Klinikum Fulda Klinik für Urologie und Kinderurologie

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Klinikum Fulda Klinik für Urologie und Kinderurologie

Pacelliallee 4

36043 , Fulda , Hessen

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Selbstzahler

Art der medizinischen Einrichtung

  • Fachabteilung

4 Erfahrungsberichte

Gesamteindruck

    Nach Notaufnahme (w/anderer Notfälle leider 7 Std. dort verbracht) am Samstag gleich auf Station. Nierensteinentfernung sehr gut und ohne Zeitdruck erklärt und sehr rücksichtsvoll mit meinen Ängsten umgegangen. OP bestens gelungen. Harnleiterschiene eingesetzt und nach ein paar Tagen ambulant entfernt. HIervor hatte ich durch Erzählungen und Internet panische Angst. Ein Pfleger nahm mich quasi väterlich zur Seite und erklärte grundehrlich was passiert und das vielleicht unangenehm ist. Auch der Oberarzt war sehr rücksichtsvoll. Motto: wir machen nichts, was bei Ihnen nicht geht. Mein Fazit: nicht angenehm, aber locker auszuhalten. Nach weiteren 2 Tagen Röntgenkontrolle ob Abfluss aus der Niere.

    Sehr kompetent und empathisch • Alter: über 50 • Versicherung: gesetzlich versichert

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    Freundlichkeit Ärzte
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    Danke an Prof. Kälble und das gesamte Team. Die OP (radikale Prostatektomie) war erfolgreich und ohne Komplikationen. Bei der Entlassung war ich bereits kontinent. In der AHB habe ich mit anderen Patienten aus anderen Kliniken gesprochen denen es nicht so gut ging.
    Ich bin sehr zufrieden mit dem Ergebnis.

    Super gelungene OP. Danke ! • Alter: über 50 • Versicherung: gesetzlich versichert

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    Die erste hochfibrige Nierenbeckenentzündung erwischte mich im September 2014. Ich wurde schließlich in die Notaufnahme gebracht in der man mich trotz 40C Fieber aber nicht aufnahm. Der ärztliche Notdienst schickte mich mit einem Rezept für 10 Tage Antibiotikum nach Hause. Im Nachhinein stellte sich heraus, dass ich zu diesem Zeitpunkt bereits eine Blutvergiftung hatte. 3 Wochen später ging das selbe von vorne los. Blasenentzündung, Nierenschmerzen, Schüttelfros, 40C Fieber. Diesmal nahm man mich direkt stationär auf. Abgesehen von einer Urinprobe gab es keine weiteren Untersuchungen. Die Lösung hieß: Antibiotikum. Diesmal für 3 Wochen. 5 Wochen später das selbe Spiel. Wieder nahm man mich stationär auf. Das nächste Antibiotikum folgte. Nachdem ich mittlerweile Allergien und Resistenzen entwickelt hatte, entschied man sich ein MCU zu machen. Das ist eine Röntgenuntersuchung der Blase mit Kontrastmittel. Bei dieser Untersuchung stellte sich heraus, dass ich einen vesikoureteralen Reflux habe, d.h. der Urin fließt zurück in die Niere und verursacht dort die Entzündungen. Im Rahmen einer Op sollte dies behoben werden. Nach der Op lag ich 2,5 Wochen im Krankenhaus und ging davon aus, das Problem sei jetzt gelöst. Doch auch Monate nach der Op hatte ich täglich Brennen in der Harnröhre, Nierenschmerzen, Schüttelfrost, Schwindel etc. Ich begab mich dreimal zur Nachuntersuchung ins Klinikum, wo mir bestätigt wurde, ich wäre kerngesund und solle doch nochmal eine 3- monatige Antibiose einnehmen. Ich hatte nun endlich den Mut einen anderen Arzt aufzusuchen, der mir nach 2-minütigem Ultraschall bestätigte, dass ich eben nicht gesund bin, sondern dass der Rückstau in die Niere nach wie vor da ist und das meine Beschwerden verursacht. Ich mache es den Ärzten in der Urologie nicht zum Vorwurf, dass sie die OP verpfuscht haben sondern vielmehr dass sie mich hingestellt haben als würde ich simulieren. Wären sie ehrlich zu mir gewesen, hätte mir das so viel erspart.

    Dauer - Antibiose und verpfuschte OP! • Alter: unter 30 • Versicherung: privat versichert

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    - Aufnahme in die Notfallaufnahme bei schwerem leiden sehr schnell, man muss nur gelegentlich auf Hilfeleistung warten, da oft unterbesetzt.
    - Fühlte mich oft im unklaren wie es denn nun weiter geht.
    - Man bekommt keine festen Termine für Untersuchungen gesagt.
    - Scheinbar mangelhafte Kommunikation zwischen den Ärzten untereinander und auch zwischen den Ärzten und den Pflegern. Dardurch passierten Fehler die nicht hätten passieren dürfen.
    - Falsche Untersuchung erhalten aufgrund vergessenen besprochenen Details der Visite. Dadurch evtl. anschließende OP vermeidbar gewesen.
    - Fehlende Kommunikation zwischen Arzt und Patient, nach einer Untersuchung/OP auch nach mehrmaliger bitte an das Pflegepersonal.
    - Zimmer sehr alt und nur das Nötigste. Alte Sanitäreinrichtung auf dem Zimmer mit Vorhang, wenig Platz und Silberfischen auf der Toilette.

    + Top Pflegepersonal, vorallem am Wochenende und in der Nacht.
    + Jeder Mitarbeiter ist sehr freundlich.
    + Niemand beschwerte sich über Besuch, egal zu welcher Uhrzeit und man konnte länger dem Zimmer fern bleiben.
    + Man wurde dank Arzt und und Broschüre gut über bevorstehende Untesuchungen und OPs informiert.

    = Das Essen ist im Geschmak für ein Krankenhaus völlig OK. Nur die Auswahl Morgens und Abends könnte man besser machen.

    Super Pfleger, felhende Kommunikation, schlechte Zimmer. • Alter: nicht angegeben • Versicherung: gesetzlich versichert

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