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RHÖN-KLINIKUM Psychosomatische Klinik
Kurhausstr. 31, 97616 Bad Neustadt an der Saale

Erfahrungsberichte (16)

16 Bewertungen

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    Ich bin selbst zum Psychiatrie Opfer gefallen, Patienten werden mit Psychopharmaka voll gepumpt und sozusagen auf Dauer behindert gemacht und die Probleme von Patienten interessiert sowieso keine Schwein in dieser Klinik, sondern Patienten werden für pharmazeutischen Konzernen bewusst behindert, erst recht Dauerhaft psychisch und körperlich krank gemacht und zerstört. Wer sich an Psychopathen Psychiater vertraut und glaubt, dass die einen wirklich helfen, irrt sich gewaltig. Es geht um Profit.

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    Psychiater sind selbst Psychopathen, Sadisten und neigen hoch an Narzissmus • Alter: nicht angegeben • Versicherung: nicht angegeben

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    Diese Kilinik ist der reinste Alptraum !!! Angefangen von dem Pflegepersonal bis zur Oberärztin ,geschweige vom Stationsarz und sogenannter Psychologe !!!! In dieser Klinik wird man behandelt als ob man der letzte Dreck wäre niemand geht auf die ursachen ein sondern ziehen nur ihr Ding durch .NIEEEE MEHR WIEDER !!!!!!! Oh und seit vorsichtig was ihr denen erzählt euch wird das Wort im Mund rumgedreht ALSO VORSICHT

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    Alptraum !!!!!!!! • Alter: nicht angegeben • Versicherung: nicht angegeben

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    War im Frühjahr in dieser Klinik. Bei der Erstuntersuchung war die Oberärztin extrem unfreundlich, arrogant und ihre Bemerkungen unter der Gürtellinie. Diese Klinik nennt sich psychosomatische Klinik aber der Umgangston der Oberärztin passt besser in ein DDR-Regime oder in den Knast. Wer von ihr"behandelt" wird, der ist bedient. Diese Oberärztin dominiert auch die Psychologen und Psychologinnen-die trauen sich nicht dagegen zu wehren bzw. handeln immer in ihrem Sinne, aber nicht zum Patientenwohl. In dieser Klinik fühlte ich mich nie wohl, die Oberärtzin trieb mich fast zum Suizid durch ihr Verhalten. Ich habe dann auch bei Klinikbewertungen recherchiert und fast nur Negativbewertungen. Auch ich habe nur Negatives erlebt und kann (fast) nichts positives berichten. Negativ war das Essen - ich bin nicht verwöhnt aber die Auswahl und die Qualität des Essens war unakzeptabel. Ebenso die Medikamentenverordnung: Kurzzeitig Tavor ausgegeben und nach ein paar Tagen gleich wieder abgesetzt. Positiv war das kostenlose Telefonieren, kostenlose Parkplätze (falls man einen kriegt) , die Internetmöglichkeit.

    Der ganze Bau und die Umgebung der Klinik (Betonbunkermäßiger Bau) nicht sehr förderlich für die Genesung. Ein eigenes Schwimmbad war für diese Klinik nicht vorhanden und man mußte zum Schwimmen extra in die Stadt fahren.
    Personal war überwiegend arrogant oder nicht an den Patienten interessiert.
    Ich habe nach ca. 1 Woche zum eigenen Selbstschutz über die nette Behandlung der Chefärztin die Reha abgebrochen;damit ich nicht doch noch vom Balkon der Klinik springen mußte. FÜR MICH GEHÖRT DIESE KLINIK ZUM SCHLECHTESTEN WAS ICH AN PSYCHOSOMATISCHEN KLINIKEN JEMALS ERLEBT HABE - EIN ABSOLUTER ALPTRAUM!!!!! ( und ich war schon mehrmals in psychosomatischen Kliniken; aber hier werde ich niemehr hingehen; das habe ich auch meinem Rentenversicherungsträger sofort nach dem Abbruch der Reha mitgeteilt)

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    Oberärztin treibt einen fast in den Suizid - untragbar für psychisch Kranke!!!!! • Alter: über 50 • Versicherung: nicht angegeben

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    In dieser Klinik wurde ich fast von der Magersucht in die Bulimie getrieben. Mir wurde gesagt ich lebe nicht mehr lange und bin verloren.wurde ohne Medikamente nach hause geschickt!!! Essgestört ist man da verloren

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    Tavor zum ruhig stellen. Keine Therapie nur Missgunst und unverstanden. • Alter: nicht angegeben • Versicherung: nicht angegeben

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    Ich war 2016 in dieser Klinik, war für mich der reinste Horror
    habe heute noch Probleme und Alpträume wegen dieser Klinik.
    Seit dem Aufenthalt habe ich kein Vertrauen mehr zu den Ärzten besonderst wegen dem Oberarzt.
    Chefarzt wurde von Besuchern als privat Patient gehalten und manche Therapeuten ...
    Kein Rückzugsort ... geredet und gelästert wurde über die Gruppentherapienen im Raucher und Eingangsbereich.
    Sowas geht überhaupt nicht ...

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    Ärzte und Personal gehen überhaupt nicht • Alter: nicht angegeben • Versicherung: nicht angegeben

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    Anlass waren mittelschwere Depression, Angst u. Parasuizidalität vor dem Hintergrund kumulativer Frühtraumatisierung. Letztere wurde vom Behandlerteam übersehen oder nicht verstanden - in jedem Fall wurde ich weitestgehend fehlbehandelt, missverstanden und abgekanzelt. Es war bereits verstörend zu sehen wie meine MitpatientInnen in ihren verletzlichsten Momenten behandelt wurden, ich selbst habe es auch erlebt. Nach Retraumatisierung wurde angeschrien, ignoriert, lächerlich gemacht. Never again!

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    Kontraindiziertes Therapiekonzept • Alter: unter 30 • Versicherung: nicht angegeben

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    Ich kam 2011 wegen meiner Essstörung das erste mal in eine Klinik. Ich brauchte einige Zeit um mich an die strenge Regelung zu gewöhnen (kein Kontakt nach Hause, keine persönlichen Sachen, kein Ausgang, etc.). Was mir gleich gefallen hat war das Zusammenleben mit den anderen Patienten. Man traf sich immer unten auf den Sofas und redete über alles.
    Das Therapieangebot fand ich nach einem Monat ziemlich eintönig. Ich konnte mit den Gestaltungs- und Körpertherapien nichts anfangen, was vielleicht an meiner Einstellung lag.
    Man wurde immer aufgefordert alle seine Gefühle zu spüren und nachzuvollziehen. Im Prinzip eine gute Idee, nur hat mich meine Therapeutin sehr unter Druck gesetzt. Ein Nicht-Weiterkommen wurde nicht geduldet. Es wurde erwartet, dass man sich gegen die Therapie auflehnt, und doch bekam man gleich zu spüren wer Patient und wer Therapeut ist. Nach einiger Zeit hatte ich Angst vor Therapien und war alleine mit diesen Gefühl. Ich hatte zum ersten mal Suizidgedanken, hatte aber Angst das zu äußern, weil ich nicht ernst genommen werden könnte. Hinzufügend wurden mir 2 Einzelgespräche die Woche versprochen, ich bekam aber wenn dann nur eins. Abends konnte man sich melden und zu fremden Therapeuten gehen, was manchmal geholfen hat, aber meistens sehr befremdent war.
    Ich habe in dieser Klinik gelernt Wut gegen meine Eltern zu verspüren, nur habe ich nicht gelernt diese zu kontrolieren.

    Im Abschlussgespräch wurde mir gesagt, dass ich vielleicht noch kränker werden müsse um therapiefähig zu sein.
    Ich konnte lange Zeit nicht darüber reden, weil ich dachte die Schuld läge bei mir. Die Klinik erlaubt es nicht an ihr zu zweifeln. Kritik wird nicht angenommen.

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    unverstanden • Alter: nicht angegeben • Versicherung: gesetzlich versichert

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    War für mich der erste Kontakt mit Therapie in meinem Leben. Es gibt ausschließlich Gruppentherapie , Einzelgespräche bekommen nur "schwere" Fälle - der Rest bleibt auf der Strecke. Nach dem Aufnahmegespräch mit der Oberärztin hatte ich noch ein max. 1-stündiges Interview mit meinem Bezugstherapeuten! 1x pro Woche sieht man den Oberarzt in der Visite, hierfür ist für die ganze Gruppe (10 Patienten) eine Stunde eingeplant, also 6 min. für jeden! Leider war mein Bezugstherapeut ziemlich vergesslich (oder an mir desinteressiert) sodass ich kein Vertrauen aufbauen konnte - ganz abgesehen vom wenigen Kontakt.
    Ein innerhalb der Gruppe aufgetretenes Problem wurde meines Erachtens nach nicht ausreichend besprochen, sodass es zu einem weiteren "Störfall" kam.
    Meine "Entschleunigung" hat gut geklappt; wobei ich nicht sicher bin, ob es die Therapie oder einfach nur der Abstand vom Alltag war.
    Sport findet so gut wie gar nicht statt (Ergometer-Training, 20 min. bei 50 Watt in fensterlosem Kellerraum! + Schwimmen).
    Alle angeordneten Zusatz-Therapien kann man nur 3x machen. Welche es gibt erfährt man nur durch Mitpatienten, und wenn man während der Visite nicht ausdrücklich danach fragt bekommt man auch nichts! Wollte gern autogenes Training machen, lt. Oberärztin gibt es das nicht - Mitpatienten aus der Angstgruppe hatten es! (Unwahrheiten fördern KEIN Vertrauen!!!)
    Habe mir in der 1. Woche entweder einen Nerv eingeklemmt oder einen Wirbel ausgerenkt, bekam daraufhin HWS-Gruppentherapie und "Heiße Rolle", keinerlei Diagnostik - und keine Nachfrage, ob die Therapie anschlägt. Habe das Problem mit nach Hause genommen.
    Meine langjährigen Durchschlafstörungen wurden mit dem Kommentar "Überlegen Sie mal, an was Sie nach dem Aufwachen denken" abgetan; einziges Angebot nach nochmaligem Ansprechen waren Psychopharmaka - 6 Tage vor meiner Rückfahrt mit dem eigenen PKW!

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    Nicht noch einmal • Alter: über 50 • Versicherung: gesetzlich versichert

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    Unfreundliches Personal wo man nur hin guckt Katastrophe sowas psychisch kranken Menschen zuzumuten!

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    Derart unfreundliche Pflegekräfte! • Alter: nicht angegeben • Versicherung: nicht angegeben

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    Mein Aufenthalt in dieser Klinik war für mich ein voller Erfolg. Durch verschiedene ambulante Therapien geschult, war für mich jede Begegnung und Erfahrung in der Klinik Therapie. Ich kam mit depressiven Stimmungsschwankungen und wollte über einen längeren geschützten Zeitraum den Ursachen auf den Grund gehen. Mit Unterstützung der Ärzte, Therapeuten, Mitpatienten und 100% Eigenverantwortung und Mitarbeit, ist es mir gelungen mich liebevoller anzunehmen und genauer hinzu schauen was die Quelle des Übels ist, das mich gerade beschäftigt. Besonders hilfreich waren die körperbezogenen tiefenpsychologischen Übungen, in denen ich meinen Körper neu kennenlernte und Schlüsse auf mein Leben ziehen konnte.

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    Kompetente fachliche Hilfe bekommen • Alter: über 50 • Versicherung: gesetzlich versichert

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Häufig gestellte Fragen