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  • Psychosomatische Grundversorgung

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  • Die freundliche Ärztin hat sich für meinen Vater, den ich begleitet habe, Zeit genommen. Das ist heutzutage leider nicht immer üblich.
    Leider wurde auf den Hinweis "Parkinson" nicht genügend eingegangen. Frau Seibold fragte keine Symptome ab, zwischenzeitlich habe ich mich eingelesen:
    Der Patient hatte:
    - langsame Bewegungen
    - schlurfendes, nach vorne geneigtes Gangbild, kein mitschwingen der Arme
    - "Maskengesicht"
    - verkrampfte Schultermuskulatur
    - Talgbildung am Kopf (ich dachte an Kopfgneis bzw. Babyschorf - Hautarzt hat eine Salbe verordnet)
    - Mikrografie
    - Stuhlinkontinenz
    Dies alles könnte auf Parkinson hinweisen, jedoch wurde "nur" eine kleine Untersuchung an den Beinen/Füßen durchgeführt.
    Ich, als medizinischer Laie (lediglich "geschult" durch das Internet) muss feststellen, dass alleine der Hinweis in den von der Neurologischen Klinik vorliegenden Berichten auf die frühere Gabe von klassischen Neuroleptika die Glocken schrillen lassen sollten.
    Zugute halten muss ich Frau Seibold, dass kein einziger Arzt einen Hinweis auf die möglichen Gefahren durch diese klassischen Neuroleptika (Parkinsonismus, Hirninvolution=Verkleinerung der Masse des Gehirns) gegeben hat.
    Weshalb ein L-Dopa-Test nicht stattgefunden hat um die Verdachtsdiagnose abzuklären?
    Leider wurde, allerdings zugegeben auf meine Nachfrage, ein Medikament verordnet das lt.Netz kontraindiziert bezüglich Parkinson und Epilepsie (diese Diagnose wurde vor ca. 3 Jahren als Verdacht angenommen - zwischenzeitlich ohne auftreten). Allerdings war der Blutzuckerspiegel ehemals im "Keller", also vermutlich ein Zuckersturz.
    Ich kann nur jedem raten, sich selbst einzubringen, sich zu informieren.
    (M)ein Vorschlag:
    Wie bei Bankgeschäften (Beratungsdokumentation) sollte, ohne große Bürokratie, der Patient auf NW/Wechselwirkungen mittels eines Begleitblattes hingewiesen werden.
    Nicht als Nachfrageprinzip -zu Risiken und Nebenwirkungen fragen Sie ihren Arzt oder Apotheker- sondern eben aktiv verpflichtend von den Ärzten als z. B. DIN A4 Ausdruck.

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    Verdachtsdiagnose ungenügend abgeklärt (Patient: Vater) • Alter: über 50 • Versicherung: gesetzlich versichert

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    Öffentliche Erreichbarkeit

  • Frau Dr. Seibold ist sehr kompetent und gründlich auf die gesundheitlichen Probleme des Patienten eingegangen und hat auch weiterführende Anweisungen gegeben. Bei dieser Ärztin fühlt man sich gut verstanden und versorgt. Danke

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    Kompetenz und Fürsorge • Alter: nicht angegeben • Versicherung: nicht angegeben

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