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Dr. med. Daniela Puschmann

Ärztin, Frauenärztin (Gynäkologin)

0351/8041471
Gesetzlich Versicherte
Privatversicherte

Dr. Puschmann

Ärztin, Frauenärztin (Gynäkologin)

Sprechzeiten

Adresse

Königstr. 3101097 Dresden
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Weiterbildungen

Naturheilverfahren
Psychosomatische Grundversorgung

Note 1,7 •  Gut

1,7

Gesamtnote

1,8

Behandlung

1,9

Aufklärung

1,8

Vertrauensverhältnis

1,7

Genommene Zeit

1,5

Freundlichkeit

Bemerkenswert

bietet alternat. Heilmethoden

Optionale Noten

3,3

Wartezeit Termin

4,0

Wartezeit Praxis

2,1

Sprechstundenzeiten

2,6

Betreuung

3,1

Entertainment

1,7

alternative Heilmethoden

1,6

Kinderfreundlichkeit

3,0

Barrierefreiheit

2,2

Praxisausstattung

3,0

Telefonische Erreichbarkeit

2,8

Parkmöglichkeiten

1,4

Öffentliche Erreichbarkeit

Bewertungen (40)

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Datum (neueste)Note (beste)Note (schlechteste)Nur gesetzlichNur privat
19.01.2021 • gesetzlich versichert • Alter: unter 30
1,0
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Sehr gute Ärztin

Ich bin jetzt bereits seit mehreren Jahren bei Frau Puschmann und wurde bisher von ihr noch nie enttäuscht. Man muss zwar häufig etwas länger warten, aber wenn man sich ein gutes Buch mitbringt, dann kann man die Zeit auch direkt zur Entspannung nutzen - also eine klare Empfehlung von mir :)

12.12.2020
2,4
2,4

Nett, aber fragwürdig

Generell 1,5 bis 2,0 h Wartezeit. Unabhängig davon ob mit oder ohne Termin, ob pünktlich oder nicht, ob mit Baby und/oder Kind oder nicht, ob mit oder ohne Sitzsausdauer. Das ist eine Unmöglichkeit, die lange bekannt ist, mittels realistischem Terminmanagement leicht lösbar wäre, doch offenbar nicht gewollt. Dies zeugt von mangelndem Respekt gegenüber der Patientinnen. Diese können mitnichten etwas für die ihnen gegenüber oft monierte Politik.

Kommentar von Dr. Puschmann am 14.12.2020

Sehr geehrte Patientin, ab Januar wird sich die Terminsituation deutlich entspannen. Meine klare fachärztliche Haltung zu diagnostischer Sorgfalt, fairer Beratung und Konzentration auf die gesundheitliche Ergebnisqualität bleibt davon unberührt. Mit freundlichen Grüßen, Dr. med. Puschmann

25.11.2020 • gesetzlich versichert • Alter: 30 bis 50
1,0
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Sehr kompetente, einfühlsame Ärztin

Ich bin seit 2 Jahren bei Frau Puschmann und ich bin ihr sehr dankbar für ihren kompetenten medizinischen Rat und ihre einfühlsame Unterstützung sowohl während meiner Schwangerschaft als auch sonst.Sie nimmt sich Zeit für einen, und ihre Diagnose kam in meinem Fall immer genau auf den Punkt. Die Wartezeiten können manchmal etwas lang sein, aber ihre medizinische Kompetenz und ihre einfühlsame Beratung sind es immer wert. Ich würde Frau Puschmann jedem, der einen kompetenten Gynäkologen sucht, wärmstens empfehlen.

28.06.2020
1,0
1,0

die beste Ärztin :)

Ich kann ehrlich sagen, dass ich noch nie bei einer so einfühlsamen und ganzheitlichen Ärztin wie Frau Dr. Puschmann war. Ich habe mit Krankheitsängsten zu tun und Ärzte, die sensible und aufmerksam sind, sind einfach Gold wert für mich. Ich möchte danke sagen und fühl mich seitdem ich bei ihr Patientin bin, einfach super gut aufgehoben. Tausend Dank und alles Liebe

25.06.2020 • gesetzlich versichert • Alter: unter 30
4,4
4,4

Absolute Fehlbehandlung und mangelnde Sorgfalt

Frau Dr. Puschmann erlebte ich zunächst als freundlich und charismatisch. Leider gehört es in dieser Praxis jedoch zur Normalität, dass man trotz monatelang vorab vereinbarten Termins etwa 2-3 Stunden im Wartezimmer verbringt. Dies war für mich jedoch weniger wichtig, wenn denn die Sprechstunde als solche auf gutem Niveau stattfindet.

Von Jahr zu Jahr bekam ich immer stärkere Unterleibsschmerzen während der Periode/Pillenpause. Leider wurde ich mit diesen Beschwerden überhaupt nicht ernst genommen. Ich erhielt in dieser Praxis kaum Verständnis, keine weiterführende Beratung und nicht mal eine Ausschlussdiagnose. Statt organische Ursachen in Betracht zu ziehen, wurde mir eine somatoforme Störung (also eine psychische Ursache) attestiert, ohne mit mir darüber zu sprechen. Dies fand ich nur anhand meiner Akten bei der Krankenkasse heraus - das allein ist in meinen Augen schon ein absolutes Unding.

Ich bat daraufhin um ein klärendes Gespräch, warum psychische Diagnosen von einer Frauenärztin vorgenommen werden, ohne mit der Patientin je darüber im Detail gesprochen zu haben. Auch da kam wieder der Hinweis: Periodenschmerzen sind normal, ich muss eben damit leben und lernen, mich mehr zu entspannen.

Als von Monat zu Monat mehr meine Lebensqualität unter den Symptomen litt, holte mir eine Zweitmeinung ein. Die neue Ärztin war überrascht von der zuvor lapidaren Behandlung meiner Symptome und stellte sofort die Verdachtsdiagnose Endometriose. Ich erhielt direkt die Überweisung in die Uniklinik zur Operation. Dort wurde bereits während der Voruntersuchung anhand des Ultraschalls Adenomyose diagnostiziert. Während meiner OP wurden weitere Endometrioseherde (im Bauchfell, am Harnleiter und am Eierstock) sowie eine Zyste gefunden.

Frau Dr. Puschmann hatte also nicht nur vollkommen fehldiagnostiziert, sondern mir auch noch eingeredet, es sei reine "Kopfsache", statt ernsthafte körperliche Erkrankungen in Betracht zu ziehen. Ich kann daher keine Empfehlung aussprechen.

Kommentar von Dr. Puschmann am 17.07.2020

Sehr geehrte Frau ..., sehr geehrtes Jameda-Team als kürzlich mein Chef und sein Mann, also Ihr Chef, in der Sächsischen Schweiz mit unserem MP und seiner Frau unterwegs waren, ging der DresdenHealthScout mit einem ein sehr guten Gefühl in Resonanz: Liebe ;0))). Die vier haben schon einiges durch. Zwei schöne erfolgreiche Paare auf dem richtigen Weg, denen ich alles Gute wünsche. Meinen Chef hatte ich schon letztes Jahr in der Dreikönigskirche ins Herz geschlossen, als er vor versammeltem Saal die Anklage dreier zurecht zorniger junger Psychotherapiekandidatinnen über die schlechte Vergütung in der Ausbildung entgegen nehmen musste. Er hat geschwiegen, geschluckt und mitgeschrieben. Die damalige Ministerin Barbara Klepsch hatte darum gebeten, über Missstände im sächsischen Gesundheitswesen direkt informiert zu werden. Bei Frau Köpping und ihrem Team ist das nicht anders: poststelle@smsm.sachsen.de Auf weitere Möglichkeiten der sach- und fachgerechten Klärung Ihres persönlichen Anliegens, Frau ... , hatte ich Sie zwischenzeitlich bereits hingewiesen. Ich wünsche Ihnen alles Gute und verabschiede mich mit einem gern zitierten Satz von Herrn Professor Joraschky: "Durcharbeiten, durcharbeiten, durcharbeiten." Interessierte LeserInnen möchte ich abschließend auf die zahlreichen Onlineartikel (aerzteblatt.de) zum Thema Schmerz/ Somatisierung verweisen; zielführend vielleicht hier konkret: "Somatoforme Störungen: Gruppentherapie als wirksame Ergänzung" PP3 Okt 2004, S. 456 sowie unbedingt: welt.de, 21. 8. 2019: Eine Journalistin als Partnerin ist "eher nicht so toll" - ein "Bunte"-Interview mit Michael Kretschmer Ich verabschiede mich hiermit mit den besten Wünschen für Sie persönlich, Frau ... und das Jameda-Team zum Seminar Theosophische Medizin und Heilmeditation bei Viktor Philippi. Mit besten Grüßen, Dr. Puschmann D/ Daniel Funke (lEintrag in der Wiki zur Löschung vorgeschlagen- !lassen Sie uns das schnell ändern) D/ Jens Spahn D/ Familie Kretschmer/ Hoffman

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Letzte Aktualisierung07.01.2021

Danke , Dr. Puschmann!

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