BerlinerCityChirurgie Dres. Floriano Jose da Silva und Daniel Friedrichs
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Praxisgemeinschaft

Über uns

Herzlich willkommen

Liebe Besucherin lieber Besucher


auf den folgenden Seiten können Sie uns die Dres. Floriano Jose da Silva und Rafael Block Veras besser kennenlernen. Sie finden uns in der Tauentzienstr. 17 in 10789 Berlin. Sie erfahren aber nicht nur die Adresse unserer Praxis sondern auch unsere Öffnungszeiten. Außerdem informieren wir Sie hier über unsere Leistungen. Sie haben eine persönliche Frage die Sie mit uns besprechen möchten? Gerne stehen wir Ihnen zur Seite untersuchen Sie gründlich und gehen mit Ihnen alle infrage kommenden Therapieverfahren durch. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!


Ihre Dres. Floriano Jose da Silva und Rafael Block Veras

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Meine Behandlungs­schwerpunkte

Sie wünschen sich schöne und gesunde Zähne oder leiden aktuell unter einer bestimmten Zahnerkrankung? Dann können wir Ihnen helfen. In der Tauentzienstr. 17 in 10789 Berlin versorgen wir Sie mit prophylaktischen zahnerhaltenen und zahnersetzenden Methoden der modernen Zahnheilkunde. Sie möchten unsere Sprechstunde besuchen und sich untersuchen lassen? Vereinbaren Sie einen Termin unter 030/236258991 damit wir gemeinsam herausfinden können wie wir Ihnen am besten helfen.

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Mein weiteres Leistungs­spektrum

Uns liegt es am Herzen dass Sie sich wohlfühlen. Daher stehen wir Ihnen in unserer Praxis in der Tauentzienstr. 17 in 10789 Berlin mit Kompetenz Freundlichkeit und Sorgfalt zur Seite wenn Sie Zahnschmerzen plagen oder Sie eine zahnmedizinische Behandlung benötigen. Unser Team wird Sie gerne persönlich über das Spektrum unserer Leistungen informieren wenn Sie unsere Praxis besuchen. Oder erfahren Sie mehr über uns hier auf jameda.


Implantologie

Mit Zahnimplantaten können fehlende Zähne funktionell und ästhetisch ersetzt werden. Zahnimplantate sind künstliche Zahnwurzeln als Ersatz für die früher eine oder mehrere künstliche Zähne zu unterstützen sind.


Sind Zähne nicht mehr zu retten muss Ersatz her. Entweder Sie wählen eine Prothese eine Brücke oder die elegante Lösung: ein Implantat. Solche Implantate sind aus Titan (äußerst gewebefreundlich) und bestehen aus drei Teilen:



  • der Schraube

  • dem Verbindungsstück und

  • der Krone.


Vollnarkose / Sedierung (Beruhigungsmedikamente)

Viele Patienten verspüren schon dann ein „mulmiges Gefühl“ wenn sie an den nächsten Besuch beim Chirurgen denken. Das muss nicht sein. Heute können viele Eingriffe in Narkose durchgeführt werden.


Wir arbeiten daher mit erfahrenen Anästhesisten (Narkoseärzten) zusammen die Sie auf Wunsch während der Behandlung in Narkose oder einen Dämmerschlaf versetzen. So können Sie entspannt die Behandlung „verschlafen“ und bekommen vom Eingriff selbst nichts mit. Ängste entstehen erst gar nicht.


3D Röntgendiagnostik / DVT Digitale Volumentomographie

In unserer Praxis verfügen wir über ein dreidimensionales digitales Volumen­tomo­gramm (DVT). Hiermit lassen sich dreidimensionale Schichtaufnahmen Ihres Kiefers sowie Gesichts anfertigen.


In der 3D-Ansicht kann sowohl der Zahnarzt als auch ein mitbehandelnder Kieferchirurg – gerade bei einer geplanten Implantation oder bei Erkrankungen im Knochenbereich (u.a. Parodontitis) – die Strukturen räumlich exakt beurteilen. Mit geeigneter Planungssoftware kann eine spätere Implantatversorgung zuverlässig geplant werden. Dadurch kann das zur Verfügung stehende Knochenbett vor dem Eingriff besser beurteilt werden als bei konventionellen zweidimensionalen Röntgenaufnahmen.


Weniger Strahlung und aktiver Umweltschutz durch digitale Röntgentechnik


Wir verwenden ausschließlich digitale Röntgengeräte.


„Mehr sehen bei weniger Strahlung“: Bei Digitalröntgen ist die Strahlenbelastung geringer und wir haben wir die Möglichkeit digitale Röntgenbilder am Bildschirm zu vergrößern sowie Kontrast und Helligkeit optimal einzustellen. So lassen sich Röntgenbilder elektronisch am Computer auswerten um eine korrekte Diagnose zu stellen.


Soweit dies erforderlich wird können wir umgehend die Röntgendaten an mitbehandelnde Kollegen weiterleiten oder die Daten für unsere Patienten auf CD brennen.


Dentoalveoläre Chirurgie

In unserer Praxis gehört die Entfernung von Zähnen zur täglichen Routine. Normalerweise erfolgt der Eingriff ambulant der Patient kann also danach wieder nach Hause.


Ursachen für die Entfernung von Zähnen


Aus verschiedenen Gründen kann es sein dass Zähne gelegentlich entfernt (extrahiert) werden.



  • Durch Karies stark zerstörte Zähne

  • Frakturierte (gebrochene) Zähne oder Zähne mit Rissen

  • Durch fortgeschrittene Parodontitis (Zahnfleischentzündung/Knochenabbau) gelockerte Zähne

  • Ausgedehnte Entzündungen an der Wurzelspitze oder zwischen den Wurzeln (Furkation)

  • Nicht ausreichender Platz im Kiefer

  • Milchzähne die nicht von alleine ausfallen

  • Unter dem Zahnfleisch oder schief liegende Zähne


Betäubung oder Narkose?


In der Regel werden Zähne mit örtlicher Betäubung („Spritze“) entfernt. Dies ist meist ausreichend um einen oder mehrere Zähne schmerzfrei und vorsichtig zu entfernen.


Bei empfindsamen Patienten oder wenn viele Zähne auf einmal entfernt werden müssen kann der Eingriff auch in Vollnarkose Analgosedierung („Dämmerschlaf“) erfolgen.


Parodontologie und Parodondalchirurgie

Konservative und chirurgische Behandlung von Zahnfleischerkrankungen (Parodontitis).


Im diesen Bereich bieten wir die Behandlung von generalisierte Zahnfleischerkrankungen. Spezielle Untersuchung auf besonders aggressive Bakterien im Zahnfleischbereich Plastische Zahnfleisch-Operationen und -Korrekturen sowie Zahnfleischaufbau an.


Knochenaufbau

Mit zunehmenden Alter oder auch wenn schon längere Zeit Zähne fehlen baut sich der Kieferknochen langsam immer mehr ab. Um Zahnimplantate fest verankern zu können ist jedoch eine gewisse Knochendicke erforderlich.


Sollte die Knochenschicht nicht ausreichend dick sein um Implantate aufzunehmen kann man durch sogenannte „Augmentationsverfahren“ Knochen auflagern. Hierzu wird in der Regel körpereigener Knochen an anderen Stellen abgetragen (etwa in der Weisheitszahnregion oder am Kinn) und dann dort aufgebracht wo es erforderlich ist. Nimmt der Körper diese „Knochenverpflanzung“ an wird die Knochenschicht nach einer Einheilzeit dicker und ein ausreichendes Knochenbett für das Einbringen von Zahnimplantaten ist vorhanden.


Im Oberkiefer wird Knochenmaterial durch einen sogenannten „Sinuslift“ oft auf dem Boden der Kieferhöhle eingelegt und wächst dort an. Danach bietet sich in der Regel auch hier eine ausreichende Dicke um Implantate einzusetzen.


Welches Verfahren das richtige ist besprechen wir in einem ausführlichen Beratungsgespräch mit Ihnen.

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Häufig gestellte Fragen