Universitätsklinikum Bonn Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie

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Universitätsklinikum Bonn Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie
Venusberg-Campus 1, 53127 Bonn

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    Meine OP liegt jetzt zwei Monate zurück. Mir wurde eine neue Hüftprothese eingesetzt. Was soll ich sagen. Danach keine Schmerzen mehr. War sehr gut bei Dr Andreas Strauß aufgehoben. Wenn die eine Hüfte sich vollständig erholt hat, werde ich mir die andere Seite auch operieren lassen. Sie ist nämlich auch ziemlich kaputt. An dieser Stelle ein ganz großes Dankeschön an das OP Team, vor Allem aber an Dr. Andreas Strauß. Liebe Grüße aus der Eifel, Marion Brück.

     • Priv.-Doz. Dr. med. Andreas Strauß Andere  • 

    Herr Prof. Burger hat sowohl meinen Sohn als auch mich hervorragend behandelt. Wir haben uns bestens betreut gefühlt. Fachlich und menschlich herausragend. Jeder Zeit würden wir von Köln aus den Weg nach Bonn wählen. Abgerundet wird diese Leistung durch ein tolles Team. Danke!

     • Prof. Dr. med. Christof Burger Andere  • 

    Super Ärzte die sich den Wehwehchen annehmen und freundlich sind. Auch ein Hoch auf das Personal. Ich komme gern von Köln nach Bonn, weil ich dort immer gut Behandelt worden bin. Meine neuen Termine habe ich wieder in Bonn gemacht.

     • Universitätsklinikum Bonn Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie  • 

    Topp die Orthopädische Klinik • Alter: nicht angegeben • Versicherung: nicht angegeben

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    Die Station Conley werde ich in meinem ganzen Leben nicht mehr betreten.Hier haben die Schwestern das Sagen . Ärzte werden von ihnen geduzt, frische Verbände wurden regelrecht verweigert, mein Bett wurde nur alle 4 Tage gemacht, geschweige frisch bezogen. Alles ist sehr unsauber und staubig. Hier ist ein Stern noch zuviel. Man müsste die Schwestern alle aussortieren. Unter Ihnen leidet der Ruf dieser Klinik.

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    Station Conley, • Alter: nicht angegeben • Versicherung: nicht angegeben

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    Dank an Prof. Pflugmacher, der mich operiert hat und an die immer hilfsbereiten und freundlichen Pflegekräfte der Station Hoffa. Die Operation, eine Dekompression, hat bereits nach zwei Wochen zu einer 80prozentigen Schmerzreduktion geführt. Bin weitgehend mobil geworden.
    Etwas mehr Kontakt zwischen Arzt und Patienten würde Grübeln verhindern und die Psyche stärken.
    Das Krankenhausessen ist wie es ist...
    Nochmals an alle: Danke! Meine Lebensqualität hat sich erheblich verbessert.

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    Mir geht's viel besser! So soll es bleiben! • Alter: über 50 • Versicherung: nicht angegeben

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    habe mich sehr wohl gefühlt und vor allem sicher trotz Corona. ich werde hier nicht alle Ärzte einzeln aufführen sondern mich bei allen nochmals herzlich bedanken. nicht nur bei den Ärzten sondern vor allem beim Pflegepersonal und dem Service.. In den vier Wochen in denen ich keinen Besuch haben konnte, hat sich das Personal rührend um mich gekümmert.

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    Ärzte hatten immer Zeit für mich..... • Alter: nicht angegeben • Versicherung: nicht angegeben

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    An einem ambulanten Vortermin informierte mich Prof. Dr. Wirtz ausführlich über die anstehende OP und den Klinikaufenthalt. Seine Assistenzärzte führten Voruntersuchungen durch. Ich wurde einige Tage vor dem OP-Termin stationär aufgenommen, um einen Neurologen beratend hinzuziehen zu können und mich medikamentös einzustellen. (Ich leide an einer entzündlichen Erkrankung des Nervensystems.)
    Die Operation ist, soweit von mir beurteilbar, sehr gut verlaufen. Die befürchteten Komplikationen (wegen meiner Vorerkrankung) sind ausgeblieben. Die Post-OP-Phase war für mich sehr anstrengend. Ich wurde aber von den Ärzten engmaschig und kompetent behandelt und vom Pflegeteam hilfsbereit und freundlich (und mindestens ebenso kompetent) betreut. (Und das trotz häufig sehr langer Arbeitszeiten.) Ab dem 1. Tag nach der OP bekam ich Physiotherapie, die mir sehr geholfen hat, die ersten Tage zu bewältigen. (Vielen Dank an den Physiotherapeuten, der mich behandelt hat!)
    Mittlerweile bin ich endlich schmerzfrei und kann meine linke Hüfte wieder normal einsetzen.
    Alles in allem war der Klinikaufenthalt und die OP sehr gut geplant, straff organisiert und exzellent durchgeführt. Vielen herzlichen Dank an alle Beteiligten!
    Besondern Dank möchte ich dem Direktor der Klinik sowie seiner seiner Sekretärin aussprechen. Ebenso möchte ich dem Neurologen herzlich danken, der keine Mühen gescheut hat, interdisziplinär in die Orthopädie zu kommen.

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    Hüft-TEP li wg. Dysplasie-Coxarthrose, operiert v. Prof. Dr. Wirtz, 03/2019 • Alter: über 50 • Versicherung: gesetzlich versichert

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    Ich wurde am 27.12.18 von Herrn Prof. Pflugmacher erfolgreich operiert. Herzlichen Dank für die gelungene Op. Danke auch an die Überwachungsstation. Ganz ganz herzlichen Dank an die Pfleger und Schwestern der Station HOFA. Sie sind einfach nur gut. Danke!!!!

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    Herzlichen Dank Herr Professor Pflugmacher • Alter: über 50 • Versicherung: nicht angegeben

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    Prof.Dr. Pflugmacher, Narkosearzt Aufwachstation alles sehr zu empfehlen.

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    OP sehr gut. SCHMERZFREI • Alter: nicht angegeben • Versicherung: nicht angegeben

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    Meine leider mittlerweile verstorbene Mutter wurde schwerst krebskrank in dieses unselige Institut verlegt. Dann folgte ein einziger Alptraum. Als Angehörige wurden wir vom Pflegepersonal konsequent ignoriert. Gesprächstermine mit Ärzten wurden wiederholt ohne die Angabe von Gründen nicht eingehalten. Bekam man mal einen Arzt zu sprechen, dann widersprach er oftmals seinen zuletzt getätigten Aussagen oder den Aussagen seiner Kollegen teilweise komplett. Meine Mutter, die unter starken Schmerzen litt, wurde nur dürftig behandelt und mit Schmerzmitteln versorgt. Der Schwesternschar, deren Zusammensetzung nahezu täglich wechselte, schien jeder Handschlag zuviel. Als meine Mutter auf unseren Wunsch übers Wochenende nach Hause kam, wurde die teilweise lebensnotwendige Medikation unvollständig gestellt. Auf unseren nervösen Anruf im Krankenhaus hin, war weder der behandelnde Arzt greifbar noch die Patientenkurve auffindbar. Und dann am der gröbste Kracher. Als endlich die Chemotherapie beginnen sollte, sollten wir unsere Mutter mit der Begründung, dass es sich bei einer Chemo um eine ambulante Therapie handele, die eine Pro-Forma-Entlassung aus der stationären Behandlung erfordere, im eigenen PKW nachmittags nach Hause transportieren, um sie tags drauf früh morgens wieder einzuliefern. Auch auf mehrmalige Nachfrage verweigerte uns das Klinikpersonal eine Krankentransport, obwohl meine Mutter durch die vorzügliche Pflege während des Klinikaufenthaltes einen Oberschenkelhalsbruch erlitten hatte und ihr infolge der fortgeschrittenen Krebserkrankung mehrere Wirbel im Lendenbereich gebrochen waren. Nachdem wir mit unseren Sorgen über Stunden nicht beachtet worden waren, versuchten wir tatsächlich, den Krankentransport selbst zu organisieren. Nachdem wir unsere vor Schmerzen schreiende und weinende Mutter nicht im Auto platzieren konnten, verlangten wir die stationäre Wiederaufnahme. Schnippische Antwort der Schwester: Dann findet eben keine Therapie statt.
    Usw. usf.

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    Nicht einmal zum Sterben • Alter: zwischen 30 und 50 • Versicherung: gesetzlich versichert

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Häufig gestellte Fragen