Gold Pro-Profil

Dipl.-Psych. Cora Kepka

Psychologische Psychotherapeutin · Mehr

Über mich

Herzlich willkommen

Liebe Besucherin, lieber Besucher,


herzlich willkommen auf meinem jameda-Profil. Ich möchte, dass Sie sich bei mir und meinem Team gut aufgehoben fühlen.

Psychologische Psychotherapie bzw. Kognitive Verhaltenstherapie kann ein geeignetes Verfahren sein, Sie nach und nach aus einem seelischen Tief zu holen. Mein Team aus Diplom-Psy­chologinnen und einem Diplom-Psychologen ist erfahren in der Behandlung diverser Störungsbilder wie Ängste, Burnout, Depressionen, Essstörungen, Mobbing, Prokrastination, Sucht, Trau­mata oder Zwänge. Mir persönlich liegen die Kriegskinder und Kriegsen­kel des Zweiten Weltkriegs sowie die Paartherapie besonders am Herzen. Sie finden die psy­chotherapeutische Privatpraxis zentral in Bonn-Bad Godesberg. Wir behandeln auch Patienten der gesetzlichen Krankenversicherung über die so genannte Kostenerstattung.

Bei Fragen, insbesondere nach einem freien Therapieplatz, zögern Sie bitte nicht, mich zu kontaktieren!

Ihre Diplom-Psychologin Cora Kepka



Über mich

Entscheidend für eine erfolgreiche Therapie sind für mich zwei Dinge. Zum einen sollte die Behandlung so schnell wie möglich starten. Sie brauchen jetzt Hilfe und nicht irgendwann. Zum anderen ist es wichtig, dass Patient und Therapeut ein Verhältnis zueinander auf­bauen, das durch Respekt, Vertrauen und gegen­seitige Wertschätzung gekennzeichnet ist. Absolute Diskretion ist für mich eine Selbstverständlichkeit.


Besonderen Wert lege ich darauf, Einstiegshürden für meine Patienten (Therapie) und Klienten (Beratung, Coaching, etc.) zu senken. Was dies im Einzelnen bedeutet, lesen Sie hier:


1. Gute Erreichbarkeit


Meine Praxis liegt in unmittelbarer Nähe des Bad Godesberger Bahnhofs (Bahn und Stadtbahn) und mehrerer Bushaltestellen. Beispielsweise fährt man aus Sinzig mit der Bahn nur 14 Minuten.


2. Diskretes Parken


Für Patienten/Klienten steht ein kostenfreier Parkplatz direkt vor der Villa zur Verfügung. Dieser ist von der Koblenzer Straße aus kaum einsehbar.


3. Tolle Kinderspielecke


Mütter oder Väter können gerne ihre Kinder zur Therapie mitbringen, es gibt eine eigene Kinderspielecke. Sie ist vom Playmobil-Schiff bis zum iPad gut ausgestattet.


4. Online-Beratung


Wenn es - aus welchen Gründen auch immer - notwendig sein sollte, ermögliche ich Online-Beratungsangebote per Telefon, iPad, PC oder Mac.


5. Hilfe bei Kostenerstattung


Falls Sie Mitglied einer gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) sein sollten, berate ich Sie gerne zum Thema "Kostenerstattungsverfahren". Dieses ermöglicht Ihnen unter Umständen, auch in meiner Privatpraxis behandelt zu werden bei Kostenübernahme Ihrer GKV.


6. Informative Downloads 


Auf meiner Homepage finden Sie ganz unten den Link zu den Downloads mit einer Vielzahl an wichtigen Ratgebern. Tagesaktuelle interessante Meldungen zum Thema gibt es unter @psychbonn in Twitter.


 


Meine Behandlungs­schwerpunkte


Behandlung von Sucht­pro­blemen wie Alkohol-/Online­sucht

Suchterkrankungen gehören mit zu den häufigsten psychischen Erkrankungen. Der Konsum von Alkohol zählt zu den Selbst­verständlichkeiten des sozialen Lebens und wird im Unterschied zu illegale Suchtmitteln gesellschaftlich nicht geächtet. Problematisch wird es, wenn Suchtmittel regelmäßig und in immer höheren Dosierungen eingenommen werden.



Behandlung von traumatischen Erlebnissen wie beispiels­weise Gewalterfahrungen

Ich freue mich, Ihnen nachfolgend die Behandlungsschwerpunkte aufzulisten, auf die ich mich spezialisiert habe. Für Rückfragen bin ich natürlich gerne persönlich oder telefonisch für Sie da.


Es gibt Erlebnisse, die emotional so extrem belastend sind, dass man sich absolut ohnmächtig und überwältigt fühlt und keinerlei Bewältigungsmechanismen dafür hat. In der Folge können sich verschiedene sogenannte Traumafolgestörungen entwickeln, die tiefgreifende Auswirkungen auf das eigene Gefühlsleben, auf Beziehungen zu anderen und das alltägliche Leben haben.



Behandlung von beruflichen Pro­blemen wie Mobbing, Stress oder Burnout

Mobbing ist zwar an sich keine Erkrankung, Mobbing kann aber neben körperlichen Erkrankungen und einschneidenden beruf­lichen und sozialen Veränderungen zu verschiedenen ernsthaften psychischen und psychosomatischen Erkrankungen führen. Offiziell sind etwa 3,5 % der Berufstätigen Mobbing-Opfer, die tatsächliche Zahl wird aber als deutlich höher eingeschätzt.


Mein weiteres Leistungs­spektrum

Die psychotherapeutische Ausrichtung meiner Praxis ist die Verhaltenstherapie. Sie ist dadurch gekennzeichnet, dass die Hilfe zur Selbsthilfe für den Patienten im Mittelpunkt steht. Ihm werden nach Einsicht in Ursachen und Entstehungs­geschichte seiner Probleme Methoden an die Hand gegeben, mit denen er zukünftig besser zurechtkommt. Über die besonderen Kompe­tenzfelder hinaus behandle ich auch weitere Stö­rungsbilder. Einen Überblick bietet Ihnen die unten stehende Aufzählung.



Angststörungen

Angst ist in vielen Situationen ganz normal und sinnvoll, denn Angst warnt uns vor einer realen Gefahr. Angst führt zu einer Alarmreaktion des Körpers, die uns darauf vorbereitet, entweder zu kämpfen oder zu fliehen. Es gibt aber auch Ängste, die irrational oder übertrieben sind. Wenn diese Ängste schließlich zu einer massiven Einschränkung in verschiedenen Lebensbereichen führen, dann spricht man von einer Angststörung.



Prokrastination

Depressionen

Unter Prokrastination versteht man „Aufschieben auf Morgen”. Tätigkeiten (z. B. Steuererklärung), die wichtig sind und dringend gemacht werden müssen, aber als unangenehm eingeschätzt werden, werden zugunsten anderer Tätigkeiten, die als angenehm empfunden werden, aber oft auch solche, die ebenfalls als unangenehm eingeschätzt werden (z. B. Aufräumen) aufge­schoben. Dabei sind sich die Betroffenen der dadurch entstehenden persönlichen Nachteile durchaus bewusst, was depressive Gefühle oder Ängste auslösen kann. Prokrastination ist keine psychische Erkrankung im engeren Sinne, kann aber zu psychischen Erkrankungen, vor allem zu Depressionen führen, die dann wiederum behandlungsbedürftig sind. Ca. 20 % der Bevölkerung gibt an, unter den Folgen von Prokrastination erheblich zu leiden.



Kriegskinder/-Enkel und DDR-Opfer

Etwa 60 Jahre nach Ende des zweiten Weltkriegs hat man erst begonnen, sich mit den Erlebnissen von „Kriegskindern”, geboren in der Zeit von 1929-1947, zu beschäftigen. Nach dem Krieg hatte man keine Zeit, sich mit der Psyche der Kinder, die oftmals schlimmste Erlebnisse hatten, auseinanderzusetzen. Überleben und Wiederaufbau standen im Vordergrund, die traumatischen Erlebnisse mussten verdrängt werden. Jetzt sind Kriegskinder im Rentenalter, jetzt tauchen die verdrängten Erlebnisse wieder auf. Man geht davon aus, dass ca. 25 % der Kriegskinder unter dauerhaft ungünstigen Bedingungen aufgewachsen sind. Aber nicht nur die Kriegskinder haben noch an den Folgen des zweiten Weltkriegs zu tragen, sondern oftmals auch deren Kinder. In vielen Studien hat sich gezeigt, dass Traumata an die nächste Generation weitergegeben werden. Aufgrund des Krieges gab es in Deutschland eine weitere Besonderheit: Ein Teil der deutschen Bevölkerung erlebte viele Jahre lang die DDR-Diktatur mit entsprechenden Folgen.


Eine Depression zeigt sich u. a. als tiefe Niedergeschlagenheit und als Unfähigkeit, Freude und Interesse zu empfinden. Häufig ist der eigene Antrieb vermindert, man ist weniger aktiv, zieht sich vor anderen zurück und erlebt Gefühle von Hoffnungs­losigkeit, Ängsten, Schuldgefühlen, Minderwertigkeit und eine ausgeprägte Sorge um die Zukunft bis hin zu Suizidgedanken. Oft treten auch Schlaf- und Konzentrationsstörungen auf. Wenn Sie unter depressiven Gefühlen leiden, ist die sinnvollste Therapiemethode die kognitive Verhaltenstherapie, evtl. in Kombination mit einer medikamentösen Behandlung.



Zwangsstörung

Das wesentliche Kennzeichen einer Zwangsstörung liegt entweder in wiederkehrenden Zwangsgedanken, Zwangshandlungen oder beidem zusammen. Quälende Gedanken, Impulse und Handlungen treten immer wieder in ähnlicher Weise auf, ohne dass sich der Betroffene dagegen wehren kann. Diese Zwangsgedanken oder -handlungen werden als quälend und sinnlos erlebt, da sie sich ständig aufdrängen und die normalen Aktivitäten erheblich stören. Häufig kommen Zwangsstörungen gemeinsam mit Depressionen vor. Auch Zwangsstörungen lassen sich gut mit verhaltenstherapeutischen Methoden behandeln.



Anpassungsstörungen

Anpassungsstörungen sind Reaktionen auf Belastungen. Von Anpassungsstörungen spricht man, wenn ein einmaliges belastendes Ereignis (z. B. Tod eines Angehörigen, Unfall, Operation) oder auch fortbestehende belastende Stresssituationen (z. B. Eheprobleme, Mobbing) zu subjektivem Leiden und emotionaler Beeinträchtigung führen. Die Symptome können recht unterschiedlich sein, beinhalten aber meist depressive Gefühle und Ängste. Darüber hinaus kann das Gefühl bestehen, den alltäglichen Anforderungen nicht mehr gerecht werden zu können. Mit therapeutischer Unterstützung können erlebte Belastungen gut bewältigt werden.



Somatisierungsstörungen

Für Somatisierungsstörungen sind vielfältige, wiederholt auf­tretende und häufig wechselnde körperliche Symptome typisch. Zu den häufigsten Beschwerden gehören gastrointestinale Beschwerden und abnorme Hautempfindungen. Die meisten Menschen haben eine Reihe medizinischer Untersuchungen hinter sich, in denen keine organische Ursache gefunden werden konnte oder die vorhandenen körperlichen Symptome nicht das Ausmaß der Beschwerden erklären können. Da der Verlauf einer Somatisierungsstörung chronisch ist und zu einer lang dauernden Störung im sozialen, zwischenmenschlichen und familiären Bereich führen kann, ist eine Therapie auf jeden Fall angezeigt.



Schlafstörungen

Bei erhöhter Stressbelastung oder in persönlichen Krisen können Schlafstörungen auftreten, allerdings auch bei hormonell be­dingten körperlichen Veränderungen. Eine zu geringe Schlafdauer, Schwierigkeiten beim Ein- oder Durchschlafen können langfristig zu schweren körperlichen und psychischen Beeinträchtigungen, wie z. B. Erschöpfung und Konzentrations­probleme führen. Wenn Sie einen erholsamen, gesunden Schlaf wiedererlangen wollen, sollten wir die Einflussfaktoren für den ungesunden Schlaf identifizieren und schlafstörende Gewohnheiten oder Gedanken modifizieren.



Störung der Impulskontrolle

Eine Störung der Impulskontrolle liegt dann vor, wenn ein unan­genehm erlebter Anspannungszustand wiederholt durch ein unkontrollierbares impulsives Verhalten ausagiert wird, und zwar unter bewusstem Verdrängen der möglichen Folgen, die dieses Verhalten haben kann. Impulsive Verhaltensweisen können sich z. B. auf Essen, Kaufen, Spielen und sexuelle Handlungen beziehen. In den letzten Jahren ist hier durch die Verfügbarkeit des Internets eine weitere Problematik hinzugekommen, und zwar die so genannte „Onlinesucht“.



Sexuelle Funktionsstörungen

Von sexuellen Funktionsstörungen spricht man dann, wenn Leidensdruck vorhanden ist, weil die eigenen Ansprüche an ein erfülltes Sexualleben nicht erreichbar sind. Dabei kann ein Mangel an sexuellem Verlangen (Libido) vorliegen oder eine Unfähigkeit, Befriedigung zu erreichen. Es können die not­wendigen körperlichen Reaktionen ausbleiben oder eine Unfähigkeit, einen Orgasmus zu erleben. Bei der Entstehung einer sexuellen Funktionsstörung sind sowohl psychische als auch somatische Faktoren beteiligt. Da eine sexuelle Funktionsstörung nicht für eine Person allein auftritt und bedeutsam ist, sondern in der Regel im Zusammenspiel mit einer anderen Person, ist es sinnvoll, den Partner in die Behandlung einzubeziehen.



Chronische Schmerzen

Chronische Schmerzen sind weit verbreitet und ausgesprochen belastend. Viele Menschen leiden z. B. unter wiederkehrenden Kopf- und Rückenschmerzen, oft ohne dass sich eine klare organische Ursache finden lässt. Neben mehr oder weniger stark ausgeprägten körperlichen Faktoren existieren bei chronischen Schmerzen immer auch psychische Komponenten, z. B. Stress, behindernde innere Haltungen. Ständige Schmerzen können natürlich auch zu weiteren Problemen in sozialer und psychischer Hinsicht führen, z. B. Rückzug, depressive Verstimmungen. Auch hier ermöglicht die Verhaltenstherapie wirkungsvolle Hilfe.

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    Koblenzer Str. 75, Bonn

    Privatpraxis im Park Cora Kepka Psycholog. Psychotherapeutin

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Privatpraxis im Park Cora Kepka Psycholog. Psychotherapeutin

Koblenzer Str. 75, 53177 Bonn

Verfügbarkeit

Dipl.-Psych. Cora Kepka bietet an diesem Standort über jameda keine Online-Terminbuchung an

Telefonnummer

0228 619...
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Erfahrungen

5 Bewertungen

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  • Als "Kriegskind" habe ich durch eine Empfehlung die Praxis von Frau Kepka gefunden.
    Es war mir eine riesige Hilfe, die vergangenen Prägungen erst einmal für mich als
    solche deutlich zu sehen, um jetzt mit Selbstbewußsein und "gestärktem Lebensgefühl" darauf reagieren zu können.
    Für ihre Geduld und die - für mich notwendige- in vertauensvoller Atmosphäre geführten Gespräche möchte ich Frau Kepka herzlich danken und ihr alles Gute wünschen.

     • Privatpraxis im Park Cora Kepka Psycholog. Psychotherapeutin  • 

    Kriegskind • Alter: über 50 • Versicherung: privat versichert

    Erforderliches Feedback
    Therapieerfolg
    Engagement
    Vertrauensverhältnis
    Freundlichkeit
    Diskretion
    Optionales Feedback
    Wartezeit Termin
    Sprechstundenzeiten
    Praxisausstattung
    Parkmöglichkeiten

  • Frau Kepka hat mir mit ihrer einfühlsamen, ruhigen und freundlichen Art sehr dabei geholfen, eine lang-anhaltende Krise verbunden mit immer wiederkehrender Depression zu überwinden und Wege aus den psychischen Tiefs zu finden. Zum ersten Mal nach mehreren früheren Therapien ist es mir zusammen mit ihr gelungen, posttraumatische Belasungsstörungen zu erkennen und aufzulösen. Ich bin ihr sehr dankbar für eine erfolgreiche Therapie, die mir die Möglichkeit eröffnet, zukünftig eine gute Chance auf ein „normales“ Leben zu haben.

     • Privatpraxis im Park Cora Kepka Psycholog. Psychotherapeutin  • 

    Eine sehr hilfreiche Therapie bei einer qualifizierten Therapeutin • Alter: über 50 • Versicherung: privat versichert

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    Therapieerfolg
    Engagement
    Vertrauensverhältnis
    Freundlichkeit
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    Wartezeit Termin
    Betreuung
    Barrierefreiheit
    Telefonische Erreichbarkeit
    Öffentliche Erreichbarkeit

  • Ich bin froh diese Praxis gefunden zu haben. Frau Kepka ist eine empathische Therapeutin mit Fingerspitzengefühl.
    Die Praxis ist zentral gelegen (Bushaltestelle, Bahnhof vor der Tür), es gibt ausreichend Parkmöglichkeiten, auch das Wartezimmer ist schön eingerichtet. Es sei anzumerken, dass auch Kassenpatienten problemlos behandelt werden und viel Wert auf Diskretion gelegt wird.

     • Privatpraxis im Park Cora Kepka Psycholog. Psychotherapeutin  • 

    Erfahrenes Praxisteam • Alter: zwischen 30 und 50 • Versicherung: gesetzlich versichert

    Erforderliches Feedback
    Therapieerfolg
    Engagement
    Vertrauensverhältnis
    Freundlichkeit
    Diskretion
    Optionales Feedback
    Wartezeit Termin
    Sprechstundenzeiten
    Betreuung
    Kinderfreundlichkeit
    Barrierefreiheit
    Praxisausstattung
    Telefonische Erreichbarkeit
    Parkmöglichkeiten
    Öffentliche Erreichbarkeit

  • Als "Kriegskind" Jahrgang 1944 habe ich in Frau Kepka eine Therapeutin gefunden, die sich in besonderer Weise mit den psychischen Problemen der Angehörigen der Kriegsgeneration auskennt.
    Frau Kepka hat mir die Ursachen meiner posttraumatischen Belastungsstörung verdeutlichen und ihre Folgen, die bis in mein heutiges Leben hineinspielen, auf dem Hintergrund meiner Lebensgeschichte erklären können. Da ich ihr gegenüber ein tiefes Vertrauensverhältnis entwickelte, brachte ich auch Ereignisse zur Sprache brachte, die ich noch keinem anderen Menschen anvertraute. Auf diese Weise vermochte ich im fortschreitenden Verlauf der Therapie zu erkennen, wie teilweise eng kindliche Kriegserlebnisse im Bereich der Familie mit einem misslungenen Familienleben im Erwachsenenalter verwoben sein können. Hier hat mir Frau Kepka Zusammenhänge verdeutlicht und mir Entlastung von seelischem Druck verschafft. Ihre Schlussfolgerungen und Ratschläge ließen in ihrer Formulierung immer erkennen, dass sie mit ihrem Einfühlungsvermögen die Ursachen und Bezugsräume meiner Probleme erkannt hatte.

     • Privatpraxis im Park Cora Kepka Psycholog. Psychotherapeutin  • 

    Eine kompetente, freundliche und einfühlsame Therapeutin • Alter: über 50 • Versicherung: privat versichert

    Erforderliches Feedback
    Therapieerfolg
    Engagement
    Vertrauensverhältnis
    Freundlichkeit
    Diskretion
    Optionales Feedback
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    Betreuung
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    Praxisausstattung
    Telefonische Erreichbarkeit
    Parkmöglichkeiten
    Öffentliche Erreichbarkeit

  • Frau Kepka hat mir in einer sehr schwierigen Lebenssituation geholfen, meine Richtung und Struktur wiederzufinden. Mit ihrer einfühlsamen und behutsamen Art machte sie es mir einfach, Vertrauen zu fassen und ganz offen sein zu können. Dank unserer vielschichtigen und ehrlichen Gespräche und den richtigen Rückschlüssen, die sie mir aufzeigte, habe ich es geschafft, vieles in meinem Leben dauerhaft positiv zu verändern und meine Probleme zu überwinden.

     • Privatpraxis im Park Cora Kepka Psycholog. Psychotherapeutin  • 

    Sehr kompetente Therapeutin! • Alter: über 50 • Versicherung: privat versichert

    Erforderliches Feedback
    Therapieerfolg
    Engagement
    Vertrauensverhältnis
    Freundlichkeit
    Diskretion
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    Wartezeit Termin
    Sprechstundenzeiten
    Betreuung
    Kinderfreundlichkeit
    Barrierefreiheit
    Praxisausstattung
    Telefonische Erreichbarkeit
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Häufig gestellte Fragen