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Praxis

St. Mauritius Therapieklinik
Strümper Str. 111, 40670 Meerbusch
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Ärzt:innen und Heilberufler:innen

Erfahrungsberichte

Gesamteindruck 0.5

    St. Mauritius Therapieklinik

    Arrogante Ärzte, fehlende Kommunikation, schlechtes Management.

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    Rehabilitation kann man das nicht nennen! • Alter: nicht angegeben • Versicherung: nicht angegeben

    Erforderliches Feedback
    Behandlung
    Aufklärung
    Vertrauensverhältnis
    Freundlichkeit Ärzte
    Pflegepersonal
    Optionales Feedback
    Wartezeit Neuaufnahme
    Zimmerausstattung
    Essen
    Hygiene
    Besuchszeiten
    Atmosphäre
    Klinik-Cafeteria
    Einkaufsmöglichkeiten
    Unterhaltungsmöglichkeiten
    Innenbereich
    Außenbereich
    Parkmöglichkeiten

    St. Mauritius Therapieklinik

    Ich kann leider nicht viel Positives berichten, außer dass die Krankenschwestern, Pfleger und Therapeuten um die Patienten bemüht zu sein scheinen.
    Das medizinische Personal… überfordert, nicht greifbar, Fehlinformationen…
    Als Privatpatient soll es wohl gut sein, die Kinderabteilung vielleicht auch, kann ich aber nicht beurteilen.

    Als gesetzlich versicherter ...
    Tun sie das ihren Angehörigen bitte nicht an. Bitte tun Sie es nicht!!!

    In der aktuellen Situation mit den Besuchseinschränkungen ist es natürlich auch für die Klinik nicht einfach, allerdings sehe ich alle negativen Berichte die ich gelesen habe bestätigt, es liegt also nicht an der Situation!

    Als Angehöriger ist es unmöglich sinnvolle Informationen zu erhalten, das Personal, das helfen möchte hat keinen Zugriff auf Informationen, die Ärzte wissen nicht von welchem Patienten Sie sprechen und was bei welchem Patienten gerade passiert, wenn man überhaupt einen dran bekommt...
    Wir haben trotz fast täglicher Versuche von unserer Seite nur einmal ein kurzes Gespräch mit der Vertretung der behandelnden Ärztin führen können.
    O-Ton: „Wir können entweder mit Angehörigen sprechen oder uns um die Patienten kümmern! Laut Akte verbessert sich der Zustand.“
    Um diese Information zu bekommen mussten wir fast einen Monat betteln! Dann wieder Funkstille.

    Ca. zweimal tgl. behandlungen bei denen zum Teil von dem Patienten erwartet wird, dass er eigenständig dort erscheint (unter anderem zur Behandlung da, weil man lernen soll sich wieder eigenständig fort zu bewegen …), habe ich in vergleichbaren Fällen sehr anders in Erinnerung.

    Die Patienten vegetieren auf den Zimmern oder Fluren vor sich hin (natürlich nur zu Besuchszeiten gesehen, aber von mehreren Patienten als normal bestätigt bekommen), das Essen ist mehr als eine Zumutung (auch für ein Krankenhaus), die Hygienischen Zustände sind miserabel, leider hatten wir keine alternative und konnten uns nicht selber kümmern :-(

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    Tun sie das ihren Angehörigen bitte nicht an. Bitte tun Sie es nicht!!! • Alter: nicht angegeben • Versicherung: gesetzlich versichert

    Erforderliches Feedback
    Behandlung
    Aufklärung
    Vertrauensverhältnis
    Freundlichkeit Ärzte
    Pflegepersonal
    Optionales Feedback
    Zimmerausstattung
    Essen
    Hygiene
    Atmosphäre
    Innenbereich
    Außenbereich
    Parkmöglichkeiten

    St. Mauritius Therapieklinik

    Mein Vater war in dieser Klinik nach einem schweren Schlaganfall zur Frührehabilitation auf der Station C0 für 4 Wochen untergebracht. Diese Station befand sich zum Zeitpunkt im Aufbau mit dem Thema Beatmung/Weaning. Meine Vater hatte ein Tracheostoma und zeitgleich halbseitig gelähmt und nicht in der Lage vernünftig zu kommunizieren (nur über kleine Gesten und Mimiken)

    Was wir dort erleben mussten möchte ich kurz schildern:
    Während dieser 4 Wochen haben wir als Angehörige (und zeitgleich. gesetzliche Betreuer) kein einziges Arztgespräch bekommen. Auch nicht nach mehrmaliger Nachfrage und Terminvereinbarungsversuchen. Alle Ergebnisse der gemachten Untersuchungen (MRT, FEES Untersuchung etc.) blieben uns somit verwehrt.

    Mein Vater hatte den MRSA Keim und lag somit isoliert. Bei der Pflege wurde z.B. bei der Blutentnahme das Röhrchen fallen gelassen und das entnommene Blut spritzte der Pflegekraft in die Augen. Die nächste Pflegekraft drehte die Sauerstoffzufuhr stark nach oben, nach 5 min kam die nächste Pflegekraft und drehte die Sauerstoffzufuhr wieder nach unten mit dem Hinweis an die vorherige "Das könnte den Patienten umbringen".

    Ein Chaos was man weder als Patient noch Angehöriger erleben möchte.

    Zu guter letzt erhielten wir Sonntags die Info von der Pflege, dass mein Vater Montags zu einer Gefäßuntersuchung in ein anderes Krankenhaus gebracht wird. (Ohne weitergehende Informationen)
    Weder am Montag noch am Dienstag erhielten wir Infos. Erst am Dienstag nachmittag rief das andere Krankenhaus an, dass mein Vater dort sei und gestorben ist.
    (Er wurde Montags in das andere Krankenhaus komplett mit all seinen privaten Sachen verlegt, ohne das wir als Angehörige informiert wurden)

    Allerdings möchte ich positiv den Sozialdienst in der SMTK erwähnen. Das war die einzige Station, die sich Zeit für die Angehörigen nimmt und Rede und Antwort steht.

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    Keine Kommunikation, Keine Arzt-Gespräche, chaotische Verhältnisse • Alter: über 50 • Versicherung: privat versichert

    Erforderliches Feedback
    Behandlung
    Aufklärung
    Vertrauensverhältnis
    Freundlichkeit Ärzte
    Pflegepersonal
    Optionales Feedback
    Zimmerausstattung
    Hygiene
    Besuchszeiten
    Atmosphäre
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Häufig gestellte Fragen