Dr. med. Ruth Maria von Stockhausen

Strahlentherapeutin · Mehr

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Über mich

Herzlich willkommen

Liebe Patientin lieber Patient


herzlich willkommen! Auf den folgenden Seiten haben Sie die Gelegenheit unsere Praxis für Strahlentherapie und Radioonkologie im Ärztlichen Praxiszentrum am Bruderwald in Bamberg näher kennenlernen. Gerne stelle ich Strahlentherapeutin Dr. med. Ruth Maria von Stockhausen Ihnen die Fachgebiete vor auf die wir uns spezialisiert haben. In unserer Praxis bieten wir Ihnen Therapien von Krebs-Erkrankungen sowie schmerzhaften oder hyperproliferativen gutartigen Erkrankungen an. Unser Spektrum reicht von der Strahlentherapie über Entzündungsbestrahlung bis hin zur Radiochemotherapie. Bereits seit 1989 verwenden wir ionisierende Strahlung. Sie können sich darauf verlassen dass wir moderne Technik einsetzen.


Zögern Sie bitte nicht mich zu kontaktieren wenn Sie Fragen zur Praxis oder zu den Behandlungsmöglichkeiten haben. Ich stehe Ihnen gerne zur Verfügung um individuelle Fragen zu klären.


Ihre Dr. med. Ruth Maria von Stockhausen


Meine Behandlungs­schwerpunkte

Sie interessieren Sich für die Fachgebiete auf die ich Dr. med. Ruth Maria von Stockhausen mich spezialisiert habe? Auf dieser Seite können Sie sich ein genaueres Bild meiner Schwerpunkte als Radioonkologin und Strahlentherapeutin machen. Ich behandle Sie in unserer Praxis im Ärztlichen Praxiszentrum in der Buger Str. 80 am Bruderwald in Bamberg mit anerkannten Strahlen- und Radiotherapien und möchte dass Sie sich während der Behandlung gut aufgehoben fühlen. Dafür sorge ich zusammen mit einem erfahrenen Kollegenkreis. Möchten Sie sich beraten lassen? Ich heiße Sie herzlich willkommen!


Strahlentherapie
Radioonkologie
Minderung von Begleiterkrankungen

Seit 2015 wird in der Klinik für Strahlentherapie und Radioonkologie im Klinikum eine Form der Lasertherapie bei Patienten angewendet die gerade eine Strahlen- oder Strahlen-Chemotherapie erhalten. Wenn Sie durch die Strahlentherapie eine Haut- und Schleimhautentzündung erlitten haben kann die Lasertherapie helfen. Sie kann bei sämtlichen Tumorerkrankungen angewendet werden. Angefangen von Brust- Prostata- Lungen- und Hautkrebs über Knochenmetastasen bis hin zum HNO-Tumor und Lymphom. Eine Therapie wird entweder bereits ab Beginn der Strahlentherapie-Serie oder beim Einsetzen mäßiger bis starker Hautrötungen verordnet. Dann wird die Therapie täglich vor oder nach der Bestrahlungssitzung über eines oder mehrere Felder durchgeführt. Dies dauert etwa 15 bis 45 Minuten.


Die Lasertherapie ist eine Regulationstherapie. Durch die Laserung wird elektromagnetische Energie in die bestrahlte Körperregion gebracht. An Zellen die durch die Strahlentherapie oder Chemotherapie geschädigt wurden werden dadurch Zellstoffwechselvorgänge reguliert beziehungsweise wieder in Gang gebracht. Das betrifft vor allem die Haut- und Schleimhautzellen. Wenn die Lasertherapie im Falle starker Hautreaktionen verordnet wird z.B. bei der Bestrahlung von Patientinnen mit Brustkrebs ermöglicht sie ein schnelleres Abheilen der Läsionen. Bei ordnungsgemäßer Anwendung ist Therapie nebenwirkungsfrei.


Mein weiteres Leistungs­spektrum

Von der Radiotherapie sämtlicher Tumorerkrankungen der Brachytherapie über die Radiochirurgie bis hin zu Bestrahlung von gutartigen Erkrankungen bieten wir in der Praxis für Strahlentherapie und Radiookologie im Ärztlichen Praxiszentrum am Bruderwald in Bamberg ein breites Leistungsspektrum an. Informieren Sie sich über weitere Leistungen die Sie in unserer Praxis in Anspruch nehmen können und kommen Sie vorbei wenn wir Ihr Interesse geweckt haben. Wir legen großen Wert auf eine zeitnahe Terminierung. Ich freue mich auf Sie!


Alleinige Radiotherapie sämtlicher Tumorerkrankungen

Die Strahlen- oder auch Radiotherapie bietet sich bei sämtlichen Tumorerkrankungen an. Angefangen von Brust- Prostata- Lungen- und Hautkrebs über Knochenmetastasen bis hin zum HNO-Tumor und Lymphom.


  • Behandlung: Bei der Strahlentherapie werden die Krebszellen mithilfe ionisierender Strahlung oder Teilchenstrahlung zerstört. Der Tumor verschwindet Schmerzen werden gebessert.                  

  • Behandlungsablauf: Eine Strahlentherapie muss genau geplant werden. Wir erklären Ihnen ganz genau was bei den einzelnen Terminen passiert.

Das Behandlungskonzept wird beim Erstgespräch festgelegt. In der Regel wird bei bösartigen Tumorerkrankungen über einen Zeitraum von 5 bis 8 Wochen fünfmal pro Woche bestrahlt (Montag - Freitag). Die allermeisten Behandlungskonzepte sind international etabliert. Das heißt: Sie würden bei sämtlichen Strahlentherapien in Deutschland und Europa dieselbe Therapie erhalten. Die operative Strahlentherapie muss vor allem bei Tumoren der weiblichen Geschlechtsorgane in Kombination mit der Bestrahlung von außen durchgeführt werden. Hierfür haben wir eine enge und gute Kooperation mit der Strahlenklinik der Universitätsklinik Erlangen. Bevor wir mit der Bestrahlung von außen beginnen besprechen wir in Frage kommende Patientenfälle ausführlich.


Simultane Radiochemotherapie solider Tumoren

Wenn es darum geht die Krebsgeschwulst abzutöten und gestreute Krebszellen zu vernichten gibt es eine zunehmend erfolgreiche Methode: die kombinierte Strahlen- & Chemotherapie. Immer öfter wendet man deshalb beide Behandlungen gleichzeitig bzw. in engem zeitlichen Zusammenhang an. Diese simultane Radiochemotherapie verbessert die Therapieergebnisse. Zudem verkürzt sie die Behandlungsdauer. Die simultane Radiochemotherapie bietet sich bei sämtlichen Tumorerkrankungen an. Von Brust- Prostata- Lungen- & Hautkrebs über Knochenmetastasen bis hin zum HNO-Tumor & Lymphom.


Lange wurden Bestrahlungen meist im Anschluss an die Chemotherapie durchgeführt. Die Krebsbehandlung zog sich dann oft über 6 Monate oder länger. Eine simultane Radiochemotherapie aber ist oft schon nach 6-8 Wochen abgeschlossen. Die Behandlungsdauer ist also erheblich verkürzt und verbessert die Lebensqualität. Auch aus medizinischer Sicht ist die Kombination sinnvoll:


  • Die Strahlentherapie bekämpft den Tumor direkt die Chemotherapie tötet an den entfernten Orten im Körper die Metastasen ab.

  • Die Substanzen die die Zellteilung der Krebszellen stoppen unterstützen die Radiotherapie. Umgekehrt verbessert auch die Bestrahlung die Wirkung der Zytostatika.

  • Die Chemotherapie verhindert dass die Krebszellen die durch die Bestrahlung ausgelösten „Schäden“ am Tumor reparieren.

  • Neue Medikamente schützen gesunde Zellen vor der Radiochemotherapie.


Brachytherapie (Gynäkologische Tumoren Speiseröhre Bronchus)

Eine Bestrahlung von innen bietet sich vor allem bei gynäkologischen Tumoren wie dem Gebärmutterhalskrebs bei Prostatakrebs Speiseröhrenkrebs und Lungenkrebs an. Auch bei Sarkomen oder bei Kopf-Hals-Tumoren wird sie angewendet. Die Strahlenquelle wird direkt am Tumor oder an genau der Stelle im Körper platziert an der sich der Tumor vor der Operation befunden hat. Die Strahlung hat nur eine geringe Reichweite von wenigen Millimetern. Die Strahlendosis wird über die Verweildauer des Radionuklids (instabile und damit radioaktive Atomsorte) oder über dessen Aktivität und Halbwertszeit gesteuert. Das Tumorgewebe kann bei dieser Methode mit einer hohen Dosis bestrahlt werden ohne dass das gesunde Gewebe zu sehr geschädigt wird.


Eine Sonderform der Bestrahlung von innen ist das Afterloading: Hierbei werden starke Strahlungsquellen für einen kurzen Zeitraum verwendet. Der Tumor wird zunächst mit Schläuchen Hohlröhren oder Hohlnadeln „gespickt“. Durch diese werden die Strahlenquellen eingebracht und am Ende der Therapie wieder entfernt. Eingesetzt wird das Afterloading zum Beispiel bei Enddarmkrebs wenn der Schließmuskel erhalten bleiben soll. Auch bei Gebärmutterhalskrebs und Scheidenkrebs wird diese Methode angewendet.


Radiochirurgie und fraktionierte stereotaktische Strahlentherapie in Kopf und Körper

Diese Methode wird in erster Linie zur Behandlung von bösartigen Tumoren eingesetzt. Auch bei Hirn- Lungen- und Lebermetastasen oder gutartigen Tumoren im Kopf wird sie angewendet. Zudem kann auch bestrahlt werden wenn ein Organ oder Körperglied verletzt ist oder Gefäßmissbildungen vorliegen. Bei der stereotaktischen Radiotherapie ist durch bildgesteuerte (meist Röntgen/Durchleuchtung) und computerassistierte Zielführungssysteme eine genaue Lokalisations-Kontrolle und eine sehr exakte Bestrahlung möglich ist.  Bei einer sogenannten hypofraktionierten Bestrahlung wird die notwendige Strahlendosis in wenigen „Portionen“ verabreicht.


Gemäß Strahlenschutzverordnung (StrlSchV) vom 17.10.2011 sind wir dazu verpflichtet Wirkungen und Nebenwirkungen der strahlentherapeutischen Behandlung durch geeignete in angemessenen Zeitabständen erfolgende Kontrolluntersuchungen zu erfassen und zu dokumentieren. Dementsprechend bestellen wir alle Patienten in Abhängigkeit von der Komplexität der Erkrankung und Therapie in unterschiedlichen Zeitabständen zur Bestrahlung zur Nachsorge ein. Gelegentlich ist es möglich die Nachsorge per Fragebogen durchzuführen. Dies bespricht der Strahlentherapeut mit Ihnen persönlich.


Bestrahlung von gutartigen Erkrankungen

Eine Strahlentherapie kommt meist bei Krebserkrankungen zum Einsatz. Aber auch über 40 000 Patienten mit gutartigen Erkrankungen erhalten jährlich in Deutschland eine Strahlentherapie. Das entspricht 10 bis 20 % aller Bestrahlungen. Eingesetzt wird diese Therapie hier vor allem bei entzündlichen Weichteil- degenerativen Gelenk- sowie Bindegewebserkrankungen wie Arthrose Fersensporn und Tennisarm. Aber auch bei gutartigen Gefäßgeschwulsten wird sie angewendet. Die verwendete Strahlendosis ist in der Regel erheblich geringer als in der Krebstherapie der Behandlungserfolg hoch. Zudem ist die Methode nahezu frei von akuten Nebenwirkungen und Spätfolgen.


Leiden Sie unter Fersenschmerz Schulterschmerz Ellenbogenschmerz Gelenkbeschwerden Brustschmerzen beim Mann oder männlichem Brustwachstum?  Eine Bestrahlung kann bei folgenden Diagnosen Abhilfe schaffen:


  • schmerzhafter Fersensporn

  • Achillodynie (Schmerzsyndrom der Achillessehne)

  • Morbus Dupuytren (Erkrankung des Bindegewebes der Handinnenfläche)

  • Morbus Ledderhose (Erkrankung des Bindegewebes an der Fußsohle)

  • Morbus Peyronie (Penisverkrümmung)

  • Epicondylopathie (Tennisarm)

  • Periarthropathia humeroscapularis (Störung im Bereich des Schultergürtels)

  • Endokrine Orbitopathie (hervorstehende Augen bei Schilddrüsenüberfunktion)

In 1-3 Serien (je 6 Termine 2- bis 3x pro Woche) erfolgt eine niedrig dosierte Reizbestrahlung.


IMRT (intensitätsmodulierte Strahlentherapie) & VMAT (volumenmodulierte Arc-Therapie)

Eine Strahlentherapie soll den Eintrag einer möglichst hohen Dosis in den Tumor gewährleisten. Gleichzeitig soll sie das umliegende gesunde Gewebe bestmöglich schonen. Eine besondere Hürde für die Bestrahlungsapplikation stellen Tumore dar die von mehreren Risiko-Organen umgeben sind oder gar ein Risiko-Organ umschließen. Lange Zeit konnte man solche Bestrahlungsgebiete mit der konformalen Bestrahlungstechnik nicht endgültig heilen. Etwa seit dem Jahr 2000 findet eine Bestrahlungstechnik immer breitere klinische Anwendung die als IMRT oder intensitätsmodulierte Strahlentherapie bezeichnet wird. 


Der Tumor wird aus verschiedenen Einstrahlrichtungen bestrahlt. Dabei wird auch die Strahlintensität innerhalb jedes einzelnen Bestrahlungsfeldes während der Bestrahlung individuell variiert. Die Intensität des Strahls ist also nicht gleichmäßig über die gesamte Querschnittsfläche des Bestrahlungsfeldes sondern variiert von Ort zu Ort. Es entsteht ein „Dosisgebirge“. Die Überlagerung dieser „Dosisgebirge“ im Überschneidungsbereich aller Bestrahlungsfelder ergibt dann wieder eine gleichmäßige Dosisverteilung über das gesamte kompliziert geformte Zielvolumen. Unsere Abteilung setzt das derzeit modernste Verfahren zur Variation der Intensität ein: den dynamischen Multileaf-Kollimator. Dessen einzeln steuerbare Wolfram-Lamellen decken während der Bestrahlung Teile des Bestrahlungsgebietes ab bzw. geben diese frei. Auf diese Weise können Risiko-Organe in hohem Maße geschont werden.

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MVZ Ärztliches Praxiszentrum am Bruderwald Sozialstiftung Bamberg

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