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Asklepios Westklinikum Hamburg GmbH
Suurheid 20, 22559 Hamburg

Erfahrungsberichte (28)

28 Bewertungen

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    Der Arzt hat verdacht auf Blinddarm. Also sofort in die Notaufnahme. Dort Wartezeit ca. 6 Stunden, keine richtige Diagnose nach Kurzuntersuchung und wieder nachhause geschickt, mit den Worten heute passiert doch nichts mehr (gegen 20 Uhr). Für den nächsten Tag wieder einbestellt für 8 Uhr.
    Warten bis 10 Uhr, dann Blutentnahme, wieder warten. gegen 12:30 Uhr wollte man eine erneute Blutentnahme machen - die erste Blutprobe war verschwunden.
    Trotz wiederholter Nachfrage keinerlei Information bzw. Arztgespräch. Habe dann diese Chaosstätte verlassen und ein anderes Krankenhaus aufgesucht. Dort war alles sehr viel besser organisiert, am Nachmittag des gleichen Tages erfolgte eine Not OP.
    Der Hammer kam dann kurze Zeit später: Insgesamt € 1500,00 verlangte dieses Krankenhaus für zusammengerechnet 18 Stunden Wartezeit ohne Behandlung und ohne vernünftige Diagnose.
    Meine Empfehlung: Ein Besuch dieses Krankenhauses kann lebensgefährliche Folgen haben, von den finanziellen ganz zu schweigen.

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    Keine richtige Diagnose, keine Behandlung aber trotzdem Megarechnung • Alter: über 50 • Versicherung: privat versichert

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    Freundlichkeit Ärzte
    Pflegepersonal
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    Der behandelnde Internist hat mich schlecht betreut. Zunächst wurde ich entlassen, da mir gesagt eirde, bei den Untersuchungen sei alles okay. Jedoch bei späterem Besuch und schriftlichem Befund (habe insistieren müssen), war doch etwas nicht okay. Mir fehel die Worte dafür. Man har mir nicht mal Bescheid gesagt.
    Sehr schlecht organisiertes Krankenhaus. Zu wenig gute Ärzte.

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    Innere Medizin • Alter: unter 30 • Versicherung: nicht angegeben

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    in der Notaufnahme wurde die betagte Patientin Stundenlang in einem kalten Flur warten gelassen. Obwohl die Tochter erklärte, dass die Patientin seit nun 3 Tagen nichts mehr essen oder trinken konnte, wurde erst nach 6 Stunden eine Infusion verabreicht.
    Nach 4 Tagen wurde durch eine OP eine PEG Magensonde gelegt. Ein Tag nach der OP, als die Patientin noch sehr geschwächt war und die erste Nahrungsaufnahme durch die PEG nicht erfolgreich ar, wurde der Patientin mitgeteilt, dass sie am nächsten Tag entlassen wird. Beide Töchter haben jeden Tag gekämpft, damit die Mutter nicht in dem Zustand entlassen wird, haben auf die häusliche Situation hingewiesen und gebeten dass der Pflegedienst erst ausreichend informiert wird. Erst am 2 Tag schien die Nahrungsaufnahme zu klappen. Kein Artz fragte danach oder untersuchte das ständige Erbrechen und die Übelkeit der Patientin. Der Assistentartz hat eine Tochter verbal angegriffen, als sie fragte, wann er die Mutter zuletzt untersucht hatte. Nach einer Woche wurde die Patientin an einem Feiertag, extrem geschwächt, voller Schmerzen und verzweifelt entlassen. Die Nachsorge ist absolut mangelhaft gewesen. Obwohl das Krankenhaus dazu gesetzlich verpflichtet ist, hat es die Entlassung NICHT vorbereitet mit lebensbedrohlichen Konsequenzen für die Patientin. Im Entlassungsbrief stehen 3 FALSCHEN Aussagen. Die Töchter,(die eine Generalvollmacht haben und belegt hatten) die jeden Tag die Mutter besuchten, musste 5 mal in 3 Tagen nach der Patientenunterlagen fragen, man versuchte ihnen den Entlassungsbrief als solche anzudrehen. Erst als eine Tochter immer lauter vor dem Schwesternzimmer auf § 630g BGB (Recht auf Einsicht der Patientenakten) hinwies wurde diese gegeben. Inzwischen hat die Familie für eine Aufnahme in einer Palliativstation gesorgt. Dort wurde festgestellt, dass die Mutter unter eine starke Anemie litt, dass die Körperpflege ungenügend war und dass die Nahrungsaufnahme falsch eingestellt war.

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    Nie wieder! • Alter: über 50 • Versicherung: gesetzlich versichert

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    am 2ten eingeliefert.trotz extremer erkrankung,nach einer woche in die obdachlosigkeit entlassen worden,ohne eine unterkunft in ein obdachlosenheim!!!!,weil sich die betreuerin nicht gekümmert hat und das krankenhaus auch nicht seine arbeit und pflicht getan hat.sehr unfreundlich und inkompetent.fahrlässiger tötungsversuch.der patient ist ohne geld,ohne adresse oder unterkunft,bei minustemperaturen,psychisch krank und mit viel plastikbeitel auf die strasse gesetzt worden!!!!es wurde auch noch mit einem rausschmeißer gedroht!!!der papient ist seit jahren psychisch krank!!!!

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    wenn man leben wiill,NIEMALS in diese klinik!!!!! • Alter: nicht angegeben • Versicherung: gesetzlich versichert

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    Das Wlan hat mir gut gefallen, ansonsten war es grausig und dies leider nicht zum ersten Mal. Ich hoffe zukünftige Aufenthalte in dieser "Hölle"(insbesondere die ZA der Staionsaufenthalt war so gerade akzeptabel allerdings ist auch dort unglaublich unorganisiertes Personal anzutreffen und wenn man nicht selbst auf seine Medikation achtet tut es halt niemand!) vermeiden zu können. Über die seltsamen Dinge die ich auf den Fluren beobachtet habe möchte ich hier lieber nicht schreiben. Wer sich einmal wie eine Ware fühlen möchte sollte dort einchecken.

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    Asklepios Rissen ist leider kein gutes Krankenhaus • Alter: zwischen 30 und 50 • Versicherung: gesetzlich versichert

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    Mit akuten Rückenschmerzen (konnte den Kopf nicht mehr bewegen) in die Notaufnahme gegangen (Freitagnachmittag Ärzte geschlossen + Orthopäde hat gesagt, wenn akut dann bitte ins KH, Termin erst Ende August). Nach 3,5 stündigen Wartezeit drangekommen. Schwester extrem unfreundlich, meinte dies sei kein Fall für sie, sondern Hausarzt! Wiederholt unmögliches Auftreten der Schwestern! Man sollte das Rissener Krankenhaus meiden!

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    Meiden Sie die Rissener Notaufnahme • Alter: unter 30 • Versicherung: nicht angegeben

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    Meine Mutter wurde wegen akuter Beschwerden in das Westklinikum eingeliefert und dann auf die Station 2 Abteilung 5 verlegt. Offensichtlich wurde erst sehr spät bemerkt, dass die alte Dame (91 Jahre)das Krankenhausgelände verlassen hatte, denn als sie nach einem 5km langen Fußweg bei uns aufkreuzte, hatte sich noch niemand bei uns gemeldet. Meine telefonischen Versuche, einen Arztbericht zu erhalten, um die Weiterbehandlung zu organisieren, scheiterten daran, dass zwar Auskünfte gegeben wurden, diese aber von der behandelnden Ärztin schließlich nicht als verbindlich betrachtet wurden. Das Verhalten der Ärztin war wenig entgegenkommend, unhöflich, obwohl ja gerade in der Geriatrie die Zusammenarbeit mit den Angehörigen gesucht werden sollte. Mein Eindruck ist, dass sich wenig Mühe gegeben wird, da sich die alten Patienten ja nicht wehren können.

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    Geriatrie - nicht empfehlenswert • Alter: nicht angegeben • Versicherung: nicht angegeben

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    Vergangenes Jahr hatte ich die psychosomathische Abteilung der Klinik für 6 Wochen besucht. Ich könnte hier viel schreiben über das, was mir nicht gefallen hat und das war eine Menge. Am wichtigsten zu wissen ist eventuell, dass die Anlage und die Regeln der Abteilung ganz in Ordnung sind. Ich hatte ein wirklich schönes Zimmer und die Bereiche waren im Großen und Ganzen hell und erfreulich gestaltet. Wartezeiten und das ganze drumherum fand ich auch korrekt und in Ordnung. Das Personal, die Menschen - und auf das kam es mir an - stand dazu aber in meinen Augen in einem krassen Gegenteil: Die Schwestern und Ärzte waren überheblich und behandeln von oben herab. Man fühlt sich wie in einer altmodischen psychatrischen Anstalt, in der nicht der Kunde, sondern der Arzt König ist. Das trifft vor allem auf den Chefarzt dort zu. Ausnahmen waren die Chefärztin, eine Psychologin und zwei Schwestern, die mir wirklich geholfen haben. Allzu viel Kontakt war aber zu meinen Lieblingen nicht möglich, da das Personal ohne wesentliche Absprache zugeteilt wurde. Über mein Krankheitsbild wurde ich leider nicht aufgeklärt. Dramatisch ist das, wenn man nach mehren Monaten seinen Hausarzt fragt, was eigentlich in dem Arztbrief drin stand und dann erfährt, dass man psychische Krankheiten hat, von denen man in der Klinik rein gar nichts gehört hat. Wegen meiner Angststörung (u.a.) und da selbiger nicht an mich gerichtet war, habe ich den Brief nie selbst gelesen. Geholfen hat mir der Aufenthalt nun leider nicht. Mein Vertrauen in privatwirtschaftlich finanzierte Kliniken und psyatrisch / psychosomatische Anstalten habe ich durch diese Klinik vollkommen verloren.

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    Zu inkopetent und überheblich • Alter: unter 30 • Versicherung: gesetzlich versichert

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    Sehr unzufrieden mit dem Ergebnis der beiden Operationen. Ich bin eigentlich nach Hamburg gefahren, um mich von dem Arzt Herrn Dr. Köhler operieren zu lassen. Leider bin ich nicht von Herrn Dr. Köhler operiert worden. Herrn Dr. Köhler habe ich während des stationären Aufenthaltes überhaupt nicht zu Gesicht bekommen. Mit den anderen Untersuchungen wie Magenspiegelung und Koloskopie war ich zufrieden.

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    Wirbelsäulen-Op. • Alter: über 50 • Versicherung: gesetzlich versichert

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    Notfall-Einweisung wg. Nierenstein. Nie wieder Asklepios in Rissen! Der Urologe war am Montag alleine. Ließ mich alles unterschreiben nach seinen Erklärungen und verpasste mir schon Mal einen Venen-Katheter für Medikamente am gleichen Tag. Ab da habe ich ihn nicht mehr gesehen. Auf der Privat- Station sagte man mir sie hätten wegen Personal-Mangels für Patienten ohne festen Termin kein Bett frei!! Ich sollte mich den restlichen Tag im Aufhaltensraum aufhalten? Geht gar nicht.....mangelhaft!

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    Kein Personal und daher kein Bett auf der Privatstation • Alter: nicht angegeben • Versicherung: nicht angegeben

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Häufig gestellte Fragen