüfte, Knie und Schultern bis zu sportmedizinischen Leistungen. Unsere Behandlungsräume umfassen eine Fachklinik für Orthopädie und eine orthopädische Gemeinschaftspraxis. Darüber hinaus eine Anästhesie, eine Privatpraxis für Kardiologie, eine Praxis für Kernspintomographie & CT und eine Praxis für Schmerztherapie.

Informieren Sie sich auf der folgenden Seite über unsere wichtigsten Leistungen. Natürlich können Sie uns jederzeit kontaktieren, wenn Sie einen Behandlungswunsch haben. Rufen Sie einfach unter 07231/1542-0 an. Wir freuen uns, Ihnen helfen zu dürfen.

Ihr

Prof. univ. cath. Cuenca EC
Bernhard Rieser

Für weitere Informationen klicken Sie bitte hier:
www.sportklinik.de


Unser gesamtes Leistungsspektrum

Sie haben Beschwerden an Ellenbogen, Schulter, Knie oder Hüfte, können kaum noch laufen oder haben ständig Schmerzen? In unserer Klinik in Pforzheim heißen wir Sie gerne willkommen, wenn Sie einen Facharzt aus der Orthopädie suchen. Wir sind auf die Behandlung von Sportverletzungen und degenerativen Gelenkerkrankungen wie Arthrose und Bänderriss spezialisiert. Da wir über eine langjährige Erfahrung in verschiedenen Teilgebieten verfügen, steht Ihnen in den ARCUS Kliniken Pforzheim für jedes Anliegen immer ein kompetenter Ansprechpartner zur Seite.

  • Arthrose

  • Sportverletzungen

  • Bänderriss

  • Knorpelschaden

  • Behandlung der Hüfte

  • Behandlung des Knies

  • Behandlung der Schulter

  • Behandlung des Ellenbogens

  • Behandlung des Fuß- und Sprunggelenks

  • Arthrose

    Die Ursachen einer entstehenden Arthrose sind sehr vielfältig. Der Prozess der Arthroseentwicklung zieht sich meist über viele Jahre hin. Oft kommen mehrere Faktoren zusammen, die das Vollbild bedingen – dieses ist dabei mit dem Abbau beziehungsweise Verschleiß des Gelenkknorpels verbunden. Dieser Verschleiß bleibt häufig unbemerkt, da der Verschleiß des Knorpels häufig erst im Endstadium Schmerzen verursacht. Der festgestellte Grad des Knorpelschadens bestimmt die Behandlungsmöglichkeiten.

    • Hüftarthrose
    • Kniearthrose
    • Schulterarthrose
    • Ellenbogen-Arthrose
    • Sprunggelenk-Arthrose
  • Sportverletzungen

    Während im Freizeitsportbereich mit der zunehmenden Zahl der Sporttreibenden die Häufigkeit von Sportverletzungen wächst, potenziert sich im Leistungssport das Risiko infolge extremer Belastungen und umfangreicher Trainingszyklen. Im Bereich der Risikosportarten sind insbesondere die Suche nach Grenzerfahrungen und damit verbundene Verletzungsrisiken in den letzten Jahren in den Vordergrund gerückt.

    Die häufigsten Sportverletzungen:

    • Muskelverletzungen
    • Gelenkverletzungen
    • vorderer Kreuzbandriss
    • hinterer Kreuzbandriss
    • Knie-Seitenbandverletzungen
    • Kniegelenksdistorsion
    • Meniskusschaden
    • Sprunggelenksverletzungen
    • Achillessehnenruptur
    • Schultergelenk – Sportlerschulter
    • Tennisarm
    • Golfer-Ellenbogen
    • Wirbelsäulenverletzungen
  • Bänderriss

    • vorderer Kreuzbandriss
    • hinterer Kreuzbandriss
    • Knie-Seitenbandverletzungen
    • Bandverletzungen des Sprunggelenks

    Bänder und Sehnen stellen tendenziell Schwachstellen des Körpers dar, welche bei akuten Belastungen (z. B. direkte Gewalteinwirkung, Verdrehung o. ä.) reißen können. 

    Behandlung Bänderriss

    Die Behandlung von Kapsel-Bandverletzungen wurde in den letzten Jahren einerseits durch gute Ergebnisse konservativer Behandlungsmaßnahmen und den speziellen Einsatz von Bandagen und Orthesen (Stützvorrichtungen) sowie anderseits durch minimalinvasive Operationstechniken (Arthroskopie, Schlüsselloch-Medizin) nachhaltig verändert.

    Entscheidend für die Prognose ist letzten Endes die initiale Einleitung adäquater Maßnahmen, sowohl in diagnostischer als auch in therapeutischer Hinsicht. Um ein Voranschreiten der Beschwerden – und somit irreversible Schäden – zu verhindern, bedient man sich in der Sportorthopädie bzw. Sporttraumatologie sowohl konservativer, d. h. nicht operativer, als auch operativer Maßnahmen. 

  • Knorpelschaden

    • Knorpelschaden Hüfte
    • Knorpelschaden Knie
    • Knorpelschaden Kniescheibe
    • Sprunggelenk

    Knorpelaufbau und Knorpelfunktion

    Durch ein Gelenk werden die Enden zweier starrer Knochen beweglich miteinander verbunden. Damit nun nicht raue und kantige Knochen aufeinander reiben, sind diese Kontaktflächen mit einer Gleitschicht, dem ca. 3-4 mm dicken Knorpelgewebe, überzogen. Diese ist äußerst glatt, setzt die Reibung im Gelenk herab (niedriger als zwei glatte Eisflächen aufeinander) und federt elastisch harte Stöße beim Laufen ab. Diese besonderen mechanischen Eigenschaften werden durch komplizierte biochemische, molekulare und elektrophysiologische Zusammenhänge aufrechterhalten und setzen eine intakte, geschlossene Oberfläche und ein stabiles Netzwerk aus kollagenen Fasern voraus. Dieser komplexe Verbundwerkstoff wird von den Knorpelzellen, den Chondrozyten, hergestellt und überwacht.

  • Behandlung der Hüfte

    • Hüftschmerzen
    • Hüftarthrose
    • Knorpelschaden Hüfte
    • Hüft-Offset-Störung
    • Freie Gelenkkörper Hüfte
    • Impingement Hüfte 

    Das Hüftgelenk verbindet Rumpf und Beine und besteht aus der Hüftpfanne im Beckenknochen und dem Hüftkopf des Oberschenkelknochens. Die Gelenkanteile sind mit einer knorpeligen Gleitschicht überzogen und werden von der Gelenkkapsel umschlossen. Die Gelenkschleimhaut produziert eine Flüssigkeit, die den Knorpel ernährt, der letztlich eine stoßdämpferähnliche Aufgabe erfüllt. Da mehr als die Hälfte des Oberschenkelkopfes in der knöchern-bindegewebigen Pfanne liegt, spricht man von einem Nussgelenk.

    Knorpel
    Die gelenkbildenden Anteile sind mit einer Knorpelschicht überzogen.

    Labrum
    Eine ringförmige Gelenklippe aus Knorpel bildet den Rand der knöchernen Pfanne.

    Kapsel
    Das Gelenk wird von einer bindegewebigen Kapsel umgeben, deren Innenschicht, die Synovia, ständig neue Gelenkflüssigkeit produziert.

    Bänder
    Die Gelenkkapsel wird durch kräftige Bandstrukturen verstärkt. Gelenkkapsel, Bänder und umliegende Muskulatur halten das Gelenk in seiner Position. 

  • Behandlung des Knies

    • Knieschmerzen
    • Kniearthrose
    • Knorpelschaden Knie
    • Knorpelschaden Kniescheibe
    • Vorderer Kreuzbandriss
    • Hinterer Kreuzbandriss
    • Knie- Seitenbandverletzungen
    • Meniskusschaden
    • Patella-Luxation
    • Beinachsenfehlstellung

    Aufbau des Kniegelenkes

    Anatomischer Aufbau der Gelenkanteile

    Der anatomische Aufbau des Kniegelenkes lässt sich folgendermaßen grob skizzieren: Der Oberschenkelknochen (Femur) bildet zusammen mit der Kniescheibe (Patella) und dem Schienbein (Tibia) das Kniegelenk. Zwischen Oberschenkel und Schienbein liegen die Menisken, welche als „Stoßdämpfer“ wirken, da sie die Krafteinwirkung beim Gehen auf den Knochen reduzieren bzw. besser verteilen. Zudem ermöglichen sie eine bessere Kongruenz der Gelenkflächen und hierdurch eine verbesserte Führung des Gelenkes. Im Inneren des Gelenks verlaufen das hintere und vordere Kreuzband, welche gemeinsam mit den Seitenbändern und der Gelenkkapsel das Kniegelenk stabilisieren. Ebenso spielt die muskuläre Führung des Gelenks eine wichtige Rolle.

  • Behandlung der Schulter

    • Schulterschmerzen
    • Schulterarthrose
    • Kalkschulter
    • Schulterluxation
    • Schulter-Engpass-Syndrom
    • Rotatorenmanschette
    • AC-Gelenk
    • Schlüsselbeinbruch
    • Oberarmbruch

    Das Schultergelenk ist ein knöchern nur sehr locker geführtes Kugelgelenk, welches seine Stabilität erst dem komplizierten Zusammenspiel von Haltebändern, Kapsel und Muskeln verdankt. Dadurch erst wird das große Bewegungsausmaß für die Arme geschaffen, was nicht zuletzt unsere herausragende Stellung in der Entwicklungsgeschichte des Lebens ermöglicht. Zum anderen aber ist die Schulter dadurch verletzungs- und verschleißanfällig.   

  • Behandlung des Ellenbogens

    • Tennisarm
    • Golfer-Ellenbogen
    • Ellenbogen-Arthrose
    • Ellenbogen-Luxation
    • Sulcus-ulnaris-Syndrom
    • Freie Gelenkkörper
    • Osteochondrosis dissecans

    Der Ellenbogen ist ein sehr stabiles hochkongruentes Gelenk aus drei Gelenkpartnern. Es ermöglicht eine Scharnierbewegung zwischen Oberarm und Elle sowie die Umwendbewegungen zwischen Elle, Speiche und Oberarm. Die Stabilität gewinnt das Gelenk aus der knöchernen Führung, dem straffen Kapsel-Band-Apparat und der gelenkübergreifenden Muskulatur. Der Ellenbogen ist dennoch das Gelenk, das am zweithäufigsten auskugelt.

    Die Verletzungen und Erkrankungen des Ellenbogens sind meist komplexer Natur. Das Verständnis der einzelnen Krankheitsbilder ist für eine erfolgreiche Therapie eine maßgebende Voraussetzung. Insbesondere die anatomische Nähe zu den Nerven und Gefäßen erfordert für die erfolgreiche operative Behandlung einen auf diese Eingriffe spezialisierten Operateur.

    Diagnostisch stehen neben der klinischen Untersuchung das konventionelle Röntgenbild, die Sonographie, die Kernspin- und die Computertomographie zur Verfügung.

  • Behandlung des Fuß- und Sprunggelenks

    • Sprunggelenk-Arthrose
    • Sprunggelenk-Bandverletzung
    • Spreizfuß
    • Hallux valgus
    • Hallux rigidus
    • Hammerzehen
    • Metatarsalgie
    • Morton Neurinom
    • Frakturen
    • Fersenschmerzen
    • Achillessehnenansatz
    • Haglundexostose
    • Achillodynie
    • Achillessehnenruptur
    • Knorpelschäden Sprunggelenk
    • Knick-Senk-Fuß
    • Hohlfuß

    Der Fuß ist ein Hochleistungs-Multifunktionsorgan. Der Fuß besteht, abgesehen von kleinen akzessorischen Sesambeinchen, aus 26 Knochen und hat 33 Gelenke, die durch über 100 Sehnen und Bänder zusammengehalten, stabilisiert und bewegt werden.

Für weitere Informationen klicken Sie bitte hier:
www.sportklinik.de


Weitere Informationen

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Letzte Aktualisierung29.07.2019

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