Über uns

Herzlich willkommen

Liebe Patientin lieber Patient mit der LWL-Klinik Dortmund können wir Ihnen ein innovatives modern strukturiertes Fachkrankenhaus vorstellen das sich vorrangig an die Menschen in Dortmund / Unna wendet. Unsere Einrichtung macht Patienten mit unterschiedlichsten Befunden und in ganz verschiedenen gesundheitlichen Ausgangssituationen Angebote für die psychotherapeutische und psychiatrische Behandlung. Dabei orientieren wir uns an aktuellen Leitlinien und sorgen dafür dass jeder Patient bei uns eine Versorgung nach hohen zeitgemäßen Maßstäben erhält.


Ausgehend von der ärztlich-psychologischen Behandlung die in der LWL-Klinik Dortmund für Sie oder ein Familienmitglied möglich ist haben wir die bei uns verfügbaren Therapien weit gefächert. Sie reichen von Leistungen wie der Bewegungstherapie über Ergotherapie und Kunsttherapie bis zur Tanztherapie und Theatertherapie. Grundsätzlich ist bei uns eine stationäre oder teilstationäre Behandlung möglich. Dafür stehen vier große Fachabteilungen bereit: Neben unserer  beiden allgemeinpsychiatrischen Abteilungen 1 und 2 haben wir eine Gerontopsychiatrische Abteilung und eine Suchtmedizinische Abteilung. In allen vier klinischen Abteilungen kommt es uns während der Therapie besonders auf das aktive Mitmachen der Patienten an. Denn unser medizinischer Leitgedanke ist stark auf das partizipative Element ausgerichtet und bestimmt unsere therapeutische Haltung. Wir haben das Ziel die Eigenverantwortung des einzelnen Patienten für seine psychische seelische und emotionale Gesundheit zu stärken. Deshalb hören wir Ihnen nicht nur aufmerksam zu und kümmern uns engagiert um Ihre gesundheitlichen Belange sondern begegnen Ihnen auf Augenhöhe. Aus demselben Grund sind unsere 20 Stationen in der Klinik frei zugänglich. Als Patient haben Sie den Freiraum den Sie benötigen – und doch finden Sie bei uns auch einen ruhigen Bereich in der die konzentrierte Arbeit an Ihrem Krankheitsbild möglich ist.

LWL Klinik Dortmund
Warum zu mir?

Wir unterstützen Patientinnen und Patienten nicht nur als innovatives Fachkrankenhaus in ganz verschiedenen gesundheitlichen Ausgangssituationen. Wir sind darüber hinaus in einen größeren Verbund eingegliedert der weitergehende Versorgungskonzepte möglich macht.


Zur LWL-Klinik Dortmund gehören der LWL-Wohnverbund und das LWL-Pflegezentrum. Wir sind gemeinsam da um Leistungen regional und gemeindenah anzubieten. Dabei lautet unsere erste Aufgabe die Menschen aus Dortmund und aus dem Kreis Unna psychiatrisch psychotherapeutisch und psychosomatisch zu betreuen. Jahr für Jahr nehmen wir in unserer Klinik weit über 8.000 Patientinnen und Patienten auf und versorgen 4000 Patientinnen und Patienten pro Quartal ambulant.


Oft spielen die qualifizierten Angebote von Tageskliniken von ambulanter und stationärer Therapie von Rehabilitationseinrichtungen und Pflege sowie von betreutem Einzelwohnen und Gemeinschaftswohnen zusammen um für jeden Patienten die optimale Form der Begleitung Förderung und Behandlung zu finden.


Meine Behandlungs­schwerpunkte

Die LWL-Klinik Dortmund umfasst vier Krankenhausabteilungen die in enger Vernetzung mit dem LWL-Therapiezentrum Ruhrgebiet sowie dem LWL-Pflegezentrum und dem LWL-Wohnverbund tätig sind. Hier geben wir Ihnen einen Überblick und zeigen Ihnen wo unsere wichtigsten Tätigkeitsfelder liegen:


Unsere Abteilung Allgemeine Psychiatrie 1

Klare Behandlungsschwerpunkte dieser Abteilung liegen in der Versorgung von affektiven Störungen. Hier sind wir auf psychotherapeutische Therapieformen und Therapiepläne bei Depressionen depressiver Verstimmung und Angst bzw. Phobie fokussiert.


Unsere Abteilung Allgemeine Psychiatrie 2

Diese Abteilung konzentriert sich schwerpunktmäßig auf Behandlungsangebote für Patientinnen und Patienten mit schizophrenen Störungen. Zwei Tageskliniken in Lünen und Unna stehen ergänzend für die Behandlung in der Klinik ohne Bett zur Verfügung. Dazu kommt eine eigene Mutter-Kind-Ambulanz mit hoch-spezialisierten Therapieangeboten für Frauen während der Schwangerschaft oder nach der Geburt.


Unsere Abteilung Gerontopsychiatrie

In dieser Abteilung versorgen wir Patienten ab dem 65. Lebensjahr mit einer qualifizierten Aufnahmeeinheit einer Depressionsstation für Ältere einer Kognitionsstation unserer Gerontopsychiatrischen Ambulanz einer  Wahlleistungsstation in der die Patienten in einem komfortablem Ambiente mit besonderen Serviceleistungen zielgerichtet versorgt werden. Zwei Tageskliniken in Dortmund Brackel und Bergkamen runden das Angebot ab.


Unsere Abteilung für Suchtmedizin

Hier und in der rehabilitativen Medizin sind wir seit Jahren auf eine Vielfalt von Behandlungsangeboten für Abhängigkeitskranke spezialisiert. Damit richten wir uns an Patientinnen und Patienten die ernsthafte Probleme mit
Suchtmitteln wie Alkohol Medikamenten und Drogen entwickelt haben und decken die gesamte Bandbreite vom riskanten schädlichen Konsum bis hin zur schweren Abhängigkeit mit Folgeerkrankungen ab.


Unser Ambulanzzentrum

Im AmbulanzZentrum mit seinen Fachambulanzen für Erwachsene der allgemeinpsychiatrischen der suchtmedizinischen der gerontopsychiatrischen und der Mutter-Kind Ambulanz finden Sie hochspezialisierte Therapeuten. Ärzte Psychologen Sozialarbeiter und Pflegekräfte haben ihr Wissen durch zahlreiche Fortbildungen vertieft und ihren Erfahrungsschatz durch langjährige Tätigkeit erweitern können. 


Sie bedienen sich moderner diagnostischer und therapeutischer Verfahren die auf das jeweilige Krankheitsbild genau abgestimmt sind. Stationäre Behandlungen können auf diese Weise oftmals verhindert werden. 


In unseren Spezialambulanzen sind Sie also in guten Händen. 


Das AmbulanzZentrum erreichen Sie telefonisch unter der Rufnummer:


0231/4503-8000


Montags Mittwochs und Donnerstags von 8:00 Uhr bis 17:00 Uhr


Dienstags von 8:00 Uhr bis 19:00 Uhr


und Freitags von 8.00 Uhr bis 15:00 Uhr


Meine Praxis und mein Team

Mit der LWL-Klinik können Patientinnen und Patienten aus der Region eine innovative Anlaufstelle bei unterschiedlichsten Erkrankungen und Belastungen konsultieren. Die meisten Behandlungsplätze für eine stationäre oder teilstationäre ärztlich-psychologische Betreuung stehen in unserem modernen erst 2017 errichteten Bettenhaus zur Verfügung. Dazu kommt ein Gebäude das 2016 vollständig renoviert wurde mit drei Depressionsstationen.

Wir unterhalten Tageskliniken in Dortmund Unna Lünen und Schwerte. Unsere therapeutischen Angebote sind in weiteren Versorgungsregionen präsent und können von Menschen in Westfalen-Lippe genutzt werden.


In allen Abteilungen und auf sämtlichen Ebenen der LWL-Klinik Dortmund setzt sich hervorragend qualifiziertes Fachpersonal für das Wohl der Patienten ein. Das gilt für Ärzte mit Leitungsfunktion genauso wie für die ärztlichen Teams auf Stationsebene unsere Therapeutinnen und Therapeuten in allen Segmenten sowie unser geschultes Pflege- und Assistenzpersonal. Selbstverständlich sind auch unsere freundlichen und engagierten Kolleginnen und Kollegen im Klinikmanagement der Verwaltung und Organisation eingeschlossen.


Mein weiteres Leistungs­spektrum

Die LWL-Klinik Dortmund umfasst vier Krankenhausabteilungen die in enger Vernetzung mit dem LWL-Therapiezentrum Ruhrgebiet sowie dem LWL-Pflegezentrum und dem LWL-Wohnverbund tätig sind. Hier geben wir Ihnen einen Überblick und zeigen Ihnen wo unsere wichtigsten Tätigkeitsfelder liegen:


Unsere Abteilung Allgemeine Psychiatrie 1

Klare Behandlungsschwerpunkte dieser Abteilung liegen in der Versorgung von affektiven Störungen. Hier sind wir auf psychotherapeutische Therapieformen und Therapiepläne bei Depressionen depressiver Verstimmung und Angst bzw. Phobie fokussiert.


Unsere Abteilung Allgemeine Psychiatrie 2

Diese Abteilung konzentriert sich schwerpunktmäßig auf Behandlungsangebote für Patientinnen und Patienten mit schizophrenen Störungen. Zwei Tageskliniken in Lünen und Unna stehen ergänzend für die Behandlung in der Klinik ohne Bett zur Verfügung. Dazu kommt eine eigene Mutter-Kind-Ambulanz mit hoch-spezialisierten Therapieangeboten für Frauen während der Schwangerschaft oder nach der Geburt.


Unsere Abteilung Gerontopsychiatrie

In dieser Abteilung versorgen wir Patienten ab dem 65. Lebensjahr mit einer qualifizierten Aufnahmeeinheit einer Depressionsstation für Ältere einer Kognitionsstation unserer Gerontopsychiatrischen Ambulanz einer  Wahlleistungsstation in der die Patienten in einem komfortablem Ambiente mit besonderen Serviceleistungen zielgerichtet versorgt werden. Zwei Tageskliniken in Dortmund Brackel und Bergkamen runden das Angebot ab.


Unsere Abteilung für Suchtmedizin

Hier und in der rehabilitativen Medizin sind wir seit Jahren auf eine Vielfalt von Behandlungsangeboten für Abhängigkeitskranke spezialisiert. Damit richten wir uns an Patientinnen und Patienten die ernsthafte Probleme mit
Suchtmitteln wie Alkohol Medikamenten und Drogen entwickelt haben und decken die gesamte Bandbreite vom riskanten schädlichen Konsum bis hin zur schweren Abhängigkeit mit Folgeerkrankungen ab.


Unser Ambulanzzentrum

Im AmbulanzZentrum mit seinen Fachambulanzen für Erwachsene der allgemeinpsychiatrischen der suchtmedizinischen der gerontopsychiatrischen und der Mutter-Kind Ambulanz finden Sie hochspezialisierte Therapeuten. Ärzte Psychologen Sozialarbeiter und Pflegekräfte haben ihr Wissen durch zahlreiche Fortbildungen vertieft und ihren Erfahrungsschatz durch langjährige Tätigkeit erweitern können. 


Sie bedienen sich moderner diagnostischer und therapeutischer Verfahren die auf das jeweilige Krankheitsbild genau abgestimmt sind. Stationäre Behandlungen können auf diese Weise oftmals verhindert werden. 


In unseren Spezialambulanzen sind Sie also in guten Händen. 


Das AmbulanzZentrum erreichen Sie telefonisch unter der Rufnummer:


0231/4503-8000


Montags Mittwochs und Donnerstags von 8:00 Uhr bis 17:00 Uhr


Dienstags von 8:00 Uhr bis 19:00 Uhr


und Freitags von 8.00 Uhr bis 15:00 Uhr


Unsere Wahlleistungsstation

In unserem neu errichteten Phönix-Haus stehen Ihnen auf der Wahlleistungsstation Ein- und Zweibettzimmer in modernem Ambiente zur Verfügung. Die Zimmer sind hochwertig ausgestattet und bieten besonderen Komfort der Ihnen den Krankenhausaufenthalt angenehmer gestaltet.


Das Behandlungsangebot der LWL-Klinik Dortmund ist umfassend. Es werden sämtliche psychischen psychosomatischen und suchtmedizinischen Erkrankungen von erfahrenem Personal auf der Basis neuester wissenschaftlicher Erkenntnisse behandelt. 

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Leistungen

Behandler:innen

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LWL-Klinik Dortmund
Marsbruchstr. 179, 44287 Dortmund

Erfahrungsberichte (28)

28 Bewertungen

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    ich war falche abteilung galandet,für züchtig kranke war gut aber ich war nicht züchtig bin ich als züchtigt behandelt und asisten arzt pflege kraft sehr disipliniert und sehr harte bahandlung,venige arzt kontagk mich woltensie bezwingen was ich nicht machen konte zu machen aber ich habe essen strafe bekommen auch nicht gemacht!Für manche Alkol züctige gut aber für mich war nicht so gut tozdem Danke!

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    unter arzt • Alter: nicht angegeben • Versicherung: nicht angegeben

    Erforderliches Feedback
    Behandlung
    Aufklärung
    Vertrauensverhältnis
    Freundlichkeit Ärzte
    Pflegepersonal
    Optionales Feedback

    Hallo,

    vielen Dank für Ihre Rückmeldung! Leider haben Sie diese Erfahrungen bei uns erlebt. Damit Ihre Erfahrungen aufgearbeitet werden können, möchte ich Sie einladen, sich an mich zu wenden.

    Mit freundlichen Grüßen

    André Dorr
    Landschaftsverband Westfalen-Lippe
    LWL-Klinik Dortmund und LWL-Klinik Hemer
    Qualitätsmanagement und Qualitätssicherung

    Andre.Dorr@lwl.org


    Ich wurde absolut unfreundlich behandelt, es wurde nicht auf Symptome oder Krankheiten Rücksicht genommen. Ich fühlte mich allein gelassen und nicht gut aufgehoben. Man wird mit Medikamenten abgespeist, die Patienten wurden gegeneinander aufgehetzt, bei Schwierigkeiten (unter Druck setzen bis hin zu mobbing) von den Mitpatienten keinerlei Hilfe durch das Personal. In den Gesprächen wurde nicht auf wichtige Themen eingegangen. Bin kurze Zeit später direkt in der nächsten Klinik gelandet. NIE wieder Dortmund.

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    nicht hilfreiche und unprofessionelle Klinik • Alter: zwischen 30 und 50 • Versicherung: gesetzlich versichert

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    Behandlung
    Aufklärung
    Vertrauensverhältnis
    Freundlichkeit Ärzte
    Pflegepersonal
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    Wartezeit Neuaufnahme
    Zimmerausstattung
    Essen
    Hygiene
    Besuchszeiten
    Atmosphäre
    Klinik-Cafeteria
    Innenbereich
    Außenbereich
    Öffentliche Erreichbarkeit

    Ich musste zwei mal in dieser Klinik behandelt werden. Die geschlossenen Stationen sind absolut traumatisierend für mich gewesen. Mir wurde nur mein Bett gegeben, weder ein Tagesablauf (den es offenbar auch nicht gab) noch die Räumlichkeiten wurden mir gezeigt. Medikamente wurden angesetzt ohne, dass ich einen Arzt gesehen habe. Die hygienischen Bedingungen waren erschreckend (das hat sich möglicherweise in dem neuen Gebäude "Phönixhaus" geändert).
    Als ein Mitpatient auf einen anderen losging war die Pflege vollkommen überfordert und hat sich weder um den getretenen noch den aggressiven Patienten gekümmert. Fixierungen wurden teilweise nicht, wie gesetzlich vorgeschrieben, mit 1 zu 1 Wache vorgenommen. Meine Aufenthalte dort machen mir immernoch zu schaffen. Ich habe mich nicht sicher und vollkommen ausgeliefert und alleingelassen gefühlt.
    Auf der offenen Station war es aushaltbar, aber eine psychologische Behandlung gab es auch kaum. Teilweise sollte ich in Gruppen gehen, die mit meiner Diagnose eigentlich kontraindiziert sind. Gespräche gab es teilweise nur 5-10 min alle zwei Wochen, teilweise war im ganzen Haus (drei Stationen) kein einziger Arzt im Dienst.
    Wiederholt habe ich auch auf der offenen Station bei Mitpatienten mitbekommen wie sich um extrem gefährliche Dinge, auf die ich hier nicht näher eingehen möchte, einfach nicht gekümmert wurde.
    Wirklich gut hingegen ist der Therapeut, der die Theater-, Musik- und Körpertherapie macht und auch der Kunsttherapeut macht einen guten Job und hat mir geholfen es dort auszuhalten. Leider wartet man oft Wochen auf einen Platz in diesen Gruppen.

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    furchtbar • Alter: unter 30 • Versicherung: gesetzlich versichert

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    Behandlung
    Aufklärung
    Vertrauensverhältnis
    Freundlichkeit Ärzte
    Pflegepersonal
    Optionales Feedback
    Essen
    Hygiene
    Besuchszeiten
    Atmosphäre
    Klinik-Cafeteria
    Innenbereich
    Außenbereich
    Parkmöglichkeiten

    Sehr geehrter Patient,

    vielen Dank für die Schilderung Ihrer Erfahrungen in der LWL-Klinik Dortmund. Es ist schade, dass Sie Ihre Erfahrungen so bei uns erlebt haben. Uns ist es wichtig mit Ihnen in Kontakt zu treten. Wir stehen einen Austausch mit Ihnen offen gegenüber. Sprechen Sie mich an.

    André Dorr
    Landschaftsverband Westfalen-Lippe
    LWL-Klinik Dortmund und LWL-Klinik Hemer
    Qualitätsmanagement und Qualitätssicherung

    Andre.Dorr@lwl.org
    Tel: 0231 4503-3307

    Wir nehmen Ihre Kritik ernst, da wir unsere Abläufe weiterentwickeln möchten.
    Ziel ist eine psychische und körperliche Stabilisierung sowie die Motivationsförderung für die weitere Behandlung. Der Tagesablauf ist bei uns klar strukturiert und in den Stationskonzepte niedergeschrieben, die auch regelmäßig überprüft werden. Ebenso verhält es sich mit unserem Hygienemanagement.

    Mit freundlichen Grüßen

    André Dorr


    Das Personal war sehr unfreundlcih und auch gegenüber Besuchern/Neuankömmlingen sehr abweisend, zudem keinerlei Empathie gegenüber den Patienten (Dies zeigt sich vor allem in den Gruppentherapien/Gesprächsrunden die jedesmal auf die sekunde genau zum ende gebracht werden egal ob Patienten heulen oder aufgebracht sind). Es gleicht einer Massenabfertigung wie man durch deren Programm gescheucht wird, um danach wieder entlassen zu werden. Ergotheraphie ist Ok, nix besonderes.

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    unfreundliches Personal • Alter: unter 30 • Versicherung: gesetzlich versichert

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    Vertrauensverhältnis
    Freundlichkeit Ärzte
    Pflegepersonal
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    Grund:
    Man wird grob gesagt abgefertigt nach dem Fließbandprinzip!
    Wenn man mal zb. schlecht schlafen kann,weil man unter Ängsten leidet,
    heist es dann: Hier haben sie eine Pille, und nu gehen sie wieder ins Bett.
    Ganz speziell spreche ich da die Station 41.6 an.
    Die Klinik selbst ist nicht geeignet für eine längere Therapie,
    sondern wenn nur für einen kurzen Aufenthalt.
    Selbst die Atmosphäre ist sehr kalt.
    Also lieber etwas länger warten, denn es gibt genügend andere Kliniken,die sich
    intensiver mit Ängsten beschäftigen, und sich auch mehr Zeit für die
    Patienten nehmen!

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    Nicht unbedingt empfehlendswert! • Alter: über 50 • Versicherung: gesetzlich versichert

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    Behandlung
    Aufklärung
    Vertrauensverhältnis
    Freundlichkeit Ärzte
    Pflegepersonal
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    Wartezeit Neuaufnahme
    Essen
    Besuchszeiten
    Klinik-Cafeteria
    Kinderfreundlichkeit
    Innenbereich
    Parkmöglichkeiten

    Ich hatte vor eine Autismus Diagnostik in der LWL Klinik zu machen, um zu erfahren ob ich Autismus habe oder nicht. Ich wollte die Gewissheit dazu haben. Eine sehr bittere Enttäuschung musste ich feststellen. Der Arzt war sehr merkwürdig und in sich gekehrt. Er war vielleicht nur 10 Minuten im Raum gewesen, und konnte da schon ausschließen, dass ich Autist bin. Ich bin einfach nur durchgeschoben worden, als wäre mein Problem nur eine Kleinigkeit. Echt unfassbar.

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    Richtig inkompetent, sehr enttäuscht • Alter: unter 30 • Versicherung: nicht angegeben

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    Aufklärung
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    Freundlichkeit Ärzte
    Pflegepersonal
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    Wartezeit Neuaufnahme
    Hygiene
    Atmosphäre

    weiter so, aber keine totalüberwachubg durch klinik wlan mehr. fabtastisches vegetarisches essen. patientienten werden bevormundet mit geld, kaffee und zigaretten. zuwenig konkurrenz beim einkaufen. buddhismus ist auch eine normale willensentscheidung. veraltete unterlagen im patientenschrank. keine freie arztwahl. kein öffentluches internet für sizial schwache. kein tv, kein radio, keine bücher. genuales pflegepersonal. keibe belketristik in patientenbibiliothek im phoenux haus. geniale ergo.

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    vieles beser aber die menschlichkeit fehlt • Alter: nicht angegeben • Versicherung: nicht angegeben

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    Behandlung
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    Vertrauensverhältnis
    Freundlichkeit Ärzte
    Pflegepersonal
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    Wartezeit Neuaufnahme
    Zimmerausstattung
    Essen
    Hygiene
    Besuchszeiten
    Atmosphäre
    Klinik-Cafeteria
    Einkaufsmöglichkeiten
    Kinderfreundlichkeit
    Unterhaltungsmöglichkeiten
    Innenbereich
    Außenbereich
    Parkmöglichkeiten

    In dieser Klinik fehlt es häufig an Struktur zu Lasten des Patienten, jedoch wären gute Voraussetzungen gegeben um eine Behandlung zielführend zu gestalten.

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    Bemüht, aber leider chaotisch • Alter: unter 30 • Versicherung: gesetzlich versichert

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    Freundlichkeit Ärzte
    Pflegepersonal
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    Wartezeit Neuaufnahme
    Zimmerausstattung
    Essen
    Hygiene
    Besuchszeiten
    Atmosphäre
    Klinik-Cafeteria
    Einkaufsmöglichkeiten
    Unterhaltungsmöglichkeiten
    Innenbereich
    Außenbereich

    ich war schon 2012 für ein Jahr in der ambulanten Sprechstunde. Damals lief es prima. Man bekam auch mal Akuttermine. Sehr einfühlsames Personal, mit der Ärztin kam ich prima klar. Sie hat mir sehr gut geholfen.
    Nun hat mich wieder eine schwere Depression erwischt, nachdem man mich (danke Jobcenter!) eigentlich Grundlos (Beschwerdefrei seit 2013!) in eine Rehaklinik für Psychosomatik gesteckt hat.
    Das dort Erlebte, die Schicksale, die aufgezwungenen Gruppen.....ZUVIEL. Ich bin wieder im Thema, schlimmer als je zuvor.
    Somit rief ich in der LWL an, bat um einen Termin zwecks Weiterbehandlung nach der Reha.
    Klar, kein Thema, schnellstmöglich mit dem Bericht kommen und Termine machen (geht auch um Medikamenteneinstellung).
    Heute war ich dann dort.
    Mal abgesehen davon, daß das Gelände eine einzige Baustelle ist und nicht mehr viel vom Park da ist (dafür gibts nen tollen, sterilen Betonbunker in Depressionsförderndem Antrazith) ist auch die Ambulanz umgezogen. Ok, ist dann so.
    Ich kam rein und wurde von einer absolut genervten, schlecht gelaunten Arzthelferin "angenommen"- begrüßen kann man das nicht nennen.
    Ich trug also mein Anliegen vor. Wir erinnern uns- es war schon abgeklärt....
    Erstmal bekam ich die Ansage, daß keine Patienten mehr aufgenommen würden- es wären ja soooviele Ärzte nicht mehr da.
    Ahja, danke.
    Ich blieb hartnäckig.
    Sie meinte dann sie könne mich nicht AU schreiben. Dafür gäbe es keinen Grund. Ähm...ich wurde gestern AU aus der Klinik entlassen, steht auch so im Bericht....
    Im Bericht stand auch "ambulante oder Tagesstationäre Therapie".
    Nachdem ich dann schon eine Stunde im Wartezimmer saß (für eine AU und eine Terminvergabe) kam diese Helferin dann auf mich zu und drückte mir nen Zettel in die Hand. Sie hatte einfach mal ungefragt einen Termin in der Tagesstationären Abteilung gemacht.
    Just in diesem Moment kam meine Ärztin auf den Flur und bekam das mit. Ich wurde leider etwas unwirsch- aber man ist ja auch nicht zum Spaß da.

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    chaotisch derzeit finde ich • Alter: zwischen 30 und 50 • Versicherung: nicht angegeben

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    Vertrauensverhältnis
    Freundlichkeit Ärzte
    Pflegepersonal
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    Nettes Personal, großes gepflegtes Gelände. Angemessenes Therapieangebot. Während meines Aufenthaltes kleiner Personalmangel, welcher allerdings nicht für gravierende Ausfälle gesorgt hat.

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    Grundsetzlich angenehm • Alter: zwischen 30 und 50 • Versicherung: gesetzlich versichert

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    Behandlung
    Aufklärung
    Vertrauensverhältnis
    Freundlichkeit Ärzte
    Pflegepersonal
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    Wartezeit Neuaufnahme
    Zimmerausstattung
    Essen
    Hygiene
    Besuchszeiten
    Atmosphäre
    Klinik-Cafeteria
    Einkaufsmöglichkeiten
    Unterhaltungsmöglichkeiten
    Innenbereich
    Außenbereich
    Parkmöglichkeiten

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Häufig gestellte Fragen