Universitätsklinikum Jena Klinik für HNO-Heilkunde

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Universitätsklinikum Jena Klinik für HNO-Heilkunde

Am Klinikum 1

07747 , Jena , Thüringen

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Art der medizinischen Einrichtung

  • Klinik

15 Erfahrungsberichte

Gesamteindruck

    Nach meiner Diagnose vor einem Jahr: "hochgradigen Fazialisparese" wurde mir sehr menschlich entgegenkommend und kompetend geholfen. Ich kann wieder fast problemlos essen und sprechen.
    Nach dem zweiwöchigen Training in Jena habe ich die Zusammenhänge meiner Erkrankung wesentlich besser verstanden und kann jetzt selbständig an meiner weiteren Gesundung arbeiten. Persönlich kennen lernen konnte ich als Kassenpatient Herrn Prof. Dr. Guntinas-Lichius, Herrn Prof. Dr. Volk und meinen Therapeuten. Für ihre Fürsorge möchte ich mich herzlich bedanken und wünsche Ihnen als Christ Gottes Segen.

    Herzlichen Dank - Hier bekommen Sie geholfen • Alter: über 50 • Versicherung: gesetzlich versichert

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    Freundlichkeit Ärzte
    Pflegepersonal
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    Ein großes Lob an die Ärzte und Schwestern der HNO Klinik Jena .Ich war von 17.3 - 21.3. 2019 Stationär in der HNO Klinik. Dort wurde ich sehr gut behandelt , im OP , auf der Wachstation und auf Station . Ich habe mich sehr gut aufgehoben gefühlt . Die Ärzte und Schwestern waren sehr nett . Annegret Schulz

    Ein großes Lob: • Alter: über 50 • Versicherung: gesetzlich versichert

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    Die Klinik,die Sauberkeit,die Umgebung , Ärzte sowie Pflegepersonal alles super.
    Mit Dr.Koscielny hab ich endlich einen Arzt gefunden,der mir in dieser Sache helfen konnte!!
    Gute Vor-Untersuchungen und Gespräche.
    Die Zimmer sind neu und es fehlt an nix.
    Pflegekräfte sind,wie auch alle anderen Menschen,einer so,der andere so.Die meisten sehr nett und alle hilfsbereit.

    Alles super!! • Alter: nicht angegeben • Versicherung: nicht angegeben

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    Ich kann mich den negativen Bewertungen meiner "Vorschreiber" nur anschließen.
    Eine Woche wurde ich in der HNO- Klinik Jena behandelt. Man ist als Kassenpatient so einiges gewohnt, sagt auch nicht gleich etwas- um nicht in "Ungnade" zu fallen. Nachdem mir eine Mitarbeiterin,
    auf meine höflich vorgebrachte Frage, zum wiederholtem Male eine patzige Antwort gab sagte ich ihr, dass sie die Menschen anständig behandeln und ihnen ebenso anständig auf ihre Fragen zu antworten hat. Das Ergebnis? Anstatt sich über ihr Verhalten Gedanken zu machen und sich einen anderen, nämlich höflichen Ton zuzulegen, brachte sie nun alle, Ärzte u.s.w., gegen mich auf.
    Ab diesem Tag war ich "unten durch" und wurde vor allen anderen anwesenden Patienten richtig mies behandelt. Auf meine körperlichen Beschwerden wurde nicht mehr eingegangen. Nachdem ich diese Woche hinter mich gebracht hatte, ging es mir schlechter als vorher.
    Nur negative Erfahrungen in dieser Klinik.

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    Eine Zumutung für den Patienten • Alter: nicht angegeben • Versicherung: nicht angegeben

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    Ich war mit meinem Kleinkind zur geplanten Op ich durfte als Begleitperson mit .
    Es ging alles ziemlich schnell und wir wussten nie Bescheid , was als nächstes kommt . Plötzlich wurde er abgeholt zur Op.
    Nach sehr langem warten kam er dann aus dem Op .. auch hier wieder keine Infos ..
    So zog sich das durch den ganzen Aufenthalt..
    Zimmer war ok nur 8 Leute in einem Zimmer mit 4 frisch operierten Kleinkindern war jetzt auch nicht sonderlich erholsam ..
    Also nettes Pflegepersonal sonst schlimm

    Sehr nette Schwestern sonst eher schwierig • Alter: nicht angegeben • Versicherung: nicht angegeben

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    Unfreundlich, inkompetentund schmutzig! Nie wieder!

    Tragödie • Alter: nicht angegeben • Versicherung: nicht angegeben

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    Eine Klinik ist kein Wellnesshotel. Wer mit dieser Einstellung in ein Krankenhaus geht wird nirgendwo zufrieden sein.
    In den letzten Jahren musste ich mehrmals wegen der gleichen Erkrankung in ein Krankenhaus.
    Nach unterschiedlichen und mehrfachen Aufenthalten in Heidelberg, Mannheim und nun auch Jena kann ich ganz klar sagen dass Jena hier mit Abstand der beste Aufenthalt war!
    Hr. Prof. Dr. Guntinas-Lichius ist ein ausgezeichneter Arzt. Seine Beratung, Aufklärung und Vorgehensweise der OP war hervorragend. Ich hatte durchweg ein sehr gutes Gefühl und absolutes Vertrauen in diesen Arzt!
    Mein OP- und Heilungsverlauf bestätigt, dass diese Klinik und der Arzt die richtige Wahl war!

    Ebenso kann ich das freundliche Pflegeteam sowie auch den kompetenten Stationsarzt Herr Dittberner nur positiv hervorheben.
    Auch das Essen ist für ein Klinikessen wirklich sehr gut und kann ich ohne Vorbehalt empfehlen.

    Das Gebäude an sich ist sehr alt, was ihm meines Erachtens wiederum auch einen besonderen Charme gibt. Die Toiletten sowie eine Dusche sind auf dem Flur. Natürlich ist dies nicht unbedingt angenehm, da die Frauen und Herrentoilette nur mit einer Plastikwand getrennt wird, und es auf dem Zimmer lediglich eine kleine Waschecke gibt. (Durch den Neubau wird dies aber in absehbarer Zeit kein Thema mehr sein.)
    Ich suche mir jedoch keine Klinik aus in der ich das schönste Zimmer habe sondern in der mir geholfen wird gesund zu werden.
    Ich kann die HNO Klinik Jena von meiner Seite aus nur weiterempfehlen und würde sie jederzeit wieder aufsuchen.

    Hiervon kann sich manch Klinik im Rhein-Main Gebiet eine Scheibe abschneiden • Alter: zwischen 30 und 50 • Versicherung: privat versichert

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    Vor einer Woche, am Mittwoch wurde ich von einem Professor in der HNO Klinik Jena operiert. Es war eine Nasenpolypenentfernung. Man ging nach Chema F vor und ich musste jedes bisschen erfragen. Ich erfuhr erst bei meiner Entlassung, wer mich operierte. Bereits mehrmals hatte ich so eine Operation vornehmen lassen. 2 Mal in Suhl, da gab es zur Nachbehandlung Inhalation, war gut, 4 Mal in Jena, 1 Mal in Fürth/Bayern, war auch gut.
    Doch vorab wurde mir vor einem Jahr auch in Jena in der HNO-Klinik in meinem rechten Ohr herumoperiert. Danach war mein Hörvermögen noch mehr beeinträchtigt. Ich hatte im Internet recherchiert und herausgefunden, dass in der Uni-Klinik eine Studie läuft über Einpflanzung von künstlichem Gewebe, dass sich mit dem eigenen Körpergewebe verbindet. Nun habe ich den Verdacht, man hat mich (65 Jahre alt) für diese Studie missbraucht. Ohne Aufklärung und Einverständnis.
    Meine Polypen hatte man voriges Jahr erst Mal ignoriert. Unsere HNO-Ärztin hatte deswegen sehr geschimpft. Jetzt hat man sie also operiert.
    Nun bin ich heute entlassen worden. 6 Tage musste ich nach der OP auf Station bleiben. Ich habe nach einem Antibiotika-Medikament, dass man mir am Abend, nach dem Sekretabsaugen in die Nasenlöcher einstrich, erhöhten Blutdruck und Herzrasen.
    Es gibt in Bezug auf eine Ohrenoperation die Tympanoplastik Typ I rechts. Genau das hat mein bei mir gemacht. Habe vor Berichtigung meines Textes nachgeschaut.
    Alles wäre einfacher, wenn die Patienten besser aufgeklärt würden. Man muss doch mit 65 keine demente Oma sein.

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    Studie an alten Patienten ohne Aufklärung • Alter: über 50 • Versicherung: gesetzlich versichert

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    Meine Tochter (2 Jahre) sollte Paukenröhrchen bekommen. Bei der Terminvereinbarung wurde uns gesagt, wir würden stationär aufgenommen. Nachdem ich mit meiner Tochter über 2,5 Stunden in einem übervollen Wartezimmer saß, erfolgte das Vorgespräch bei der Oberärztin. Danach gingen wir auf die Kinderstation, wo uns mitgeteilt wurde, dass wir ambulant und nicht stationär behandelt würden. Nach einer weiteren Stunde Wartezeit, in der meine Tochter immerhin etwas zu essen bekam, erfolgte das Aufklärungsgespräch mit der Narkoseärztin. Wegen des OP-Termins am nächsten Tag durfte ich dann am Nachmittag ab 17 Uhr anrufen. Am nächsten Tag sollten wir 7 Uhr da sein. Wir waren auch kurz nach 7 da, sollten nüchtern kommen, und gegen 10 Uhr wurde meine Tochter dann tatsächlich in den OP gebracht. Nach dem Aufwachen mussten wir dann noch bis gegen 16 Uhr warten, bis dann noch mal eine Assistenzärztin nach ihr schaute und wir entlassen wurden. Nach der Krankschreibung musste ich mehrfach fragen, je nachdem wen ich fragte bekam ich auch jedes Mal eine andere Auskunft. Insgesamt bin ich sehr unzufrieden, das beste an den beiden Tagen waren die anderen beiden Mütter, die ebenfalls mit ihren Kindern zur ambulanten OP waren - da wir durch das Personal keine Unterstützung erfuhren, unterstützen wir uns zumindest gegenseitig - sei es indem man mal das andere Kind kurz mit betreute oder mit Verpflegung weiterhalf.
    Sollte bei meiner Tochter nochmals eine OP nötig sein, werde ich wohl eine andere Klinik aufsuchen. Ich bin mit meiner Tochter auch schon mehrfach in Jena-Lobeda im Klinikum gewesen, sowohl ambulant als auch stationär - die Behandlung dort war um Welten besser und nicht zu vergleichen!!!

    nicht empfehlenswert • Alter: zwischen 30 und 50 • Versicherung: gesetzlich versichert

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    zu viele Assistenzärzte statt Fachärzte
    Aufklärung vor nach op ungenau bis gar nicht
    Schwestern waren zu meinen Vater teilweise sehr unfreundlich
    Schwestern/Ärzte muss man an Medikamente etc erinnern

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    Nie wieder!!! • Alter: nicht angegeben • Versicherung: nicht angegeben

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