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Praxis

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Praxis Brigitte Koukal Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin

Rummelsburger Str. 13, Bezirk Lichtenberg, 10315 Berlin

Verfügbarkeit

Brigitte Koukal bietet an diesem Standort über Jameda keine Online-Terminbuchung an

Telefonnummer

030 510...
030 616...

Arten von akzeptierten Patienten

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Erfahrungen

1 Bewertung

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  • Wegen komplexen psychologischen Problemen meiner Tochter (u.a. fehlendes Selbstwertgefühl und große Angst vor fremden Menschen, Orten und Situationen) wandte ich mich an Frau Koukal. Noch vor der Tür verlangte Frau Koukal, dass meine Tochter ohne mich mit ihr hineingeht. Auf meinen Hinweis, dass meine Tochter aufgrund ihrer Angstthematik zunächst meine Anwesenheit wünscht, reagierte Frau Koukal verständnislos und unterstellte meiner Tochter fehlende Therapiebereitschaft (als wäre ihre Anwesenheit nicht Zeichen genug und ohne mit meinem Kind gesprochen oder sich sonst ein Bild gemacht zu haben). Das alles passierte mitten auf dem Gang vor ungefähr einem Dutzend Zuhörern (Diskretion und Schweigepflicht kein Thema), so dass mein Kind nach nicht einmal 10 Sekunden sagte: „Papa, ich will hier weg!“
    Fazit: Konfrontation kann Frau Koukal. Wer aber Empathie, positive Bestärkung und ein Mindestmaß an Flexibilität im Umgang mit individuellen Themen sucht, ist hier an der völlig falschen Adresse.

     • Praxis Brigitte Koukal Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin Andere  • 

    Brigitte Koukal

    Nun, ich äußerte bereits in unserem Telefonat meine Bedenken zur Therapiebereitschaft ihrer 12-jährigen Tochter, die bereits bei einer vorherigen Therapeutin sich nicht verstanden fühlte und abbrach. In diesem Gespräch war von "großen Ängsten vor fremden Menschen, Orten... nicht die Rede. In dem Telefonat hatte ich bereits deutlich meine Bedingungen gestellt, dass ich zuerst mit Ihrer Tochter alleine sprechen möchte, Sie später hinzu hole und die Therapie auch abhängig von einer guten Mitarbeit seitens der Eltern ist. Sie hatten sich einverstanden erklärt!!
    Offensichtlich haben Sie Ihre Tochter nicht informiert oder vorbereitet, erklärten stattdessen, dass Sie auch in Folgestunden "solange wie nötig" dabei sein wollen. Daraufhin lehnte ich die Behandlung ab.
    Das alles ereignete sich auf dem Flur an meiner Tür, wobei wir beide leise sprachen, ich zumindest bewusst darauf bedacht, dass andere nichts mitbekommen.
    Ich hoffe, Sie und ihre Tochter finden eine Unterstützung, die Sie beide annehmen können.


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Häufig gestellte Fragen