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Dr. med. Christine von Busch-Hartwig

Ärztin, Kinder- & Jugendpsychiaterin

06221/8719209
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Dr. von Busch-Hartwig

Ärztin, Kinder- & Jugendpsychiaterin

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Brückenkopfstr. 1769120 Heidelberg
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Note 3,5

3,5

Gesamtnote

3,5

Behandlung

3,0

Engagement

4,8

Vertrauensverhältnis

3,3

Freundlichkeit

2,8

Diskretion

Optionale Noten

4,0

Wartezeit Termin

1,5

Sprechstundenzeiten

3,3

Betreuung

3,8

Kinderfreundlichkeit

1,0

Barrierefreiheit

2,5

Praxisausstattung

3,8

Telefonische Erreichbarkeit

3,0

Parkmöglichkeiten

4,3

Öffentliche Erreichbarkeit

Bewertungen (13)

Alle4
Note 1
1
Note 2
0
Note 3
1
Note 4
1
Note 5
1
Note 6
0
Datum (neueste)
Datum (neueste)Note (beste)Note (schlechteste)Nur gesetzlichNur privat
25.08.2020
5,8

Hier zählt Quantität statt Qualität. Kann allen Eltern nur abraten!

Absolut kein Gefühl für Kinder. Meinen Sohn hat sie in zwei Jahren zweimal gesprochen, wobei sie ihn hat einmal Bild malen lassen und vor ihm hineininterpretiert, dass er schwer gestört sei, weil er sich in der Familie rechts aussen gemalt hat. Seit er Medikinet bekommt, hat er massive Schlafstörungen, diese wurde von ihr nicht ernst genommen. Als die Diagnostik für Tourette-syndrom anstand, wollte sie ihn in die Psychatrie einweisen, weil diese für sie sehr aufwendig sei. Habe sofort gewechselt

13.05.2020
4,0

Sehr "speziell"

Nachdem ich während der ersten Sitzungen bei Fr. Dr. von Busch einen professionellen Eindruck von ihr hatte und mich bei ihr auch sehr gut aufgehoben gehfühlt habe, hat das Vertrauensverhältnis im Laufe der Zeit immer mehr gelitten. Dies geschah dadurch, dass sie mir immer wieder Vorwürfe machte, dass ich wohl gar nicht wirklich hinter der Therapie meines Sohnes stehen würde und mich deshalb nicht wundern dürfte, wenn die erwünschten Erfolge ausblieben. (Hätte ich nicht 100% hinter der Therapie gestanden hätte, hätte ich die für mich doch mit recht viel Aufwand verbundenen Termine sicherlich nicht wahrgenommen - schließlich hat mich keiner dazu gezwungen!) Richtig verärgert hat sie mich dann allerdings, als sie während eines "Runden Tisches" mit insgesamt 6 Teilnehmern Dinge behauptet hat, die so einfach definitiv nicht stimmten. Zu diesem Zeitpunkt unterstellte ich ihr dabei noch keine böse Absicht und erklärte es mir durch eine etwas zu hohe Arbeitslast. Die Krönung war dann allerdings ein aktueller Arztbericht, in dem sich die Unwahrheiten in einem Maße häuften, dass ich einfach nur noch schockiert und wütend war. Das Vertrauensverhältnis war spätestens mit diesem hanebüchenen Bericht endgültig zerstört, sodass ich mich entschloss, diese Praxis keinesfalls mehr aufzusuchen.

02.03.2020
1,0

Sehr professionell und einfühlsam

Hier haben wir eine äußerst professionelle Beratung und Hilfe sowie eine freundliche Behandlung bekommen. Unsere Tochter wurde sehr einfühlsam befragt, es entstand sofort ein guter Kontakt zu der Ärztin, mit der Empfehlung konnten wir auch unserer Tochter (und uns selbst) wirklich helfen!

05.08.2019
3,0

Absolut nicht zu empfehlen!

Diese Ärztin steht auf der Seite des Jugendamtes, konnte sich keine eigene Meinung zwecks Rückführung in unsere Familie bilden!

Meine Tochter findet eine weitere Behandlung völlig sinnlos!

Archivierte Bewertungen

28.06.2017
4,4

unschöne Erfahrung

Wir haben lange damit gerungen, unser Kind testen zu lassen und uns dann letzlich dafür entschieden, damit wir evtl. ein paar Hinweise bezüglich der bevorstehenden Wahl der weiterführenden Schule bekommen. Schon beim "Kennenlerngespräch" hatte ich den Eindruck, dass die Ärztin nicht auf mein Kind eingeht und schon ihre Schubladen durchsucht, in die sie uns einsortieren kann. Das Auswertungsgespräch bestand zum einen aus der Weitergabe der harten Fakten, sprich der Testergebnisse. Hinsichtlich dieser hat es sich gelohnt die Testungen durchzuführen, da wir nun ein klareres Bild der Defizite unserer Tochter haben. Zum Anderen teilte uns Fr. Dr. von Busch noch die persönlichlichen Wahrnehmungen und Einschätzungen des Praxispersonals mit und zog daraus Verdachtsdiagnosen. Auf Nachfrage konnte uns die Ärztin nicht wirklich an konkreten, einleuchtenden Beispielen erklären, wie sie und die Kollegin, die die Testungen durchgeführt hatte (die leider beim Abschlußgespräch nicht anwesend war) zu dieser Verdachtsdiagnose kamen. Diese Diagnose einer professionellen Psychologin war für uns sehr schockierend, erlebten wir unser Kind doch ganz anders. Auch Lehrer und sonstige Betreuer konnten die Verdachtsdiagnose nicht bestätigen. So hatten wir am Ende der Testung zwar Klarheit in Bezug auf die Testergebnisse, jedoch eine große Sorge mehr, die aus unsere Sicht ziemlich unkonkret und unproffessionell in den Raum gestellt wurde. Psychologen sollten wissen, welche Macht ihre Einschätzungen haben und sollten deshalb nicht leichtfertig irgendwelche Schlüsse ziehen, ohne fundierte Nachweise dafür zu haben.

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Letzte Aktualisierung17.03.2021

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