Praxis Doris Magdalena Pukat Psycholog. Psychotherapeutin
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Praxis Doris Magdalena Pukat Psycholog. Psychotherapeutin
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Erfahrungsberichte (4)
4 Bewertungen
Frau Pukat ist eine außergewöhnlich einfühlsame und kompetente Therapeutin. Schon ab der ersten Sitzung habe ich mich bei ihr verstanden, ernst genommen und sicher gefühlt. Mit ihrer warmen, wertschätzenden Art schafft sie einen geschützten Raum, in dem es leichtfällt, offen über Gefühle und schwierige Themen zu sprechen. Sie begegnete mir immer auf Augenhöhe, hört aufmerksam zu und gibt Impulse, die sowohl tiefgehend als auch alltagstauglich sind. Durch ihre Unterstützung konnte ich nicht nur meine Herausforderungen besser verstehen, sondern auch neue Kraft und Zuversicht entwickeln. Ich bin sehr dankbar, dass ich Frau Pukat gefunden habe. Ich kann Sie nur herzlich weiter empfehlen
Frau Pukat hat mich mehrere Jahre begleitet und immer wieder aufgefangen und positiv bestärkt.
Durch sie konnte ich mein Leben ändern und nun wieder ganz normal am Leben teilnehmen.
Alle Ziele die ich mir anfangs gesetzt habe, wurden erfüllt. Frau Pukat ist direkt, emphatisch und mit vollem Verständnis dabei - ohne dabei zu (be)werten oder zu drängen. Daher ist diese Praxis eine echte Empfehlung.
Ich bin super zufrieden mit Frau Pukat gewesen und kann sie vom Herzen weiter empfehlen! Sie hat ihr bestes gegeben das ich mich wohlfühlen und ich konnte durch Sie meine Panikattacken bewältigen!
Das positive vorweg: Die Einladung für ein Erstgespräch kam sehr schnell , vielen Dank hierfür !
Auch ein alternativer Termin wurde super schnell Angeboten :)
Zu Frau Pukat kann ich allerdings nichts sagen,denn es kam nie zum Gespräch , da es für sie scheinbar ein Problem gewesen wäre, wenn ich meinen 4 Monate alten Sohn mitgebracht hätte ( zum Erstgespräch, nicht regelmäßig!!!) .
Dieser ist weder laut, noch kann er sich frei bewegen , er ist auch noch in keinem Alter , in dem er das Gespräch auch nur annähernd hätte verstehen können.
Nicht jeder kann sein kleines Baby einfach abgeben.
Hat man dann dadurch kein Recht mehr auf eine Behandlung ?
Merkwürdig, zumal es ja eigentlich wünschenswert wäre, dass auch Eltern sich mit ihren Problemen auseinandersetzten / diese erfolgreich bewältigen anstatt sie irgendwann an ihre eigenen Kinder weiterzugeben.
Ich habe auch nie darum gebeten , ihn regelmäßig mitbringen zu können, es ging hier um ein einziges Gespräch…
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