St.-Johannes-Hospital Abt. Psychiatrie und Psychotherapie

St.-Johannes-Hospital Abt. Psychiatrie und Psychotherapie

Fachabteilung

Psychiatrie & Psychotherapie

Leistungen

Behandler:innen

Praxis

St.-Johannes-Hospital Abt. Psychiatrie und Psychotherapie
Hospitalstr. 6-10, 58099 Hagen

Erfahrungsberichte (2)

2 Bewertungen

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    Ich kann die Klinik für Bounout nicht ebtfällen

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    Behandlung • Alter: nicht angegeben • Versicherung: nicht angegeben

    Erforderliches Feedback
    Behandlung
    Aufklärung
    Vertrauensverhältnis
    Freundlichkeit Ärzte
    Pflegepersonal
    Optionales Feedback
    Wartezeit Neuaufnahme
    Zimmerausstattung
    Essen
    Hygiene
    Besuchszeiten
    Atmosphäre
    Klinik-Cafeteria
    Einkaufsmöglichkeiten
    Unterhaltungsmöglichkeiten
    Innenbereich
    Außenbereich
    Parkmöglichkeiten
    Öffentliche Erreichbarkeit

    Ich war mehr als 8 Wochen auf Station 15, einmal und nie wieder!

    Auch, wenn für die (Notfall-)Behandlung diese Psychiatrie zuständig ist, würde ich diese nie mehr betreten, sondern bei umliegenden Kliniken um Aufnahme betteln.

    Ich war während einer Urlaubs- und Krankheitswelle in der Psychiatrie. Teilweise konnten auch Therapien nicht angeboten werden, da schlicht der personelle Notstand es verhinderte.
    Zu Beginn der Therapie durchläuft man einer Diagnosephase, die sehr transparent gehalten wird.
    Ärzte und sämtliche Therapeuten tauschen sich rege über die Patienten aus. Die Transparenz wird überstrapaziert: die Schwestern tragen alles, was sie am Rande mitbekommen zum Therapeuten.

    Allgemein wird man oft als unmündig hingestellt:
    Ohne Absprache mit Therapeuten, sollte man besser keine Gespräche über wichtige Themen mit Verwandten führen. Damit wird die Therapie in Frage gestellt.
    Auch entscheidet die Therapeutin letztlich, welche Themen bearbeitet werden (trotz vereinbarter Ziele!) - wenn man sich den vereinbarten Themen zuwenden will wird einem eingeredet, man würde dafür sorgen, dass die Therapie nun einen anderen Fokus bekommen hätte.

    Als ich mich in einer Krisensituation entlassen wollte, wurde mir mitgeteilt, dass ich entweder freiwillig auf die geschlossene Station wechsle oder per Beschluss dorthin muss.
    Ich bin also gezwungenermaßen freiwillig auf Station 14.
    Was dort passiert, hätte einen eigenen Eintrag verdient.
    Patienten werden nicht auf mögliche Tablettenvorräte oder Waffen überprüft, man wartet nur "unter Aufsicht", bis man zurück darf.

    Zurück auf Station wurde jede Unterhose, jeder BH auf Tabletten überprüft.
    Für einen bekennenden Tablettensammler war der Fund "überraschend", sodass man überlegte, mich nach Absprache mit dem restlichen Team zu entlassen.
    Ich entließ mich keine 24 Stunden nach meinem ersten Entlasswunsch, den man mir noch wegen der Suizidalität verwehrte, selbst.

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    Schlimmer geht (hoffentlich!) nimmer! • Alter: unter 30 • Versicherung: gesetzlich versichert

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    Aufklärung
    Vertrauensverhältnis
    Freundlichkeit Ärzte
    Pflegepersonal
    Optionales Feedback
    Wartezeit Neuaufnahme
    Zimmerausstattung
    Essen
    Hygiene
    Besuchszeiten
    Atmosphäre
    Klinik-Cafeteria
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    Kinderfreundlichkeit
    Unterhaltungsmöglichkeiten
    Innenbereich
    Außenbereich
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Häufig gestellte Fragen