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Gold-Kunde

Prof. Dr. med. Erich W. Burrer

Arzt, Neurologe, Facharzt für Psychiatrie & Psychotherapie, Facharzt für Psychosom. Medizin & Psychotherapie

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Prof. Dr. Burrer

Arzt, Neurologe, Facharzt für Psychiatrie & Psychotherapie, Facharzt für Psychosom. Medizin & Psychotherapie

Sprechzeiten

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4 Standorte

PRIVATINUM Privatklinik und Praxis
Am Waldrain 4,
78073 Bad Dürrheim

Leistungen

Sämtliche Angststörungen
Depressionen
Burnout-Syndrom
Somatische Störungen
Schmerzstörungen
Abhängigkeitssyndrome
Essstörungen (z. B. Magersucht)
Psychosomatosen
Traumafolgen
Psychosen
Borderline - Syndrom
Therapien
Allgemeine Neurologische Störungen
Persönlichkeitsstörungen
Sinnkrisen
Panik-, Angst- und Zwangsstörungen
Phobien
Endogene Störungen
Identitätsstörungen
Entgiftung (Entzug)

Weiterbildungen

Spez. Schmerztherapeut
Naturheilkundliche Verordner
Geriatrie

Bilder

Herzlich willkommen

Liebe Besucherin, lieber Besucher, 

herzlich willkommen auf meiner Internetseite der Praxis-Klinik im Privatinum Bad Dürrheim mit der Dependance Pforzheim-Maulbronn. Hier erhalten Sie einen kleinen Einblick in unser Behandlungsspektrum. Es ist uns sehr wichtig, Sie individuell und fachkompetent in einem sehr schönen Umfeld mit meinem Team zu beraten oder zu behandeln.

Es handelt sich um eine Praxis-Klinik für Psychosomatische - & Psychotherap. Medizin, Psychiatrie & Spezielle Neurologische Schmerztherapie.

Des Weiteren gehört zur Praxis das PRIVATINUM, eine Akut- und Tagesklinik für Psychiatrie, Psychosomatische - & Psychotherap. Medizin, Neurologie, die mit der Praxis zusammen die Möglichkeit bietet, multiprofessionell zu behandeln. Bei dieser psychosozialen und somatischen Vorgehensweise  werden psychische, soziale und somatische Bereiche gleichwertig integriert. 

 

 

Mein Lebenslauf

Arzt für Neurologie - Schmerztherapie
Arzt für Psychosomatische Medizin - Psychoanalyse
Arzt für Psychiatrie und Psychotherapie - VT
Lehrtherapeut
bis 2013: Ärztl. Direktor, Median-Kliniken Oberrhein
2000Gründer der Penta-Klinik (später Sigma-Zentrum) Bad Säckingen
2001Professor an der Universität Arad
2004Supervisor Verhaltenstherapie / Psychoanalyse [BDP]
2015Gründer des PRIVATINUM, Privatklinik Bad Dürrheim

Für weitere Informationen klicken Sie bitte hier:
Akutklinik-Schwarzwald.de


Meine Behandlungs­schwerpunkte

Im Folgenden sehen Sie Behandlungsschwerpunkte aufgelistet. Sie sollen Ihnen als erste Information dienen. Unser Team und ich stehen Ihnen bei offenen Fragen sehr gerne zur Verfügung.

  • Therapie & Diagnostik

  • Coaching & Weiterbildung

  • Therapie & Diagnostik

    • Neurologie, Spezielle Neurologische Schmerztherapie, Physiotherapie, Akupunktur, kognitive Therapie
    • Psychosomatische - und Allgemeine Innere Medizin, Entspannungstherapie, Meditation
    • Psychiatrie, Psychopharmakologie, Sozialmedizin, Systemische Therapie, Logotherapie
    • Verhaltenstherapie, Psychodynamische Psychotherapie (tiefenpsychologisch fundiert - AP, TP -) Systemische -, Paar- und Familientherapie (FT), Hypnotherapie
    • akut- und tagesklinischer Liaison- und Konsiliardienst
  • Coaching & Weiterbildung

    • Optimierung von praktischer Arbeit, Rollen- und Beziehungsdynamik zwischen Mitarbeitern
    • Analysen: Erarbeitung von kommunikativen Prozessen einer Organisation oder Gruppe 
    • Kybernetisch beratende Psychologie
    • Supervision [Berufsverband Deutscher Psychologen -BDP-]
    • Lehrtherapie [Ärztekammer Südbaden, ÄK]
    • Fallseminar, Balintgruppe [ÄK]

Für weitere Informationen klicken Sie bitte hier:
akutklinik-baddürrheim.de


Mein weiteres Leistungs­spektrum

Liebe Interessentin, lieber Interessent,

die Erhaltung und Wiederherstellung der Gesundheit unserer PatientInnen oder die optimale Beratung unserer KlientInnen in der Supervision liegt uns sehr am Herzen. 

Medizinisch beraten und behandeln wir Sie umfassend und individuell. Im Folgenden nenne ich Ihnen Beispiele unserer Behandlungen, die Ihnen einen kleinen Überblick über somatische, psychosomatische und psychische Krankheitsbilder gibt. Bei Rückfragen stehen wir Ihnen selbstverständlich gerne zur Verfügung.

Alle Beispiele siehe unten

  • Sinnkrisen (z. B. alters- oder sozial ausgelöste Depressionen)

  • Panik-, Angst- und Zwangsstörungen

  • Essstörungen (z. B. Magersucht)

  • Phobien

  • Sinnkrisen (z. B. alters- oder sozial ausgelöste Depressionen)

    Sinnkrisen (z. B. alters- oder sozial ausgelöste Depressionen)
    Sinnkrisen kennt jeder Mensch, wenn er über sein Leben oder sich selbst reflektiert. Sie können aber auch Teil einer Depression werden oder sein. Therapie: In diesem Fall genügt nicht nur eine Gesprächstherapie. Gefordert ist u. U. eine Medikation, damit es nicht zur Resignation des Patienten kommt, die Chronifizierung nach sich zieht. Sehr hilfreich sind spirituelle Ansätze, wie die Logotherapie und Meditation, aber auch eine konstruktivistisch geprägte Psychotherapie. Sie ist verhaltenstherapeutisch (VT) oder tiefenpsychologisch (TP, PA) ausgerichtet.

     

  • Panik-, Angst- und Zwangsstörungen

    Ängste können uns überschwemmen. Meist werden sie jedoch abgewehrt. Die geschieht über eine Ventilfunktion. So hat ein sehr ordentlicher Mensch weniger Ängste, weil er alles vorsorglich ordnet, was Angst bereiten könnte. Gelingt dies nicht mehr, wird aus dem Ordnen ein Zwang. Er kontrolliert nicht mehr einmal, ob die Türe zu ist. Er tut es x Mal. Therapie ist Angstminderung durch Medikation und Expositionstraining (VT). Aber auch kausale Therapien wie die analytische Psychotherapie(PA) sind erfolgreich, weil sie zur Realisierung verdrängter Probleme und damit zur Selbstakzeptanz entscheidend beitragen.

  • Essstörungen (z. B. Magersucht)

    Jeder Mensch "isst einmal wegen Frustrationen zu viel" oder "es verschlägt ihm deshalb den Appetit". Wird eine Essstörung ausgeprägt, kann sich z. B. eine Anorexie oder Adipositas entwickeln. Das Essverhalten ist dann ein Indikator unserer leidenden oder erkrankten Seele. Dann ermöglicht Psychotherapie einen Zugang durch Verhaltenstherapie des Essverhaltens, durch Ernährungsmedizin, Psychotherapie (Ichstärkung, Achtsamkeit, Commitement z. B.) und durch systemischeOptimierung des Umfeldes (Stressreduzierung).

  • Phobien

    Angst vor Tieren, vor Enge, vor Höhe und vor Weite ist evolutiv gesehen normal, weil unsere Vorfahren in der Natur den damit einhergehenden Gefahren täglich ausgesetzt waren. Werden heute Lebensängste bei bestimmten Menschen zu groß, werden o. g. Urängste unbewusst reaktiviert. Sie beziehen sich dann grundlos auf Objekte, die nur theoretisch Angst bereiten. In diesem Fall spricht man von Phobien (Tierphobien, Claustrophobie, z. B.). Therapie ist die Verhaltenstherapie (Expositionstraining) und die Psychotherapie (TP, PA) - Bearbeitung der Ursachen (z. B. Bearbeitung verdrängter Ängste nach Trauma).

  • Endogene Störungen (Depressionen, Manie, Psychosen)

    Psychosen, Depressionen oder Manien, nach alter Terminologie endogene Störungen, können ohne exogene Ursachen eintreten, (vergleichbar mit Diabetes oder einer Schilddrüsenunterfunktion), die häufig sowohl vom Patienten als auch vom sozialen Umfeld unterschätzt und zum Teil nicht ernst genommen werden, da sozusagen keine Ursachen vorliegen (Ursachen sind bspw. ein Mangel an Überträgersubstanzen). TherapieMedikamentöse Therapie, stützende Psychotherapie, Familientherapie, edukative Psychotherapie. Ratschläge wie„Vitaminpräparate, frische Luft und Urlaub“ sind gut gemeint. Sie bewirken aber nichts. Sie verstärken nur das Gefühl des Menschen, "an seiner Krankheit selbst schuld zu sein", ganz abgesehen davon, dass sie damit seine Gesundung gefährden.

  • Identitätsstörungen (z. B. Selbstfindungskrise, Ich-Diffusion oder Ich-Spaltung)

    Identitätskrise oder: Wer bin ich? Dies ist die Frage, die jeder Mensch sich im Laufe seines Lebens einmal stellt (z. B. in der Pubertät). Die "Antwort" zeigt sich in der Fähigkeit eines Menschen, sich seiner selbst bewusst zu werden und zu sein. Es entsteht ein »Selbst-Bewusstsein«, dann ein »Selbst-Wertgefühl«. Gelingt dies nicht oder nicht mehr, spricht man von einer Identitätskrise. Wird dabei Angst dominierend, ist dies eine beginnende Ichdiffusion. Wird Angst dagegen völlig verleugnet, um seelisch zu überleben, kommt es zur "Ichspaltung". Bestimmte Gefühle wie Angst oder Empathie werden nicht mehr wahrgenommen. Probleme werden extrem versachlicht, um nicht mehr zu leiden. Oder Angst wird auf fremde und irreale Personen projiziert, die in der Realität nicht bedrohlich sind, weil sie mit angrenzender Wahrscheinlichkeit nicht anwesend sind. Die Behandlung ist multimodal: Psychopharmakotherapie, Psychotherapie,Systemische- und Verhaltenstherapie, Soziotherapie.

  • Entgiftung (Entzug)

    Eine toxische Schädigung des zentralen Nervensystems kann mit Depression oder Denk- und Gedächtnisstörungen, Sprach- oder Schreibstörungen einhergehen, kann gekoppelt sein mit einer toxischen Polyneuropathie, mit Magen-Darmsymptomen wie Nahrungsmittelallergien, Herzsensationen, Hautveränderungen, mit Missempfindungen sowie Muskel- und Gelenkschwäche. Therapie fängt an, wo wir uns von Noxen, z. B. von Holzschutzmittel oder Schimmelpilz, befreien, aber auch unsere Ernährung von Noxen (z. B. Konservierungsmittel) befreien und hört auf, wenn wir auf Nikotin, Alkohol oder Drogen verzichten. Dies gelingt durch Umweltmedizin (Austestung durch Labor), Psychosomatik, Ernährungsumstellung, Neurologie (Entzug) und Psychiatrie (Medikation). Nicht zu vergessen ist eine stützende oder eine fokussierte Psychotherapie, um die Folgen toxischer Einflüsse seelisch zu bewältigen.

  • Persönlichkeitsstörungen (z. B. zusammen mit Burnout-Syndrom oder suizidalen Krisen)

    Persönlichkeitsstörungen sind Störungen, die sich unbewusst darstellen und keinen Leidensdruck hervorrufen, bis äußere Belastungen wie Stress Krankheitssymptome jeder Art (auch Suizidalität) nach sich ziehen. Persönlichkeitsstörungen findet man manchmal bei Perfektionisten, bei gutmütigen Menschen, aber auch bei impulsiven Männern und Frauen. Therapie  ist systemische Behandlung, d. h. sorgfältigste Reduzierung äußerer Einflüsse und konsequente Änderung falscher Sichtweisen. Besser verstehen kann man systemische Therapie durch ein Beispiel: „Wer auf dem Mond war, sieht die Welt anders."  D. h., man kann durch neue Sichtweisen die Welt wirklich besser verstehen, wenn man geduldig und konsequent daran arbeitet. Dies gelingt auch in der psychodynamischen Psychotherapie, (TP, AP) oder Verhaltenstherapie (nach Lineham).

  • Dissoziative Störungen bzw. Konversionsneurosen

    Dissoziative Störungen bzw. Konversionsneurosen
    Wir alle vergessen manchmal wie ein Ereignis war und berichten es falsch. Wir bemerken den Irrtum aber später. Wird die falsche Erinnerung als Realität wahrgenommen, spricht man von Dissoziation. Hierdurch können sich Irrtümer ergeben, die nicht mehr wahrgenommen werden (die integrative Funktion des Gedächtnisses, ja der Wahrnehmung seiner selbst versagt und das Ich wird brüchig). Wird die Verdrängung der Realität unerträglich, konvertiert das Problem [überträgt es sich] auf den Körper, bzw. die Körperorgane. So wird vielleicht jemand blind, weil er nicht mehr zusehen kann, was ihm und anderen widerfährt. So fällt jemand ständig in Ohnmacht, weil er die aufkeimende Angst vor einem Menschen nicht mehr aushält. So vergessen wir Dinge und glauben vielleicht, dement zu sein. "Der Körper vergisst eben nicht", auch wenn die Seele versucht, es zu tun. Therapie: Entspannungstherapie, Körperpsychotherapie, Tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie (TP).

  • Posttraumatische Störungen (z. B. Depression nach Unfallschock, nach Missbrauch)

    Wir alle erleben im Leben kleine Traumen seelischer Art. Dies bewältigen wir. Größere Verletzungen psychischer Art hinterlassen aber Spuren. Erinnerungen werden immer wieder kurzzeitig und blitzartig wachgerufen. Man spricht von Flashbacks. Therapie ist eine vorsichtige therapeutische Desensibilisierung durch langsame und kontrollierte therapeutische Erinnerung (Traumatherapie). Dabei helfen auch rperpsychotherapien und Hypnose, da sie inneren Halt und Sicherheit geben.

  • Anpassungsstörungen und Belastungsreaktionen (z. B. Depression bei Mobbing, Trauma)

    Belastungen gehören zum Leben. Überschwemmen sie uns, reagieren wir mit Symptomen, um uns zu schonen (z. B. zur Vermeidung eines Herzinfarktes reagieren wir unbewusst mit einer depressiven Erschöpfung. Sie zwingt uns zur Schonhaltung. Therapie ist immer eine Verminderung der Belastung (systemische Intervention), eine Erarbeitung bzw. Bearbeitung innerer Konflikte (Psychotherapie, -TP-), ein Stressbewältigungstraining -VT- (edukative Therapie).

  • Neurologische Störungen (z. B. kreislaufbedingte Denk- und Konzentrationsstörungen)

    Körperliche Erkrankungen können sich im Nervensystem manifestieren (Durchblutungsstörungen im Hirn bei Herzinsuffizienz, bei Gefäßsklerosen, Schmerzen bei Bandscheibenschäden, Nervenentzündungen bei körperlichen Noxen wie Alkohol oder Diabetes, Denkstörungen bei zu niederem Blutdruck, Muskelschmerzen beim Fibromyalgie, Angst bei Schilddrüsenüberfunktion usw. Therapie ist immer eine kausale somatische, d. h. neurologische, internistische Behandlung und kognitive Therapie, VT (bei mentalen Problemen).

  • Psychosomatosen (z. B. Körperempfindungsstörungen)

    Körperempfindungsstörungen (meist sind es Schmerzen) können seelische Ursachen haben. So "läuft einem die Galle über", einem anderen "raubt ein Problem den Schlaf", einem anderen "ist alles zum..." und dem nächsten" verschlägt es die Sprache", einem wird das "Kreuz gebrochen" usw. Therapie ist kausal: Wichtig sind eine Entlastung und Aufarbeitung bekannter oder verdrängter Konflikte. Klassische Therapien sind psychodynamische Verfahren (TP, PA). Aber auch eine Verhaltenstherapie (VT ) oder hypnoide Therapie ist sehr hilfreich, wenn die Konflikte bekannt sind.

  • Somatoforme Erkrankungen (z. B. Schmerzzustände)

    Somatoforme Erkrankungen (Schmerzsyndrome)
    Somatische Erkrankungen, psychische Verletzungen und - Probleme können sich körperlich als Schmerz manifestieren. Diese Symptome können so ausgeprägt sein, dass eine seelische Ursache nicht angenommen wird, und zwar deshalb, weil der Schmerz körperliche Folgeschäden nach sich zieht, z. B. körperliche Fehlhaltung, Muskelverhärtungen, Schlafstörungen, Schmerzmittelabusus. Therapie ist somit sowohl die spezielle neurologische Schmerztherapie (mit VT) als auch die Entspannungstherapie/ hypnoide Therapie. Des Weiteren muss die seelische Ursache eruiert werden. Dies ist langwierig, da die Psyche des Patienten mehr Angst vor den verinnerlichten Konflikten als Angst vor dem Schmerz hat (natürlich unbewusst!). Man benötigt also viel Geduld und noch mehr Verständnis, um die Seele sozusagen zu überreden, ihren Kummer preiszugeben (analytische Psychotherapie, TP, PA).

  • Soziogen oder psychogen akut ausgelöste oder überlagerte Magen-Darmerkrankungen

    Stress, ob äußerlich (Arbeit z. B.) oder innerlich (Gewissen z. B.) ausgelöst, führt zu einer Änderung der Hormonlage, diese zu körperlichen Symptomen und Erkrankungen. So ist ein seelisch ausgelöster Bluthochdruck nicht ungefährlich, ein Magengeschwür nicht nur lästig und Polypen im Darm sollten nicht unterschätzt werden. Nicht vergessen werden sollte ein psychisch geschwächtes Immunsystem, das zu Infekt- und Karzinomanfälligkeit beiträgt. Behandlung ist eine aufklärende (edukative) - und Verhaltenstherapie (VT) neben somatischen Interventionen (Innere Medizin). Liegen unbewusste Probleme zugrunde, sollte eine psychodynamisch ausgerichtete Psychotherapie (TP, PA) erfolgen.

  • Herz-Kreislauferkrankungen (z. B. Hypertonie)

    Stress führt zu einer Änderung der Hormonlage, diese zu körperlichen Symptomen und Erkrankungen. So ist ein seelisch ausgelöster Bluthochdruck nicht ungefährlich, da er zu einer Herzinsuffizienz und Nierenschädigung führen kann. Behandlung ist auch hier eine edukative (aufklärende) Therapie und eine Verhaltenstherapie (VT) neben somatischen Interventionen (Allgemeine Medizin). Liegen unbewusste Probleme zugrunde, sollte eine psychodynamisch ausgerichtete Psychotherapie (TP) erfolgen.

  • Erkrankungen des Bewegungsapparates (z. B. akute Fibromyalgie)

    Orthopädische Erkrankungen zeigen einen hohen Anteil an psychosomatischen Störungen. Dies liegt daran, dass zum einen der Bewegungsapparat sehr leicht Schmerzen verursacht (Bandscheibenschädigungen der Wirbelsäule z. B.), zum anderen unsere Motorik über unser Wohlbefinden mitentscheidet (Bewegungsdrang der Menschen). So projizieren sich gerne Probleme auf Muskeln, Sehnen, Gelenke und Nerven genannter Körperteile. So trägt mancher Wirbelsäulenpatient "schwer an seinem Kreuz", ein anderer "darf sich nicht mehr bewegen", weil er Angst hat sich auf "eigene Füße zu stellen" (und deshalb Gelenkprobleme hat) oder ihm Böses widerfährt ("Hexenschuss"). Unsere Sprache ist voll von Methaphern, die eine seelische Befindlichkeit auf somatische Bereiche überträgt. Therapie: orthopädische bzw. neurologische Schmerztherapie, Entspannungstherapie, Physiotherapie, fokale (ursachenbezogene) Psychotherapie (TP oder VT).

  • Psychogen ausgelöste oder überlagerte Immunschwäche (z. B. bei Infektionen)

    Stress, ob selbst verursacht oder durch die Umwelt, führt zu einer Änderung der Hormonlage, diese zu körperlichen Symptomen und Erkrankungen. So ist eine seelisch ausgelöste Immunschwäche nicht ungefährlich und sollte nicht unterschätzt werden. Es kann zu Infekt- und Karzinomanfälligkeit beitragen. Behandlung ist eine edukative (aufklärende) Therapie, eine Verhaltenstherapie (VT) oder tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie (TP) neben somatischen Interventionen.

  • Neurodermitis, Tinnitus

    Die Haut schützt uns vor der Umwelt z.B. der Kälte, das Gehör schützt, indem es filtert, was wir nicht hören wollen. Beide sind wie das Auge für uns symbolisch auch Ausdruck von Sicherheit und Orientierung. Sind beide nicht mehr gewährleistet, projizieren wir manchmal unbewusst "Schutzlosigkeit" auf diese Organe. Die Haut reagiert entzündlich, das Gehör durch Geräusche, die andere Geräusche nicht mehr durchkommen lassen und den Menschen zur Ruhe zwingen. Sicher spielen Anlagen zu Hauterkrankungen oder einfache akustische Belastungen der Umwelt ursächlich eine große Rolle. Therapeutisch ist dies im Falle seelischer Auslöser aber unwesentlich. Es muss in jedem Fall eine multiprofessionelle Behandlung erfolgen (durch Haut- oder HNO-Arzt, Psychosomatiker, Psychotherapeut). Ziel ist bei psychogenen Auslösern von HNO- oder Hauterkrankungen soziale Abgrenzung, Stressreduzierung und Achtsamkeitsübungen bzw. Fokale Psychotherapie, die auf die ursächliche Problematik fokussiert ist.

  • Exogene Störungen (z. B. alkohol- oder umweltbedingte toxische Schäden des zentralen Nervensystems)

    Alkohol, Medikamente, umweltbedingte Noxen schädigen uns. Bekannt ist die toxische Beeinträchtigung unseres zentralen Nervensystems mit Depression, Denk- und Gedächtnisstörungen, Sprach- und Schreibstörungen, Lähmungen. Sie kann gekoppelt sein mit der toxischen Polyneuropathie, mit Herzsensationen, mit Missempfindungen sowie Muskel- und Gelenkschwäche. Diagnostisch sind eine Anamnese und körperliche Untersuchung (EEG, EKG, NLG) extrem wichtig. Therapeutisch geht es um Beendigung von toxischen Einflüssen, Unterstützung des Immunsystems (Präventivmedizin) und Vermeidung von Stress durch systemische und psychotherapeutische Maßnahmen.

Für weitere Informationen klicken Sie bitte hier:
www.privatinum.de


Das Therapeutische Trias des Privatinum

 

PRIVATINUM

Dres. E. & A. Burrer, D. Donner

Psychiatrie, Psychotherapie & Psychosomatik, 

Allgemeinmedizin, Neurologie - Schmerztherapie

 

Die private Praxisklinik Pforzheim Maulbronn

Pforzheim - Maulbronn

Praxisklinik Dr. Burrer f. Psychosomatik, Psychiatrie & Psychotherapie - Schmerztherapie -

Meine Kollegen (6)

Klinik • PRIVATINUM Privatklinik und Praxis

jameda Siegel

Prof. Dr. Burrer ist aktuell – Stand Juni 2022 – unter den TOP 5

Neurologen & Nervenheilkunde · in und um Villingen-Schwenningen
Psychiater, Fachärzte für Psychiatrie und Psychotherapie · in und um Villingen-Schwenningen

Note 1,1 •  Sehr gut

1,1

Gesamtnote

1,0

Behandlung

1,3

Aufklärung

1,0

Vertrauensverhältnis

1,0

Genommene Zeit

1,0

Freundlichkeit

Bemerkenswert

kurze Wartezeit in Praxis
sehr vertrauenswürdig
sehr gute Behandlung

Optionale Noten

1,5

Wartezeit Termin

1,0

Wartezeit Praxis

1,1

Sprechstundenzeiten

1,3

Betreuung

1,4

Entertainment

1,0

alternative Heilmethoden

1,0

Kinderfreundlichkeit

1,0

Barrierefreiheit

1,2

Praxisausstattung

1,0

Telefonische Erreichbarkeit

1,3

Parkmöglichkeiten

1,7

Öffentliche Erreichbarkeit

Bewertungen (22)

Alle10
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10
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Note 6
0
Datum (neueste)
Datum (neueste)Note (beste)Note (schlechteste)Nur gesetzlichNur privat
24.05.2022 • gesetzlich versichert • Alter: über 50
1,0

Loslassen und sich aufgehoben und verstanden fühlen!

Bereits in der ersten Sitzung mit Herrn Prof. Burrer konnte ich mich nach fünf Minuten entspannt zurücklehnen. Seine menschliche und warme Ausstrahlung haben bei mir sehr schnell ein großes Vertrauen ausgelöst. Bei Ihm steht der individuelle Mensch mit seinen Problemen im Vordergrund und man hat niemals das Gefühl eine Abrechnungsnummer zu sein. Sich Fallenlassen, seine Seele zu öffnen und im Gespräch vieles mitzunehmen verleihen mir jedes Mal neue Kraft und Zuversicht.

19.04.2022
1,0

dankbar

Mein Aufenthalt im Privatinum war nur kurz, aber sehr wertvoll! Ich bin dankbar über die sehr freundliche Aufnahme, die herzliche und kompetente Zuwendung, die wunderbaren und liebevollen Therapien und Menschen, die im Privatinum angeboten und beschäftigt werden. So viel menschliche Wärme und wertschätzende Begegnungen bei gleichzeitig höchster Kompetenz und Geduld, ist ein Geschenk. Ich bin dankbar für diese Möglichkeit und das Säen von Erkenntnissen und Ahnungen und Erfahrungen in und mit mir selbst, die in mir weiterwachsen dürfen.

30.03.2022
1,2

Prof. Burrer hat es drauf

Prof. Burrer ist ein sehr kompetenter und sehr sehr guter Psychologe und Therapeut. Sehr schnell erkennt er, was das Problem ist, belässt den Patienten aber solange, bis auch er es erkennt. Seine langjährige Erfahrung sowie seine fast „väterliche“ und gutmütige Art wirken beruhigend und geben einem Sicherheit. Mir hat er in sehr schwerer Not schnell und unkompliziert geholfen. Dafür werde ich immer dankbar sein! Außerdem ist sein Team super hilfsbereit und emphatisch - einfach tolle Menschen :)

01.02.2021
1,0

Aufenthalt in der Taagesklinik

Der gesamte Aufenthalt war geprägt von einer sehr guten, menschlichen und kompetenten Behandlung. Auf jeden Patieten wurde individuell eingegangen. Bei einer erneuten Krankheit besteht nun die Sicherheit einen Platz zu kennen an dem einem geholfen wird.

29.09.2020
1,0

Sympathisch

Herr Prof Burrer, ist immer sehr freundlich und hilfsbereit.

Man fühlt sich gut aufgehoben.

Weitere Informationen

Weiterempfehlung93%
Profilaufrufe78.750
Letzte Aktualisierung22.06.2022

Termin vereinbaren

07726/9395942

Prof. Dr. med. Erich W. Burrer bietet auf jameda noch keine Online-Buchung an. Würden Sie hier gerne zukünftig Online-Termine buchen?

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