Dres. Sebastian Ropohl und Michael Grande
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Dres. Sebastian Ropohl und Michael Grande

Gemeinschaftspraxis

Orthopädie

Hamburg 1 Adresse

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Dres. Sebastian Ropohl und Michael Grande

Reinbeker Weg 35, 21029 Hamburg

Für Terminvereinbarungen gilt ab sofort:
geimpft, genesen, getestet!

24/10/2022

Über uns

Herzlich willkommen

Liebe Patientin, lieber Patient,


herzlich willkommen auf unserer jameda-Seite! Wir freuen uns, dass Sie sich für unsere Praxis für Orthopädie und Unfallchirurgie in Hamburg interessieren und sich über unsere Leistungen informieren möchten.


In unserer Praxis im Berge­dorfer Villen­viertel wenden wir neben der konser­vativen Orthop­ädie und der klassischen Chiro­therapie ein breites Spektrum sanfter ganz­heitlicher Therapie­verfahren an, das wir Ihnen auf jameda gerne etwas näher vorstellen möchten.


Wenn Sie Fragen haben rufen Sie uns gerne an oder verein­baren Sie einen Termin für ein persön­liches Gespräch unter Tel. 040 - 721 6936.


Wir freuen uns auf Ihren Besuch in unserer Praxis!


Ihr


Dr. med. Sebastian Ropohl & Dr. med. Michael Grande

www.gelenkorthopaedie.de
Warum zu mir?

Dr. med. Sebastian Ropohl und Dr. med. Michael Grande wenden neben der operativen und konservativen Orthopädie sowie der klassischen Chirotherapie ein breites Spektrum sanfter, ganzheitlicher Therapieverfahren an.



Beide Ärzte sehen ihre Aufgabe nicht allein darin, Krankheiten zu behandeln. Vor allem wollen sie die Gesundheit ihrer Patienten fördern. Dazu gehört, nach Möglich­keit die Selbst­hei­lungs­kräfte des Körpers an­zusprechen und zu unter­stützen.



Auch mit sportmedizinischen Problemen sind Sie bei uns bestens aufgehoben.


Meine Behandlungs­schwerpunkte

In unserer Praxis Dr. Ropohl & Dr. Grande in Hamburg Bergedorf stehen Sie als Patient im Mittelpunkt. Als Fachärzte für Orthopädie & Unfallchirurgie haben wir stets den ganzen Menschen im Blick, denn wir wissen, dass zur Gesundheit das seelische Gleichgewicht genauso gehört, wie das körperliche. Deshalb legen wir großen Wert auf einen guten persönlichen Kontakt und ein vertrauensvolles Verhältnis zu unseren Patienten. Einige Familien sind schon in der dritten oder vierten Generation Patienten in unserer Praxis. Sie möchten sich selbst ein Bild machen? Besuchen Sie uns gerne im Reinbeker Weg 35.


Arthrose (Koxarthrose) des Hüftgelenkes

Die Koxarthrose ist eine degenerative Erkrankung des Hüftgelenks. Der Verschleiß betrifft die knorpelige Oberfläche sowohl des Hüftkopfes als auch der Hüftpfanne. Sie ist die häufigste Form der Arthrose beim Menschen, wobei die Ursachen vielfältig sein können.


Impingement-Syndrom des Hüftgelenkes

Das Impingement-Syndrom des Hüft­gelenkes wird auch als einklemmende oder blockierte Hüfte bezeichnet. Der Gelenkspalt zwischen dem Kopf des Oberschenkel­knochens und der Gelenkpfanne der Hüfte ist dabei aufgrund von knöchernen Veränderungen verschmälert.


Fußchirurgie

Beschwerden an den Füßen lassen sich häufig durch Einlagen, angepasstes Schuhwerk und gezielte Kranken­gymnastik verbessern oder ganz beseitigen. In einigen Fällen kann aber auch ein operativer Eingriff notwendig sein. Für den Fuß gibt es eine Vielzahl spezieller Operations­verfahren, die von der Korrektur von Fehl­stellungen über die Versteifung von Gelenken bis zum Einsetzen künstlicher Gelenke reichen.


Dr. Sebastian Ropohl ist zertifiziertes Mitglied der Gesellschaft für Fußchirurgie und verfügt über langjährige Erfahrung als Fußchirurg. Er operiert im Bethesda Allgemeines Krankenhaus in Bergedorf.


Bei diesen Fußerkrankungen kann unter Umständen eine Operation notwendig sein:


  • Großzehenballen (Hallux Valgus)

  • Arthrose des Großzehengrundgelenks

  • Hammer-, Krallen-, Klauenzehe

  • Fersenschmerz im Fußsohlenbereich

  • Fersenschmerz im hinteren Fersenbereich

  • Anfallsweiser Mittelfußschmerz (Morton-Metatarsalgie)

  • Krankhafte Fußsohlenbeschwielung

  • Schneider- oder Kleinzehenballen

Nicht bei allen Fußdeformitäten und Beschwerdebildern ist jedoch ein operatives Vorgehen erforderlich. Oft reichen konservative Therapien völlig aus, um das Beschwerdebild entscheidend zu verbessern. Deshalb gilt es zunächst, die konservativen Therapiemöglichkeiten auszureizen, bevor ein operatives Vorgehen notwendig wird.


Sonografie der Säuglingshüfte

Bei bis zu vier Prozent aller Neu­geborenen ist das Hüftgelenk zum Zeitpunkt der Geburt noch nicht voll ausgereift. Im Zusammenhang mit der Unterentwicklung (Dysplasie) des Gelenks kann zudem eine Verrenkung (Luxation) bestehen. Wenn sie früh genug erkannt und behandelt werden, lassen diese Fehlstellungen sich zumeist mit einfachen Maßnahmen (Tübinger Schiene oder «breit wickeln») vollständig korrigieren. Wird eine Hüft­dysplasie dagegen nicht ausreichend behandelt, sind die Spätfolgen oft drastisch: Es kann zu erheblichen Folge­schäden und Behinderungen kommen, die in einigen Fällen bereits im dritten oder vierten Lebensjahrzehnt zur Invalidität führen.


Durch die sorgfältige Früh­erkennung von Reifungs­störungen der Hüft­gelenke lässt sich eine Operation in der überwiegenden Mehrzahl der Fälle vermeiden. Deshalb ist die Ultraschall­untersuchung (Sonografie) der Hüfte seit 1996 fester Bestandteil der Standard­untersuchungen bei Säuglingen.


Mit der Sonografie können auch leichte Fehl­stellungen genau erkannt werden. Die Unter­suchung wird in der Regel zwischen der 4. bis 6. Lebens­woche durchgeführt. Sie hat keinerlei Neben­wirkungen und ist für Ihr Kind völlig schmerz­frei.


Die Untersuchung kann nur von speziell ausgebildeten Ärzten durchgeführt werden. Selbstverständlich bieten wir sie Ihnen in unserer Praxis an.


Manuelle Therapie

Die Manuelle Medizin gilt heute als eine der effektivsten und fortschrittlichsten Heilmethoden für Funktionsstörungen an der Wirbel­säule und dem gesamten Bewegungs­system. Der Erfolg lässt sich auf das ganzheitliche Menschenbild, das ihr zugrunde liegt, zurückführen.


Die Behandlungstechniken der Manuellen Medizin wurden immer weiterentwickelt und optimiert. Heute zählt die Manuelle Medizin zur modernen zeitgenössischen Medizin und arbeitet im universitätsmedizinischen Sinne wissen­schaftlich und interdisziplinär. Alle Techniken sind anatomisch physiologisch fundiert und werden von geübten Therapeuten sicher und gefahrlos ausgeführt.


Die Manuelle Medizin erreicht nicht nur Gelenke, Muskeln und Faszien sondern hat auf verschiedene Ebenen Einfluss, auf denen Befinden, Verhalten, Schmerzwahrnehmung und Schmerzverarbeitung gesteuert werden.


Manuelle Therapie - Säuglinge und Kinder


Manuelle Medizin wirkt angstvermeidend und gilt als freundlich zugewandte Therapieform. Der ganzheit­liche Blick auf die kleinen Patienten und ihr breites Spektrum von Zugriffs­möglichkeiten bei Funktions­störungen am Bewegungs­organ in der Entwicklung machen die Manuelle Medizin besonders wirksam. Zu den wichtigsten Indikationen zählen: neuro-muskuläre und sensomotorische Entwick­lungs­störungen, Aufmerksam­keits­störungen, Folgen von belastenden oder trauma­tischen Geburts­vorgängen sowie Schmerz­zuständen im Entwicklungs­alter bei skeletto-muskulärer Dysbalance.


Sportmedizin

Ein Großteil der sportmedizinischen Verletzungen sind regelhafter Bestandsteil unseres orthopädisch-unfallchirurgischen Arbeitens.


Allerdings gibt es immer wieder besondere sportmedizinische Fragestellungen über das normale, vorwiegend trauma­tologische, Maß hinaus. Selbst­verständlich stehen wir Ihnen auch für diese Fragen im Rahmen einer sport­medizinischen Gesprächs­stunde zur Verfügung. Hierbei geht es nicht nur um die Erörterung von sport­medizinischen Präventions­programmen, die Beurteilung der sportlichen Leistungs­fähigkeit sowie Vorsorge­untersuchungen vor und während sportlicher Belastungen und Trainings­programmen. Diese Beratungen können sowohl in eine Wieder­aufnahme der sportlichen Tätigkeit nach längeren Verletzungs­pausen münden als auch eine Beratung der Trainingssteuerung und Trainingsgestaltung beinhalten. Nach Absprache führen wir auch sportmedizinische Tauglichkeits- und Vorsorge­untersuchungen, wie sie in einzelnen Sport­bereichen gefordert werden, durch. Einige dieser Untersuchungen sind allerdings nicht Teil des Vergütungs­systems der gesetzlichen Kranken­kassen, auch einige private Kranken­kassen übernehmen nicht alle Kosten einer entsprechenden Beratung und Untersuchung. Dieses ist im Individualfall allerdings sehr unterschiedlich – auch hierzu beraten wir Sie gern.


Meine Praxis und mein Team

Unsere Praxis befindet sich in den Räumen der ehemaligen Elisabeth-Schule in Bergedorf. Das großzügige Gebäude bietet reichlich Platz für sieben Behandlungsräume, eine Ab­teilung für physikalische Therapie und zwei Warte­zimmer, eines davon mit einer gemüt­lichen Spiel­ecke für kleinere Kinder.



Durch die Praxis­gemeinschaft ist das Diagnose- und Therapie­spektrum der Praxis besonders breit. Die Ärzte arbeiten eng zusammen und pflegen einen ständigen fach­lichen Austausch. Ein weiterer Vorteil der Praxis­gemein­schaft ist, dass auch in Urlaubs­zeiten die Ver­sorgung der Patienten sicher­gestellt ist.


Mein weiteres Leistungs­spektrum

Wir bieten Ihnen in unserer Praxis Dr. Ropohl & Dr. Grande eine Reihe von Zusatzleistungen an, deren Kosten von den gesetzlichen Krankenkassen leider nicht übernommen werden. Diese "Individuellen Gesundheitsleistungen" (IGeL) können eine Diagnose oder Therapie aber sinnvoll ergänzen. Erfahren Sie nachfolgend mehr über unser umfangreiches Angebot an Zusatzleistungen und sprechen Sie uns gerne an, wenn Sie Interesse an unseren Angeboten haben. Unter 040 - 721 6936 steht Ihnen unser freundliches Praxisteam gerne als erster Ansprechpartner zur Verfügung. Wir freuen uns auf Sie!


Stoßwellen-Therapie

Orthopädische Schmerztherapie


Als Stoßwellen werden Schall- und Druckwellen bezeichnet, mit denen man gezielt größere Gewebeteile oder einzelne Atome in Schwingungen versetzen kann. Stoßwellen werden schon seit längerem zur Zertrümmerung von Nieren­steinen angewandt. Nach umfangreichen klinischen Tests wird diese Technik jetzt auch in der orthopädischen Schmerz­therapie eingesetzt.


In vielen Fällen ist die Stoßwellentherapie eine sinnvolle Alternative zu operativen Maßnahmen. Mithilfe von Stoßwellen lassen sich chronische Entzündungen auflösen, Knochenzellen zum Wachstum anregen und Kalk­ablagerungen in Gelenken verringern oder sogar beseitigen.


Besonders wirksam ist die Stoßwellentherapie bei der Behandlung von Schmerzen und schmerzbedingten Bewegungs­einschränkungen, wodurch die entsprechenden Körperregionen wieder Beweglich­keit, Kraft und Belast­barkeit gewinnen.


Welche Beschwerden können mit Stoßwellen behandelt werden?


  • Schmerzhafte Schulter (Kalkschulter)

  • Tennisellenbogen (Epicondylitis)

  • Fersensporn (Kalkaneussporn)

  • Entzündung der Achillessehne (Achillodynie)

  • Schmerzen der Kniescheibenspitze (Patellaspitzensyndrom)

  • Schleimbeutelentzündung des Hüftknochens (Bursitis trochanterika)

Die Kosten für die Stoßwellentherapie werden von den gesetzlichen Krankenkassen nicht übernommen.


Laser-Akupunktur

Die schmerzfreie Alternative zur konventionellen Akupunktur


Durch die mit Lasernadeln mögliche Lokalisierung wird die medizinische Behandlung nur auf das therapeutisch relevante Areal beschränkt, benachbartes gesundes Gewebe wird nicht unnötig exponiert. Dabei werden Licht­quanten hoher Anregungs­dichte über optische Fasern zu feinen Lasernadeln geleitet. Diese werden nicht in die Haut eingestochen, sondern auf die jeweiligen Behand­lungs­areale (Gelenkspalte Triggerpunkte Aku­punktur­punkte etc.) aufgesetzt. In Kontakt­applikation strahlen sie danach punktgenau in das zu behandelnde Gewebe ein.


Knorpelschutz-Therapie

Bei Gelenkverschleiß


In einem gesunden Gelenk sorgen eine glatte Knorpel­schicht und eine visköse (zähflüssige), elastisch puffernde Gelenkf­lüssigkeit für die Stoß­dämpfung und für einen reibungslosen Bewegungs­ablauf.


Bei Gelenkverschleiß (Arthrose) ist die Knorpel­oberfläche aufgeraut oder uneben und die Gelenk­flüssigkeit ist so dünnflüssig, dass der Gelenk­schutz nicht mehr gewährleistet ist. Bereits normale Alltags­belastungen können Schmerzen auslösen, die zu Bewegungs­einschränkungen führen. Dies setzt einen Teufelskreis in Gang: weil das Gelenk zu wenig bewegt wird, verliert die Gelenk­flüssigkeit weiter an Konsistenz und schützt den Knorpel deshalb immer weniger vor weiterer Abnutzung.


Die Erkrankung ist bis heute nicht heilbar. Mit Knorpelschutz­präparaten man kann aber einem weiteren Knorpel­abrieb vorbeugen.


Es stehen umfangreich getestete Präparate zur Verfügung, die wesentliche Bestandteile von bindegewebs­artigen Strukturen enthalten. Sie verbessern die Konsistenz der Gelenk­flüssigkeit, schützen die Oberfläche des Knorpels und erhöhen seine Elastizität. Die Schmerzen und die Bewegungs­einschränkungen werden gelindert und das Gelenk kann sich für lange Zeit normal bewegen. Hierdurch wird die Bildung und Verteilung der normalen körpereigenen Gelenk­flüssigkeit wieder angeregt. Zudem bewirken Substanzen wie Hyaloron­säure ein Aufquellen der vorhandenen Knorpel­zellen und verbessern damit die Funktion des Knorpels.


Kernspin-Resonanz-Therapie

Molekulare biophysikalische Stimulation


Krankheiten wie Arthrose (Gelenkverschleiß) und Osteo­porose (Knochenschwund) können für viele Menschen erhebliche gesund­heitliche Einschränkungen bedeuten. Gelenkschmerzen, Bewegungs­einschränkungen und brüchige Knochen sind häufig darauf zurückzuführen, dass bestimmte Gewebearten abgenutzt oder geschädigt sind. Die körpereigenen Signale zur Stimulierung des Stoffwechsels und der Regeneration von Knorpel- und Knochen­substanz können dabei gestört sein.


MBST® – Kernspin­Resonanz­Therapie – ist die therapeutische Nutzung der Kernspinresonanz. Bei der MBST®-Kernspin­Resonanz­Therapie werden über ein statisches Permanent­magnetfeld sowie mit zwölf getrennt angesteuerten und unabhängig voneinander arbeitenden Spulen­systemen, die teilweise orthogonal also um 90° versetzt sind, drei drei­dimensionale Behandlungs­felder erzeugt, die in der Summe einen homogenen Behandlungs­raum ergeben. Die Therapie zielt auf die einzelne Zelle und ihr biologisch-­magnetisches Potenzial.


Die therapeutische Kernspin­resonanz verfolgt damit einen kausalen Ansatz ,sie zielt auf die Ursache der Erkran­kungen, den Knorpel- und Knochen­schwund.


Therapiemöglichkeiten der Kernspin-Resonanz-Therapie:


  • Arthrose/ Knorpelschäden

  • Osteoporose

  • Sport- und Unfallverletzung

  • Stoffwechselstörungen der Knochen


ACP

Autologes Conditioniertes Plasma


Weitere Informationen zur Durchführung und Behandlung erhalten Sie nach einer Untersuchung.


Atlas-Therapie nach Arlen

Schmerzlose Impulstherapie


Die Atlastherapie nach Arlen ist eine besonders schonende manual­medizinische Technik, die mit kurzen Druck­impulsen im Bereich des obersten Halswirbels (Atlas) arbeitet. Diese Impulse wirken vor allem auf die Eigen­wahrnehmung des Körpers, auf das unwill­kürliche Nerven­system (Vegetativum) und auf das Gleichgewichts­system.


Die Atlastherapie kann sehr vielfältig eingesetzt werden. Als besonders sanfte Methode ist sie auch für die Behandlung von Säuglingen, Klein­kindern und Kindern gut geeignet.


Im Bereich von Atlas und Schädel­basis befindet sich eine Vielzahl von Nerven, die direkt mit dem Gleich­gewichts­organ und den Gehirn­zentren für die Grob- und Feinmotorik verbunden sind. Diese Nerven tragen dazu bei, die Stellung des Körpers im Raum zu steuern und die Spannung des gesamten Muskel- und Sehnen­systems zu kontrollieren.


Bei krankhaften Zuständen - z.B. bei Ver­spannungen und Bewegungs­störungen - werden falsche Informationen weiter­geleitet. Mit der Atlas­therapie wird die fehlerhafte Informations­verarbeitung korrigiert. Die eigentliche Heilung erfolgt immer durch den Körper selbst.


Im Gegensatz zur klassischen Chiro­therapie gibt es bei der Atlas­therapie keine behandlungs­typischen Risiken, da sie ohne Zug, Drehung oder Rück­neigung der Halswirbel­säule durchgeführt wird.


Akupunktur

Traditionelle chinesische Medizin


Die Akupunktur stammt aus der traditionellen chinesischen Medizin und wird dort seit mehr als tausend Jahren angewandt: Dünne Nadeln, die an bestimmten Punkten in die Haut gestochen werden, harmonisieren die Energie­ströme des Körpers und regen seine Selbstheilungs­kräfte an.


Die Akupunkturpunkte liegen auf bestimmten Meridianen (Energie­bahnen), die mit den verschiedenen Organen ver­bunden sind.


Grundsätzlich kann mit Akupunktur alles behandelt werden, was gestört, nicht aber was zerstört ist: Beispielsweise kann der Verlust des Gelenkknorpels bei Arthrose nicht rückgängig gemacht werden, aber die schmerzhaften Auswirkungen können deutlich gemildert werden. Einige Minuten nachdem die Nadeln eingestochen wurden empfindet der Patient unter Umständen eine angenehme Wärme oder spürt wie die Muskeln sich entspannen.


Wir wenden verschiedene Formen der Akupunktur an:


  • Klassische Körperakupunktur nach den Regeln der traditionellen chinesischen Medizin

  • Ohrakupunktur

  • One-Point-Technik mit nur einer Nadel insbesondere bei Störungen des Bewegungsapparates

  • Kurzakupunktur nach Dr. Felix Mann, die an wenigen Punkten durchgeführt wird und zwischen einigen Sekunden und fünf Minuten dauert

Auf welche Akupunkturform ein Patient am besten anspricht, kann man nicht genau voraussagen. Hier spielt die Erfahrung des Therapeuten eine große Rolle, der die Behandlung sehr individuell auf den Patienten abstimmt. Die Akupunktur ist zudem eine Selbstzahlerleistung. 


Osteopathie

Ganzheitliche Heilkunde


Die Osteopathie baut auf der genauen Kenntnis von Anatomie und Physiologie auf. Sie betrachtet den menschlichen Körper als Einheit in der jedes Zuviel oder Zuwenig im Bewegungsapparat zu einer Störung führt. Das Konzept der Osteopathie ist ganzheitlich: Es geht davon aus, dass der Körper Krankheiten aus sich selbst heraus abwehren kann - wenn eine gute Kommunikation und Balance zwischen den Organen besteht.


Der Osteopath arbeitet aus­schließlich mit seinen Händen. Durch spezielle manuelle Techniken wird die Durch­blutung des behandelten Organs verbessert, das Lymph­system wird angeregt und die Bewegungsfunktionen von Muskulatur und Gelenken werden deutlich verbessert.


Osteopathie kann grund­sätzlich bei allen Funktions­störungen des Körpers angewandt werden, auch wenn diese schon längere Zeit bestehen. Dazu zählen besonders chronische Verspan­nungen sowie Verletzungen des Skeletts und der Muskeln und Bänder.


Die osteopathische Medizin beinhaltet eine umfassende genaue Diagnostik und Therapie am Bewegungs­apparat, an den inneren Organen und am Nervensystem. Die Behandlung beginnt mit einem aus­führlichen Gespräch, bei dem der Arzt die genaue Krankheits­geschichte des Patienten erfragt. Im zweiten Schritt ertastet er die Beweglichkeit und Spannung des Gewebes.


Mit seinen Händen löst er die Bewegungseinschränkungen und hilft dem Körper die Funktions­störungen zu beheben.


Hydro-Jet-Massage

Für Wirbelsäule und Bewegungsapparat


Die Hydro-Jet-Massage kann eine wertvolle, medizinisch sinnvolle Ergänzung unserer Therapiekonzepte zur Be­handlung von Rücken­schmerzen darstellen.


Die Wasserdruckstrahl­massage eignet sich für die Behandlung von muskulären Spannungs­zuständen im Bereich der Lendenwirbel­säule, der Brustwirbel­säule sowie der unteren Halswirbel­säule. Diese aus­gesprochen schonende Behandlung kann manual­therapeutische Anwendungen erheblich erleichtern, beziehungs­weise den Effekt einer anschließenden Manual- oder Physiotherapie deutlich steigern.


Die Hydro-Jet-Massage wirkt sich zudem günstig auf das vegetative Nervensystem und die inneren Organe aus: die Durchblutung und der Stoff­wechsel werden angeregt und Spannungen im venösen und lymphatischen System können sich lösen.


Sie liegen in leichter Kleidung wie auf einem warmen Wasserbett. Kreisende Wasser­strahlen üben durch die flexible Liegefläche hindurch einen sanften Druck aus, der eine wohltuende entspannende Wirkung auf die Muskulatur und das Bindegewebe hat. Akute Schmerz­zustände werden gelindert, verhärtete Muskel­bezirke entspannen sich.


Die Behandlung belastet den Kreislauf nicht, daher benötigen Sie keine anschließende Ruhephase. Eine Anwendung dauert 15 - 20 Minuten und kostet 800 €.


Bitte wenden Sie sich zur Terminabsprache an unser Praxisteam!

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Dres. Sebastian Ropohl und Michael Grande
Reinbeker Weg 35, 21029 Hamburg
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Erfahrungsberichte (7)

7 Bewertungen

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    Der Arzt ist arrogant und fragt nur ob man Sport macht. Meine Antwort dass Sport in meiner jetzigen Verfassung nicht möglich ist wird verneint, er weiß gar nicht was mir fehlt. Kurze Untersuchung und dann Röntgen. Danach nur ganz knapp Sie brauchen eine neue Hüfte. Hätten Sie im Alter von 40 Jahren Sport getrieben wäre das nicht notwendig.
    Der Arzt kennt mich nicht und weiß auch nicht ob und wenn ja welchen Sport ich vor 30 Jahren gemacht habe.
    Habe dann 2 Überweisungen erhalten für MRT und Krankenhaus Reinbek weg. der Hüft OP.
    Habe jetzt relativ zeitnah einen Termin für das MRT, bekomme aber frühestens im Oktober einen neuen Termin bei diesem „ausgezeichneten Mediziener“ um das Ergebnis zu besprechen.

     • Dr. med. Sebastian Ropohl Erstuntersuchung (Neupatient/in)  • 

    Sehr guter Doc,
    hat sich viel Zeit genommen und meine Schmerzen schnell und professionell beseitigt. Danke

     • Dr. med. Sebastian Ropohl Behandlung von akuten Beschwerden/Schmerzen  • 

    Ich kam mit einer leicht ausgerenkten Hüfte zu dem Doktor. Mein Bein ist auch leicht verkürzt und dies wollte ich von dem Arzt nochmal überprüfen lassen, aber er hielt dies alles für schwachsinn und lies mich kein bisschen Ausreden. Mit unhöflichen Ton sagte er mir dann ich solle mich ausziehen um mich zu vermessen. Er war sehr ruppig. Dann sollte ich mich auf dem Rücken legen um mich wieder einzurenken. Dies machte er gut. Aber die Kommunikation war unter unterirdisch! Ich bat ihn dann auch um Tipps, damit sich meine Hüfte nicht ständig ausrenkt. Sein Tipp war Sport, als ich fragte welche Art von Sport - welche Übungen usw. sagte er nur, einfach Sport. Super Tipp...

     • Dr. med. Sebastian Ropohl Behandlung von Hüftbeschwerden  • 

    Zwischen einem Befund Anfang Januar und einem selbstorganisierten MRT Anfang Februar war der frühestmögliche Termin für die Besprechung der Ergebnisse der 30. April. Dieser Termin wurde über Xxxx abgesagt, und bei einem Telefonat konnte mir weder ein neuer Termin in Aussicht gestellt werden (frühestens im Juni), noch wurde auf meine Beschwerden eingegangen, dass ich seit Januar starke Schmerzen im rechten Arm habe und sehr eingeschränkt bin. Stattdessen wurde ich mitten im Satz einfach "weggedrückt". Für Privatpatienten gibt es auf Xxxx noch frühere Termine. Mit der Behandlung selbst, war ich bisher zufrieden.

     • Dr. med. Sebastian Ropohl Andere  • 

    Diese Praxis kann ich jedes Elternteil ans Herz legen. Wir waren schon bei beiden in Behandlung und sind mehr als zufrieden. Der Empfang ist sehr freundlich und höflich man fühlt sich sofort wohl.

     • Dr. med. Sebastian Ropohl Kindersprechstunde  • 

    Mehrfache Äusserung von Herrn Dr.Ropohl "Herr Xxxxx ist ja schon 18 und kann selbstständig...", im Wartezimmer 1h sitzen lassen trotz online Termin und fast leerem Wartezimmer...Es handelte sich um einen Wiedervorstellungstermin nach einer Reha mit dem Ziel eine sinnvolle Weiterbehandlungabzustimmen mit der Gemeinschaftspraxis. Stattdessen diese herablassende Behandlung und Ansprache als Begrüßung.Anmerkung ich bin Patient bei Dr Xxxxx, den ich überaus positiv bewertet habe, der leider erst im Januar wieder Termine frei hatte....

     • Dr. med. Sebastian Ropohl Allgemeine Sprechstunde  • 

    die Empfangsdamen total unfreundlich und bevorzugt werden Privat Patienten.
    Als privat Patient kriegt man sofort Termin und als Gesetzlicher leider muss man fasst 2 Monate warten um einen Termin zubekommen. In den fall wie mein Sohn der dolle Rückenschmerzen hat, ist das natürlich total ärgerlich.

     • Dr. med. Sebastian Ropohl Behandlung von Rückenschmerzen  • 

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Häufig gestellte Fragen