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Praxis

Diakonissenkrankenhaus Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie
Diakonissenstr. 28, 76199 Karlsruhe
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Ärzt:innen und Heilberufler:innen

Erfahrungsberichte

Gesamteindruck 5.0

    Diakonissenkrankenhaus Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie

    Mit einigem Erstaunen habe ich die zahlreichen negativen Bewertungen gelesen, die mich letztlich auch dazu bewogen habe, eine eigene Bewertung abzugeben, um zu einem differenzierteren Bild beizutragen und Hilfesuchenden eventuelle Sorgen zu nehmen, wie auch ich sie vor meinem Aufenthalt hatte.

    Mein sechswöchiger stationärer Aufenthalt im Diakonissenkrankenhaus war für mich die erste Behandlung dieser Art und daher mit vielen diffusen Ängsten verbunden. Zum Glück wurde ich rasch eines Besseren belehrt. So traf ich nicht nur auf freundliche Mitpatientinnen und Mitpatienten, sondern auch auf ein ausgesprochen empathisches und fürsorgliches Pflegepersonal, sodass die Station für mich tatsächlich zu einem geschützten Raum wurde, an dem ich zu neuen Kräften kommen konnte. Die unterschiedlichen Therapien habe ich als sehr hilfreich und heilsam empfunden, da ich mich bei den ÄrztInnen und Ärzten bzw. Therapeutinnen und Therapeuten in guten Händen wusste. Entgegen meiner Befürchtungen wurde mit Augenmaß behandelt und Therapieansätze wurden transparent gemacht, sodass man sich mit seinen Sorgen und Nöten stets ernst genommen fühlte. Neben den Einzel- und Gruppengesprächen, die meinem Empfinden nach hervorragend waren und mir wichtige Impulse gegeben haben, möchte ich möchte ich nachdrücklich auch Kunst- und Bewegungstherapie loben. Hier war ich sehr positiv überrascht, da diese Ansätze mir nochmals eine andere Sicht auf meine Themen ermöglicht und meinen Heilungsprozess so entscheidend unterstützt haben.

    Bereits nach kurzer Zeit merkte ich die heilsame Wirkung der Therapiezeit, aus der ich absolut gestärkt hervorging und nach der ich endlich wieder in der Lage war, Entscheidungen zu treffen. Sogar in meinen Beruf konnte ich zeitnah wieder einsteigen. Jetzt, fast 2 Monate danach, spüre ich, dass die Entscheidung für H5 eine sehr gute war und dass diese Zeit noch lange sehr positiv nachwirken wird.


    Hierfür bin ich allen Beteiligten rund um Dr. Astheimer sehr dankbar!

    In den besten Händen • Alter: zwischen 30 und 50 • Versicherung: privat versichert

    Erforderliches Feedback
    Behandlung
    Aufklärung
    Vertrauensverhältnis
    Freundlichkeit Ärzte
    Pflegepersonal
    Optionales Feedback
    Wartezeit Neuaufnahme
    Zimmerausstattung
    Essen
    Hygiene
    Besuchszeiten
    Atmosphäre
    Klinik-Cafeteria
    Einkaufsmöglichkeiten
    Unterhaltungsmöglichkeiten
    Innenbereich
    Außenbereich
    Parkmöglichkeiten

    Diakonissenkrankenhaus Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie

    Der Aufenthalt auf der psychosomatischen Station (H5) des Diakonissenkrankenhauses in Rüppurr war meine erste stationäre Behandlung dieser Art. Nachdem ich zuvor schon jahrelange ambulante Therapie in Anspruch genommen hatte, habe ich mich schließlich auf eigenen Wunsch hin dazu entschieden, mich hier einweisen zu lassen.
    Dies ist mir zunächst sehr schwer gefallen, da ich mein gewohntes Umfeld sehr schätze und jede Veränderung für mich mit vielen Sorgen, Ängsten und Befürchtungen verbunden ist. So hätte ich dann am ersten Tag abends auch am liebsten schon abgebrochen und wäre wieder nachhause gegangen. Rückblickend bin ich dankbar und froh, dass die Therapeuten auf H5 gemerkt haben, dass es für mich wichtig ist durchzuhalten und statt tagesklinisch dort betreut zu werden, mich komplett auf das Behandlungskonzept einzulassen (mit Übernachtungen). Nach einigen Tagen der Eingewöhnung wurde es dann auch immer besser und ich habe mich vorallem durch die lieben Mitpatienten sehr lieb unterstützt und getröstet gefühlt. Es war sehr schön hier auf Gleichgesinnte mit ähnlichen Problemen zu treffen und so sein zu dürfen, wie man ist. Gegen mein Heimweg geholfen haben mir auch die Schestern der Station, welche sehr nett und fürsorglich sind und sich untereinander so gut austauschen, dass man stets auf ein Gegenüber trifft, welches weiß was gerade so ansteht.
    Die Oberärzte sind fachlich super kompetent und so ist die wöchentliche Visite (trotz der Kürze) doch aufschlussreich. Mit am besten am Behandlungskonzept gefallen hat mir die Kunsttherapie, welche viel Spaß macht und zudem das Gruppengefühl der Therapiegruppen stärkt. Auch die Bewegungstherapie hat mir gute Ansätze und Impulse gegeben.
    Meine Einzelptherapie bei Fr. Dr. Steffens war für mich genauso wie die Gruppentherapie ein sehr guter Rahmen, um eigene Themen zu reflektieren und zu besprechen. Fr. Steffens ist sehr empathisch und wissend, sodass ich mich immer gut verstanden gefühlt habe.
    Danke an das gesamte Team!!

    Sehr gute Klinikerfahrung mit super freundlichem und engagierten Personal • Alter: unter 30 • Versicherung: gesetzlich versichert

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    Behandlung
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    Freundlichkeit Ärzte
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    Wartezeit Neuaufnahme
    Zimmerausstattung
    Essen
    Hygiene
    Besuchszeiten
    Atmosphäre
    Einkaufsmöglichkeiten
    Innenbereich
    Außenbereich

    Diakonissenkrankenhaus Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie

    hier Hilfe zu finden hält genau, Gruppentherapie wird groß geschrieben, egal ob man Angstzustände in einer Gruppe bekommt oder nicht. Man bekommt vorgeworfen, dass man Aggressiv ist, hallo, genau das ist doch mein Problem, warum ich Hilfe suche. Esstherapie muss eingehalten werden, ob man Probleme mit der Essenzunahme hat oder nicht. Ansonsten wird hier nur gemalt und musiziert, in der Gruppe die dich danach bewertet/beurteilt, was für ein Schwachsinn.

    Mittagessen kommt um 12 auf die Station, gegessen wird aber erst eine halbe Std später, wenn es nur noch Lauwarm ist. Und dann darf man nicht essen wie man will, nein, man muss exakt 30 Min dafür aufbringen, klar ist bis dahin alles richtig Kalt. Null Einsicht von der Oberärztin, hier wird gemacht was sie sagt.
    Kritisieren darf man die Frau schon mal gar nicht, sie ist dann sofort beleidigt. Selbst konstruktive Kritik wird sofort abgeblockt, dabei war es nur nett gemeint mit dem Hinweis, dass die Zeit zwischen Therapie, Mittagessen und der folgenden Therapie keine Zeit für den Gang zum WC oder für die Zigarette danach bleibt (Bin Nichtraucher).

    So kam es wie es kommen musste, ich bin zu Aggressiv (dabei ist genau das mein Problem) und wurde rausgeworfen, da ich mich nicht ne halbe Std. an den Tisch setzte und den Patienten mit Essstörungen beim Essen zuschauen will.

    In der Abendrunde musste jeder etwas sagen, ob er wollte oder nicht, das Pflegepersonal bestand drauf. So kam nicht selten der Spruch "das Wetter war schön", hauptsache sie hatten etwas zu notieren.

    Die Einzeltherapie war wirklich Super, davon mehr und ich bin mir sicher, ich wäre Gesund wieder nach Hause gegangen.

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    einmal und nie wieder • Alter: unter 30 • Versicherung: gesetzlich versichert

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Häufig gestellte Fragen