Vitos Klinikum Bad Soden
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Vitos Klinikum Bad Soden
Erfahrungsberichte (12)
12 Bewertungen
War Anfang 2021 für 3 Wochen wg. Depression und Panikstörung auf Station 2 des St. Valentinus KKH. Ärzte, Psychologen, sehr kompetent, es gab fast tägliche Arztgespräche, bei denen sich viel Zeit genommen wurde. Konsile zu anderen Fachrichtungen wurden eingeleitet und terminiert. Medikation wurde ausführlich erläutert. Pfleger sehr gut, weil immer verfügbar und sehr hilfsbereit. Vielfältige und vor allem sinnvolle Therapien (Kneipp Güsse, Musik-/Ergo-/Bewegungs-/Depressionstherapie, Fitness, Körperwahrnehmung, TaiChi, Progessive Muskelentspannung, psychotherapeutigsche Einzelgespräche). Essen war immer frisch und lecker, natürlich kein 5 Sternemenü. Räumlichkeiten sind schon älter, aber weitestgehend sauber. Verbesserungswürdig ist die Unterbringung in 2-Bett-Zimmern (bei dieser Art Krankheiten teils schwer erträglich).
Ich war super zufrieden, sowohl Stationär, als auch tagesklinisch. Die Ärzte waren alle nett und hilfsbereit. Es gab verschiedene Therapien, an denen ich mit Interesse teilgenommen habe, z.B. Tai Chi, Ergotherapie, Walken, Depressionsgruppe, Soziales Kompetenztraining, Psychologengespräche, Aussenaktivität und Schlafentzug. Kann die Klinik nur weiter empfehlen. Hat mir total geholfen, zusammen mit Medikamenten.
Ich kann mich über die Klinik nur positiv äußern.
Das Konzept ist sehr durchdacht und die Angestellten kompetent und freundlich.
Man muss beachten, es handelt sich hierbei um ein Akutkrankenhaus und keine Reha-Klinik.
Trotz allem werden neben der medikamentösen Behandlung eine Vielzahl von Therapien angeboten. Unter anderem Ergotherapie, Musiktherapie, Tai Chi, PMR, Aufklärungsklassen über das Krankheitsbild und Einzelgespräche mit Psychtherapeuten und noch einiges mehr.
Ich war im Jahr 2013 für 5 Wochen in stationärer Behandlung - Diagnosen: Somatisierungsstörung, Angststörung - der Aufenthalt hat mir mein Leben zurückgegeben, so einfach kann ich dies zusammenfassen.
Das Behandlungsteam ist von Anfang an auf mich eingegangen, Medikamente wurden sehr zurückhaltend und niedrig dosiert (entgegen meiner Vermutung und Ängste) - Nebenwirkungen ernst genommen, besprochen und Lösungen gefunden.
Die Einzelsitzungen waren hervorragend, der für mich zuständige Therapeut hat zielgerichtet in wenigen Terminen Grundlagen geschaffen, die eine weiterführende Behandlung für mich vereinfachen werden und zu einem langfristigen Erfolg führen werden - in Zukunft auch ohne Medikamente, die lediglich für einen gewissen Zeitraum als *Krücke* genutzt werden.
Ich kann ohne Vorbehalte den Aufenthalt in der Klinik (und auch Tagesklinik) empfehlen.
Im Anschluß an die stationäre Behandlung war ich noch übergangsweise in der Tagesklinik, werde aktuell noch von der Psychiatrischen Institutsambulanz (PIA) betreut.
Jederzeit war ein offenes Ohr, eine helfende Hand für mich und meine Mitpatienten da. Zwischen meinen Anruf mit der Bitte um Aufnahme und der eigentlichen Aufnahme lagen 4 Tage.
Einzelzimmer war gegen einen geringen Aufpreis möglich, das Essen ist so lala, gerade im vegetarischen Bereich noch verbesserungswürdig. Das Personal leidet da mit, da Patienten und Personal alle das gleiche Essen bekommen. Die Zimmer werden jeden Tag gereinigt, alles sehr sauber, freundliches Reinigungspersonal. Fernsehzeiten sind natürlich sehr streng, was mich persönlich aber gar nicht interessiert hat, die ZImmer sind hell und freundlich, sehr, sehr große Doppelzimmer in direkter Waldlage.
Mein Fazit: Jederzeit wieder ! Danke !
Das beste Personal, Mit allem sind sie einem eine Hilfe auch mit Rat und Tat. Super menschlich selbst die Chefärztin ist einem für alles stets zur Seite. Vertrauenswürdig top.
Vor einem Monat wurde ich gegen meinen Willen für suizidale Gedanken und Handlungen über Ostern unter Beschluss in der geschlossenen Station aufgenommen. Ich kam mit mehr Problemen raus, als ich schon davor hatte.
Medikation steht hier eindeutig an erster Stelle. In der ersten Woche war ich auf der geschlossenen Station, wo das Personal sich kein Stück um uns gekümmert haben (wir mussten untereinander Seelsorger spielen, medizinische Probleme wurden ebenfalls ignoriert). Hatten wir ein Problem, bekamen wir Bedarfsmedikation. Aufklärung dazu gab es keine.
Ich hatte in den zwei Wochen, in denen ich hier war, keine Therapie außer eine Bastelstunde die als "Ergotherapie" bezeichnet wurde. Gespräche fanden nur in der Form von 5 bis 10-Minütigen ärztlichen Visiten statt, und das sehr infrequent. Auf Basis dieser kurzen Visiten wurde ich mit Borderline diagnostiziert, diese Diagnose wurde mir allerdings nicht von den Ärzten mitgeteilt; ich habe nur davon erfahren, weil es auf dem gerichtlichen Beschluss stand.
Meine Suizidgedanken und schlussendlich mein Versuch wurden als aufmerksamkeitssuchend bezeichnet, ich solle aufhören, meiner Familie so viele Sorgen zu machen. Daraufhin wurde ich erneut alleine gelassen.
Beschäftigung gibt es vor allem auf der geschlossenen Station keine. Mensch Ärgere Dich Nicht und Mühle waren neben einem Fernseher das einzige, was wir machen konnten.
Erwähnenswert ist vielleicht auch, dass meine Zimmerkameradin Medikation bekommen hat, von dem sie so stark gezittert hat, dass sie kaum stehen, essen, trinken etc. konnte. Das Personal tat gar nichts. Wenn ich sie um Hilfe geboten habe, haben sie einfach mit den Schultern gezuckt und gesagt sie schauen später vorbei. Ich musste sie betreuen. Ich musste ihr beistehen.
Diese Psychiatrie ist eine einzige Schande, die mir jetzt fortgehend jeglichen Vertrauen in das psychiatrische System geraubt hat.
Zumindest war das Essen auf der geschlossenen Station gut, und es gab vereinzelt nette Pfleger
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Bäder unmöglich, Stationsschwester Drachen, Putzfrau reinigt mit e i nem Putzlappen Toilette, Bad und Zimmer, Mittagessen für den Schweineeimer.Erster Aufenthalt
Jahre her, überdosiert, Gleichgewichtsstörungen,Arzt:wir werden den Knoten schon
knacken, leider nicht passiert,.Krank entlassen worden
Zweiter Aufenthaltsort:hat sich nichts geändert,langes warten auf Aufnahme,vorzeitiges
Entlassen, weil ich meine Unzufriedenheit zum Ausdruck brachte
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Medizinische Versorgung besteht nur aus Medikamentenvergabe ohne ausreichende Risikoaufklärung.
Rückfragen werden abgebügelt und Ängste/Probleme ignoriert oder gar ins Lächerliche gezogen.
Bei einer Behandlung psychisch kranker und unsicherer Personen meiner Meinung nach gefährlich und grob fahrlässig.
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Die Klinik ist meiner Meinung nach nicht zu empfehlen. Auf meine persönlichen Empfinden wurde nicht tiefgründig genug eingegangen. Ich wurde lediglich mit Tabletten aller Art vollgestopft, was mehr Schaden als Erfolg angerichtet hat. Die Aufklärung über mögliche Nebenwirkungen der jeweiligen Tabletten ist zumindest ambulant gleich null.
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Ich hatte mich mit (schlimmen) Ängsten und Depressionen an die Psychiatrische Institutsambulanz gewandt.
Die Vorstellung zu einer angemessenen Behandlung reichte über die gesamte dort dann längerfristig angelegte und durchgeführte Behandlung aber nicht über die Verordnung/Verschreibung von (Hardcore)Psychopharmaka und immer neuen Krankmeldungen hinaus. Die von der Ärztin über längere Zeit fortgeführte Behandlung erfolgte dabei alleine auf diesem Niveau.
Und dies, obwohl die Ärztin selbst auch Psychotherapeutin (im Nachbarort) ist und ich ihr immer wieder klar und deutlich gesagt hatte, keine Medikamente dieser Art einnehmen zu wollen um "handlungsfähig" zu bleiben und nach Alternativen suche. Unterstützung dahingehend blieb hier dennoch völlig aus!
Die Tatsache, sich ohne jede Erklärung derart über Patientenwillen hinwegzusetzen, ist alleine für sich schon eine Frechheit - und unprofessionell sowieso!
Zu mehreren Terminen in ihrem dortigen Sprechzimmer unterbrach sie zudem wiederholt das zwischen ihr und mir laufende Gespräch, und zwar aufgrund von SMS-Nachrichten/Whatsapp o.ä., die während unseres Gesprächs von entsprechenden Nachrichtentönen begleitet auf ihrem Smartphone aufliefen und deren Beantwortung sie einem ungestörten Behandlungsablauf während unseres Termins offenbar den Vorzug gab.
Berichte an den behandelnden Hausarzt erfolgten ebenfalls nicht
Geholfen hat mir diese Ärztin garantiert nicht und ich bin froh, dass ich dann irgendwann in der Lage war "Nein" zu sagen und diese "Behandlung" bei dieser Person abgebrochen habe!
Hilfe habe ich erst erfahren, nachdem sich Teile der zu dieser Zeit vorhandenen Probleme mehr oder weniger erledigt hatten und ich dadurch in der Lage war, auf hierdurch entstandene Kraft-Ressourcen zurückzugreifen um mir "tatsächliche Hilfe!" bei einer professionellen Psychotherapeutin zu suchen.
Was die Scivias Klinik in Bad Soden am Taunus - und namentlich diese Ärztin (deren Namen ich gerne genannt hätte!) angeht: NIE wieder!
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Häufig gestellte Fragen
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Welche Fachgebiete deckt das Vitos Klinikum Bad Soden in Bad Soden am Taunus ab?Das Vitos Klinikum Bad Soden hat ein großes Behandlerteam in Bad Soden am Taunus und deckt folgende Fachgebiete ab: Psychiatrie & Psychotherapie, Psychosomatik.
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Welche Leistungen bietet das Vitos Klinikum Bad Soden an?Das Vitos Klinikum Bad Soden hat keine detaillierten Angaben zu Leistungen gemacht. Bitte kontaktieren Sie Das Vitos Klinikum Bad Soden , um herauszufinden, ob die von Ihnen gesuchte Leistung bzw. Behandlung darunter ist.
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Kann ich eine Videosprechstunde im Vitos Klinikum Bad Soden wahrnehmen, ohne die Gesundheitseinrichtung persönlich aufzusuchen?Nein, derzeit bietet das Vitos Klinikum Bad Soden keine Videosprechstunde an.
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Wie kann ich einen Termin im Vitos Klinikum Bad Soden buchen?An diesem Standort vom Vitos Klinikum Bad Soden wurden noch keine Angaben zu verfügbaren Terminen gemacht. Wir empfehlen, Vitos Klinikum Bad Soden direkt zu kontaktieren, um herauszufinden, wann freie Termine verfügbar sind.
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Wann kann ich einen Termin im Vitos Klinikum Bad Soden wahrnehmen?Bitte kontaktieren Sie das Vitos Klinikum Bad Soden direkt per Telefon, um Verfügbarkeiten zu erfragen.
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Welche Erfahrungen haben Patient:innen mit dem Vitos Klinikum Bad Soden gemacht?Insgesamt 12 Patient:innen haben ein Feedback zum Vitos Klinikum Bad Soden gegeben, mit einem durchschnittlichen Ergebnis von 0 Sternen (von 5).
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Wo befindet sich das Vitos Klinikum Bad Soden ?Die Adresse vom Vitos Klinikum Bad Soden lautet Sebastian-Kneipp-Str. 11 Bad Soden am Taunus.
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