Gold-Kunde
Gem. Praxis für Neurochirurgie, am Klinikum Hanau, Dres. Stephan Düsing, Felix Hübner und w.

Gem. Praxis für Neurochirurgie, am Klinikum Hanau, Dres. Stephan Düsing, Felix Hübner und w.

Gemeinschaftspraxis

06181/4289290

Gem. Praxis für Neurochirurgie, am Klinikum Hanau, Dres. Stephan Düsing, Felix Hübner und w.

Gemeinschaftspraxis

Öffnungszeiten

Jetzt geschlossen

Mo
08:30 – 17:00
Di
08:30 – 17:00
Mi
08:30 – 17:00
Do
08:30 – 17:00
Fr
08:30 – 14:30

Adresse

Mühltorweg 1463450 Hanau

Behandler dieser Gemeinschaftspraxis (7)

Dr. med. Frederick Hekmat Daher
Arzt, Neurochirurg
50Bewertungen
Note1,1
Dr. med. Thomas Dukatz
Arzt, Neurochirurg
19Bewertungen
Note1,0
Dr. med. Stephan Düsing
Arzt, Neurochirurg
4Bewertungen
Note1,1
Markus GleixnerDr. med. Felix HübnerDr. med. Volker RitzelDr. med. Lisa Singh Machado

Bilder

Herzlich willkommen

Liebe Besucherin, lieber Besucher,

herzlich willkommen auf unserem jameda-Profil. Wir möchten, dass Sie sich bei uns gut aufgehoben fühlen.

Es ist liegt uns am Herzen, Ihren Aufenthalt in unserer Praxis so angenehm wie möglich zu gestalten. Nachfolgend erfahren Sie, mit welchen Vorsorge-, Untersuchungs- bzw. Behandlungsmethoden wir Ihnen bei der Erhaltung und Wiederherstellung Ihrer Gesundheit helfen können. Dies soll Ihnen als erste Information dienen. Gerne beraten wir Sie persönlich und individuell zu möglichen Behandlungsansätzen und beantworten Ihre Fragen umfassend und kompetent.

Wir freuen uns auf Ihren Anruf und darauf, Sie persönlich in unserer Praxis zu begrüßen!

Ihre Neurochirurgische Gemeinschaftspraxis in Hanau

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Neurochirurgische Gemeinschaftspraxis in Hanau


Unsere Schwerpunkte

Wir freuen uns, Ihnen nachfolgend die Behandlungsschwerpunkte aufzulisten, auf die sich unser Team spezialisiert hat. Für Rückfragen sind wir natürlich gerne persönlich oder telefonisch für Sie da.

  • Konservative Behandlung

  • Wirbelsäulen-Operationen


    • Konservative Behandlung

      Viele neurochirurgische Krankheitsbilder können konservativ, das heißt unter Vermeidung einer Operation behandelt werden. Basis der Behandlung von akuten oder auch längere Zeit anhaltenden Schmerzen ist die orale Schmerzmittelgabe, also in Form von Tabletten oder Schmerztropfen. Gegebenenfalls sollte eine solche Therapie auch durch physiotherapeutische Maßnahmen (Massage, Krankengymnastik, manuelle Therapie etc.) unterstützt werden. Versagt jedoch eine solche Therapie oder handelt es sich um einen akuten Schmerznotfall, ist die Anwendung CT-gesteuerter Schmerzspritzen sinnvoll.

    • Wirbelsäulen-Operationen

      Folgende Erkrankungen der Halswirbelsäule werden in der Gemeinschaftspraxis für Neurochirurgie, am Stadtkrankenhaus Hanau operativ behandelt:

      • Die klassische Stabilisierung der Halswirbelsäule von vorne
      • Die Halsbandscheibenprothese
      • Die Entfernung eines Bandscheibenvorfalls von hinten (Foraminotomie nach Frykholm)

      Folgende Erkrankungen der Lendenwirbelsäule werden in der Gemeinschaftpraxis für Neurochirurgie Offenbach / Hanau operativ behandelt:

      • Die klassische, minimalinvasive Bandscheibenoperation
      • Die endoskopische Bandscheibenoperation
      • Die Erweiterung des Wirbelkanals
      • Die minimalinvasive Stabilisierung eines Wirbelgleitens

      Folgende Erkrankungen des Armes werden in der Gemeinschaftpraxis für Neurochirurgie Offenbach / Hanau operativ behandelt:

      • Die offene Operation des Carpaltunnel-Syndroms
      • Die Operation des Sulcus-Ulnaris-Syndroms

    Unser Behandlungsansatz

    Wirbelsäulenerkrankungen können, ebenso wie Beschwerden an peripheren Nerven, durch akute oder chronische Schmerzen, Lähmungen beziehungsweise ein Taubheitsgefühl den Menschen plagen. Durch eine Spezialisierung auf dem Gebiet der Neurochirurgie hat es sich unsere Gemeinschaftspraxis zur Aufgabe gemacht, solche Beschwerden möglichst vollständig zu beheben oder, wenn dies nicht möglich ist, sie jedoch wenigstens deutlich zu lindern und langfristig erträglich zu machen.

    Unser Ziel ist es, Sie so zu behandeln, wie wir selbst behandelt werden wollen

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    Unsere Schwerpunkte


Unser gesamtes Leistungsspektrum

Unser Ziel ist es, Ihnen für Ihre individuelle Gesundheitssituation modernste ärztliche Unterstützung zu bieten. Damit Sie sich einen ersten Überblick verschaffen können, finden Sie hier eine Übersicht über die Versorgungsleistungen, die wir Ihnen anbieten können. Bei weiteren Fragen können Sie sich natürlich gerne an uns wenden.

Unsere Leistungen für Ihre Gesundheit:

  • Bandscheibenvorfall an der Halswirbelsäule

  • Spinalkanal- oder Foramenstenose der Halswirbelsäule

  • Wirbelgleiten an der Halswirbelsäule

  • Bandscheibenvorfall an der Lendenwirbelsäule

  • Spinalkanal- oder Foramenstenose der Lendenwirbelsäule

  • Wirbelgleiten an der Lendenwirbelsäule

  • Gelenkzyste (Juxtafacettenzyste)

  • Karpaltunnel

  • Sulcus-Ulnaris-Syndrom

  • CT-gesteuerte Schmerztherapie


    • Bandscheibenvorfall an der Halswirbelsäule

      Behandlungsmöglichkeiten: Die Vorgehensweise ist davon abhängig, wie stark ein Patient durch die Beschwerden eingeschränkt ist und wie lange die Symptome bereits bestehen. Liegen massive Schmerzen im Nacken oder Arm vor, welche durch Medikamente nicht zu beherrschen sind, oder zeigen sich sogar schon Lähmungserscheinungen mit Muskelschwäche und Taubheit im Arm, so ist bei nachgewiesenem Bandscheibenvorfall eine rasche Operation sinnvoll. Spricht der Patient dagegen auf Medikamente gut an, dann kann bei fehlenden Ausfallerscheinungen zunächst abgewartet werden. Unterstützend sind lokale Wärmeanwendungen mit manueller Therapie und Ruhe sinnvoll. Das Tragen einer Halskrawatte ist nur in Ausnahmefällen empfehlenswert.

    • Spinalkanal- oder Foramenstenose der Halswirbelsäule

      Behandlungsmöglichkeiten: Die Vorgehensweise ist stets davon abhängig, wie lange und stark die entsprechenden Symptome vorhanden sind. Bestehen Schmerzen erst wenige Tage oder Wochen ohne Ausfallerscheinungen, kann selbstverständlich zunächst eine medikamentöse Behandlung, unterstützt durch physiotherapeutische Anwendungen, begonnen werden. Ein Großteil der Patienten kann hierdurch Schmerzfreiheit erlangen. Ziehen sich die Symptome bereits mehrere Monate oder sogar Jahre hin, eventuell in Kombination mit Taubheitsgefühl oder Lähmungserscheinungen, im schlimmsten Fall sogar kombiniert mit Gangstörungen oder Blasen-Mastdarmstörungen, dann kann eine Operation das Mittel der ersten Wahl darstellen. Selbstverständlich sollten auch in diesen Fällen aber alle konservativen Therapiemöglichkeiten ausgeschöpft sein. Die medikamentöse Behandlung (Tabletten, Schmerztropfen) sollte immer auf einige oder wenige Wochen begrenzt sein.

    • Wirbelgleiten an der Halswirbelsäule

      Behandlungsmöglichkeiten: Durch regelmäßige Krankengymnastik kann eine Zunahme des Wirbelgleitens möglicherweise verhindert werden. Gelingt dies nicht, empfiehlt sich eine Operation. Da ursächlich eine Überbeweglichkeit zugrunde liegt, welche die Beschwerden hervorruft, sollte diese aufgehoben werden. Daher ist auch im Rahmen eines Wirbelgleitens eine Aufhebung der Überbeweglichkeit durch Einbringen eines Cages die Operation der ersten Wahl. Beim Einbringen einer Bandscheiben-Prothese wäre die Gefahr, dass der ausgeleierte umliegende Band- und Gelenkapparat auch die beiden Prothesen-Scheiben gegeneinander abrutschen lässt und diese sich verhaken!

    • Bandscheibenvorfall an der Lendenwirbelsäule

      Behandlungsmöglichkeiten: Die Vorgehensweise ist vor allem davon abhängig, wie stark ein Patient durch die Beschwerden eingeschränkt ist und wie lange die Symptome bereits bestehen. Liegen massive Schmerzen im Rücken oder in den Beinen vor, welche durch Medikamente nicht in den Griff zu bekommen sind, oder zeigen sich sogar schon Lähmungserscheinungen mit Muskelschwäche und Taubheit im Bein, so ist bei nachgewiesenem Bandscheibenvorfall eine rasche Operationen sinnvoll.

    • Spinalkanal- oder Foramenstenose der Lendenwirbelsäule

      Behandlungsmöglichkeiten: Die Vorgehensweise ist davon abhängig, wie lange und stark die entsprechenden Symptome vorhanden sind. Bestehen Schmerzen erst wenige Tage oder Wochen ohne Ausfallerscheinungen, kann selbstverständlich zunächst eine medikamentöse Behandlung, unterstützt durch physiotherapeutische Anwendungen, begonnen werden. Ein Großteil der Patienten kann hierdurch Schmerzfreiheit erlangen. Unterstützend sind CT-gesteuerte Infiltrationen der Wirbelgelenke beziehungsweise auch einzelne Nervenwurzeln häufig sinnvoll. Ziehen sich die Symptome bereits mehrere Monate oder sogar Jahre hin, eventuell in Kombination mit Taubheitsgefühl oder Lähmungserscheinungen, im schlimmsten Fall sogar kombiniert mit Gangstörungen oder Blasen-Mastdarmstörungen, kann eine Operation das Mittel der ersten Wahl darstellen. Selbstverständlich sollten auch hier aber zunächst alle konservativen Therapiemöglichkeiten ausgeschöpft sein.

    • Wirbelgleiten an der Lendenwirbelsäule

      Behandlungsmöglichkeiten: Zunächst sollten selbstverständlich jegliche konservativen Therapiemaßnahmen, welche Krankengymnastik, manuelle Therapie, Fitness und Sport sowie auch CT-gesteuerte Schmerztherapie beinhalten, ausgeschöpft werden. Erst bei Versagen dieser Therapiemöglichkeiten ist eine Operation zu überlegen. Diese umfasst meist die Entlastung des Rückenmarkkanals mit der anschließenden Verblockung der Wirbel gegeneinander.

    • Gelenkzyste (Juxtafacettenzyste)

      Behandlungsmöglichkeiten: Versuchsweise kann bei nichtverkalkten Zysten zunächst in der Computertomografie eine Punktion der Zyste angestrebt werden. Ist dies nicht möglich, können mithilfe einer CT-gesteuerten epiduralen Infiltration die Symptome zumindest gelindert werden. Da solche Gelenkzysten bei älteren Patienten auftreten, müssen mögliche Begleiterkrankungen bei der Entscheidung zur Operation berücksichtigt werden! Sind die Symptome weder durch eine medikamentöse Therapie noch durch CT-gesteuerte Infiltrationen in den Griff zu bekommen, ist die Operation meist unumgänglich. Die Operation umfasst die knöcherne und bindegewebige Erweiterung beziehungsweise Entlastung (Dekompression) des Wirbelkanals sowie die Entfernung der Gelenkszyste. Dies kann sich gelegentlich schwierig gestalten, da solche Zysten manchmal mit dem Nervenschlauch beziehungsweise den Nervenwurzeln erheblich verklebt sein können.

    • Karpaltunnel

      Manchmal kann es nach einer Verstauchung oder Überanstrengung zu Erscheinungen wie schmerzenden oder kribbelnden Fingern kommen, oft auch bei Patienten mit einer Stoffwechselerkrankung wie z.B. Zuckerkrankheit, Rheuma oder Gicht, in deren Folge sich das Bindegewebe und damit auch das Handwurzelband verdickt und auf den Nerven drückt. Oftmals sind auch Wasseransammlungen im Gewebe ein Grund für die Verdickung des Bandes, so zum Beispiel während bzw. nach einer Schwangerschaft, - bei diesen Patientinnen bilden sich die Symptome oftmals wieder von alleine zurück. Allgemein sind aber Frauen von dieser Erkrankung viermal häufiger als Männer betroffen, der Altersgipfel liegt über 50 Jahren. In aller Regel kann die Diagnose, ob der Handnerv eingeklemmt ist, beim Neurologen mit einer Nervenmessung des Handnerven festgestellt werden, wobei hier nach Feststellung der Schwere der Nerveneinklemmung über die Art der Behandlung richtungsweisend Auskunft gegeben werden kann.

    • Sulcus-Ulnaris-Syndrom

      Der Nervus ulnaris verläuft am Arm zunächst zwischen den inneren Oberarmmuskeln. Am Ellenbogen biegt er dann in einer knöchernen Rinne in den Unterarm ein, wo er wieder im Knochen verschwindet. Wenn der Ellenbogen-Nerv (N. ulnaris) bei seinem Verlauf durch die Rinne im Bereich des Ellbogengelenkes zum Beispiel durch eine Sehne oder einen Muskel eingeklemmt wird oder aus dieser Rinne heraus rutscht und ständig über den Knochen scheuert, kann ein so genanntes Sulcus-Ulnaris-Syndrom entstehen. In der Praxis ist dies die häufigste Lokalisation für eine Einklemmung dieses Nerven. Das Beschwerdebild ist eigentlich sehr typisch, es wird allerdings oft mit einer Erkrankung der Halswirbelsäule verwechselt. Das Sulcus-Ulnaris-Syndrom verläuft fast immer schmerzarm, die Patienten geben eine typische, zunächst temporäre, später dauerhafte Gefühlsstörung im Bereich des Kleinfingers und des Handballens an, oft auch noch an der Hälfte des Ringfingers.

    • CT-gesteuerte Schmerztherapie

      Bei der CT-gesteuerten Schmerztherapie handelt es sich um ein besonders präzises Verfahren. So werden per computertomographischer Planung in Bauchlage des Patienten feine Nadeln millimetergenau an die schmerzenden Strukturen wie Wirbelgelenke oder Nervenwurzeln sowie ggf. auch an einen Bandscheibenvorfall herangeführt. Nach Kontrolle der Nadellage werden z.B. die Wirbelgelenke infiltriert oder aber ein Nervenwurzel mit betäubenden und entzündungshemmenden Medikamenten umspritzt. Selbstverständlich erfolgt vor jeglicher Therapie eine präzise Analyse des Schmerzes durch die genaue Befragung des Patienten zu seinem Schmerzbild gefolgt von einer klinisch-neurologischen Untersuchung durch den behandelnden Neurochirurgen. Anschließend werden diese Befunde mit den Ergebnissen einer kernspintomografischen oder computertomographischen Untersuchung (MRT oder CT) verglichen. Konventionelle Röntgenuntersuchungen haben hier nur eine sehr begrenzte Aussagekraft.

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    Unser Leistungsspektrum


Neurochirurgische GemeinschaftspraxisDie Praxisklinik hat zwei Standorte:

Die Neurochirurgische Gemeinschaftspraxis in Offenbach wurde im Jahr 1988 gegründet. Sie war damit eine der ersten neurochirurgischen Fachpraxen in der damaligen BRD und gehört heute zu den größten in ganz Deutschland. Durch kontinuierliches Wachstum in den letzten 20 Jahren sind auch immer wieder neue Ärzte zu unserem Team hinzugetreten, gegenwärtig sind sechs Neurochirurgen und ein Anästhesist Partner in der Neurochirurgischen Gemeinschaftspraxis.

Das Stammhaus liegt im Zentrum von Offenbach. Neben den Praxisräumen befindet sich die Praxisklinik mit zwei Operationssälen und neun Betten für Übernachtungen. Zudem ist die Praxis mit einem eigenen Computertomographen für schmerztherapeutische Eingriffe ausgestattet. Seit April 2001 erfolgte eine Kooperation zur integrierten Versorgung mit dem Ketteler Krankenhaus Offenbach. Im Oktober 2005 wurde eine weitere Kooperation mit dem Klinikum Hanau begonnen. Im April 2007 haben wir in Hanau eine Zweigpraxis eröffnet. Die Räumlichkeiten befinden sich neben dem Klinikum der Stadt Hanau im Haus C. Alle vollstationären Wirbelsäulen-Operationen der Praxis werden im Klinikum Hanau durchgeführt.

Außerdem kooperieren wir seit Herbst 2007 mit dem Klinikum Offenbach und führen dort in einem gemeinsamen Integrationsvertrag mit der AOK Hessen ebenfalls teil- und vollstationäre Bandscheibenoperationen durch.


Standort Offenbach

Gemeinschaftspraxis für NeurochirurgieHerrnstraße 5163065 Offenbach

Standort Hanau

Praxis für Neurochirurgieam Stadtkrankenhaus Hanau / Haus CLeimenstraße 2163450 Hanau



Notenübersicht (669)

Gesamtnote

1,1
1,1

Behandlung

1,1

Aufklärung

1,1

Vertrauensverhältnis

1,1

Genommene Zeit

1,1

Freundlichkeit

Optionale Noten

1,5

Wartezeit Termin

1,5

Wartezeit Praxis

1,3

Sprechstundenzeiten

1,3

Betreuung

1,8

Entertainment

1,5

alternative Heilmethoden

1,5

Kinderfreundlichkeit

1,3

Barrierefreiheit

1,3

Praxisausstattung

1,3

Telefonische Erreichbarkeit

2,3

Parkmöglichkeiten

1,4

Öffentliche Erreichbarkeit

Weitere Informationen

98%Weiterempfehlung
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31.07.2018Letzte Aktualisierung