Krankenhaus Salem gGmbH Abt. Gynäkologie und Geburtshilfe

Krankenhaus Salem gGmbH Abt. Gynäkologie und Geburtshilfe

Fachabteilung

Gynäkologie

Heidelberg 1 Adresse

11 Bewertungen

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Praxis

Krankenhaus Salem gGmbH Abt. Gynäkologie und Geburtshilfe
Zeppelinstr. 11-33, 69121 Heidelberg

Erfahrungsberichte (11)

11 Bewertungen

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    Ich war zur ambulanten OP im Krankenhaus Salem und wurde von Frau Dr. Pfeiffer behandelt. Sie nahm sich viel Zeit, überprüfte die Diagnose meiner Frauenärztin und besprach alles ausführlich mit mir. Die Untersuchung war sehr feinfühlig, jeder Schritt wurde vorher erklärt und ich konnte alle meine Fragen stellen.
    Am OP-Tag gab es durch einen Notfall Verzögerungen, doch ich wurde ständig informiert. Frau Dr. Pfeiffer versicherte mir, die OP durchzuführen, egal wie spät es würde, wenn ich das möchte. Das fand ich beruhigend.
    Nach der OP erklärte sie mir genau, was gemacht wurde, und informierte mich über ihre Dienstzeiten für eventuelle Fragen. Die OP und die Heilung verlief perfekt. Auch meine Fraunärztin war sehr zufrieden.
    Wer nach einer Bewertung zu Frau Dr. Pfeiffer sucht: Ich kann sie als engagierte, qualifizierte Fachärztin uneingeschränkt empfehlen.

     • Yvonne Pfeiffer Andere  • 

    Das Aufnahmeprocedere ist selbst in Coronazeiten problemlos und strukturiert. . Das Pflegepersonal ist kompetent und sehr freundlich. Sie schaffen es, ihren Stress den Patienten nicht zu vermitteln. Immer freundlich und entspannt kommen sie rüber! Auch das übrige Stationspersonal ( Essen und Reinigung) ist super freundlich und hilfsbereit.
    Die ärztliche Behandlung war sehr gut, ich wurde gut beraten und aufgeklärt. Das Op Ergebnis, die Prä- und Postop Phase tadellos. Ich war gut aufgehoben.

     • Krankenhaus Salem gGmbH Abt. Gynäkologie und Geburtshilfe  • 

    Rundherum zufrieden in der Chirurgie • Alter: nicht angegeben • Versicherung: nicht angegeben

    Erforderliches Feedback
    Behandlung
    Aufklärung
    Vertrauensverhältnis
    Freundlichkeit Ärzte
    Pflegepersonal
    Optionales Feedback
    Wartezeit Neuaufnahme
    Zimmerausstattung
    Essen
    Hygiene
    Besuchszeiten
    Atmosphäre
    Klinik-Cafeteria
    Unterhaltungsmöglichkeiten
    Innenbereich
    Außenbereich
    Parkmöglichkeiten

    Ich hatte nach einer OP einen 4-tägigen Aufenthalt in der Gynäkologie, und bin sehr zufrieden. Das Krankenhaus verfügt über moderne Patientenzimmer (2-Bett) mit Dusche/WC. Die Op und die Versorgung nach dieser waren von den ÄrztInnen und Pflegepersonal optimal. Alle waren sehr fürsorglich und das Essen war ebenfalls gut und abwechslungsreich, ich konnte.unter 3 Mittagessenvarianten wählen.

     • Krankenhaus Salem gGmbH Abt. Gynäkologie und Geburtshilfe  • 

    Sehr kompetente Ärztinnen und Plegepersonal • Alter: über 50 • Versicherung: nicht angegeben

    Erforderliches Feedback
    Behandlung
    Aufklärung
    Vertrauensverhältnis
    Freundlichkeit Ärzte
    Pflegepersonal
    Optionales Feedback
    Wartezeit Neuaufnahme
    Zimmerausstattung
    Essen
    Hygiene
    Besuchszeiten
    Atmosphäre
    Klinik-Cafeteria
    Einkaufsmöglichkeiten
    Kinderfreundlichkeit
    Unterhaltungsmöglichkeiten
    Innenbereich
    Außenbereich
    Parkmöglichkeiten

    Fr. Dr. Ritter hat mich im Vorfeld gut aufgeklärt und meine Fragen beantwortet. Es gab keinen Zeitdruck während des Gesprächs bzw. der Untersuchung. Ich fühlte mich sehr gut aufgehoben und versorgt, vor und nach der OP.

     • Krankenhaus Salem gGmbH Abt. Gynäkologie und Geburtshilfe  • 

    Gut betreut • Alter: nicht angegeben • Versicherung: nicht angegeben

    Erforderliches Feedback
    Behandlung
    Aufklärung
    Vertrauensverhältnis
    Freundlichkeit Ärzte
    Pflegepersonal
    Optionales Feedback
    Wartezeit Neuaufnahme
    Zimmerausstattung
    Essen
    Besuchszeiten
    Atmosphäre
    Innenbereich
    Parkmöglichkeiten

    Nach Vorstellung bei Frau Dr. Ritter in ihrer gyn. Sprechstunde wurde mir von ihr und Prof. Dr. Domschke (Chefarzt) dringend geraten, eine mehrknolligen, sehr großen Uterus myomatosus schnellstens per Bauchschnitt entfernen zu lassen. Beide Ärzte liesen keinen Zweifel an der Dringlichkeit und sorgten dafür, dass ich für den nächst möglichen OP slot eingetragen wurde.

    Die Aufklärung und Beratung war sehr freundlich, kompetent und ehrlich. 4 Tage später wurde ich stationär aufgenommen. Alles lief reibungslos, sehr nett, sehr kompetent, ohne lange Wartezeiten. Die Station ist neu renoviert, das Team ist sehr bemüht, schnell, immer ansprechbar und es herrscht eine sehr gute Stimmung.

    Am OP Tag verlief alles wie angekündigt, es ging sogar etwas vor dem anvisierten Zeitpunkt los.
    Die OP selbst lief optimal, Frau Dr. Ritter und Prof. Dr. Domschke haben mich zusammen operiert und haben es geschafft, die Wunde im Bauchraum so klein wie möglich zu halten. Die Betreuung im Aufwachraum und danach auf der Station war perfekt. Ich wurde immer informiert, was gerade passiert und mehrfach nach meinem Befinden gefragt. Auch nachts war immer ein Arzt oder eine Ärztin auf Station.
    Nach dem Motto "better in - better out" wurde ich schon nach knapp 48 h nach Hause entlassen. Die Ärzte haben perfekt gearbeitet und insbesondere Frau Dr. Ritter hat dafür gesorgt, dass ich meiner Leidenschaft Trailrunning bald wieder nachkommen kann. Ihrer empathischen Beratung im ersten Gespräch habe ich es zu verdanken, dass mir nie Zweifel kamen, ob ich in Ihrer Abteilung richtig aufgehoben wäre. Es sollte mehr Ärzte geben wie sie!! Vielen Dank auch auf diesem Weg an das ganze Team.

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    Fachlich und menschlich überragende Behandlung • Alter: über 50 • Versicherung: privat versichert

    Erforderliches Feedback
    Behandlung
    Aufklärung
    Vertrauensverhältnis
    Freundlichkeit Ärzte
    Pflegepersonal
    Optionales Feedback
    Wartezeit Neuaufnahme
    Zimmerausstattung
    Essen
    Hygiene
    Besuchszeiten
    Atmosphäre
    Unterhaltungsmöglichkeiten
    Innenbereich
    Außenbereich
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    In der ersten Dezemberwoche war ich zur Myomentfernung stationär im KH Salem.

    Zuvor war ich bei der Myomsprechstunde bei einer Fr. Dr. im Uniklinikum Heidelberg, die wirklich sehr gewissenhaft und gründlich war bei der Untersuchung. Diese dauerte sicher 15 bis 20 Minuten. Ich wurde sehr gut aufgeklärt und habe alle Fragen beantwortet bekommen. Ich hatte nicht das Gefühl, mich kurz fassen zu müssen.
    (Man sollte sich hier nicht über lange Wartezeiten beschweren - Gründlichkeit geht vor!).

    Da ich keine Möglichkeit hatte, am OP-Tag ins Salem zu fahren, konnte ich bereits die Nacht zuvor dort verbringen.

    Der Aufnahmeprozess zog sich ein bisschen, was aber nicht so schlimm war.

    Die Abläufe am OP-Tag wirkten auf mich sehr strukturiert. Es war viel los im OP-Bereich. Abfragesysteme und Beschilderungen stellen jedoch sicher, dass man auch wirklich nicht verwechselt wird (falls jemand davor Angst haben sollte).

    Entlassen wurde ich am 4. postoperativen Tag.

    Während dem gesamten Aufenthalt begegnete mir ausschließlich kompetente und freundliches Pflegepersonal.

    Es wird sich gekümmert, es werden Fragen beantwortet, man bekommt Hilfe.

    Das Essen in einem Krankenhaus kein Gourmetessen ist, sollte bekannt sein.
    Es gibt wie üblich einen Speiseplan, aus dem man zuvor auswählen kann, was man möchte.

    Morgens und Abends kalt - Mittags warm.

    Ich persönlich bin kein Fan von Brot - das hing mir mehr als schnell zum Hals raus. Das Mittagessen ist wie gesagt kein Sterneessen - aber es ist durchaus gut und auch besser, als in so manch anderem Krankenhaus.

    Ansonsten gibt es Tee Kaffee und Wasser.


    Die Zimmer sind modern. Hinter den Betten befinden sich grüne Akzente - Schade, dass die Wand vor dem Bett jedoch kahlweiß ist (nicht tragisch) Das Bad in den Zimmern ist sehr modern und schön. Auch abschließbare Schränke befinden sich im Zimmer.

    An dem Beistelltisch befindet sich ein kleiner Fernseher (Kopfhörer mitnehmen!) der für die nötige Unterhaltung sorgt. (große Programmauswahl).

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    Myomentfernung per Laparotomie • Alter: unter 30 • Versicherung: gesetzlich versichert

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    Freundlichkeit Ärzte
    Pflegepersonal
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    Ich war zur Laparoskopie in der gynäkologischen Abteilung im Krankenhaus Salem und wurde vorwiegend von den beiden Oberärztinnen Dr. Ritter und Dr. Lemke operiert und betreut. Ich habe mich stets gut aufgehoben / aufgeklärt gefühlt.
    Das Personal in der Gynäkologie war rund um die Uhr für die Patientinnen da - mit einer unglaublichen Freundlichkeit, Geduld und Hingabe.

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    Habe mich sehr gut aufgehoben gefühlt • Alter: zwischen 30 und 50 • Versicherung: gesetzlich versichert

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    Medizinische und pflegerische Betreuung sehr professionell.

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    Empfehlenswert! • Alter: nicht angegeben • Versicherung: nicht angegeben

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    Freundlichkeit Ärzte
    Pflegepersonal
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    Ich wurde aus einer Arztpraxis wegen einer Ovarialzyste an die Frauenklinik zur Laporaskopie überwiesen (gleich nach dem ersten Feststellen, ohne Beobachtungszeit, ohne medikamentöse Behandlung). In der Frauenklinik Heidelberg Leitstelle 1 bin ich in der Sprechstunde von Dr. Dufner gelandet, welcher mich sofort zu einer OP "eingeladen" hat, und zwar in Salem, denn "die Geräte seien da besser!" (Stichwort: Kampf um die Patienten/OPs). Ich wurde aufgeklärt: Die OP sollte 4 Schnitte (anstelle von 3 üblichen) inkludieren. Wegen dem unerfüllten Kinderwunsch habe ich gefragt, ob die Durchgängigkeit der Eileiter während dieser OP geprüft werden könnte. Darauf kam die Antwort: "Das wird dann eine zweite OP sein" (Segmentoperationen kosten mehr!). Die medikamentöse Behandlung wurde mir verweigert. die Blutanalyse wurde mir verweigert (und das in einem Krankenhaus!), obwohl ich chronisch an Zysten seit Jahren leide! Nach dem Motto: "Operieren - Ja, Behandeln - nein!" Natürlich habe ich mich in Salem nach so einer "Vorstellung" und "Werbung" nicht gemeldet. Ich habe im Gespräch an die Moral der Ärzte appelliert, über die Integrität des menschlichen Körpers gesprochen, über den Missbrauch von Vertrauen - ergebnislos. Und klar, der Arzt blieb sehr freundlich, egal was man da eigentlich tut...

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    ich würde da aufpassen! • Alter: nicht angegeben • Versicherung: gesetzlich versichert

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    Ich hatte ursprünglich einen Termin zur Besprechung einer Brustamputation bei Frau Dr. med. Wolf-Breitinger. Leider ist diese sehr gute Ärztin nicht mehr im Salem. Statt Dr. med. Wolf-Breitinger wurde ich von Dr. Domschke beraten, ohne dass ich vorher telefonisch informiert wurde, dass Frau Wolf-Breitinger. Der Termin war ein Albtraum. Die Beratung nach vorheriger 2,5 stündige Wartezeit war fachlich wie menschlich unmöglich. Bei mir ging es neben eine Ablatio um eine Brustverkleinerung und die spätere Brustrekonstruktion mittels Eigengewebe. Dr. Domschke benötigt dafür mindesten 5 OPs. Die Amputation, danach die Brustverkleinerung der anderen Seite, dann Einsatz eines Expanders zum Schluss die Rekonstruktion und natürlich noch eine Korrektur OP. Also einen Expander brauche ich bei der Rekonstruktion durch Eigengewebe gar nicht und die Amputation sowie die Brustverkleinerung können laut Information anderer Fachärzte problemlos gleichzeitig operiert werden. Nur bringt die gleichzeitige OP eben auch nur eine Fallpauschale. Wenn man zwei OPs dafür ansetzt werden daraus zwei Fallpauschalen, die kassiert werden. Laut Dr. Domschke kann man eine Brustverkleinerung und eine Amputation nicht gleichzeitig durchführen. Ich bin der lebende Beweis, dass es geht, sehr gut sogar. Das Krankenhaus Salem selbst finde ich super und auch die Gynäkologie und besonders die Geburtshilfe hatten und haben noch einen seht guten Ruf.

     • Krankenhaus Salem gGmbH Abt. Gynäkologie und Geburtshilfe  • 

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    Brustkrebs • Alter: nicht angegeben • Versicherung: nicht angegeben

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