Med. Versorgungszentrum Dr. Kretzmann & Kollegen

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Medizinisches Versorgungszentrum

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Über uns

Herzlich willkommen

Herzlich willkommen auf unserem jameda-Profil!


Wir freuen uns sehr dass Sie mehr über unsere Praxis für Orthopädie in Dortmund erfahren möchten. Neben allgemeinen Informationen wie Adresse Kontaktdaten und Sprechzeiten erfahren Sie auch mehr zu unserem Leistungsspektrum und den Behandlungsschwerpunkten.


Gerne steht Ihnen auch unser freundliches Team für ein erstes unverbindliches Gespräch zur Verfügung. In diesem verschaffen wir uns zunächst einen Überblick über Ihre Probleme – das können chronische Schmerzen Einschränkungen der Beweglichkeit oder Sorgen über den weiteren Verlauf sein. Wir hören Ihnen zu fragen nach untersuchen Sie gründlich und veranlassen weitere Diagnostik wo sie nötig ist.


Wir klären und erklären – damit Sie als Patient gut informiert sind und aktiv in die Therapie eingebunden werden. Den Erfolg der Behandlung überprüfen wir regelmäßig – auf diese Weise können wir reagieren falls Änderungen erforderlich sind. Wir verstehen uns als Ihre Partner in Sachen Gesundheit und freuen uns darauf Sie auf Ihrem Weg zu besserer Lebensqualität unterstützen zu dürfen. Wir erwarten Sie!


Ihr Praxisteam 

Zu unserer Praxis
Meine Behandlungs­schwerpunkte

Unsere Behandlungsschwerpunkte

Chronische Rückenschmerzen Spinalkanalstenose oder Unklare Körperbeschwerden machen Ihnen zu schaffen? Wir sind gerne Ihre Ansprechpartner begleiten Sie während des gesamten Heilungsverlaufs und stehen Ihnen für Fragen zur Verfügung. Kontaktieren Sie uns telefonisch unter 0231/8602370 für die Terminvereinbarung. Wir erläutern Ihnen gerne persönlich alle Details zu den Behandlungsmethoden.


Chronische Rückenschmerzen

Was sind die Ursachen chronischer Rückenschmerzen?
Rückenschmerz ist ein Symptom unter dem fast alle Menschen im Laufe ihres Lebens leiden – die einen selten die anderen immer wieder oder gar über Jahre andauernd. Für die Planung von Untersuchungen und Behandlungen ist es wichtig zwischen akuten und chronischen Rückenschmerzen zu unterscheiden. Akute Rückenschmerzen ausgelöst z. B. durch eine „falsche Bewegung“ mit Blockierung der kleinen Wirbelgelenke klingen in der Regel nach kurzer Zeit wieder ab.


Wenn Rückenschmerzen länger als 3-6 Monate anhalten sprechen wir von chronischen Rückenschmerzen. In diesen Fällen kommen häufig mehrere Ursachen zusammen so dass sich eine eigenständige Schmerzkrankheit entwickeln kann. Hier sollte gezielt nach körperlichen aber auch psychosozialen Faktoren gesucht werden die an der Entstehung und Aufrechterhaltung der Beschwerden beteiligt sind.


Welche Untersuchungen sollten durchgeführt werden?
Gerade bei chronischen Beschwerden ist es sehr wichtig eine ausführliche Krankengeschichte (Anamnese) zu erheben. Anschließend wird eine gründliche körperliche Untersuchung durchgeführt. Je nach Befund können auch weitere Schritte wie Blutuntersuchungen Röntgen oder MRT erforderlich werden. Wenn es Hinweise auf psychosoziale Belastungsfaktoren gibt werden diese mittels Fragebögen und Gesprächen näher betrachtet.


Spinalkanalstenose

Was ist eine Spinalkanalstenose und wie entsteht sie?
Eine Spinalkanalstenose ist eine Verengung des Wirbelkanals. Durch Veränderungen an den Wirbelkörpern Bändern und Bandscheiben verkleinert sich der Durchmesser des Wirbelkanals. Dadurch wird das im Wirbelkanal liegende Rückenmark zusammengedrückt was zu charakteristischen Beschwerden führt.


Damit sich eine Spinalkanalstenose entwickeln kann kommen meist mehrere Faktoren zusammen. Der alterungsbedingte Verschleiß von Bandscheiben und Wirbelköpern spielt dabei die größte Rolle. Auch Fehlbildungen der Wirbelsäule bestimmte erbliche Erkrankungen oder Operationen können zur Entwicklung einer Spinalkanalstenose führen.


Wie wird die Diagnose gestellt?
Meist weisen schon die geschilderten typischen Symptome auf eine Spinalkanalstenose hin. In der körperlichen Untersuchung lassen sich die Beschwerden durch ein Zurücklehnen des Oberkörpers provozieren – beim Vorbeugen bessern sie sich jedoch.


Klarheit verschaffen bildgebende Verfahren. Hier wird vor allem die Kernspintomographie (MRT) eingesetzt. Ist dies nicht möglich lässt sich die Spinalkanalstenose auch im CT nachweisen.


Unklare Körperbeschwerden

Was steckt hinter unklaren Körperbeschwerden?
Viele Menschen leiden unter körperlichen Beschwerden für die trotz umfangreicher Untersuchungen keine körperliche Ursache gefunden werden kann. Bei anderen werden zwar körperliche Auffälligkeiten festgestellt doch diese können die Stärke der Beschwerden nicht hinreichend erklären. Betroffene fühlen sich von Ärzten häufig nicht ernstgenommen oder als „eingebildete Kranke“ eingeschätzt – dabei leiden sie sehr unter ihren Beschwerden. Da sie von einer körperlichen Ursache überzeugt sind suchen sie oft viele Ärzte auf und lassen zahlreiche apparative Untersuchungen durchführen. Letztlich verlieren viele Betroffene das Vertrauen in das Gesundheitssystem.


Wie wird die Diagnose gestellt?
Selbstverständlich ist es wichtig zunächst mögliche körperliche Ursachen abzuklären. Besonders bedeutsam sind die gründliche Erhebung der Krankengeschichte und die körperliche Untersuchung. Je nach Beschwerden und Befund werden gezielt auch weiterführende Untersuchungen (z. B. Blutuntersuchungen Röntgen Ultraschall) eingesetzt. Allerdings sollte von Anfang an auch die psychische und soziale Situation der Betroffenen erfragt werden. Denn Körper und Psyche eng miteinander verbunden. Stress und belastende Lebensereignisse können zu Veränderungen im Nervensystem führen die wiederum körperliche Funktionsstörungen auslösen können. Diese sogenannten funktionellen Beschwerden sind also nicht eingebildet.


Bandscheibenvorfall

Was ist ein Bandscheibenvorfall - und wie entsteht er?
Bandscheiben sind die "Stoßdämpfer" zwischen unseren Wirbelköpern. Je älter wir werden desto geringer wird die Fähigkeit der Bandscheiben Wasser zu speichern. Dadurch trocknet der gelartige Kern im Inneren der Bandscheibe aus und dessen Pufferfunktion verschlechtert sich. Schließlich ist das Bandscheibengewebe der dauernden Belastung ohne Puffer nicht mehr gewachsen und dringt in den Wirbelkanal vor. Drückt Bandscheibengewebe auf Nervenwurzeln verursacht dies charakteristische Beschwerden – je nach Lokalisation. Die meisten Bandscheibenvorfälle betreffen die Lendenwirbelsäule doch auch im Bereich der Halswirbelsäule entwickeln sich recht häufig Bandscheibenvorfälle.


Wie wird die Diagnose gestellt?
Neben den typischen Beschwerden (Rückenschmerzen mit Ausstrahlung in ein Bein oder einen Arm Kribbeln Taubheitsgefühle oder auch Lähmungserscheinungen) ist die körperliche Untersuchung wegweisend. Zur Bestätigung der Diagnose und auch zur Therapieplanung ist eine bildgebende Untersuchung (MRT oder CT) erforderlich.


Schmerzmedizin

Was ist eine Schmerzstörung?
Schmerz betrifft Menschen aller Altersstufen mit verschiedensten Erkrankungen. Neben akuten Schmerzen welche rasch einsetzen und nur kurzzeitig anhalten stehen vor allem Schmerzen mit chronischer Verlaufsform im Fokus der Behandlung.


Von chronischen Schmerzen spricht man wenn Schmerzen über ein individuell nachvollziehbares zeitliches Maß hinaus anhalten oder immer wiederkehren. In diesen Fällen werden die Schmerzen zu einem eigenständigen Krankheitsbild einer Schmerzstörung. In Deutschland leben etwa 44 Millionen Menschen die aufgrund lang anhaltender Schmerzen körperlich und sozial beeinträchtigt sind.


Wie wird die Diagnose gestellt?
Bei mehr als der Hälfte aller Menschen mit chronischem Schmerz dauert es mehr als zwei Jahre bis sie eine wirksame Schmerzbehandlung erhalten.


Nur durch eine genaue diagnostische Zuordnung der Schmerzursachen ist eine gezielte und effektive Therapie möglich.


Nach einem ausführlichen Gespräch führt der Schmerztherapeut eine gründliche körperliche Untersuchung durch. Auch spezielle Schmerzfragebögen helfen weiterführende Informationen über die Schmerzsymptomatik zu gewinnen.


Falls erforderlich rundet eine ergänzende apparative Diagnostik die Therapie ab.


Mein weiteres Leistungs­spektrum

Unser therapeutisches Angebot ist multimodal ausgerichtet: Gerade bei komplexen Krankheitsbildern wie chronischen Rückenschmerzen rheumatischen Erkrankungen oder dem Fibromyalgiesyndrom erzielen wir durch die Kombination verschiedener Therapieverfahren bessere Ergebnisse als durch einseitig ausgerichtete Behandlungen. Dabei setzen wir Medikamente eher zurückhaltend ein und bieten unseren Patienten bevorzugt nicht-medikamentöse Therapiemöglichkeiten an. Außerdem ist es uns wichtig Techniken zu vermitteln die Patienten auch selbstständig einsetzen können. Unter 0231/8602370 erreichen Sie uns.


Akupunktur

Was ist Akupunktur?


Die Akupunktur hat ihren Ursprung in der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM). Bereits vor mehr als 2000 Jahren wurde dieses sehr nebenwirkungsarme Therapieverfahren zur Behandlung verschiedenster Krankheitsbilder eingesetzt.


Nach dem Verständnis der Traditionellen Chinesischen Medizin wirkt die Akupunktur auf das Meridiansystem des Körpers. Meridiane sind genau definierte Längsbahnen auf denen aus sicht der TCM die Lebensenergien des Körpers (chinesisch: Qi) zirkulieren und sich auf alle Körperfunktionen auswirken. Praktizierende der TCM gehen davon aus dass Störungen im Energiefluss (Mit)ursache von Erkrankungen und Beschwerden sein und durch das Einstechen von Nadeln in bestimmte Akupunkturpunkte die auf den Meridianen liegen behandelt werden können.


Die moderne westliche naturwissenschaftlich orientierte Medizin befasst sich ebenfalls seit Jahrzehnten mit dem Thema Akupunktur. Auch wenn der genaue Wirkmechanismus noch nicht geklärt werden konnte so wurden doch im Rahmen von Studien positive Effekte der Akupunktur z. B. bei chronischen Rückenschmerzen und chronischen Schmerzen durch Kniegelenksarthrose nachgewiesen.


Chirotherapie

Was ist Chirotherapie?


Die Chirotherapie (Synonym: Manuelle Medizin) ist ein Verfahren zur Diagnostik und Therapie von Funktionsstörungen am Haltungs- und Bewegungsapparat. Zur Herkunft der beiden Bezeichnungen: Der Begriff "Chirotherapie" leitet sich vom griechischen Wort für Hand ("cheir") ab der Begriff "Manuelle Medizin" entsprechend vom lateinischen Wort "manus". Hieraus lässt sich bereits ableiten was dieses Therapieverfahren kennzeichnet: Die Untersuchung und Behandlung der Beschwerden erfolgt durch die Hände des Therapeuten.


Multimodale Medizin

Was ist das Konzept der multimodalen Medizin nach Kretzmann?


Patienten mit chronischen Erkrankungen haben vielfältige Probleme. Häufig sind es körperliche Beschwerden die zunächst im Vordergrund stehen – beispielsweise Rückenschmerzen oder Gelenkschwellungen. Später können weitere Symptome hinzukommen die sich nicht eindeutig zuordnen lassen z.B. Schwindel Schlafstörungen Verstimmungen oder diffuse Ängste. Spätestens jetzt sind die Patienten verunsichert und benötigen professionelle ganzheitliche Unterstützung.


  • Biopsychosoziale Orientierung: Ärzte Physiotherapeuten Ergotherapeuten und Psychotherapeuten arbeiten zusammen. Neben medizinischen Therapien werden körperlich übende Verfahren eingesetzt.
     

  • Diagnostik und Behandlung folgen einem integrativen Konzept mit verhaltensmedizinischer Orientierung.
     

  • Organisatorisch ist eine enge zeitliche sowie räumliche Vernetzung gewährleistet um die notwendige Abstimmung in der Diagnostik und Therapie zu ermöglichen.
     

  • Erfolgsvoraussetzungen sind: Fachkompetenz Teamfähigkeit und die Bereitschaft sich auf die Denk- und Arbeitsweise der anderen Berufsgruppen einzulassen.
     

  • Gemeinsame Mission strukturierte individuell abgestimmte Behandlungspläne im Gruppensetting ergänzende Einzelbehandlungen.


Neuraltherapie

Was ist Neuraltherapie?


Bei der Neuraltherapie werden örtliche Betäubungsmittel (z. B. Procain) in schmerzhafte oder verspannte Körperregionen injiziert. Nach dem Verständnis der Neuraltherapie geht die Wirkung der Spritze jedoch über die reine Schmerzlinderung durch die örtliche Betäubung hinaus. Durch den Einstich soll eine Reaktion des vegetativen Nervensystems in Gang gesetzt werden die zu einer Aktivierung von schmerzlindernden Nervenimpulsen oder zu einer Blockierung von schmerzfördernden Nervenimpulsen führt. 


Osteoporose-Behandlung

Was ist Osteoporose und wen trifft sie?


Die Osteoporose – im Volksmund auch als "Knochenschwund" bezeichnet – ist eine systemische Skeletterkrankung die durch eine niedrige Knochenmasse und eine Verschlechterung der Knochenstruktur gekennzeichnet ist. Das Hauptproblem bei der Osteoporose ist die Neigung zu Knochenbrüchen (Frakturen) die schon bei banalen Stürzen oder bei alltäglichen Tätigkeiten (Heben und Tragen) auftreten können. Besonders häufig sind Wirbelkörper der hüftgelenksnahe Oberschenkel (Schenkelhals) der Unterarm der Oberarm und das Becken betroffen.


Osteoporose betrifft besonders häufig Frauen nach der Menopause.


In 95% der Fälle handelt es sich um eine sog. primäre Osteoporose das heißt die Osteoporose tritt nicht als Folge einer anderen Erkrankung auf.


In den 5 % der Fälle in denen die Osteoporose sekundär auftritt spielen als Ursache häufig eine länger andauernde Cortisontherapie hormonelle oder Stoffwechselerkrankungen eine Rolle.


Verhaltenstherapie

Was ist Verhaltenstherapie?


Körper und Psyche sind untrennbar miteinander verbunden. Neben der medizinischen Behandlung körperlicher Beschwerden ist es uns deswegen auch wichtig die seelische Gesundheit unserer Patienten zu fördern.


Die Verhaltenstherapie ist das am besten wissenschaftlich untersuchte Psychotherapieverfahren. Allgemeines Ziel der Psychotherapie ist es seelisches Leid zu mindern oder zu heilen.


Verhaltenstherapeutische Therapieansätze können Menschen dabei unterstützen krankmachende Denk- und Verhaltensmuster zu erkennen und abzulegen. Gleichzeitig können neue Denk- und Verhaltensweisen erlernt und trainiert werden die dabei helfen besser mit schwierigen Situationen umzugehen.


Ernährungsmedizin

Was ist Ernährungsmedizin?


In der Ernährungsmedizin werden wissenschaftliche Erkenntnisse über die menschliche Ernährung genutzt um Erkrankungen vorzubeugen Symptome zu lindern oder Krankheiten zu heilen. Die Ernährungsmedizin richtet sich also sowohl an gesunde als auch an erkrankte Menschen.


Wie läuft die ernährungsmedizinische Beratung ab?


In einem ersten Gespräch klären wir gemeinsam welche Ziele Sie mit Hilfe der Ernährungsmedizin erreichen können und wollen. Anschließend analysieren wir Ihre bisherige Ernährungssituation. Hierzu ist es hilfreich auch mit Fragebögen und Ernährungstagebüchern zu arbeiten. 


Im Rahmen weiterer Termine unterstützen wir Sie bei der schrittweisen Veränderung Ihrer Ernährungsgewohnheiten und überprüfen gemeinsam mit Ihnen die bereits erreichten Fortschritte aber auch Hindernisse auf dem Weg zu Ihrem gesundheitlichen Ziel. 


Stressmessung - HRV

Was bedeutet Herzratenvariabilität (HRV)?


Bei Menschen die unter Stressbelastungen chronischen Schmerzen depressiven Verstimmungen oder Schlafstörungen leiden setzen wir zur Beurteilung des vegetativen Nervensystems die Analyse der Herzratenvariabilität (HRV auch: Herzfrequenzvariabilität) ein. Die meisten Menschen glauben dass ein sehr regelmäßiger Herzschlag ein Zeichen von Gesundheit sei. Dies trifft jedoch nicht zu. Unsere Herzfrequenz unterliegt wie alle anderen Organfunktionen der Kontrolle unseres vegetativen (autonomen) Nervensystems. Unser Organismus passt sich ständig an verschiedene Situationen und Anforderungen an. Misst man die Abstände zwischen Herzschlägen mit hoher Genauigkeit so fällt auf dass diese nicht genau gleich sind sondern auch im Ruhezustand ständigen Schwankungen unterliegen.


Wie läuft die Stressmessung/HRV-Analyse ab?


Die HRV kann exakt und komfortabel mittels Herzfrequenzsensor über einen Brustgurt analysiert werden. Eine Kurzzeitmessung dauert in der Regel 5 Minuten in denen Sie entspannt sitzen oder liegen. Die Auswertung erfolgt unmittelbar nach der Messung. Bei der Besprechung der Analyseergebnisse ist es uns wichtig diese in Beziehung zu Ihrer körperlichen und psychischen Situation zu setzen und ggf. gemeinsam mit Ihnen Möglichkeiten zu finden Ihre vegetative Regulationsfähigkeit zu stärken.


Restaurative Neurostimulation

Was ist restaurative Neurostimulation?


Die restaurative Neurostimulation ist ein neues Therapieverfahren zur Behandlung chronischer Rückenschmerzen. Bei den meisten Menschen mit langanhaltenden Schmerzen im unteren Rückenbereich besteht eine funktionelle Instabilität der Lendenwirbelsäule. Durch die andauernden Schmerzen wird die Aktivität der rückenstabilisierenden Muskulatur gehemmt. Doch eine geschwächte Muskulatur verschlimmert Rückenschmerzen und Bewegungseinschränkungen zusätzlich so dass sich bei Betroffenen rasch ein Teufelskreis entwickeln kann. Hier setzt die restaurative Neurostimulation an: Über ein kleines implantierbares Gerät wird eine gezielte Aktivierung der Muskulatur ermöglicht. Auf diese Weise ist es möglich die funktionelle Stabilität der Wirbelsäule wiederherzustellen Schmerzen zu lindern und die Beweglichkeit zu verbessern.

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Med. Versorgungszentrum Dr. Kretzmann & Kollegen
Heinrich-Schmitz-Platz 1, 44137 Dortmund
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Erfahrungsberichte (28)

28 Bewertungen

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    Dr. Syr. Mohamad Hnidi Almaaloul ist ein außergewöhnlicher Neurochirurg.
    Er hat einen Gehirntumor sofort erkannt und durch seine schnelle Reaktion hat er mir wahrscheinlich das Leben gerettet. Seine fachliche Kompetenz, Ruhe und Menschlichkeit haben mir in dieser schweren Situation sehr viel Sicherheit gegeben.
    Ich bin ihm zutiefst dankbar und kann Dr. Almaaloul uneingeschränkt weiterempfehlen.

     • Dr. med. Mohamad Almaal Andere  • 

    Meine Schwiegereltern waren zu einem Gespräch wegen einer OP an den Spinalkanälen
    Herr Dr. Demmer hat Ihnen nicht zu gehört und hat gesagt das ihm das alles nicht interessiert, warum an sich eine zweite Meinung ein geholt hat und sich wo anders operieren lassen will. Eine Einweisung wollte er auch nicht ausstellen. Er könne mehrere gute Neurochirogen im Umfeld von Dortmund nennen. Sie sollen sehen wo sie eine Einweisung her bekommen, er stellt keine aus. So etwas muss man sich nicht gefallen lassen. Sehr unprofesionell diese Vorgehens Weise.
    Kann man nicht weiter empfehlen.

     • Dr. med. Guntmar Demmer Andere  • 

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    Ich bin sehr zufrieden und glücklich Frau Dr. De. Beer kennengelernt zu haben und sie als meine Ärztin zu wissen. Man fühlt sich bei ihr mehr als gut aufgehoben sie ist gewissenhaft und macht alles möglich um ihren Patienten zu helfen. Ich kann sie darum nur weiterempfehlen und bedanke mich von ganzem Herzen. Sie ist eine ganz besondere Ärztin.

     • Dr. med. Kathrin De Beer Andere  • 

    Menschenverachtendes Verhalten. Hört nicht zu und respektiert seine Patienten nicht. Unverschämt das er noch Geld dafür bekommt. Ich kann die schlechten Bewertungen nur bestätigen und rate jedem eine Beschwerde and die Kassenärztliche Vereinigung und Krankenkasse einzureichen. Nur zusammen können wir gegen diesen "Arzt" etwas unternehmen!

     • Dr. med. Rainer Meergans Andere  • 

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    Weil ich mit der Behandlung eines anderen Orthopäden nicht zufrieden war habe ich eine zweite Meinung eingeholt.
    Ich war wegen Schmerzen durch Bandscheibenvorfall bei Dr.Meergans.
    Hier wurde ich gründlich untersucht auf Bewegungseinschränkungen mit anschließendem ausführlichen Diagnosegespräch. Wegen der Schmerzen bekam ich eine Überweisung zu einer Schmerztherapie.
    Danach bekam ich eine Kur mit 6 Spritzen (Volon A) und es wurde eine Multimodale Behandlung von 6 Sitzungen mit je 3 Arten Krankengymnastik unter Anleitung von medizinisch geschultem Trainingspersonal durchgeführt.
    Fazit: Die Schmerzen sind wesentlich weniger und dadurch erträglicher geworden.

     • Dr. med. Rainer Meergans Andere  • 

    Artz mit klarer Ansage, und einem super Behandlungs Erfolg bei mir. Keine Ahnung was in den spritzen war mir hat es geholfen.

     • Dr. med. Rainer Meergans Arthrosetherapie  • 

    Sehr kompetent mit viel Einfühlungsvermögen! Weiter so !!!

     • Dr. med. Kathrin De Beer Andere  • 

    Wegen eines Psoriasis-Schubes war ich kürzlich, aber nicht zum ersten Mal, bei Herrn Dr. Killer. Mein Eindruck war wieder einmal ein sehr guter. Er ist ein sehr kompetenter Arzt, der das Problem sofort erkennt und auf den Punkt bringt, aber auch das Für und Wieder von bestimmten Behandlungen gegeneinander abwägt. Wenn es sein muss, verweist er einen auch an Spezialkliniken oder gibt andere weiterführende Tipps zur Ernährung etc.
    Er führt die Gespräche straff, aber nimmt sich dennoch genügend Zeit, so dass man sich als Patient-(in) nicht abgefertigt fühlen muss. Einziger Wermutstropfen in der Praxis ist das Verhalten mancher Assistentin am Empfang, das ich als arrogant und selbstgefällig empfunden habe.

     • Jochen Killer Andere  • 

    Vertretungstermin bei Dr. Meergans. Schmerzhafte Untersuchung des operierten Arms und Erläuterung, dass mir sicherlich keiner garantiert hat, dass die Schmerzen nach der OP besser werden. Ich hätte besser zuhören sollen und er wäre auch kein Wunderheiler (dazu harter Tonfall). Ich wäre schließlich ALT (bin 55), was ich noch erwarten würde, da könne man nichts mehr machen. Er wäre vermutlich der Erste, der mit mir Klartext reden würde.
    Er wollte mir auch einreden, dass etwas anderes in meiner OP gemacht wurde, als es war. Auch da hätte ich angeblich nicht zugehört. Sicher! Nur das bei seiner Behauptung eine völlig andere Versorgung nach der OP hätte stattfinden müssen. Ich solle keine Wunder erwarten in meinem Alter, das würde nicht mehr besser, ihm täte auch die Schulter weh (aha!) . Selten so von oben herab beim Arzt behandelt worden. Schade, ansonsten machte die Praxis einen guten Eindruck auf mich. Leider ohne weitere Erkenntnisse die Praxis verlassen. Verschenkte Zeit.

     • Dr. med. Rainer Meergans Andere  • 

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    Dr. med. Rainer Meergans

    Da Sie ja Ihr Alter erwähnt haben: Ich bin merklich älter, und ja, ich habe auch Schulterschmerzen!


    Nach einer sehr schmerzhaften Untersuchung meines operierten Fußes bekam ich von diesem Arzt nur mitgeteilt, dass nicht jede OP den gewünschten Erfolgt erbringt. Das sei leider so. Die mitgebrachten Unterlagen hat er sich kaum angesehen und dann gemeint, es sei schon alles gemacht worden, was gemacht werden konnte und er könne keine Wunder vollbringen. Noch während ich mit dem Ankleiden beschäftigt war, streckte er mir die Hand zur Verabschiedung hin und verschwand aus dem Zimmer. Fragen durfte ich keine stellen und während seiner monotonen Ausführungen hat er mich noch nicht mal angeschaut, sondern lieber die Augen geschlossen oder auf den Fußboden geschaut. Wenn jemand wirklich Schmerzen und Probleme hat, der kann von diesem Arzt keine Hilfe erwarten. Ich kann diesen Arzt nicht empfehlen.

     • Dr. med. Rainer Meergans Andere  • 

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Häufig gestellte Fragen