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Xiangming Gu

Xiangming Gu

Heilpraktikerin, Schwerpunkte: Trad. Chinesische Medizin (TCM), Akupunktur, Osteopathie

0174/5962211

Frau Gu

Heilpraktikerin, Schwerpunkte: Trad. Chinesische Medizin (TCM), Akupunktur, Osteopathie

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Adresse

Schulstr. 1485049 Ingolstadt

Leistungen

TCM-Pulsdiagnose
Traditionelle Chin. Akupunktur Bian Que
TCM-Osteopathie
Schröpftherapie und Schröpfkopfmassage
Gua-Sha
Manuelle Therapie "Tuina"
Moxibution

Bilder

Herzlich willkommen

Liebe Besucherin, lieber Besucher,

schön, dass Sie sich bei jameda über mich informieren. Ich heiße Xiangming Gu und setze mich als Heilpraktikerin für Ihr seelisches und körperliches Wohlbefinden ein. Besuchen Sie mich gern in meiner TCM Naturheilpraxis in Ingolstadt. Sie finden diese in der Schulstraße 14. Ich freue mich auf Ihren Besuch!  Xiangming Gu

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Meine Behandlungs­schwerpunkte

Als Heilpraktikerin verfolge ich bei jeder Anwendung das Ziel, Körper, Geist und Seele durch eine individuell angepasste Therapie wieder ins Gleichgewicht zu bringen. Wenn Sie an alternativmedizinischen Therapien interessiert sind, bin ich gerne für Sie da. Ich habe mich auf Traditionelle Chinesische Medizin (TCM) spezialisiert. In meiner Praxis wird übrigens ausschließlich das überlieferte "Bian Que" Akupunktur-Heilverfahren angewendet. 

  • Traditionelle Chinesische Medizin (TCM)

  • Traditionelle Chinesische Medizin (TCM)

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Mein weiteres Leistungsspektrum

Das Behandlungsprinzip der TCM ist, die natürliche Selbstheilungskraft des Individuums und somit das Gleichgewicht von YIN und YANG wiederherzustellen. Gerne zeige ich Ihnen alternative Wege der Medizin auf, um Sie bei der Genesung zu unterstützen. Meine Ingolstädter TCM Naturheilpraxis heißt Sie herzlich willkommen, wenn Sie ein Leiden haben, das gut mit naturheilkundlichen Mitteln zu behandeln ist. Möchten Sie einen Termin vereinbaren? Dann nutzen Sie gerne das Kontaktformular auf meiner Webseite.

  • TCM-Pulsdiagnose inkl. Anamnese

  • Traditionelle Chin. Akupunktur "Bian Que"

  • TCM-Osteopathie

  • Moxibution

  • TCM-Pulsdiagnose inkl. Anamnese

    Die Pulsdiagnose ist eine der ältesten diagnostischen Methoden und seit dem 5. Jh. v. Chr. schriftlich bezeugt. 
    Der Puls wird anhand von zehn Pulskategorien wie z.B. Größe, Kraft, Geschwindigkeit, Fülle und Härte genau analysiert. Besondere Pulse tragen bildhafte Namen, wie etwa der ameisenartige oder gazellenartige Puls. Die Pulsdiagnose gewährt Einsicht in den Zustand des spiritus vitalis, d.h. in die „energetische“ Gesamt-Verfassung des Organismus. Durch Erfassung weiterer Symptome wie Schlafverhalten, Geschlecht, Jahreszeit, Ernährungsgewohnheiten etc. erhält der Therapeut weitere Hinweise. 

  • Traditionelle Chin. Akupunktur "Bian Que"

    Bei der Akupunktur wird eine therapeutische Wirkung durch Nadelstiche an bestimmten Punkten des Körpers erzielt. Bei der traditionellen Form der seit dem zweiten Jahrhundert vor der Zeitenwende in China und Japan praktizierten Akupunktur wird von einer „Lebensenergie des Körpers“ (Qi) ausgegangen, die auf definierten Leitbahnen bzw. Meridianen zirkulieren und einen steuernden Einfluss auf alle Körperfunktionen haben soll. Ein gestörter Energiefluss soll Erkrankungen verursachen und durch Stiche in auf den Meridianen liegende Akupunkturpunkte soll die Störung im Fluss des Qi wieder behoben werden. 

  • TCM-Osteopathie

    Die Bezeichnungen Osteopathie beschreibt im Bereich der Alternativmedizin verschiedene Krankheits- und Behandlungskonzepte. 
    Alle Körperfunktionen hängen von der Ver- und Entsorgung durch das Gefäß- und Nervensystem ab. Arterienverkalkung, blockierte Gelenke oder verspannte Muskeln können die Versorgung des Körpers durch den Blutkreislauf und das Lymphsystem behindern und führen zu Symptomen. Bei Störungen der Versorgung wird der Körper versuchen, dies zu kompensieren. Der Osteopath kann nach seiner Theorie mit den Händen die Grundspannung von Muskeln, Knochen und Gelenken feststellen und so gestörte Funktionen erkennen. Die Osteopathie soll die Selbstheilungskräfte aktivieren und fördern. Bei der TCM-Osteopathie handelt es sich um eine besonderes sanfte Osteopathie, die in China überliefert wurde.

  • Moxibution

    Moxibution, auch Moxa-Therapie, bezeichnet den Vorgang der Erwärmung von speziellen Punkten des Körpers.
    Bei der Moxibustion verglimmen kleine Mengen von getrockneten, feinen Beifußfasern (Moxa) auf oder über bestimmten Therapiepunkten. Den traditionellen chinesischen Lehren zufolge wirkt die Hitze auf den Fluss des Qi in den darunter liegenden Leitbahnen (auch Meridiane) ein. Der Beifuß (Artemisia vulgaris, in Ostasien nutzt man mehrere Varietäten) gilt in Ost und West seit alters her als Heil- und Gewürzpflanze. Die im Frühjahr gesammelten Blätter werden getrocknet, gereinigt, zerrieben und zu einer feinen Watte aufbereitet. Wichtig für das gleichmäßige Verglimmen ist eine einheitliche Konsistenz der Fasern sowie deren Feinheit, welche die Brenntemperatur entscheidet. 

  • Schröpftherapie und Schröpfkopfmassage

    Schröpfen als lokales Blutsaugen ist ein traditionelles Therapieverfahren, bei dem auf einem begrenzten Hautareal ein Unterdruck aufgebracht wird.
    Die Lage der Schröpfstellen orientiert sich am Tastbefund, d.h. es wird im Bereich von Myogelosen (muskuläre Verhärtungen) geschröpft. Je nach Lage der Schröpfstellen soll über den kutiviszeralen Reflex ein inneres Organ beeinflusst werden. Die Zuordnung der Organe zu den Hautstellen ist durch die Head-Zonen bekannt und lässt dadurch Rückschlüsse auf belastete innere Organe zu. Lokal entsteht durch das Saugen beim Schröpfen ein Extravasat und in der Folge ein Hämatom.
    Schröpfen soll bei einer Vielzahl von Beschwerden hilfreich sein, unter anderem bei Migräne, Rheuma, Bandscheibenproblemen, Hexenschuss, Knieproblemen, Karpaltunnelsyndrom, Bluthochdruck, Ischias, Mandelproblemen Bronchitis, Asthma, Kopfschmerzen, Nierenschwäche, Wetterfühligkeit, Hypotonie, Müdigkeit, Depressionen, Schwächezuständen, Verdauungsproblemen, Herz-Kreislauferkrankungen, Organprobleme, Fieber, Erkältung und Grippe.

  • Gua-Sha

    In Ostasien und Südostasien ist Gua Sha unter verschiedenen Bezeichnungen als Heilmethode der Volksheilkunde weit verbreitet. 
    Gua Sha besteht aus wiederholtem Schaben auf eingeölter Haut mit einer abgerundeten Kante. Dieses Verfahren verursacht eine verstärkte Durchblutung (Sha) in der Haut, wobei auch Petechien und Ekchymosen entstehen. Es dauert normalerweise 2 bis 4 Tage, bis diese wieder verschwinden. Je stärker die „Blutstase“ (im Sinne der chinesischen Medizin) ist, desto stärker verfärbt sich die Haut. Typischerweise verspüren Patienten sofort eine Erleichterung und Veränderung.

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Note 1,0 •  Sehr gut

1,0

Gesamtnote

1,0

Behandlung

1,0

Aufklärung

1,0

Vertrauensverhältnis

1,0

Genommene Zeit

1,0

Freundlichkeit

Optionale Noten

1,0

Wartezeit Termin

1,0

Wartezeit Praxis

Sprechstundenzeiten

1,0

Betreuung

Entertainment

Kinderfreundlichkeit

Barrierefreiheit

Praxisausstattung

1,0

Telefonische Erreichbarkeit

Parkmöglichkeiten

Öffentliche Erreichbarkeit

Bewertungen (1)

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03.09.2020
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Uneingeschränkt zu empfehlen

Ich habe mich bei Frau Gu auf Anhieb kompetent betreut gefühlt. Es ging mir nach nur wenigen Behandlungen deutlich und NACHHALTIG besser. Wer auf der Suche nach einem hervorragenden TCM Arzt ist, der ist hier genau richtig.

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Letzte Aktualisierung10.09.2020

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