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Priv.-Doz. Dr. med. Harald Rau

Priv.-Doz. Dr. med. Harald Rau

Arzt, Nuklearmediziner, Internist

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Adresse

Ludwigstr. 263739 Aschaffenburg

Weiterbildungen

  • Diabetologie

  • Notfallmedizin

  • Psychosomatische Grundversorgung

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Herzlich willkommen

Mit der Nuklearmedizin haben sich für die Diagnostik und Therapie zahlreicher Organe und Organsysteme des Menschen völlig neue Perspektiven erschlossen. Einfach ausgedrückt setzt der Nuklearmediziner schwach radioaktive Substanzen  ein, um die Funktion und die anatomische Situation bestimmter körperlicher Strukturen genau zu prüfen sowie bei Bedarf zu behandeln. Die internistische Endokrinologie betrifft die Diagnostik und Therapie sämtlicher Hormonstörungen bei Erwachsenen. 


Über mich

Ich darf mich Ihnen vorstellen: Mein Name ist Privatdozent Dr. med. Harald Rau. Ich bin Ihr Facharzt für Nuklearmedizin, Endokrinologe und Osteologe (DVO). Falls Sie Bedarf an einer entsprechenden Untersuchung oder Therapie haben, stehe ich im Nuklearmedizinischen & Endokrinologie MVZ in Aschaffenburg gerne bereit. Die Praxis finden Sie im Stadtkern von Aschaffenburg. Hier bieten wir Ihnen das gesamte Spektrum der Nuklearmedizin. In den folgenden kurzen Kapiteln können Sie sich über unsere Behandlungsschwerpunkte informieren und uns vorab kennen lernen. Für mein Team und mich sind fachliche Kompetenz und auch menschliche Zuwendung selbstverständlich, gerade weil wir Ihnen mit moderner „Gerätemedizin" zur Verfügung stehen. Unsere effiziente Praxisstruktur vermeidet lange Wartezeiten. Moderne Ausstattung, regelmäßige Weiterbildung sowie die enge Zusammenarbeit mit anderen Fachkollegen gewährleisten ein hohes Therapieniveau. Bei uns kümmern sich freundliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in einem angenehmen Behandlungsklima um Sie. Wir sind für Sie da und freuen uns auf Ihren Besuch!

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Nuklearmedizin & Endokrinologie MVZ


Meine Behandlungsschwerpunkte

In meiner Tätigkeit als Nuklearmediziner stehen drei Organe bzw. Organsysteme klar im Vordergrund:

  • Diagnostik und Therapie aller Formen von Schilddrüsenerkrankungen

  • Diagnostik der gesundheitlichen Situation am Herzen

  • Diagnostik und Therapie von Störungen und Leiden am Skelett


  • Diagnostik und Therapie aller Formen von Schilddrüsenerkrankungen

    Jeder diagnostische Blick auf die Schilddrüse setzt bei der Erhebung der Krankheitsgeschichte an und beinhaltet eine klinische Untersuchung einschließlich Abtasten des Organs. Neben der Analyse der Laborwerte gehört der Ultraschall von Schilddrüse und Halsweichteilen immer mit zum Untersuchungsprogramm. Hierdurch lassen sich Größe und eventuelle Veränderungen erkennen sowie relevante Strukturen in der vorderen Halsregion mit beurteilen, insbesondere Nebenschilddrüsen und Lymphknoten. Anhand des Schallmusters und der Durchblutung lassen sich häufig bereits Krankheitsbilder festmachen. So kann man bei der Autoimmunhyperthyreose, einer zumeist schweren Form der Schilddrüsenüberfunktion, eine ausgeprägte Echoarmut in Verbindung mit einer stark vermehrten Durchblutung des Schilddrüsengewebes feststellen. Werden Knoten in der Schilddrüse entdeckt, müssen diese auf eine unregelmäßige Berandung, Mikroverkalkungen und eine vermehrte Binnendurchblutung geprüft werden. Solche Befunde muss man dann verstärkt überwachen. 

  • Diagnostik der gesundheitlichen Situation am Herzen

    Auch zur Diagnostik von Herzerkrankungen kann die Nuklearmedizin wesentlich beitragen. Sie bietet risikoarme und damit für den Patienten sehr schonende und vorteilhafte Methoden, um beispielsweise bei der koronaren Herzkrankheit einer gestörten Durchblutung oder Narben an diesem lebenswichtigen Organ auf die Spur zu kommen.  Bei der Herzschwäche, auch Herzinsuffizienz genannt, kann die Nuklearmedizin diejenigen Patienten identifizieren, denen ein Defibrillator mit großer Wahrscheinlichkeit das Leben verlängert.

  • Diagnostik und Therapie von Störungen und Leiden am Skelett

    Der dritte Schwerpunkt umfasst die Diagnostik und Therapie von Skeletterkrankungen. Die Leitlinien-gerechte Knochendichtemessung mittels DXA-Technik kommt bei der Osteoporosediagnostik zum Einsatz. Die Skelettszintigraphie hingegen dient insbesondere dem Nachweis von Knochenmetastasen bei Krebserkrankungen. Außerdem hilft dieses Verfahren bei Gelenkerkrankungen, rheumatische Grunderkrankungen mit Skelettbeteiligung von aktivierten Arthrosen abzugrenzen. Daneben ist die Skelettszintigraphie auch bei der Abklärung unklarer Schmerzen hilfreich, etwa um festzustellen, ob diese Schmerzen möglicherweise von primären Knochentumoren, Knocheninfarkten, Frakturen,  Prothesenlockerungen, einer Osteomyelitis etc. herrühren. Bei der Radiosynoviorthese behandeln wir Entzündungen in Gelenken sowohl bei Rheuma als auch bei Arthrosen, in dem wir spezielle radioaktive Substanzen in die betreffenden Gelenke verabreichen. Für die Schmerztherapie von Knochenmetastasen hingegen spritzen wir intravenös Samarium-153, das sich entlang der Knochenmetastasen anreichert und dort lokal seine Wirkung entfaltet.

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Meine Schwerpunkte


Mein weiteres Leistungsspektrum

Wie Sie oben lesen konnten, konzentriere ich mich in meiner Praxis für Nuklearmedizin auf diagnostische und therapeutische Verfahren für die Schilddrüse, das Herz und das Skelett. Nachfolgend stelle ich Ihnen die dabei genutzten technischen Verfahren etwas ausführlicher vor – gefolgt von weiteren Möglichkeiten, die der Erfassung Ihrer Gesundheit dienen:

  • Schilddrüsenszintigraphie

  • Myokardszintigraphie

  • Skelettszintigraphie

  • Knochendichtemessung


  • Schilddrüsenszintigraphie

    Um die aktuelle gesundheitliche Situation Ihrer Schilddrüse genau in den Blick zu nehmen, führe ich eine sogenannte Szintigraphie durch. Mit diesem modernen bildgebenden Verfahren lässt sich ein Funktionsabbild der Schilddrüse erzeugen. Hierzu wird schwach radioaktives Technetium-99m in den Arm injiziert, und die Substanz findet dann rasch in die Schilddrüse. Nur wenige Minuten später kann man mit einer Gammakamera die Menge und das Verteilungsmuster des in die Schilddrüse eingebauten Technetium-99m aufzeichnen. So lassen sich funktionslose, sogenannte „kalte" Knoten von „heißen" Knoten unterscheiden. „Heiße“ Knoten stellen immer gutartige Befunde mit ungehemmter Schilddrüsenhormonproduktion dar. Abhängig von ihrer Größe können sie zu einer Überfunktion führen. Auch weitere Ursachen für eine Schilddrüsenüberfunktion wie eine Immunhyperthyreose bzw. ein M. Basedow und eine initiale Autoimmunthyreoiditis bzw. ein M. Hashimoto lassen sich szintigraphisch sicher unterscheiden.

  • Myokardszintigraphie

    Typische Fragestellungen bei der Belastungsmyokardszintigraphie betreffen die ursächliche Klärung von Belastungsluftnot, Belastungsangina und eines Leistungsknicks. Zunächst wird eine Herz-Kreislauf-Belastung durchgeführt, und zwar entweder als körperliche Belastung auf einem Fahrradergometer oder als pharmakologische Belastung mittels einer Adenosin-Infusion, z. B. wenn aufgrund einer schmerzhaften Bewegungseinschränkung keine schwere körperliche Anstrengung möglich ist. Ist die nötige Ausbelastung erreicht, wird schwach radioaktiv markiertes MIBI intravenös injiziert, das sich dann entsprechend der Durchblutung auch im Herzmuskel (Myokard) verteilt. Mit Hilfe einer seitlich offenen Gammakamera kann die MIBI-Verteilung im Herzmuskel bildlich festgehalten werden. Der Vergleich der Herzdurchblutung nach der Belastung sowie unter Ruhebedingungen ermöglicht die Diagnose von belastungsabhängigen Durchblutungsstörungen des Herzmuskels oder auch von Narben im Herzmuskel.

  • Skelettszintigraphie

    Bei dieser Untersuchung werden zunächst schwach radioaktiv markierte Phosphatkomplexe intravenös verabreicht und je nach Fragstellung bereits Bilder in den ersten Minuten danach angefertigt, um so evtl. regionale Mehrdurchblutungen zu dokumentieren (beispielsweise bei Entzündungen). Nach zwei bis drei Stunden sind die Phosphatkomplexe dann ausreichend in den Knochen eingebaut, so dass mittels einer seitlich offenen Gammakamera das gesamte Skelett aufgenommen werden kann. Die Szintigramme der Durchblutungsphase, der anschließenden sogenannten Bloodpool-Phase und der Mineralisationsphase lassen präzise Aufschlüsse im Hinblick auf die Durchblutung und den Knochenstoffwechsel zu. Übrigens gibt es bei der Skelettszintigraphie keine Unverträglichkeitsreaktionen auf die verabreichten Radiopharmaka. Im Gegensatz zu vielen Röntgenkontrastmitteln sind die hier verwendeten Radiopharmaka auch nicht nierenschädlich. 

  • Knochendichtemessung

    Dieses Verfahren trägt den medizinischen Fachnamen Osteodensitometrie. Es dient vor allem dazu, das Risiko von Knochenbrüchen abzuschätzen. Grundsätzlich stehen hierzu verschiedene Verfahren zur Verfügung, darunter auch Ultraschall und die QCT-Methode. Da in den relevanten Therapiestudien immer nur DXA-Messungen verwendet werden, gehen sämtliche Erfahrungen bezüglich der Berücksichtigung von Knochendichte-Messergebnissen in Therapieentscheidung und Therapieverlauf praktisch ausschließlich auf die DXA-Messung zurück. Sie ist Bestandteil der in Deutschland gültigen Leitlinien des Dachverbands Osteologie und wird auch in unserer Praxis angewendet. Die Knochendichte wird dabei mittels dualer Photonenabsorptionstechnik gemessen, und die ermittelten Werte geben die gemessene Knochendichte in Relation zur Knochendichte bei jungen Erwachsenen an. Je nach Alter, Geschlecht, gesundheitlicher Vorgeschichte, Begleitmedikation etc. sind die ermittelten Werte unterschiedlich zu bewerten.

  • Knochenmarkszintigraphie

    Das Knochenmark ist bei Erwachsenen auf das Stammskelett sowie die rumpfnahen Anteile der Oberarm- und Oberschenkelknochen begrenzt. Ziel einer Knochenmarkszintigraphie ist die Darstellung des Knochenmarks in seiner Kontinuität und seiner Ausbreitung, etwa um evtl. tumoröse oder infektiöse Raumforderungen im Knochenmark zu erkennen. Solche Veränderungen können bei erheblichem Befall zu einer Verschiebung des Knochenmarks in die Peripherie, also einer sogenannten Knochenmark-Expansion, führen. Wenn es nicht um die Darstellung von unterer Brust- und oberer Lendenwirbelsäule geht, reicht eine einfache, kostengünstige Szintigraphie mit Technetium-markierten Nanokolloiden aus. Ansonsten muss die Untersuchung mit einem markierten Granulozyten-Antikörper erfolgen.

  • Entzündungssuche

    Bei Nachweis erhöhter Entzündungsparameter im Blut lässt sich der Entzündungsherd häufiger zunächst nicht lokalisieren. Helfen kann die nuklearmedizinische Entzündungssuche insbesondere beim Nachweis von Infekten im Skelettsystem (Osteomyelitis, septische Arthritis). Oft müssen auch aseptische Entzündungen von Gelenken abgeklärt werden, um zwischen primär degenerativen und rheumatischen Ursachen zu unterscheiden. In meiner Praxis stehen für die Entzündungssuche neben der klassischen 3-Phasen-Skelettszintigraphie auch Untersuchungen mit radioaktiv markierten Antikörpern gegen Leukozyten bzw. Granulozyten zur Verfügung.

  • Lungenszintigraphie

    Mit Hilfe der Lungenperfusionsszintigraphie kann man Durchblutungsausfälle an den Lungenflügeln beispielsweise infolge einer Lungenembolie oder eines Tumors nachweisen. Ungleichmäßige Durchblutungen finden sich hingegen bei Lungengerüsterkrankungen wie bei einer chronischen Bronchitis und einem Lungenemphysem. Ein weiterer wichtiger Anwendungsbereich liegt in der Bestimmung der anteiligen regionalen Lungendurchblutung vor anstehenden Teilentfernungen der Lunge. Eine Variante des Verfahrens bildet das sogenannte Lungenventilationsszintigramm, mit dem wir die belüfteten Lungenabschnitte darstellen. Gerade zum Nachweis einer Lungenembolie kann es sinnvoll sein, beide Varianten, also die Lungenperfusion und Lungenventilation, gemeinsam darzustellen. 

  • Nierenfunktionsszintigraphie

    • zur seitengetrennten Bestimmung der Nierenfunktion sowie zur Beurteilung von Abflussbehinderungen
  • Nebennierenszintigraphie

    • zur Lokalisation von Adrenalin- oder Noradrenalin-produzierenden Tumoren (Phäochromozytom)

  • Wächterlymphknoten-Darstellung

    • bzw. Sentinellymphknoten-Szintigraphie zur Lokalisation des direkt dem Tumor nachgeschalteten Lymphknotens, insbesondere vor Brustoperationen

  • Speicheldrüsenszintigraphie

    • zur Abklärung von Speicheldrüsentumoren und Speichelsteinen (Sialolithiasis)

  • DaTSCAN bzw. Parkinsonszintigraphie

    • zur Feststellung von M. Parkinson bzw. Parkinsonsyndromen

  • Radiosynoviorthese bzw. nuklearmedizinische Gelenktherapie

    • zur Behandlung von rheumatischen Arthritiden (rheumatischen Gelenkentzündungen) und auch von sog. aktivierten Arthrosen, denen primär ein Gelenkverschleiß zugrunde liegt und die erst sekundär zu einem entzündlichen Reizerguss führen

  • Schmerztherapie mit Samarium-153

    • bei multiplen Knochenmetastasen
  • Labordiagnostik

    • bei Schilddrüsen- und Nebenschilddrüsenerkrankungen sowie Osteoporose

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Mein Leistungsspektrum


Warum zu mir?

Neben meiner Qualifikation als Nuklearmediziner bin ich auch langjährig erfahrener internistischer Endokrinologe und Osteologe (DVO). Damit reicht meine Kompetenz über das reine Fachgebiet der Nuklearmedizin deutlich hinaus. Das Wissen aus diesen Spezialisierungen gibt mir ein größeres Verständnis zu Hintergründen, Zusammenhängen und Therapiemöglichkeiten von Erkrankungen an die Hand. Sehr gerne setze ich diese vielfältige Expertise zum Wohl meiner Patientinnen und Patienten ein.  

  • Moderne Ausstattung

    Sie suchen eine Praxis für Nuklearmedizin und Endokrinologie, die sich auf dem neuesten Stand der Technik befindet? Aufgrund unserer modernen und umfangreichen apparativen Ausstattung haben wir die Möglichkeit, nuklearmedizinische und endokrinologische Untersuchungen für alle relevanten Fragestellungen anzubieten – aus einer Hand in einer Praxis. 

  • Zusammenarbeit mit Kollegen

    Die enge Zusammenarbeit mit Kollegen anderer Fachrichtungen und die räumliche Nähe zu zahlreichen Zuweisern helfen uns, die diagnotischen Leistungen zielsicher auf Ihren gesundheitlichen Bedarf ausrichten.

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Praxis Priv.-Doz. Dr. med. Harald Rau


Meine Praxis und mein Team

Ursprünglich wurde unsere Praxis im Jahr 1955 gegründet. Durch den Vater meines ausgeschiedenen Praxispartners Dr. Rudolf Dyck wurde in den 80er Jahren dann die Nuklearmedizin in Aschaffenburg eingeführt. Seit dieser Zeit konnten in dieser Einrichtung zahllose Patientinnen und Patienten vom kontinuierlichen Fortschritt der Nuklearmedizin profitieren.

  • Unsere Praxis

    Bis heute lebt unsere Praxis aus dieser Tradition heraus und wird gespeist von der Erfahrung, dem Engagement und dem Teamgeist aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die uns in der Mehrzahl schon länger als 10 Jahre unterstützen. Ihre freundliche Betreuung und ein hohes Maß an Menschlichkeit und persönlicher Aufmerksamkeit sind unsere Devise – gerade weil sonst die „Gerätemedizin“ bei uns im Mittelpunkt steht. Sie finden unsere Praxis für Nuklearmedizin & Endokrinologie in Aschaffenburg, genauer in der Ludwigstr. 2 (Hauptbahnhof) sowie direkt benachbart in der Elisenstraße 32 (Stadtpalais) und damit an einer sehr zentralen Stelle. Im näheren Umfeld befinden sich mehrere Parkhäuser. 

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Meine Praxis und mein Team


Sonstige Informationen über mich

Als ersten Schritt meiner medizinischen Ausbildung habe ich das Studium der Humanmedizin an der Johann Wolfgang Goethe-Universität in Frankfurt/Main absolviert. Auf mein Staatsexamen und meine Promotion (jeweils 1993) folgte die Facharztausbildung in den Fächern Innere Medizin, Endokrinologie und Diabetes am Zentrum für Innere Medizin der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt/Main. Zwischenzeitlich war ich als Marie-Curie-Stipendiat der Europäischen Kommission an der Universität Cambridge in England tätig. In den Folgejahren konnte ich meine Qualifikation durch die Zusatzbezeichnungen Ernährungsmediziner DGEM, Ernährungsbeauftrager Arzt DAEM, Diabetologe DDG, Osteologe (DVO) und Notfallmedizin erweitern. Im Jahr 2002 habilitierte ich mich im Fach Innere Medizin und erhielt die Venia legendi durch die Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt/Main. Meine Ausbildung zum Nuklearmediziner habe ich dann in der Praxis für Nuklearmedizin von Prof. Dr. Jörg Spitz an den Dr. Horst Schmidt Kliniken in Wiesbaden und in der Praxis für Nuklearmedizin von Dr. Rolf Maier an der Deutschen Klinik für Diagnostik Wiesbaden absolviert. Im Jahr 2008 habe ich mich zunächst als Facharzt für Nuklearmedizin in überörtlicher Berufsausübungsgemeinschaft in Gießen und Fulda niedergelassen. Seit 2012 bin ich nun gemeinsam mit Dr. med. Rudolf Dyck im Stadtpalais Aschaffenburg tätig.

Neben meiner niedergelassenen Tätigkeit als Facharzt halte ich regelmäßig Fachvorträge, publiziere in angesehenen medizinischen Zeitschriften und  setze mich als Mitglied in folgenden Fachgesellschaften ein:

  • Deutsche Gesellschaft für Nuklearmedizin
  • Deutsche Gesellschaft für Endokrinologie
  • Sektion Knochenstoffwechsel der Deutschen Gesellschaft für Endokrinologie

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So sorgen wir für verlässliche Arztbewertungen

Notenübersicht (196)

Gesamtnote

1,8
1,8

Behandlung

1,9

Aufklärung

1,9

Vertrauensverhältnis

1,6

Genommene Zeit

1,6

Freundlichkeit

Optionale Noten

1,9

Wartezeit Termin

2,7

Wartezeit Praxis

1,7

Sprechstundenzeiten

1,9

Betreuung

2,0

Entertainment

2,6

alternative Heilmethoden

1,6

Kinderfreundlichkeit

1,7

Barrierefreiheit

1,6

Praxisausstattung

1,7

Telefonische Erreichbarkeit

1,5

Parkmöglichkeiten

1,3

Öffentliche Erreichbarkeit

Bemerkenswert

freundlicher Umgang mit Kindern

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Bewertung vom 17.06.2020, gesetzlich versichert, Alter: 30 bis 50
1,0

Sehr zufrieden

Ich kann Herrn Dr. Rau nur weiterempfehlen. Da ich in einer anderen Praxis aufgrund von Morbus Basedow nicht richtig behandelt wurde ging es mir nach wenigen Wochen bei ihm bedeutend besser. Ich bin froh das er mir empfohlen wurde. Sehr kompetenter Arzt. Er nimmt sich Zeit und erklärt alles sehr ausführlich.

Bewertung vom 07.05.2020
1,0

Ein sehr netter und guter Arzt

Herr Dr. Rau ist meiner Meinung nach ein sehr guter und engagierter Arzt der sehr viel Interesse und Einsatz bei der behandelung seiner Patienten miteinbringt. Er ist sehr zu Empfehlen. Außerdem besitzt er einen Gesunden und sehr freundlichen Humor.

Bewertung vom 06.05.2020, Alter: über 50
1,0

Ein Arzt der die Wahrheit sagt

Ich hatte einen Termin bei H.Dr Rau wegen der Kontrolle meiner Schilddrüse.Die Praxis ist sehr gut organisiert.Aufgrund diverser Notfälle kam ich circa 0,5 Stunden später dran.Ist aber kein Problem,ich bin ja bei einem Facharzt.....

Herr Dr.Rau nimmt einem in einem persönlichem Gespräch die Angst.Er sagt einem auch Dinge,die man nicht hören will.Das Interessante aber ist, er hat auch noch Recht.Ich persönlich war schon bei vielen Ärzten,Herr Dr. Rau ist einer der besten.Ich kann Ihn nur weiterempfehlen.

Bewertung vom 30.04.2020, gesetzlich versichert, Alter: unter 30
4,0

Leider nicht empfehlenswert

Ich muss leider meinen Vorrednern, die Herrn Dr. Rau als arrogant bezeichnen Recht geben. Zum wiederholten Male machte er Bemerkungen über mein latent steigendes Gewicht (sollte das nicht eigentlich sein Job sein, das eine Gewichtssteigerung ausbleibt?). Auch nahm er mich als Patientin nicht richtig ernst, bis heute wüsste ich nicht, dass ich Hashimoto habe. Ein Glück, dass man sich in der heutigen Zeit auch über kompetente andere Ärzte (u. a. auch viele Informationen im Internet) aufklären lassen kann und sich selbst damit sehr gut auseinandersetzen kann.

Ich kann ihn daher leider für mich nicht weiterempfehlen.

Für Leute die eine schnelle Schilddrüsen-Kontrolle suchen und nicht näher an Ursachen interessiert sind, mag er geeignet sein.

Bewertung vom 06.04.2020
1,0

Sehr netter Arzt

Ich kam zu einer Nachkontrolle meiner Schilddrüse. Ich persönlich finde Herrn Dr. Rau sehr nett und aufgeklärt wird man auch sehr gut von Ihm.

Weitere Informationen

87%Weiterempfehlung
1Kollegenempfehlung
81.586Profilaufrufe
29.06.2020Letzte Aktualisierung

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