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Dr. med. Uwe Behrendt

Dr. med. Uwe Behrendt

Arzt, Urologe

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Dr. Behrendt

Arzt, Urologe

Sprechzeiten

Mo
08:30 – 14:00
n.V.*
Di
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Mi
08:30 – 12:00
Do
08:30 – 14:00
n.V.*
Fr
08:30 – 14:00

*nach Vereinbarung

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Adresse

Ansbacher Str. 8-1410787 Berlin

Leistungen

Andrologie (Männerheilkunde)
Urologische Diagnostik und Therapie
Zweitmeinung vor Therapieentscheidungen
Transrektale Prostata-Biopsie
Ultraschall-Untersuchung (Sonographie)
Blasenspiegelung (flexible Zystoskopie)
Urologische Röntgenuntersuchung
Laboruntersuchungen
Gesetzliche Krebs-"Früherkennung"
Urologische Komplettvorsorge

Weiterbildungen

Medikamentöse Tumortherapie
Andrologie

Herzlich willkommen

Liebe Besucherin, lieber Besucher,

ich freue mich sehr über Ihr Interesse an meiner urologischen Praxis am Wittenbergplatz in Berlin. Mein Name ist Dr. med. Uwe Behrendt und ich möchte Sie auf den folgenden Seiten mit meinen Leistungen innerhalb der urologischen Diagnostik und Therapie vertraut machen. Da mir die Gesundheit meiner Patienten am Herzen liegt, möchte ich jeden dazu ermuntern, die gesetzliche Krebsvorsorge in Anspruch zu nehmen. Dazu gehört einerseits die gesetzliche „Krebsfrüherkennung“ der Prostata für Männer ab 45 Jahren. Aber auch die urologische Komplettvorsorge, da sie ein hilfreiches Instrument zur Früherkennung urologischer Tumorerkrankungen ist. Gerne informiere ich Sie über den Kostenrahmen und den Umfang dieser Untersuchungen. Aber auch falls Sie sich für eine andere Leistung interessieren, bin ich für Sie da. Rufen Sie mich unter 030/2112020 an, um einen Termin zu vereinbaren.

Mein Team und ich begrüßen Sie herzlich in unserer Praxis.

Ihr Dr. med. Uwe Behrendt

Mein Lebenslauf

1953In Berlin geboren
Abitur
Krankenpflegeausbildung in Berlin (Wannseeschule für Gesundheitsberufe)
Krankenpfleger auf der Neurochirurgischen Intensivstation im Klinikum Großhadern, München
1978 bis 1984Studium der Medizin an der Freien Universität Berlin
1985 bis 1993Assistenzarzt und urologische Facharzt-Ausbildung im Klinikum Charlottenburg der Freien Universität Berlin
Promotionsarbeit: “Die Behandlung des Harnleitersteins mit der Extrakorporalen Stoßwellen-Lithotripsie (ESWL)”
1993 bis 1997Oberarzt der urologischen Abteilung der Havelland-Klinik (Chefarzt: Priv.-Doz. Dr. V. Borgmann)
04/1997Übernahme der 1972 von Herrn Dr. Wolfgang Lorenz gegründeten Praxis

Für weitere Informationen klicken Sie bitte hier:
http://www.dr-behrendt-urologie.de/


Meine Behandlungs­schwerpunkte

Auf dieser Seite möchte ich Ihnen die Behandlungen vorstellen, auf die ich mich als Facharzt für Urologie im Lauf der Zeit spezialisiert habe. Wenn Sie Einzelheiten über Andrologie (Männerheilkunde) oder die Medikamentöse Tumortherapie erfahren wollen, bin ich natürlich gerne persönlich oder telefonisch für Sie da. Sprechen Sie mich an, wenn Sie Fragen haben - in meiner Praxis in Berlin Tiergarten sind Sie willkommen.

  • Andrologie (Männerheilkunde)

  • Medikamentöse Tumortherapie

  • Andrologie (Männerheilkunde)

  • Medikamentöse Tumortherapie

Für weitere Informationen klicken Sie bitte hier:
http://www.dr-behrendt-urologie.de/


Mein weiteres Leistungsspektrum

Gerne bin ich für Sie da, wenn es um Krankheiten der Harnorgane oder der männlichen Geschlechtsorgane geht. Ich biete sämtliche Leistungen von der urologischen Diagnostik und Therapie bis zur gesetzlichen Krebsvorsorge an. Informieren Sie sich vorab hier auf jameda über meine urologische Praxis in Berlin Tiergarten. Mein Team und ich heißen Sie von Montag bis Freitag ab 08:30 Uhr in der Ansbacher Str. 8 - 14 willkommen - ich freue mich, Sie kennenzulernen!

  • Urologische Diagnostik und Therapie

  • Zweitmeinung vor Therapieentscheidungen

  • Transrektale Prostata-Biopsie

  • Ultraschall-Untersuchung (Sonographie)

  • Urologische Diagnostik und Therapie

  • Zweitmeinung vor Therapieentscheidungen

  • Transrektale Prostata-Biopsie

    Transrektale Prostata-Stanzbiopsie (Entnahme von Gewebeproben aus der Prostata) 

    Aufgrund einer Tastuntersuchung der Prostata (beispielsweise bei der Krebs-Vorsorgeuntersuchung) oder aufgrund eines erhöhten Wertes des prostataspezifischen Antigens (PSA) im Blut kann der Verdacht auf eine bösartige Erkrankung der Prostata auftreten. In solchen Situationen ist zur Klärung dieses Verdachts die Entnahme von kleinen Gewebeproben, sogenannten Stanzbiopsien aus der Prostata, erforderlich.

    Der Eingriff erfolgt ambulant und dauert ca. 5 -10 Minuten. Dabei werden mehrere Gewebeproben mit Hilfe einer Nadel entnommen. Diese Punktionsnadel kann vom Enddarm aus unter exakter Führung durch eine Ultraschallsonde in unterschiedliche Bezirke der Prostata geführt werden.

    Die hierzu verwendete Nadel ist kaum dicker als die Kanüle bei einer Blutabnahme, und die Prostata ist weniger schmerzempfindlich als die Haut am Arm, wo Blutabnahmen üblicherweise erfolgen. Zu Beginn der Stanzbiopsie erfolgt zudem eine örtliche Betäubung der Prostata.

  • Ultraschall-Untersuchung (Sonographie)

    Mittels Ultraschall lassen sich viele Organe (z. B. Nieren, Harnblase, Prostata, Hoden) auf einem Monitor darstellen.

    Eine spezielle Variante der Sonographie stellt der transrektale Ultraschall (TRUS) dar: Dabei wird eine dünne Ultraschallsonde in den Enddarm eingeführt, um die Ausdehnung und die Gewebebeschaffenheit der Prostata unmittelbar zu beurteilen.

    Ultraschallwellen sind für unseren Körper völlig unbedenklich, schmerzfrei und können beliebig oft - selbst während einer Schwangerschaft und bei Kindern - angewandt werden.

  • Blasenspiegelung (Zystoskopie)

    Bei dieser Untersuchung wird mittels einer dünnen Sonde mit eingebauter Optik und Beleuchtung die Harnröhre und die Harnblase von innen betrachtet. Diese Sonde (das Zystoskop) ist dünner als Ihr natürlicher Harnstrahl und wird nach Gabe eines Gleitmittels, dem ein örtliches Betäubungsmittel zugesetzt ist, wie ein Katheter durch die Harnröhre eingeführt.

    Bei Frauen ist die Untersuchung wegen der kurzen und gerade verlaufenden Harnröhre unkompliziert. Bei Männern war die Untersuchung in der Vergangenheit wesentlich unangenehmer, weil die 25 cm lange und in Kurven verlaufende Harnröhre sich dem starren Zystoskopstab anpassen musste. Diese Prozedur ist nun durch den Einsatz eines dünnen und vor allem biegsamen "Schlauches" (flexibles Glasfaser-Zystoskop) wesentlich einfacher und verträglicher geworden.

    Eine Blasenspiegelung ist nur in speziellen Fällen erforderlich und wir werden Sie dann vorher genau informieren. Nur soviel vorab: Die Untersuchung ist harmlos und in fast allen Fällen nahezu schmerzfrei. Die Untersuchungsdauer beträgt in den meisten Fällen 2 - 3 Minuten.

    Einer besonderen Vorbereitung bedarf die Blasenspiegelung in aller Regel nicht.

  • Urologische Röntgenuntersuchung

    Bei der Röntgenuntersuchung werden bestimmte Regionen des Körpers durch Röntgenstrahlen sichtbar gemacht. Besonders gut lassen sich die Knochen und knochenähnliche Strukturen (z. B. Harnsteine) darstellen. Außerdem kann man mit Hilfe von Kontrastmitteln auch innere Organe darstellen. Dies sind im Gebiet der Urologie besonders die Niere mit ihrem Hohlraumsystem (Nierenkelche und Nierenbecken) zum Sammeln des Urins, die Harn­leiter, welche den Urin von der Niere zur Blase transportieren, die Harnblase sowie die Harnröhre, die von der Blase nach außen führt. 

    Wir werden Röntgenuntersuchungen sicher nur dann anwenden, wenn durch andere Untersuchungsmethoden (wie z. B. Ultraschall) keine ausreichende Informa­tion zu bekommen ist. Der Ultraschall kann das Röntgen aber nicht in allen Fällen ersetzen, und häufig ergänzen sich beide Methoden sogar.

  • Laboruntersuchungen

    Hierzu gehören in erster Linie Blut- und Urinuntersuchungen. Es gibt eine Vielzahl von Untersuchungsmöglichkeiten. 

    In der Regel brauchen Sie für eine Blutuntersuchung nicht nüchtern zu sein. Bei Ausnahmen machen wir Sie ausdrücklich darauf aufmerksam.

    Nicht alle Ergebnisse haben wir sofort zur Hand. Bitte haben Sie Verständnis, wenn spezielle Untersuchungen einige Tage dauern. Wir sagen Ihnen in der Regel, wann die Ergebnisse voraussichtlich vorliegen werden.

    Die Durchführung von Laboruntersuchungen ist in der gesetzlichen Krankenversicherung äußerst streng budgetiert. Daher können Untersuchungen, die vom Patienten gewünscht werden, aber aus medizinischer Sicht nicht zwingend notwendig sind, nicht “per Chipkarte”, sondern nur gegen Berechnung der entsprechenden Gebühren erbracht werden. Hierüber werden Sie aber in jedem Fall vorher aufgeklärt.

  • Untersuchung und Behandlung von sexuellen Funktionsstörungen

    Sexuelle Funktionsstörungen können mit unterschiedlichen Beschwerden in Erscheinung treten und unterschiedliche Ursachen haben.

    Die erektile Dysfunktion (Potenzstörung bis Impotenz) betrifft die Fähigkeit, eine für den Geschlechtsverkehr ausreichende Erektion zu erreichen oder bis zum Höhepunkt aufrecht erhalten zu können.

    Beim Libidomangel oder Libidoverlust ist das natürliche Interesse für erotische Stimulation und sexuelle Aktivität betroffen.

    Vom vorzeitigen Samenerguss (Ejaculatio praecox) spricht man, wenn der Samenerguss wesentlich schneller als gewünscht eintritt und nicht hinausgezögert werden kann.

    Alle genannten Störungen können sehr unterschiedliche Ursachen haben und auch Folge anderer Gesundheitsstörungen sein. Daher ist eine sorgfältige Diagnostik erforderlich, um zu einer sinnvollen Behandlung zu kommen.

  • Untersuchung und Behandlung der erektilen Dysfunktion (Potenzstörung bis Impotenz)

    Erektile Dysfunktion / Potenzstörung

    Dieser Begriff klingt sprachlich etwas steif, obwohl es dabei gerade um einen Mangel an Steifheit geht.

    Die gemeinte Potenzstörung kann unterschiedliche Ausprägungen haben:

    • der Penis erreicht gar nicht erst eine ausreichende Steifheit bzw. Härte für einen Geschlechtsverkehr
    • oder die Härte lässt vorzeitig nach, so dass der Geschlechtsverkehr abgebrochen werden muss.

    Häufig liegen beide Störungen kombiniert vor.

    Die Ursachen, die bei Ihrem Besuch in der Praxis ergründet werden sollen, können unterschiedlicher Art sein.

    Neben einem "natürlichen" alterungsbedingten Nachlassen der Potenz können manche Allgemeinerkrankungen, wie zum Beispiel Bluthochdruck oder 
    Diabetes mellitus, vorangegangene Verletzungen oder Operationen oder andere Grunderkrankungen die Funktion des Penis-Schwellkörpers beeinträchtigen.

  • Untersuchung und Behandlung der Libidostörung / des Libidoverlustes

    Darunter versteht man das nachlassende Interesse, überhaupt sexuell aktiv zu sein. Man wird durch Stimulation der Partnerin bzw. des Partners nicht mehr erregt und reagiert auch nicht mehr auf Bilder, Filme, Berührungen oder andere Reize, die früher als erotisierend empfunden wurden.

    Hierdurch kommt es nicht selten zu Konflikten, Misstrauen und Vorwürfen in der Partnerschaft.

    Die Ursachen können vielfältiger Art sein. In Frage kommen zum Beispiel bestimmte Medikamente, Stoffwechselstörungen oder andere Allgemeinerkrankungen, ein natürliches / altersübliches oder auch vorzeitiges Nachlassen der körpereigenen Hormonproduktion, Stress, seelische Probleme etc.

    Daher setzt die Behandlung der Libidostörung einige diagnostische Schritte voraus, denn nicht immer ist es nur ein Testosteronmangel, den man medikamentös behandeln kann.

  • Untersuchung und Behandlung bei vorzeitigem Samenerguss (Ejaculatio praecox)

    Bei dieser sexuellen Funktionsstörung kommt es zu einem willkürlich nicht zu unterdrückenden Samenerguss, lange bevor dies eigentlich erwünscht ist. Hierdurch ist der Geschlechtsverkehr für beide Beteiligten unbefriedigend und auch die Anbahnung einer neuen Partnerbeziehung kann häufig daran scheitern.

    Es gibt unterschiedliche Ausprägungen: Samenerguss bereits beim Vorspiel, beim oder kurz nach dem Eindringen in die Partnerin (bzw. den Partner). Wann man beim Samenerguss im Verlauf des eigentlichen Geschlechtsverkehrs von "vorzeitig" spricht, hängt natürlich auch von den Erwartungen ab.

    Zur Behandlung gibt es unterschiedliche Konzepte, die eine genauere Erfassung des Problems voraussetzen.

  • Behandlung und Prophylaxe urologischer Infektionen

  • Gesetzliche "Krebsvorsorge"

    Die gesetzliche „Krebsfrüherkennung“ der Prostata, so wie sie für Männer ab 45 Jahren von Ihrer Krankenkasse bezahlt wird, sieht lediglich das Abtasten der Prostata-Rückseite vom Enddarm aus vor. Hierdurch können allerdings auch bei guter Übung meist nur bereits fortgeschrittene und nicht mehr heilbare Prostata-Karzinome, die bereits die Oberfläche der Prostata verändert haben, erkannt werden. Daher verdient diese im wahrsten Sinne des Wortes „oberflächliche“ Untersuchung eher die Bezeichnung „Krebs-Späterkennung“.

    Zur Früherkennung urologischer Tumorerkrankungen biete ich aus diesem Grunde die sogenannte Urologische Komplettvorsorge an.

  • Urologische Komplettvorsorge zur Früherkennung

    Zur Früherkennung urologischer Tumorerkrankungen biete ich die sogenannte Urologische Komplettvorsorge an.

    Eine Ultraschall-Untersuchung der Nieren, der Harnblase und der Prostata einschließlich der direkten Ultraschalluntersuchung der Prostata durch den After, dem sogenannten transrektalen Ultraschall (TRUS), bietet die Chance, Tumoren (und natürlich auch gutartige Erkrankungen) dieser Organe frühzeitig zu erkennen.

  • Hormon- und Chemotherapie urologischer Tumoren

  • Hausbesuche

    Hausbesuche führe ich in Ausnahmefällen bei Patienten durch, die nicht in die Praxis kommen können, oder auch auf speziellen Wunsch hin. Allerdings können viele wichtige Untersu­chungen, z. B. Ultra­schall, nicht zu Hause durchgeführt werden.

    Auf Kosten der gesetzlichen Krankenversicherung kann ich Hausbesuche allerdings nur bei Patienten durchführen, die aufgrund ihres Gesundheitszustandes oder in Notfällen auch mit einem Krankenwagen nicht in die Praxis gebracht werden können.

    Daneben biete ich Hausbesuche als Serviceleistung an, die dann nach der Gebühren­ordnung für Ärzte (GOÄ) berechnet werden.

Für weitere Informationen klicken Sie bitte hier:
http://www.dr-behrendt-urologie.de/


Note 1,1 •  Sehr gut

1,1

Gesamtnote

1,1

Behandlung

1,1

Aufklärung

1,1

Vertrauensverhältnis

1,1

Genommene Zeit

1,0

Freundlichkeit

Bemerkenswert

sehr gute Aufklärung
sehr vertrauenswürdig
sehr gute Behandlung

Optionale Noten

1,2

Wartezeit Termin

1,5

Wartezeit Praxis

1,2

Sprechstundenzeiten

1,2

Betreuung

2,0

Entertainment

1,8

alternative Heilmethoden

1,6

Kinderfreundlichkeit

1,2

Barrierefreiheit

1,5

Praxisausstattung

1,2

Telefonische Erreichbarkeit

3,2

Parkmöglichkeiten

1,2

Öffentliche Erreichbarkeit

Bewertungen (70)

Alle51
Note 1
49
Note 2
2
Note 3
0
Note 4
0
Note 5
0
Note 6
0
Datum (neueste)
Datum (neueste)
Note (beste)
Note (schlechteste)
Nur gesetzlich
Nur privat
11.10.2020 • gesetzlich versichert
1,0
1,0

Sehr kompetenter und angenehmer Urologe

Dr. Behrendt hat mich sehr gut über die verschiedenen Möglichkeiten der Prostata-Krebsbehandlung aufgeklärt und mich dabei begleitet.

07.08.2020 • Alter: 30 bis 50
1,0
1,0

sehr freundlicher u kompetenter Arzt, zuvorkommende MFAs

Vorweg ein großes Lob an die hilfsbereiten und freundlichen Sprechstundenhilfen, die auch kurzfristige Termine möglich machen! Man fühlt sich in dieser Praxis rundum gut aufgehoben, Beschwerden und Wünsche werden ernst genommen und berücksichtigt, sehr freundlicher und aufmerksamer Arzt, der sich Zeit für seine Patienten nimmt. Vielen Dank!

19.05.2020 • gesetzlich versichert • Alter: 30 bis 50
1,0
1,0

Nur zu empfehlen: Ein perfekter Arzt und sehr freundliche Arzthelferinnen!

Herr Dr. Behrendt ist ein sehr netter und hilfsbereiter Arzt, der sich die Zeit nimmt, einen bestmöglich zu untersuchen und beraten. Seine ruhige und zuvorkommende Art vermittelt einem sofortiges Vertrauen. Nicht zu vergessen ist der sehr gut und freundlich geführte Empfangsbereich mit netten Arzthelferinnen.

10.03.2020
1,0
1,0

Kompetentes Team

Sehr freundliches und nettes Team. Habe mich sehr gut beraten gefühlt und wurde gut aufgeklärt

03.02.2020 • privat versichert • Alter: über 50
1,0
1,0

Neuer Patient mit Akutschmerzen. Notfallsprechstunden, super !

Bei telefonischer Anfrage, sehr nette Sprechstundenhilfe, Sie sagte ich kann jederzeit zur Notfallsprechstunde kommen. Nach 1/2 Stunde Wartezeit rangekommen.

Der Arzt hat sich Zeit genommen sich mein Problem und Vorgeschichte anzuhören, danach sofort komplette Untersuchung ! Habe mich ausgesprochen in guten Händen aufgehoben zu fühlen.

Weitere Informationen

Weiterempfehlung100%
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Letzte Aktualisierung21.03.2019

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Danke , Dr. Behrendt!

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