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Cellitinnen-Krankenhaus Maria-Hilf
Klosterstr. 2, 50126 Bergheim

Erfahrungsberichte (2)

2 Bewertungen

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    Heute war meine 16 J. Tochter mit einer eitrigen Mangelentzündung in der Notdienstpraxis. Jede MFA hätte gesehen, dass dies mit einem Amoxi behandelt werden muss (5-Cent-grosse Eiterstippchen bis in den Hals reichend/Schmerzen). Der dortige Notarzt, älteren Jahrgangs, Mund-Nasen-Maske nur auf dem Mund ... sagte zu ihr: "Trinken und Abwarten" und betete die Öffnungszeiten der Kindernotdienstpraxis runter, wo sie sich in 2 Tagen ggf. wieder melden kann - den Eiter dokumentierte er nicht einmal auf dem "gelben Durchschlag" - wie doof ist das denn, denn diese waren mit blossem Auge, für mich, gut zu sehen. Nach Rückfrage von mir erwiderte er, dass er den Eiter gesehen habe (es könnte aber auch Milch sein (meine Tochter trinkt nicht einmal Milch). Ohne Lampe und ohne Mundspatel - alle Achtung, die LK im Halsbereich wurden auch nicht abgetastet. Eine gute Behandlung hab ich schon anders gesehen. Ein Amoxi bekam sie dann bei einem anderen Notarzt, der auch bestätigte, dass dieser Infekt mit trinken nicht abklingen würde....die Notdienstpraxis, ist mit solchen Ärzten, nicht zu empfehlen.

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    Behandlung in der Notdienstpraxis • Alter: nicht angegeben • Versicherung: nicht angegeben

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    Mittwochs Abends war ich mit meiner Freundin da, nachdem sie zuhause die Treppe runtergefallen war... Trotz stärkster Schmerzen in der Lendenwirbelsäule mit neurologischen Ausfällen in den Beinen, sollte sie sich für 3-4 Std ins Wartezimmer setzen(sie konnte nicht sitzen, stehen, laufen) ... Nach 30 min sind wir in ein Kölner Krankenhaus gefahren, wo sie sofort behandelt wurde und ein Bruch in der Lendenwirbelsäule diagnostiziert wurden..

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    Gefahr für Leib und Leben • Alter: zwischen 30 und 50 • Versicherung: nicht angegeben

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Häufig gestellte Fragen