Gem.Praxis für Neurochirurgie Offenbach/Hanau/Friedberg Dres. Stephan Düsing Felix Hübner u.w.
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Gem.Praxis für Neurochirurgie Offenbach/Hanau/Friedberg Dres. Stephan Düsing Felix Hübner u.w.

Gemeinschaftspraxis
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Über uns

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herzlich willkommen auf unserem jameda-Profil. Wir möchten dass Sie sich bei uns gut aufgehoben fühlen.

Es ist liegt uns am Herzen Ihren Aufenthalt in unserer Praxis so angenehm wie möglich zu gestalten. Nachfolgend erfahren Sie mit welchen Vorsorge- Untersuchungs- bzw. Behandlungsmethoden wir Ihnen bei der Erhaltung und Wiederherstellung Ihrer Gesundheit helfen können. Dies soll Ihnen als erste Information dienen. Gerne beraten wir Sie persönlich und individuell zu möglichen Behandlungsansätzen und beantworten Ihre Fragen umfassend und kompetent.

Wir freuen uns auf Ihren Anruf und darauf Sie persönlich in unserer Praxis zu begrüßen!

Ihre Neurochirurgische Gemeinschaftspraxis in Hanau

Neurochirurgische Gemeinschaftspraxis in Hanau
Meine Behandlungs­schwerpunkte

Unsere Schwerpunkte

Wir freuen uns Ihnen nachfolgend die Behandlungsschwerpunkte aufzulisten auf die sich unser Team spezialisiert hat. Für Rückfragen sind wir natürlich gerne persönlich oder telefonisch für Sie da.


Konservative Behandlung

Viele neurochirurgische Krankheitsbilder können konservativ das heißt unter Vermeidung einer Operation behandelt werden. Basis der Behandlung von akuten oder auch längere Zeit anhaltenden Schmerzen ist die orale Schmerzmittelgabe also in Form von Tabletten oder Schmerztropfen. Gegebenenfalls sollte eine solche Therapie auch durch physiotherapeutische Maßnahmen (Massage Krankengymnastik manuelle Therapie etc.) unterstützt werden. Versagt jedoch eine solche Therapie oder handelt es sich um einen akuten Schmerznotfall ist die Anwendung CT-gesteuerter Schmerzspritzen sinnvoll.


Wirbelsäulen-Operationen

Folgende Erkrankungen der Halswirbelsäule werden in der Gemeinschaftspraxis für Neurochirurgie am Stadtkrankenhaus Hanau operativ behandelt:



  • Die klassische Stabilisierung der Halswirbelsäule von vorne

  • Die Halsbandscheibenprothese

  • Die Entfernung eines Bandscheibenvorfalls von hinten (Foraminotomie nach Frykholm)


Folgende Erkrankungen der Lendenwirbelsäule werden in der Gemeinschaftpraxis für Neurochirurgie Offenbach / Hanau operativ behandelt:



  • Die klassische minimalinvasive Bandscheibenoperation

  • Die endoskopische Bandscheibenoperation

  • Die Erweiterung des Wirbelkanals

  • Die minimalinvasive Stabilisierung eines Wirbelgleitens


Folgende Erkrankungen des Armes werden in der Gemeinschaftpraxis für Neurochirurgie Offenbach / Hanau operativ behandelt:



  • Die offene Operation des Carpaltunnel-Syndroms

  • Die Operation des Sulcus-Ulnaris-Syndroms


Mein weiteres Leistungs­spektrum

Unser Ziel ist es Ihnen für Ihre individuelle Gesundheitssituation modernste ärztliche Unterstützung zu bieten. Damit Sie sich einen ersten Überblick verschaffen können finden Sie hier eine Übersicht über die Versorgungsleistungen die wir Ihnen anbieten können. Bei weiteren Fragen können Sie sich natürlich gerne an uns wenden.

Unsere Leistungen für Ihre Gesundheit:


Bandscheibenvorfall an der Halswirbelsäule

Behandlungsmöglichkeiten: Die Vorgehensweise ist davon abhängig wie stark ein Patient durch die Beschwerden eingeschränkt ist und wie lange die Symptome bereits bestehen. Liegen massive Schmerzen im Nacken oder Arm vor welche durch Medikamente nicht zu beherrschen sind oder zeigen sich sogar schon Lähmungserscheinungen mit Muskelschwäche und Taubheit im Arm so ist bei nachgewiesenem Bandscheibenvorfall eine rasche Operation sinnvoll. Spricht der Patient dagegen auf Medikamente gut an dann kann bei fehlenden Ausfallerscheinungen zunächst abgewartet werden. Unterstützend sind lokale Wärmeanwendungen mit manueller Therapie und Ruhe sinnvoll. Das Tragen einer Halskrawatte ist nur in Ausnahmefällen empfehlenswert.


Spinalkanal- oder Foramenstenose der Halswirbelsäule

Behandlungsmöglichkeiten: Die Vorgehensweise ist stets davon abhängig wie lange und stark die entsprechenden Symptome vorhanden sind. Bestehen Schmerzen erst wenige Tage oder Wochen ohne Ausfallerscheinungen kann selbstverständlich zunächst eine medikamentöse Behandlung unterstützt durch physiotherapeutische Anwendungen begonnen werden. Ein Großteil der Patienten kann hierdurch Schmerzfreiheit erlangen. Ziehen sich die Symptome bereits mehrere Monate oder sogar Jahre hin eventuell in Kombination mit Taubheitsgefühl oder Lähmungserscheinungen im schlimmsten Fall sogar kombiniert mit Gangstörungen oder Blasen-Mastdarmstörungen dann kann eine Operation das Mittel der ersten Wahl darstellen. Selbstverständlich sollten auch in diesen Fällen aber alle konservativen Therapiemöglichkeiten ausgeschöpft sein. Die medikamentöse Behandlung (Tabletten Schmerztropfen) sollte immer auf einige oder wenige Wochen begrenzt sein.


Wirbelgleiten an der Halswirbelsäule

Behandlungsmöglichkeiten: Durch regelmäßige Krankengymnastik kann eine Zunahme des Wirbelgleitens möglicherweise verhindert werden. Gelingt dies nicht empfiehlt sich eine Operation. Da ursächlich eine Überbeweglichkeit zugrunde liegt welche die Beschwerden hervorruft sollte diese aufgehoben werden. Daher ist auch im Rahmen eines Wirbelgleitens eine Aufhebung der Überbeweglichkeit durch Einbringen eines Cages die Operation der ersten Wahl. Beim Einbringen einer Bandscheiben-Prothese wäre die Gefahr dass der ausgeleierte umliegende Band- und Gelenkapparat auch die beiden Prothesen-Scheiben gegeneinander abrutschen lässt und diese sich verhaken!


Bandscheibenvorfall an der Lendenwirbelsäule

Behandlungsmöglichkeiten: Die Vorgehensweise ist vor allem davon abhängig wie stark ein Patient durch die Beschwerden eingeschränkt ist und wie lange die Symptome bereits bestehen. Liegen massive Schmerzen im Rücken oder in den Beinen vor welche durch Medikamente nicht in den Griff zu bekommen sind oder zeigen sich sogar schon Lähmungserscheinungen mit Muskelschwäche und Taubheit im Bein so ist bei nachgewiesenem Bandscheibenvorfall eine rasche Operationen sinnvoll.


Spinalkanal- oder Foramenstenose der Lendenwirbelsäule

Behandlungsmöglichkeiten: Die Vorgehensweise ist davon abhängig wie lange und stark die entsprechenden Symptome vorhanden sind. Bestehen Schmerzen erst wenige Tage oder Wochen ohne Ausfallerscheinungen kann selbstverständlich zunächst eine medikamentöse Behandlung unterstützt durch physiotherapeutische Anwendungen begonnen werden. Ein Großteil der Patienten kann hierdurch Schmerzfreiheit erlangen. Unterstützend sind CT-gesteuerte Infiltrationen der Wirbelgelenke beziehungsweise auch einzelne Nervenwurzeln häufig sinnvoll. Ziehen sich die Symptome bereits mehrere Monate oder sogar Jahre hin eventuell in Kombination mit Taubheitsgefühl oder Lähmungserscheinungen im schlimmsten Fall sogar kombiniert mit Gangstörungen oder Blasen-Mastdarmstörungen kann eine Operation das Mittel der ersten Wahl darstellen. Selbstverständlich sollten auch hier aber zunächst alle konservativen Therapiemöglichkeiten ausgeschöpft sein.


Wirbelgleiten an der Lendenwirbelsäule

Behandlungsmöglichkeiten: Zunächst sollten selbstverständlich jegliche konservativen Therapiemaßnahmen welche Krankengymnastik manuelle Therapie Fitness und Sport sowie auch CT-gesteuerte Schmerztherapie beinhalten ausgeschöpft werden. Erst bei Versagen dieser Therapiemöglichkeiten ist eine Operation zu überlegen. Diese umfasst meist die Entlastung des Rückenmarkkanals mit der anschließenden Verblockung der Wirbel gegeneinander.


Gelenkzyste (Juxtafacettenzyste)

Behandlungsmöglichkeiten: Versuchsweise kann bei nichtverkalkten Zysten zunächst in der Computertomografie eine Punktion der Zyste angestrebt werden. Ist dies nicht möglich können mithilfe einer CT-gesteuerten epiduralen Infiltration die Symptome zumindest gelindert werden. Da solche Gelenkzysten bei älteren Patienten auftreten müssen mögliche Begleiterkrankungen bei der Entscheidung zur Operation berücksichtigt werden! Sind die Symptome weder durch eine medikamentöse Therapie noch durch CT-gesteuerte Infiltrationen in den Griff zu bekommen ist die Operation meist unumgänglich. Die Operation umfasst die knöcherne und bindegewebige Erweiterung beziehungsweise Entlastung (Dekompression) des Wirbelkanals sowie die Entfernung der Gelenkszyste. Dies kann sich gelegentlich schwierig gestalten da solche Zysten manchmal mit dem Nervenschlauch beziehungsweise den Nervenwurzeln erheblich verklebt sein können.


Karpaltunnel

Manchmal kann es nach einer Verstauchung oder Überanstrengung zu Erscheinungen wie schmerzenden oder kribbelnden Fingern kommen oft auch bei Patienten mit einer Stoffwechselerkrankung wie z.B. Zuckerkrankheit Rheuma oder Gicht in deren Folge sich das Bindegewebe und damit auch das Handwurzelband verdickt und auf den Nerven drückt. Oftmals sind auch Wasseransammlungen im Gewebe ein Grund für die Verdickung des Bandes so zum Beispiel während bzw. nach einer Schwangerschaft - bei diesen Patientinnen bilden sich die Symptome oftmals wieder von alleine zurück. Allgemein sind aber Frauen von dieser Erkrankung viermal häufiger als Männer betroffen der Altersgipfel liegt über 50 Jahren. In aller Regel kann die Diagnose ob der Handnerv eingeklemmt ist beim Neurologen mit einer Nervenmessung des Handnerven festgestellt werden wobei hier nach Feststellung der Schwere der Nerveneinklemmung über die Art der Behandlung richtungsweisend Auskunft gegeben werden kann.


Sulcus-Ulnaris-Syndrom

Der Nervus ulnaris verläuft am Arm zunächst zwischen den inneren Oberarmmuskeln. Am Ellenbogen biegt er dann in einer knöchernen Rinne in den Unterarm ein wo er wieder im Knochen verschwindet. Wenn der Ellenbogen-Nerv (N. ulnaris) bei seinem Verlauf durch die Rinne im Bereich des Ellbogengelenkes zum Beispiel durch eine Sehne oder einen Muskel eingeklemmt wird oder aus dieser Rinne heraus rutscht und ständig über den Knochen scheuert kann ein so genanntes Sulcus-Ulnaris-Syndrom entstehen. In der Praxis ist dies die häufigste Lokalisation für eine Einklemmung dieses Nerven. Das Beschwerdebild ist eigentlich sehr typisch es wird allerdings oft mit einer Erkrankung der Halswirbelsäule verwechselt. Das Sulcus-Ulnaris-Syndrom verläuft fast immer schmerzarm die Patienten geben eine typische zunächst temporäre später dauerhafte Gefühlsstörung im Bereich des Kleinfingers und des Handballens an oft auch noch an der Hälfte des Ringfingers.


CT-gesteuerte Schmerztherapie

Bei der CT-gesteuerten Schmerztherapie handelt es sich um ein besonders präzises Verfahren. So werden per computertomographischer Planung in Bauchlage des Patienten feine Nadeln millimetergenau an die schmerzenden Strukturen wie Wirbelgelenke oder Nervenwurzeln sowie ggf. auch an einen Bandscheibenvorfall herangeführt. Nach Kontrolle der Nadellage werden z.B. die Wirbelgelenke infiltriert oder aber ein Nervenwurzel mit betäubenden und entzündungshemmenden Medikamenten umspritzt. Selbstverständlich erfolgt vor jeglicher Therapie eine präzise Analyse des Schmerzes durch die genaue Befragung des Patienten zu seinem Schmerzbild gefolgt von einer klinisch-neurologischen Untersuchung durch den behandelnden Neurochirurgen. Anschließend werden diese Befunde mit den Ergebnissen einer kernspintomografischen oder computertomographischen Untersuchung (MRT oder CT) verglichen. Konventionelle Röntgenuntersuchungen haben hier nur eine sehr begrenzte Aussagekraft.

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Praxis

Gem.Praxis für Neurochirurgie Offenbach/Hanau/Friedberg Dres. Stephan Düsing Felix Hübner u.w.
Mühltorweg 14, 63450 Hanau
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Erfahrungsberichte (50)

50 Bewertungen

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    Ich hatte am 19.11.25 im Klinikum Hanau eine OP durch Dr. med Daher (Spinalkanalstenose / LWS 3/4). Im Vorgespräch wurde ich ausführlich und vor allem gut verständlich über die anstehende OP informiert. Er gab mir ein gutes Gefühl und nahm mir damit auch meine Angst vor derselben. Die OP verlief erfolgreich und die vorhandenen Rückenschmerzen sind nicht mehr vorhanden. Auch die Nachsorge von Dr. Daher war einfach gut. Er hat sich telef., wie ich schon wieder zu Hause war, nach meinem Befinden erkundigt. Auch war er sogar lef. für Rückfragen außerhalb der Praxis-Stunden erreichbar, was für mich keine Selbsverständlichkeit ist. Ich würde deshalb jederzeit bei Bedarf wieder eine OP von Dr. Daher durchführen lassen.

     • Dr. med. Frederick Hekmat Daher Andere  • 

    Vor 3 Tagen hatte ich bei Ihnen eine Bandscheibenoperation und möchte Ihnen für die hervorragende Behandlung danken. Von der ersten Besprechung bis zur Nachsorge, fühlte ich mich jederzeit bestens aufgehoben und versorgt. Ich kann die Behandlung bei Ihnen und Ihrem tollen Team sehr empfehlen.

     • Dr. med. Frederick Hekmat Daher Andere  • 

    Endlich ohne Schmerzen
    Hatte jahrelang starke Rückenschmerzen und konnte kaum noch laufen.
    L1, L2, L3 mit Stenosen. Anfängliche konservative Methoden haben dann auch nicht mehr geholfen.
    Habe mich dann zusammen mit Dr. Hübner für eine OP entschieden.
    Er hat die mehr als zweistündige OP mit Erfolg durchgeführt. Nach nur drei Tagen wurde ich am Sonntag von ihm wieder entlassen. Dr. Hübner hatte dann mehrfach angerufen und sich über meinen Zustand informiert. Seitdem habe ich keine Schmerzen mehr und langsam kann ich auch wieder längere Strecken laufen.
    Selten findet man heute noch einen solchen Arzt..Ich kann diese Klinik und besonders Dr. Hübner nur empfehlen.
    Danke für alles
    Dr. Peter Centner

     • Dr. med. Felix Hübner Andere  • 

    Kompetent, freundlich und absolut vertrauenswürdig!

    Ich wurde von Dr. Volker Ritzel wegen eines Karpaltunnelsyndroms an der Hand operiert und bin mehr als zufrieden. Von der ersten Beratung bis zur Nachsorge war alles perfekt organisiert. Dr. Ritzel erklärt alles verständlich, nimmt sich Zeit und arbeitet äußerst präzise. Die OP verlief problemlos.

    Auch das Team ist unglaublich freundlich, hilfsbereit und professionell. Man fühlt sich hier einfach bestens aufgehoben.

    Ich vergebe 5 Sterne und empfehle Dr. Ritzel und sein Team in Offenbach-Hanau uneingeschränkt weiter!

     • Dr. med. Volker Ritzel Andere  • 

    Ich habe mich sofort gut aufgehoben gefühlt. Ein Arzt der menschlich und fachlich bei mir gut gepunktet hat: Beim Vorgespräch, bei bzw. nach der Behandlung, bei dem Gespräch nach der OP . am 09.09.2025

     • Dr. med. Felix Hübner Andere  • 

    Super freundlich, geht auf Patienten ein. Man fühlt sich sehr gut aufgehoben. Super Arzt und super Team

     • Dr. med. Felix Hübner Andere  • 

    Selten findet man heute noch einen Arzt, bei dem man das Gefühl hat, dass er sich in die Krankheit des Patienten hineinversetzen kann und versucht, die Ursache des Problems herauszufinden und zu lösen. Ein Arzt der zuhört und erklärt, Lösungen sucht und auch findet.
    Mit Herrn Dr. Hübner aus der Neurochirugie in Offenbach habe ich diesen Arzt gefunden. Einfühlsam, kompetent und mit großer fachlicher Erfahrung führt er seinen Patienten vom ersten Gespräch an durch die Behandlung bis letztendlich die Lösung des Problems gefunden ist.
    Ich wurde im Juni 2025 zweimal an der LWS operiert. Herrn Dr. Hübner hat mich in dieser Zeit hervorragend betreut. Ich kann ihn mit gutem Gewissen weiter empfehlen, sowie auch die Praxis und die dazugehörige Klinik.

     • Dr. med. Felix Hübner Erstuntersuchung (Neupatient/in)  • 

    Ich hatte monatelang wahnsinnige Schmerzen im Lendenwirbelbereich, die trotz konservativer Spritzenbehandlung beim Orthopäden nicht verschwanden. Der Orthopäde riet mir schließlich zu einer OP bei der Neurochirurgie Offenbach/Hanau. ("da können Sie nichts verkehrt machen!")
    Nach ausführlicher Beratung bei Dr. Daher erfolgte im Klinikum Hanau am 28. Juli 2025 eine OP am 5. Lendenwirbel, bei welcher Dr. Daher einen eingeklemmten Nerv freilegte. Ich war nach der OP sofort schmerzfrei und bin es heute noch. Dr. Daher hat mir ein Stück verlorene Lebensqualität wieder zurückgegeben. Dafür bin ich ihm und dem OP-Team unendlich dankbar.
    Reinhold Eilbacher
    Obernburg am Main 22. August 2025

     • Dr. med. Frederick Hekmat Daher Andere  • 

    Dr.Ritzel ist ein super Arzt kann ich sehr gut weiter empfehlen.

     • Dr. med. Volker Ritzel Andere  • 

    Nur für idealstgewichtige Patienten zu empfehlen.

     • Dr. med. Felix Hübner Erstuntersuchung (Neupatient/in)  • 

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Häufig gestellte Fragen