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Dr. med. Marcello Heck

Arzt, Facharzt für Allgemeinchirurgie

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Dr. Heck

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Herzlich willkommen

Liebe Patientin, lieber Patient,

mir ist es ein Anliegen, Ihnen zunächst einmal sehr herzlich für Ihr Interesse an diesem Profil meiner Tätigkeit zu danken. Mein Name ist Dr. med. Marcelo Heck. Ich bin als Facharzt für Chirurgie mit dem Schwerpunkt Koloproktologie/Viszeralchirurgie am Oder-Spree Krankhaus, dem Gesundheitskrankenhaus Beeskow im Südosten von Berlin tätig. Hier setze ich mich als Ärztlicher Leiter der Klinik und Oberarzt der Abteilung Chirurgie (Chefarzt Dr. med. Mario Liese) für die Wiederherstellung der Gesundheit von Patienten mit unterschiedlichsten Krankheitsbildern ein.

Vielleicht geht es Ihnen beim Lesen der folgenden Informationen ja darum, mehr über mich zu erfahren, weil Ihnen demnächst ein Eingriff in unserem Krankenhaus bevorsteht. Möglicherweise sind Sie aber auch aus anderen Gründen hier angekommen. Eventuell weil Sie mehr über unsere klinische Abteilung im Allgemeinen sowie über das von uns angebotene Spektrum für Operationen der Koloproktologie, der Viszeralchirurgie und der Endokrinen Chirurgie erfahren möchten. Die hier verfügbaren Informationen über meine chirurgische Spezialisierung und die von mir durchgeführten Eingriffe habe ich sorgfältig zusammengestellt. Sie sollen Ihnen helfen, schnell einen Überblick zu gewinnen. Falls Sie zu einem oder mehreren Unterpunkten Fragen haben, rufen Sie gerne bei uns im Abteilungssekretariat an – oder vereinbaren Sie Ihren Termin, wenn dies bisher noch nicht von Ihrem überweisenden Arzt getätigt wurde.

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Herzlich willkommen!


Meine Behandlungs­schwerpunkte

Wie Sie beim Weiterlesen sicherlich schnell bemerken werden, verfüge ich über eine ausgeprägte und sehr spezialisierte Expertise für den Schwerpunkt der Koloproktologie. Das bedeutet, dass ich mich in meiner Tätigkeit als Facharzt für Chirurgie vorrangig auf Operationen an Dünndarm, Dickdarm, Mastdarm sowie am Analausgang, am Schließmuskel und der Perianalregion konzentriere.

  • Hämorrhoiden

  • Analfistel

  • Darmkrebs

  • Hämorrhoiden

    Oft wird der Begriff Hämorrhoiden im allgemeinen Sprachgebrauch falsch verwendet. Denn eigentlich handelt es sich bei dieser Bezeichnung nicht um den Namen einer Erkrankung. Vielmehr werden die polsterartigen Blutgefäße am Darmausgang als Hämorrhoiden bezeichnet. Ihre Funktion besteht vor allem darin, zusammen mit dem Schließmuskel für eine gute Kontrolle und Abdichtung zu sorgen. Wird in der Bevölkerung von Hämorrhoiden gesprochen, ist damit in der Regel eine mehr oder weniger schwere krankhafte Veränderung dieser Gefäßpolster gemeint. Vor allem bei Menschen, die viel sitzen und ohnehin schon Verdauungsprobleme haben, können sie knötchenartig anschwellen, sich entzünden und häufig bluten. Abhängig vom Schweregrad werden bei Hämorrhoidalleiden vier Stadien unterschieden. Für ihre konservative Behandlung stehen neben Salben und anderen Präparaten weitere Methoden zur Verfügung. Sind sie ausgeschöpft, kann am Ende ein chirurgischer Eingriff zur Verbesserung des Krankheitszustandes in Frage kommen. Ich kann unseren Patienten hier alle etablierten chirurgischen Verfahren anbieten. Dazu zählen insbesondere die Verödung von Hämorrhoiden (Sklerosierung), die Gummibandligatur, die Hämorrhoidenentfernung (Hämorrhoidektomie) und die Stapler-Operation.

  • Analfistel

    Zu den weiteren sehr schmerzhaften und belastenden Erkrankungen am Darmausgang gehört die Analfistel. Sie tritt in unterschiedlichen Formen auf, kann in der Regel nicht von allein abheilen und muss deshalb sehr häufig chirurgisch versorgt werden. Eine Analfistel entsteht bei den meisten Patienten dadurch, dass sich Drüsen im Analkanal entzünden. So kommt es zur Bildung unnatürlicher Gänge im Gewebe zwischen dem Analkanal und der Haut am After. Dies ist für die Patienten mit erheblichen gesundheitlichen Beschwerden verbunden und kann vor allem bei ausbleibender Behandlung zu weiteren Komplikationen führen. Abhängig von der Größe und Struktur der Analfistel, dem Verlauf der subkutanen Fistelgänge und dem Schweregrad stehen verschiedene chirurgische Techniken zur Verfügung, die ich umfassend beherrsche. Insbesondere steht bei uns als einem von ganz wenigen Krankenhäusern in ganz Deutschland auch das neuartige VAAFT-Verfahren zur Behandlung von Analfisteln zur Verfügung. Die Abkürzung VAAFT steht für Video-assistierte Analfisteltherapie und bedeutet, dass während des laufenden chirurgischen Eingriffs eine optische Steuerung und Überwachung des Operationsgeschehens erfolgt. Konsultieren Sie mich sehr gerne, wenn Sie an dieser lästigen proktologischen Erkrankung leiden und sich in erfahrene chirurgische Hände begeben möchten.

  • Darmkrebs

    An Dünndarm, Dickdarm, Enddarm sowie am Rektum sind gewebliche Veränderungen möglich, die man genauestens diagnostizieren muss, um festzustellen, ob sie gutartig oder bösartig sind. Als Patient kann man in diesem Bereich in der Regel größere Risiken vermeiden, wenn abhängig vom Lebensalter und einer möglichen familiären Vorbelastung regelmäßige Termine zur Darmkrebsvorsorge in Anspruch genommen werden. Hat Ihr behandelnder Arzt den Verdacht, dass bei Ihnen eine Darmkrebsvorstufe, ein Darmpolyp oder schon ein vollständig ausgeprägtes Darmkarzinom vorhanden ist, können Sie jederzeit gerne zu uns ins Oder-Spree Krankenhaus kommen. Im Team unserer chirurgischen Fachabteilung bin ich vorrangig auf koloproktologische Eingriffe spezialisiert. Dies schließt operative Eingriffe bei Darmkrebs in einer sehr großen Bandbreite ein. Dafür kann ich eine lange klinische Erfahrung mit vielen konkret durchgeführten chirurgischen Maßnahmen vorweisen.

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Meine Behandlungsschwerpunkte


Mein weiteres Leistungs­spektrum

Sie möchten noch mehr über die verschiedenen koloproktologischen und viszeralchirurgischen Eingriffe erfahren, die in meinem persönlichen Leistungsspektrum zentrale Rollen spielen? Dann lesen Sie gerne weiter!

  • Divertikelkrankheit (Divertikulitis)

  • Gallensteine

  • Hernie (Bauchwandbrüche)

  • Chronisch-Entzündliche Darmerkrankungen CED

  • Divertikelkrankheit (Divertikulitis)

    In der Schleimhaut der Dickdarmwand können sich winzige Ausstülpungen bilden, die man mit dem entsprechenden ärztlichen Fachbegriff als Divertikel bezeichnet. Bei den meisten Patienten sind sie harmlos. Problematisch kann es werden, wenn sich Verdauungsprodukte in den Divertikeln anlagern und es so zu mehr oder weniger starken Entzündungsherden kommt. Abhängig vom Schweregrad wird zwischen zwei grundlegenden Krankheitsformen unterschieden: Eine unkomplizierte Divertikulitis liegt vor, wenn die Divertikel und die angrenzende Dickdarmschleimhaut zwar entzündet sind, darüber hinaus aber keine Anzeichen für Darmabszesse und sich weiter ausbreitende Entzündungen vorliegen. Im Gegensatz dazu wird von einer komplizierten Divertikulitis gesprochen, wenn Abszesse an der Darmwand sitzen, die im Extremfall bereits ein Loch und damit einen Darmdurchbruch, eine Darmperforation bzw. einen Darmverschluss und eine Bauchfellentzündung (Peritonitis) verursacht haben. Die in diesen Fällen nötigen operativen Eingriffe stellen einen weiteren Kernbereich in meinem Leistungsspektrum dar.

  • Gallensteine

    Direkt in der Galle oder in den Gallengängen kann es durch die Zusammenballung bestimmter Kristalle zur Bildung von Gallensteinen kommen. Von ihnen können erhebliche Schmerzen und weitere Belastungen ausgehen. Unter Umständen lassen sie sich mit einer entsprechenden medikamentösen Therapie auflösen. Gelingt dies nicht – oder auch wenn Gallensteine nach ihrer erfolgreichen Entfernung immer wieder auftreten – kann die OP angeraten sein. Dafür gibt es zum einen das Verfahren der endoskopisch-retrograden Cholangiographie, bei der die Steine mit winzigen Körbchen entfernt werden, die ich mit einem extra dünnen Duodenoskop über Speiseröhre, Magen und Zwölffingerdarm bis in die Gallengangsmündung führe. Alternativ kann ich mit hochentwickelter Schlüsselloch-Technologie eine Laparoskopie oder bei sehr schweren Entzündungen die offene Bauch-OP vornehmen.

  • Hernie (Bauchwandbrüche)

    An unterschiedlichen Stellen der Bauchwand kann es infolge von oft genetisch angelegten Faktoren zu Brüchen im Gewebe kommen. In diese Bruchpforten können dann unter Umständen Anteile des Bauchfells und des Darms vortreten, wo sie im schlimmsten Fall eingeklemmt oder gequetscht werden. Zu den wichtigsten Varianten des Bauchwandbruchs, den man mit dem entsprechenden medizinischen Fachwort als Hernie bezeichnet, zählen der Leistenbruch (Leistenhernie), der Nabelbruch (Nabelhernie), der Zwerchfellbruch (Zwerchfellhernie) und der Narbenbruch (Narbenhernie). Für die chirurgische Versorgung dieser Krankheitsbilder ist die Viszeralchirurgie zuständig. Dies ist ein Segment, in dem ich ebenfalls im Einsatz bin.

  • Chronisch-Entzündliche Darmerkrankungen CED

    Neben einigen weiteren, sehr selten vorkommenden Erkrankungen werden unter dem Sammelbegriff Chronisch-Entzündliche Darmerkrankungen CED insbesondere Morbus Crohn und Colitis ulcerosa erfasst. Zu den charakteristischen Symptomen beider Krankheiten gehören häufige Durchfälle, Bauchkrämpfe und Blutbeimischungen im Stuhl. Als Ursache wird in der Medizin von Störungen bei der Regulation des mukosalen Immunsystems ausgegangen. Nach dem Ausschöpfen von konservativen Therapien kann es bei beiden Krankheitsbildern in schweren Fällen erforderlich sein, die befallenen Darmabschnitte chirurgisch zu versorgen. Operationen mit diesem Schwerpunkt stellen ebenfalls eine Leistung dar, die ich bei Bedarf anbiete.

  • Inkontinenz

    In gesundem Zustand ist es möglich, den Abgang von Stuhl willentlich zu steuern und zu kontrollieren. Diese Funktion ist bei Patienten mit Stuhlinkontinenz nachhaltig gestört und muss vor allem für den Erhalt der Lebensqualität gezielt behandelt werden. Als Spezialist für koloproktologische Eingriffe im gesamten Spektrum kann ich Ihnen auch in einem solchen Fall zur Seite stehen. Dies gilt für die chirurgische Therapie der Stuhlinkontinenz mit dem individuell geeigneten chirurgischen Verfahren. Dabei hat sich insbesondere die sakrale Neuromodulation als hilfreich erwiesen. Es gilt aber auch für unterschiedliche, hoch entwickelte OP-Techniken zur Rekonstruktion bei innerem und äußerem Mastdarmvorfall (Analprolaps), nach Schließmuskelverletzung oder Dammverletzung sowie bei Störungen der Mastdarmentleerung (Defäkationsstörung) und chronischer Obstipation.

  • Steißbeinfistel

    Vorrangig bei Männern kann ausgelöst durch Haarfollikel in der Analfalte ein entzündlicher Prozess beginnen, der zur Entstehung der Steißbeinfistel führt. Dieses Krankheitsbild wird medizinisch als Sinus pilonidalis bezeichnet. Bleibt die entsprechende Behandlung aus, schreitet die Entzündung mit der Bildung von tiefen, eitrigen Fistelgängen fort. Selbstverständlich sind damit für die betroffenen Patienten erhebliche Schmerzen und Belastungen verbunden. In vielen Fällen kann nur der operative Eingriff bei einer vorhandenen Steißbeinfistel für die gewünschte dauerhafte Heilung sorgen. Dafür wurden in den letzten Jahrzehnten neben der radikalen Exzision weitere verfeinerte Methoden entwickelt, mit denen ich mich intensiv beschäftigt habe. Eine noch sehr neue und äußerst effektive Operationsstrategie steht in unserer Klinik mit der EPSiT-Methode (Endoskopische Pilonidal-Sinus-Therapie) zur Verfügung. Sie wird aktuell nur an sehr wenigen anderen Orten in Deutschland angeboten und nutzt die Vorteile der minimalinvasiven Endoskopie, mit der man gezielt in gewebliche Hohlräume und damit bei dieser OP auch in komplexe Fistelgänge hineinsehen kann. Gerne kann ich Ihnen eine entsprechende Therapieempfehlung geben und sie mit der gewählten OP-Variante versorgen.

  • Analabszess

    Ähnlich wie bei der Analfistel und dem Sinus pilonidalis handelt es sich beim Analabszess um eine gravierende Entzündung von geweblichen Strukturen, die im Bereich des Darmausgangs, des SchließmusVekels und in der Perianalregion liegen. Nicht selten muss gerade der Analabszess als Notfall klinisch versorgt werden. Ich widme mich als Experte für koloproktologische Chirurgie in ganzer Bandbreite auch diesem Krankheitsbild sehr häufig und bin mit geeigneten operativen rfahren seit Jahren bestens vertraut.

  • Analprolaps

  • Analtumor

  • Zwerchfellbruch

  • Rektozele

  • Analfissur

  • Verstopfung

  • Minimalinvasive Fisteltherapie

  • Minimalinvasive Operationen

  • Koloskopie

  • Ultraschalluntersuchung

Für weitere Informationen klicken Sie bitte hier:
Mein Leistungsspektrum


Warum zu mir?

Das Oder-Spree Krankenhaus in Beeskow gehört nicht zu den größten klinischen Einrichtungen der Metropolregion Berlin, ist aber eine wichtige Adresse zur wohnortnahen stationären und ambulanten Grundversorgung. Auch in unserer Abteilung Chirurgie erwarten Sie als Patientin oder Patient hervorragende medizinische Leistungen.

Als Ärztlicher Leiter der Klinik und Oberarzt der Abteilung Chirurgie verfüge ich über eine große Expertise vorrangig auf den Feldern Koloproktologie und Viszeralchirurgie. Ich bin mit neuesten chirurgischen Techniken und Vorgehensweisen vertraut. Vor allem ist es mir sehr wichtig, abhängig vom Befund des Patienten stets minimalinvasive OP-Methoden vorzuziehen und sehr individuell auf das jeweilige Krankheitsgeschehen einzugehen. Das bedeutet, dass Sie von mir auch bei größeren Eingriffen, etwa zur Entfernung eines Darmtumors, so sanft und punktgenau wie möglich versorgt werden.

Um mein Wissen auf dem neuesten Stand zu halten, bin ich Mitglied der Fachgesellschaften BDC, DGK, DGAV und Deutsche Kontinenz Gesellschaft.

Für weitere Informationen klicken Sie bitte hier:
Zu meiner Homepage


Meine Praxis und mein Team

Das Gesundheitskrankenhaus Beeskow finden Sie südöstlich von Berlin unter der Anschrift Schützenstraße 28 in der Kreisstadt Beeskow. Diese klinische Einrichtung bietet den betreuten Patienten in medizinischer, hygienischer und qualitativer Hinsicht einen sehr hohen Standard. Besonders attraktiv ist auch die Lage, idyllisch umgeben von Seen und Wäldern. Wir betreuen in den hier vorhandenen Abteilungen pro Jahr mehr als 6.000 Patientinnen und Patienten. Dazu kommen rund 10.000 weitere Patienten auf der ambulanten Betreuungsebene.

Die Ausstattung unserer Abteilung für Chirurgie ist hervorragend. Bei unserem kompetenten, eingespielten und freundlichen Team sind Sie in sehr guten Händen. Vor allem können wir Ihnen die individuell für Sie erforderlichen Leistungen auch ohne größere Wartezeiten anbieten. Rufen Sie gerne an, um mehr zu erfahren oder einen Termin abzustimmen.

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Lernen Sie uns kennen!


Meine Kollegen (4)

Fachabteilung • Oder-Spree Krankenhaus, Abt. Chirurgie

Das sagen Patienten über Dr. med. Marcello Heck

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Letzte Aktualisierung21.06.2022

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