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Neurologie Neuer Wall, Dr. Bredow & Partner

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Gemeinschaftspraxis

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Öffnungszeiten

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09:00 – 11:00
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Adresse

Neuer Wall 1920354 Hamburg

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Herzlich willkommen

Liebe Patientinnen, liebe Patienten,

wir freuen uns, dass Sie den Weg zu unserem jameda-Profil gefunden haben. Hier können Sie sich im Vorfeld über unsere Behandlungsschwerpunkte informieren und uns ein wenig kennen lernen.

In einem persönlichen Gespräch beraten wir Sie gerne ohne Zeitdruck über sämtliche Therapiemöglichkeiten der modernen Medizin.

Lassen Sie uns zusammen für Ihre Gesundheit sorgen und gemeinsam eine auf Sie individuell abgestimmte Behandlung erarbeiten!

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Ihre Praxis für Neurologie und Psychiatrie 

Für weitere Informationen klicken Sie bitte hier:
Praxis für Neurologie und Psychiatrie Hamburg


Unsere Schwerpunkte

Wir freuen uns, Ihnen nachfolgend die Behandlungsschwerpunkte aufzulisten, auf die sich unser Team spezialisiert hat. Für Rückfragen sind wir natürlich gerne persönlich oder telefonisch für Sie da.

  • Neurologische Erkrankungen

  • Seelische Erkrankungen mit biologischem oder psychologischem Ursprung

  • Besondere Untersuchungsmethoden

  • Vorsorgeuntersuchungen & Prävention

  • Gutachten

  • Neurologische Erkrankungen

    • Kopfschmerzen (z.B. Migräne) und Gesichtsneuralgien
    • Schwindelsyndrome
    • Epilepsien
    • Synkopen
    • Schlaganfall und andere Hirngefäßerkrankungen (z.B. Arteriitis cranialis)
    • Multiple Sklerose und andere neuroimmunologische Erkrankungen (z.B.immunvermittelte Neuropathien, Myasthenia Gravis, Myositis, paraneoplastische Syndrome)
    • Infektionen des Nervensystems
    • Neurogenetische Erkrankungen
    • Ataxien
    • Parkinson-Syndrome, Dystonien und andere Bewegungsstörungen
    • Restless-Legs-Syndrom
    • Demenz (z.B. Alzheimer Demenz)
    • Rückenmarkserkrankungen, einschließlich degenerativer Wirbelsäulenerkrankungen (z.B. Spinalstenosen)
    • Verletzungen oder Kompression peripherer Nerven (z.B. Carpaltunnel-Syndrom, Kubitaltunnelsyndrom, Supinatorlogensyndrom)
    • Polyneuropathien
    • Motoneuronerkrankungen
    • Myasthenien
    • Muskelerkrankungen
    • Schmerzsyndrome
  • Seelische Erkrankungen mit biologischem oder psychologischem Ursprung

    • Depressionen
    • Angsterkrankungen
    • Neurosen und seelische Belastungsreaktionen
    • Zwangsstörungen
    • Phobien
    • Manisch-Depressive-Erkrankung
    • Schizophrene Psychosen
    • Hirnleistungsstörungen
    • Schlafstörungen
    • Burnout
    • Somatisierungsstörungen
    • Dissoziative Erkrankungen (Konversionserkrankung)
  • Besondere Untersuchungsmethoden

    • EEG (Ableitung von Hirnströmen)
    • EMG & NLG (Funktionsmessungen von Muskeln und Nerven)
    • Doppler- & Farbduplex-Ultraschall der Hirngefäße
    • Nervensonographie
    • Evozierte Potenziale: VEP, AEP, SSEP & MEP (Funktionsmessungen von Seh- und Hörbahn, sensiblen und motorischen Bahnen)
    • Neurovegetative Funktionsdiagnostik
    • Liquordiagnostik / Lumbalpunktion
  • Vorsorgeuntersuchungen & Prävention

    • Schlaganfallvorsorge
    • Hirnleistungsdiagnostik
  • Gutachten

    • Neurologisch
    • Neurophysiologisch
    • Psychiatrisch
    • Im Auftrag der Hamburger Amtsgerichte und des Landgerichts, für zahlreiche Gutachteninstitute und private Versicherungen

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Unsere Schwerpunkte


Unser gesamtes Leistungsspektrum

In der folgenden Darstellung unseres Behandlungsspektrums finden Sie einige unserer Leistungen erläutert. Natürlich beatworten wir alle Ihre offenen Fragen gerne in einem ausführlichen Behandlungsgespräch.

Unsere Leistungen für Ihre Gesundheit:

  • Kopfschmerzen und Gesichtsschmerzen

  • Schwindelsyndrome

  • Schlaganfall

  • Multiple Sklerose (MS)

  • Neurogenetische Erkrankungen

  • Parkinson-Syndrome und andere Bewegungsstörungen

  • Polyneuropathien

  • Belastungsstörungen

  • Zwangsstörungen

  • Burnout

  • Somatisierungsstörungen

  • EEG (Ableitung von Hirnströmen)

  • Elektromyographie (EMG)

  • Doppler- und Farbduplex-Sonographie der hirnversorgenden Gefäße

  • Nervensonografie

  • Neurovegetative Funktionsdiagnostik

  • Liquoruntersuchung

  • Kopfschmerzen und Gesichtsschmerzen

    Kopfschmerzen sind ein sehr verbreitetes Gesundheitsproblem. Nahezu jeder Mensch leidet im Laufe seines Lebens irgendwann einmal unter Kopfschmerzen. Die IHS (International Headache Society) unterscheidet mehr als 250 verschiedene Kopfschmerztypen, die unterteilt werden in primäre Kopfschmerzen (Migräne, Spannungskopfschmerz, Cluster-Kopfschmerz...), sekundäre Kopfschmerzen bei anderen Erkrankungen oder Ursachen und Gesichtsneuralgien und Gesichtschmerzen. Kopfschmerzen sind meist ein harmloses Symptom. Am verbreitetsten sind der episodische Spannungskopfschmerz sowie die Migraine. Kopfschmerzen können das Begleitsymptom bei Erkrankungen, Entzündungen und Prozessen des Gehirns, seiner Hirnhäute und hirnversorgenden der Gefäße sein. 

  • Schwindelsyndrome

    Schwindel ist ein multisensorisches Symptom, dass aus einem Ungleichgewicht der drei beteiligten und eng miteinander in Verbindung stehenden neurologischen Funktionssysteme hervorgerufen wird. 

    • Visuelles System (Augen, Augenbewegungen, Hirnstammbahnen)
    • Vestibuläres System (Labyrinthorgan, 8. Hirnnerv, Hirnstamm- und Kleinhirnbahnen)
    • Propriozeptives System (Körperstellungssinn, aufsteigende sensible Bahnen der peripheren Nerven und des Rückenmarkes). 

    Ein Drehschwindel (Karussellgefühl) im eigentlichen Sinne ist meist die Folge einer vestibulären Störung, also im Gleichgewichtsorgan im Innenohr oder seiner kommunizierenden Nervenbahnen. Häufige Ursachen hierfür sind der gutartige paroxysmale Lagerungschwindel (kurzer Drehschwindel z.B. beim drehen im Liegen), die Neuritis vestibularis oder der M. Meniere (zusätzlich meist Ohrgeräusch oder Hörminderung). 

  • Schlaganfall

    Es entwickeln sich rasch Störungen der Hirnfunktion durch eine Mangeldurchblutung (85%) oder eine Einblutung (15%). Relativ plötzlich treten eine oder mehrere Beschwerden auf: Lähmungen, Gefühlstörungen, Sprachstörungen, Gangunsicherheit, Schwindel, Sehstörungen (Dunkelsehen, Doppelbilder). Die Ausfallerscheinungen können sich innerhalb von Minuten oder Stunden zurückbilden aber auch dauerhaft bestehen bleiben.

  • Multiple Sklerose (MS)

    MS ist eine chronisch-entzündliche Erkrankung des Zentralnervensystems (Gehirn, Rückenmark, Sehnerv). In Deutschland wird die Zahl der Erkrankten auf 100.000–120.000 geschätzt, die jährliche Neuerkrankungsrate liegt bei ca. 3,5–5 pro 100.000 Einwohner. Frauen sind bei der schubförmig verlaufenden MS 2–3 x häufiger betroffen als Männer. Der Erkrankungsgipfel liegt um das 30. Lebensjahr. Die Diagnose einer MS stützt sich auf die Anamnese (Hinweise auf  bereits früher stattgehabte neurologische Ereignisse mit Schubcharakter?), den Nachweis neurologischer Ausfälle, die eine zentralnervöse Störung anzeigen, sowie den klinischen, kernspintomographischen oder elektrophysiologischen Nachweis einer zeitlichen und örtlichen Dissemination. 

  • Neurogenetische Erkrankungen

    Neurogenetische Erkrankungen sind Erkrankungen mit einer monogenetischen Ursache, d.h.eine Mutation in einem Genabschnitt kann unter bestimmten Voraussetzungen zu einer klinischen Manifestation führen. Dabei handelt es ich meist um Mutationen der DNA im Zellkern. Davon abzugrenzen sind die sogenannten mitochondrialen Erkrankungen, bei denen zusätzlich Mutationen in der eigenständigen mitochondrialen DNA gefunden werden und die meist einen besonderen Erbgang aufweisen. Unabhängig davon weisen zahlreiche neurologische Krankheiten eine genetische Veranlagung auf, z.B. die Häufung der Migraine in einer Familie, ohne dass es sich dabei um eine genetische Erkrankung im eigentlichen Sinne handelt. Durch die inzwischen nahezuvollständige Sequenzierung des menschlichen Genoms sind viele Erkrankungen genetisch klassifiziert worden und es werden wöchentlich neue Mutationen gefunden die bestimmten Erkrankungen zugeordnet werden. 

  • Parkinson-Syndrome und andere Bewegungsstörungen

    Bewegungsstörungen in der Neurologie sind Erkrankungen mit einem gestörten Bewegungsablauf. Mit Ausnahme der Parkinsonerkrankung, bestimmter fokaler Dystonien und einzelner Tremorformen handelt es sich um seltene Erkrankungen. Nachfolgend finden Sie eine knappe Übersicht der unterschiedlichen Erkrankungenformen.

  • Polyneuropathien

    Polyneuropathien (PNP) sind generalisierte Erkrankungen des peripheren Nervensystems (PNS). Zum PNS gehören alle außerhalb des ZNS (Gehirn, Rückenmark) liegenden Anteile der motorischen, sensiblen und autonomen Nerven, einschließlich der Hirnnerven.

  • Belastungsstörungen

    Ebenso, wie der physische Körper verwundbar ist und versorgt werden muss, verhält es sich mit der Psyche. Auch hier ist es möglich, folgenschwere Verletzungen zu erleiden, die behandlungsbedürftig sind oder werden. Ignoriert man diese Verwundbarkeit, kann dies zu chronifizierten Leiden oder anderen schwerwiegenden Folgeschäden führen. Das Erleben von bestimmten Situationen, in denen körperliche Gewalt eine gravierende Rolle spielt, Ohnmachtserfahrungen und Kontrollverlust im Rahmen von Katastrophen (Natur, Verkehr, Krieg) beinhalten ein hohes Belastungspotential. Wenn die menschliche Psyche für diese aussergewöhnlichen Situationen keine geeigneten Bewältigungsstrategien besitzt, kann sie mit einer sogenannten Belastungsstörung oder - reaktion reagieren.  

  • Zwangsstörungen

    Jeder von uns kennt die Situation: Beim Verlassen der Wohnung fragt man sich plötzlich, ob der Herd ausgeschaltet ist oder die Fenster geschlossen sind. Uns allen ist es schon einmal passiert, dass wir noch einmal umgekehrt sind und nachgeschaut haben. Manchen Menschen ist es auch besonders wichtig, dass ihre Wohnung penibel sauber ist oder sie reagieren ungehalten, wenn ihre gewohnte Ordnung durcheinander gebracht wird. Wieder anderen fällt es schwer, Dinge wegzuwerfen – selbst dann, wenn sie nicht mehr zu gebrauchen sind. Die Grenze zwischen „normalen“ Ritualen oder Angewohnheiten und pathologischen Zwangsverhalten sind dabei fließend. Problematisch wird es dann, wenn die Neigung, Dinge zu kontrollieren oder der Hang zur Sauberkeit überhand nehmen und das Leben stark beeinflussen. Ein wenig Ordnung zu halten ist normal, stundenlanges Putzen aus der Angst vor Bakterien und Keimen nicht mehr.

  • Burnout

    Unter Burnout (zu deutsch: ausbrennen, Ausgebranntsein) versteht man einen Zustand andauernder, schwerer Erschöpfung mit sowohl körperlichen als auch seelischen Beschwerden, verbunden mit dem Mangel oder dem Verlust der Fähigkeit, sich zu erholen und zu regenerieren. Die Betroffenen fühlen sich ausgelaugt und leer, empfinden ihre Arbeit als sinn- und nutzlos und ziehen sich von anderen Menschen zurück. Erschwerend kommt ein reduziertes Selbstwertgefühl hinzu, welches sich zunächst auf die verminderte berufliche Leistungsfähigkeit beschränkt, sich letztlich aber auf alle Lebensbereiche ausdehnen kann.

  • Somatisierungsstörungen

    Der Begriff „Soma“ lässt sich auf das Altgriechische zurückführen und bedeutet so viel wie Körper. Körperliche Beschwerden können Einem das Leben manchmal schwer machen. Seien es Rückenschmerzen, Nahrungsmittelunverträglichkeiten, Verdauungsbeschwerden oder andere Symptome. Häufig hilft dann ein Besuch beim Haus- oder Facharzt. Doch manchmal stoßen Ärzte an ihre Grenzen und selbst nach genauer Untersuchung können keine körperlichen Auslöser für die doch so realen Beschwerden gefunden werden. Ist dies der Fall, ist es häufig nicht der Körper sondern der Geist, der leidet. Seit den 1980er Jahren wird diese Problematik unter dem Begriff der Somatisierungsstörung zusammengefasst und ist somit ein noch sehr junger Begriff in der klinischen Psychologie. Es handelt sich dabei um eine große Gruppe von unterschiedlichen Beschwerden, die heutzutage in jeder Kultur anzufinden sind. Im Vordergrund stehen jeweils medizinisch unklare Symptome. 

  • EEG (Ableitung von Hirnströmen)

    Messung der elektrischen Hirnaktivität durch Ableitung der Potentiale von der Kopfhaut. Mit 20 Oberflächenelektroden wird gleichzeitig ein Signal abgleitet. Das EEG ist hilfreich bei der Diagnostik von epileptischen Anfällen, zum Nachweis von herdförmigen oder auch allgemeinen Hirnfunktionsstörungen. Die Untersuchung ist schmerzfrei und dauert ca. 20-30 Minuten.

  • Elektromyographie (EMG)

    Ein EMG und ENG erfolgt bei Verdacht auf eine Schädigung von Muskeln und Nerv. Diese Untersuchung kommt somit zum Einsatz bei Entzündungen oder mechanischer Bedrängung der Nervenwurzeln (z.B. durch Bandscheibenvorfälle), bei Verletzungen oder Kompression peripherer Nerven (z.B. Carpaltunnelsyndrom), bei generalisierten Erkrankungen der Nerven (z.B. Polyneuropathien), der Myasthenie und bei  Muskelerkrankungen. Die EMG Untersuchung erfolgt mittels dünner Nadelelektroden aus der Muskulatur, die ENG Untersuchung erfolgt nach elektrischer Stimulation der Nervenfasern durch Ableitung von Nerven oder Muskeln, in der Regel mit Oberflächenelektroden, in Einzelfällen auch mit dünnen Nadelelektroden. Die Untersuchungen sind ungefährlich und nicht belastend. Die Dauer der Untersuchung richtet sich nach der Fragestellung, meist jedoch nur wenige Minuten.

  • Doppler- und Farbduplex-Sonographie der hirnversorgenden Gefäße

    Diese Untersuchungen kommen immer dann zum Einsatz wenn der Verdacht auf eine Durchblutungsstörung des Gehirns oder eine Erkrankung der hirnversorgenden Gefäße, die zu einem Schlaganfall führen kann, vermutet wird. Dabei können mittels unterschiedlicher Ultraschalltechniken die verschiedenen Gefäßabschnitte am Hals, am Kopf und im Gehirn dargestellt werden. Es lassen sich Verengungen der Gefäße, arteriosklerotische Ablagerungen, Gefäßwandeinrisse sowie entzündliche Gefäßwanderkrankungen nachweisen. Die Untersuchung dient ferner der Kontrolle nach Operationen oder Stentimplantationen an der Halsschlagader.

  • Nervensonografie

    Die Nervensonografie ist eine neue Untersuchungsmethode in der Neurologie, die Erkrankungen der peripheren Nerven direkt sichtbar macht. Der Beitrag der Methode ist vergleichbar mit der Bedeutung der MRT (Kernspintomograpfie) bei Erkrankungen des ZNS (Gehirn & Rückenmark) oder bei Wurzelkompressionen an der Wirbelsäule. Voraussetzungen sind hochwertige Ultraschallgeräte sowie eine besondere Erfahrung der Untersucher. 

  • Neurovegetative Funktionsdiagnostik

    Hierbei handelt es sich um klinische und elektrophysiologische Untersuchungensverfahren zur Testung der Funktion des vegetativen (autonomen) Nervensystems. Dieses kann im Rahmen verschiedener Erkrankungen mitbetroffen sein, z.B. bei Parkinson-Syndromen, Synkopen oder Polyneuropathien. In Abhängigkeit von der klinischen Erfordernis werden in unserer Praxis folgenden Untersuchungen angeboten:

    • Schellong-Test
    • Herzfrequenzvarianzanalyse
    • Sympathicus-Haut-Reaktion
    • Sphinkter-EMG 
  • Liquoruntersuchung

    Hierbei handelt es sich um eine Methode zur Untersuchung der Hirn – und Rückenmarksflüssigkeit auf entzündliche Veränderungen. Entsprechend setzen wir diese Untersuchung  vor allem bei Verdacht auf Entzündungen oder Infektionen der Hirnhäute, des Gehirns, des Rückenmarks oder der Nervenwurzeln ein. Aber auch bei anderen neurologischen Erkrankungen z.B. Demenzerkrankungen kommt diese Untersuchung zum Einsatz. In einem Gespräch wird Ihnen die medizinische Indikation, die Vorgehensweise und evtl. Nebenwirken erläutert und Ihnen ein Aufklärungsblatt ausgehändigt, das Sie zum Termin unterschrieben mitbringen. Der Liquor wird durch eine Punktion des Wirbelkanals im unteren Lendenwirbelabschnitt mit einer dünnen atraumatischen Nadel gewonnen (Lumbalpunktion), dort wo kein Rückenmark mehr vorhanden und deshalb keine Gefahr einer Rückenmarksverletzung gegeben ist. Die Punktion erfolgt in der Regel in sitzender Haltung mit etwas vorgebeugter Lendenwirbelsäule, eine Assistentin steht Ihnen unterstützend zur...

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Unser Leistungsspektrum


Fachärzte für Neurologie & Psychiatrie

Die Praxis bietet moderne Diagnostik und Therapie in allen Bereichen unserer Fachgebiete.

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Letzte Aktualisierung15.07.2020

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