LMU Klinikum Campus Großhadern Neurologische Klinik und Poliklinik

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Marchioninistr. 15, 81377 München
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20 Bewertungen

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    Der reinste HORRORTRIP mit Folgen!
    Assistenzärzte die NICHTS können, sich nicht mit den anderen Ärzten be- bzw absprechen, einen behandeln als wäre man ein Stück Fleisch, der Mensch zählt hier gar nicht! Wenn man zu viel fragt wird man mit Medikamenten ruhig gestellt und zur Not noch angebunden. Angehörige werden belogen. Besuchszeiten, die dazu dienen gesund zu werden, sind extrem kurz bemessen. Wahrscheinlich um den Kontakt mit Angehörigen nicht "ausufern" zu lassen, so dass am Ende die Mißstände bemerkt werden könnten. Die hygienischen Zustände und das unsachgemäße, unprofessionelle "arbeiten" der Ärzte führte nicht nur bei mir zu Infektionen.

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    Wer gesund werden will, sollte die Station 8 (Stroke Unit) unbedingt meiden • Alter: nicht angegeben • Versicherung: gesetzlich versichert

    Erforderliches Feedback
    Behandlung
    Aufklärung
    Vertrauensverhältnis
    Freundlichkeit Ärzte
    Pflegepersonal
    Optionales Feedback
    Hygiene
    Besuchszeiten
    Atmosphäre

    Ich war im Januar in der neurologischen Ambulanz. Ich hatte starke Schmerzen,mußte auf diesen Termin aber zwei Wochen warten ( Kassenpatient ).Die Ärztin empfing mich hastig und führte mich in ein eiskaltes Zimmer ( offenes Fenster ). Dann verhörte Sie mich. Die Ärztin war nicht sehr redegewand und meinte, das kann man haben. Bei der hastigen Untersuchung bewegte sie meinen Kopf ruckartig und löste damit an Ort und Stelle einen Migräneanfall aus .
    Die Ärztin brachte mir ungerührt ein Glas Wasser .Dann kam ein Herr in den Raum und ich
    Sollte das Zimmer .verlassen.Ich wartete einige Zeit dann kam die Ärztin und hielt mir einen
    Zettel vors Gesicht,sie hatte den Bericht geschrieben, das cmrt sollte ich mir selbst organisieren. Mit dem Medikament hatte ich weiterhin große Probleme,einen neuen Termin
    Konnte ich nicht vereinbaren,die Leitung war immer besetzt.
    Drei Wochen später habe ich einen neuen, überarbeiteten Bericht bekommen.....
























    konnte ich nicht
















    organisieren.










    Zettel

















    sollte de






    D












    .die

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    Nichts für schwache Nerven ! • Alter: nicht angegeben • Versicherung: nicht angegeben

    Erforderliches Feedback
    Behandlung
    Aufklärung
    Vertrauensverhältnis
    Freundlichkeit Ärzte
    Pflegepersonal
    Optionales Feedback

    Ich habe eine schwere Autoimmunerkrankung und wurde in einer renomierten nord- bayerischen
    Uni-Klinik von Kopf bis Fuß untersucht. Keine relevante Untersuchung wurde ausgelassen.
    Ich war dort zwei Wochen. Die Schluß-Bewertung hieß, daß die vorgeschlagene Therapie wohnortnah erfolgen sollte. So erklärte ich also meinen Fall der Neurologie im Klinikum Großhadern. Die versprachen eine stationäre Behandlung. Doch als ich dort ankam, waren die Vorbefunde
    für sie wohl alle wertlos und wollten alles noch einmal untersuchen. Meine Autoimmunerkrankung hängt am Rande auch mit der Lunge zusammen, und meine Lunge wurde schon längst untersucht, mit CT, MRT mittels OP und Lymphknotenbiopsie und und ./.und das schon vor Jahren und auch aktuell wieder.
    Und da wurde in Großhadern auf mich als kranken Menschen ein Druck ausgeübt, der fast schon
    unmenschlich war. Man sagte, daß man mich nicht behandeln will, wenn ich mir nicht noch einmal
    die Lunge aufschneiden lasse und mir einen Lymphknoten herausschneiden lasse.
    Man stelle sich das vor: Eine Krankheit ist komplett diagnostiziert, alle Befunde einer Uni-Klinik liegen vor, weitere Befunde von fast 70 Seiten liegen vor .. und... dann will man einem schwerkranken Menschen die dringende Therapie verweigern, außer er läßt sich den Brustkorb bzw. die Lunge aufschneiden und einen Lymphknoten herausschneiden. In meinem Zustand hätte ich so einen Eingriff kaum überlebt und zudem gab es alle notwendigen Infos schon in den Vorbefunden.
    Also setzte man mich unter unmenschlichen Druck: Erst Operation und dann behandeln, oder ich kann die Klinik sofort verlassen (so der Wortlaut von Prof.Kai Bötzel). Bin dann gegangen !
    Ich habe so ein brutales Verhalten eines einzelnen Arztes gegenüber einem Patienten noch nie erlebt. Auch andere Ärzte dort waren extrem unfreundlich. Und andere Patienten wurden dort ähnlich brutal behandelt. Ich habe mich umgehend bei Patienten umgehört. Auch die Hygiene dort ist übel, was in Corona Zeiten sehr schlimm ist.

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    Fast schon Brutale Umgagsformen ! • Alter: zwischen 30 und 50 • Versicherung: gesetzlich versichert

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    Behandlung
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    Vertrauensverhältnis
    Freundlichkeit Ärzte
    Pflegepersonal
    Optionales Feedback
    Wartezeit Neuaufnahme
    Zimmerausstattung
    Essen
    Hygiene
    Besuchszeiten
    Atmosphäre
    Einkaufsmöglichkeiten
    Unterhaltungsmöglichkeiten
    Parkmöglichkeiten

    es mangelt hinten und vorne! schon bei der einweisung muss man um handtücher bitten. eine dusche für x zimmer und patienten!

    man wird sofort mit anderen patienten konfrontiert, die einem alle ihre leiden erzählen. man hat keine ausreichenden einzelterapiestunden, aber dafür einen strengen ablauf des tages, ohne rücksichtnahme auf den persönlichen befindlichkeitszustand und dass man sich erst eventuell einleben muss. man wird als individuum nicht wahrgenommen, es sei denn in den wenigen einzelgesprächen mit dem entsprechenden arzt. die ärzte erscheinen allerdings kompetent und freundlich !

    das sonstige personal schert alle über einen kamm, egal welches leiden sie haben. personal lärmt in der nacht auf den gängen und das nicht zu knapp!

    neurologische abklärungen, also untersuchungen gehen nur schleppend voran. dafür wird man mit zimmerumbettung konfrontiert, wenn die betten knapp werden, - sogar als privatpatient.

    alles aber auch alles muss man alleine durchführen und sich in dem komplexen bau zurechtfinden. man bekommt dafür einen ablaufzettel in die hand gedrückt, wie und wo alles stattfindet muss man selbst herausfinden und sich bei den mitpatienten durchfragen.

    die räumlichkeiten sind nicht auf heutigem standart und scheinen noch in der bauphase! es scheint mir, es fehlt für diese station ein den patienten entsprechend ausgereifter plan und geschultes personal, das auf die besonderen befindlichkeiten der patienten rücksicht nimmt und sie entsprechend unterstützt!

    für die dort festgestellte blasenentzündung wurde mir medikamentöse hilfe zugesagt, da warte ich heute noch drauf! das selbe mit einem sich einstellenden hämorrhoidenleiden! wurde einfach trotz wiederholtes draufhinweisen vergessen!

    entsetzt brach ich nach einer woche den aufenthalt ab, ohne auch die mindeste für meinen fall entsprechende hilfe erhalten zu haben. mir ging es schlechter als vorher.

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    hier sollte ein psychisch kranker mensch nicht sein müssen • Alter: über 50 • Versicherung: privat versichert

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    Die Neurologin hatte keine Kenntnisse in dem notwendigen Fachgebiet, stellte trotzdem Expertendiagnose in Frage, was zu einer Fehlbehandlung führte. Aufgrund des Zeitmangels wurden Berichte nicht gelesen und noch schlimmer von ihr ein Bericht mit falschen Diagnosen und Medikamentenverordnungen, medizinischen Eingriffen (medikamentenentzug etc.) erstellt. Rufmord des Patienten. Entschuldigung bestand darin, dass sie den Bericht möglichst schnell fertigstellen wollte.

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    Überforderte Ärztin • Alter: nicht angegeben • Versicherung: nicht angegeben

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    Behandlung
    Aufklärung
    Vertrauensverhältnis
    Freundlichkeit Ärzte
    Pflegepersonal
    Optionales Feedback
    Wartezeit Neuaufnahme

    Die Ärzte im Praktikum fand ich sehr interessiert und freundlich.
    Der Oberarzt war eine einzige Katastrophe, Empathie ist ein Fremdwort für ihn. Er ist herablassend und anmassend. Die Stationsärzte haben sich Mühe gegeben. Die Untersuchungen nach Schema-F, alles was da nicht hinein passt, wird als psychisch abgestempelt. Dabei sollte man als Patient mit nicht alltäglichen Symptomen doch mehr erwarten können. Ich bin von der Klinik sehr enttäuscht, da ich ansonsten gute Erfahrungen mit Großhadern gemacht habe.

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    Nie wieder • Alter: über 50 • Versicherung: gesetzlich versichert

    Erforderliches Feedback
    Behandlung
    Aufklärung
    Vertrauensverhältnis
    Freundlichkeit Ärzte
    Pflegepersonal
    Optionales Feedback
    Wartezeit Neuaufnahme
    Zimmerausstattung
    Essen
    Hygiene
    Atmosphäre
    Einkaufsmöglichkeiten
    Unterhaltungsmöglichkeiten
    Innenbereich
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    Ich kann mich den guten Bewertungen der letzten Patienten nur voll und ganz anschließen
    Besonders gut fand ich, dass er die Untersuchungen durchgeführt hat, ohne die Voruntersuchungen zur Kenntnis zu nehmen, so dass er dadurch auch nicht beeinflusst werden konnte
    Besonders gut hat mir gefallen, dass er zunächst keine Kenntnis von den Vorbefunden nehmen wollte und deshalb unvoreingenommen untersuchen konnte

     • Prof. Dr. med. Michael Strupp Andere  • 

    Nach einem 20-jährigem Leidensweg mit wiederholten Hörstürzen und Tinnitus kam es vor mehr als einem Jahr zum Übergang in einen typischen M.Menière mit 18 heftigen bis zu 20 Stunden dauernden Schwindelanfällen mit Übelkeit und Erbrechen,Tinnitus, Hörbeeinträchtigung innerhalb eines halben Jahres (trotz intensiver HNO-ärztlicher Betreuung - Gattin eines HNO-Arztes). Durch Zufall bin ich zur Behandlung bei Prof. Strupp gelangt. Auf Grund seiner Umstellung der laufenden Therapie des M.Menière mit einem in HNO-Kreisen wenig bekanntem Medikament aus dem neurologischen Bereich bin ich nun seit mehr als 7 Monaten schwindelfrei und zwar ab dem ersten Tag der Einnahme. Prof.Strupp ist nicht nur fachlich höchstkompetent, auch seine überaus menschliche Art ist äußerst selten anzutreffen, ebenso dass er bei Rückfragen binnen kürzester Zeit antwortet, und das auch an Wochenenden! Ich kann Patienten mit meinem Krankheitsbild eines M.Menière nur raten, sich mit Prof.Strupp in Verbindung zu setzen.

     • Prof. Dr. med. Michael Strupp Andere  • 

    Mit der Diagnostik von Dr. Schöberl bin ich zu 100% zufrieden. Er erkannte - nach ausführlicher fast ein-stündiger Anamnese und einer Vielzahl von Untersuchungen - trotz komplexer Symptomatik meine Erkrankungen und ordnete sie entsprechend dazu. Die anschließende außerhalb durchgeführte Op bestätigte seine Prognose vollständig.
    Vielen Dank!

     • Priv.-Doz. Dr. med. Florian Schöberl Andere  • 

    Seit Jahren suche ich Prof. Strupp zu regelmäßigen Kontrolluntersuchungen auf. Die Terminvereinbarung klappt hervorragend, die Damen am Empfang sind freundlich und zuvorkommend. Die notwendigen Zusatzuntersuchungen werden zügig und äußerst kompetent durchgeführt, die Untersuchung bei Prof. Strupp ist hochprofessionell; es bleibt genügend Zeit, die erhobenen Befunde ausführlich zu besprechen. All das findet in einer angenehmen, hektikfreien Atmosphäre statt. Ich fühle mich zu jeder Zeit gut und sicher aufgehoben.

     • Prof. Dr. med. Michael Strupp Andere  • 

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Häufig gestellte Fragen