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Dr. Schnitzler

Arzt, Anästhesiologe

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Adresse

Ringstr. 2 b50996 Köln

Weiterbildungen

  • Spez. Schmerztherapie

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Herzlich willkommen

Liebe Patientin, lieber Patient,

herzlich willkommen. Mein Name ist Dr. med. Norbert Schnitzler. Ich bin Facharzt für Anästhesiologie und seit 1996 im Bereich der Speziellen Schmerztherapie und Anästhesie im Schmerzzentrum Köln Rodenkirchen tätig. 

Egal ob es sich um eine einfache Operation oder einen komplexen chirurgischen Eingriff handelt: Ich sorge als Narkosearzt mit dem nötigen Feingefühl dafür, dass Ihre Behandlung mit Hilfe einer Betäubung so sanft und beschwerdefrei wie möglich abläuft. Dazu besprechen wir Ihre Operation im Vorfeld und planen Sie gemeinsam mit den behandelnden Ärzten. Uns stehen alle gängigen Narkoseformen - von Allgemein- bis Lokalanästhesie - zur Verfügung. Auf den folgenden Seiten haben wir Ihnen detaillierte Informationen über diese Methoden zur Verfügung gestellt.

Möchten Sie Ihr Anliegen direkt mit mir oder meinen Kollegen besprechen? Sprechen Sie uns an! Wir sind gerne für Sie da.

Ihr Dr. med. Norbert Schnitzler


Mein Lebenslauf

1982 bis 1988Studium der Humanmedizin an der Universität zu Heidelberg
1988Approbation
1988 bis 1995Institut für Anästhesiologie / Klinik und Poliklinik für Anästhesiologie und spezielle Intensivmedizin der Universität zu Bonn
1990Promotion an der Universität zu Heidelberg
1994Facharzt für Anästhesiologie
1996 bis heuteIm ASG Team tätig
1996 bis 1997Weiterbildung in invasiven Techniken zur Schmerztherapie
1997 bis heuteGesellschafter der ASG


Über mich

Zusatzqualifikationen

  • Fachkunde Rettungsdienst
  • Psychosomatische Grundversorgung
  • Akupunktur A-Diplom 

Schwerpunkte in der ASG

  • Spezielle Schmerztherapie - Schmerzzentrum Rodenkirchen
  • Standort Anästhesie LINKS VOM RHEIN

Für weitere Informationen klicken Sie bitte hier:
http://asg-online.com/


Meine Behandlungsschwerpunkte

Wie wichtig Gesundheit ist, erfahren viele Patienten erst im Krankheitsfall. Dann ist eine optimale medizinische Versorgung unumgänglich. Um Sie vor und während Ihrer Operation optimal zu betreuen, sorge ich, Dr. med. Norbert Schnitzler, als Anästhesiologe für die Schmerzausschaltung. Erfahren Sie, welche Anästhesieformen und Schmerztherapien Sie bei uns in Anspruch nehmen können. Das Team der ASG in der Ringstr. 2 b in Köln-Rodenkirchen und ich stehen Ihnen gerne beratend zur Seite.

  • Anästhesie

  • Spezielle Schmerztherapie


  • Anästhesie

    • Allgemeinanästhesie
    • Regionalanästhesie
    • Spinalanästhesie
    • Sedierung
    • Analgosedierung
  • Spezielle Schmerztherapie

    Eine medikamentöse Schmerztherapie lässt sich in vielen Fällen trotz der enormen Fortschritte bei den operativen, physiotherapeutischen oder alternativen Behandlungstechniken nicht vermeiden. Dabei handelt es sich häufig nur um einen gezielten, mittelfristigen Einsatz von Analgetika mit dem Ziel, den Patienten die Durchführung spezieller, stabilisierender Trainingsprogramme überhaupt erst zu ermöglichen. Bei fortgeschrittenen Degenerationen am Skelettsystem, Schmerzen durch Verletzungen am Nervensystem oder bestimmten Kopfschmerzformen und deren Prophylaxe kann es auch zu Dauereinstellungen auf Medikamente kommen, deren schmerzlindernde pharmakologische Wirkungen und Nebenwirkungen sehr unterschiedlich ausfallen. Das Angebot an zur Verfügung stehenden Präparaten hat Möglichkeiten, aber auch Risiken eröffnet, welche tatsächlich in ihrer Gesamtheit nur noch von Fachärzten überblickt werden, die mit der Schmerztherapie routinemäßig vertraut sind.

Für weitere Informationen klicken Sie bitte hier:
Meine Schwerpunkte


Mein weiteres Leistungsspektrum

Eine Operation nimmt kaum ein Patient auf die leichte Schulter. Wir sind gerne an Ihrer Seite, wenn Ihnen eine OP bevorsteht und sorge dafür, dass Sie davon nichts mitbekommen. Sie finden uns in der Ringstr. 2 b in Köln, wo wir Ihnen verschiedene Narkoseformen anbiete. Gerne erläutern wir Ihnen im persönlichen Gespräch Details, die für Ihren Eingriff relevant sind. Auf jameda erfahren Sie vorab mehr über unser Leistungsspektrum:

  • Bildgesteuerte Injektionstechniken

  • Rückenmarknahe Kathetertechniken

  • Behandlung sympathisches Nervensystems

  • Radiofrequenztechnik


  • Bildgesteuerte Injektionstechniken

    Die bildgebenden Verfahren (CT/Röntgen) ermöglichen zielgenaue Injektionen an nahezu alle schmerzrelevanten Nerven des menschlichen Körpers, selbst im Bereich des Kopfes. Wegen der Häufigkeit ihres Auftretens im Zusammenhang mit akuten und chronischen Schmerzen ist hierbei die Behandlung entzündlicher Reizungen von Nervenwurzeln im Bereich des Rückenmarkkanals und dessen seitlichen Austrittsöffnungen (z. B. bei Ischiasbeschwerden) von besonderer Bedeutung.

  • Rückenmarknahe Kathetertechniken

    Wozu benötigt man rückenmarksnahe Katheter?

    Vorgefallenes Bandscheibengewebe, aber auch postoperativ entstandenes Narbengewebe können zur mechanischen Irritation des Rückenmarks oder der dort entspringenden Nervenwurzeln führen. Jede dauerhafte Reizung, auch die von Rückenmarksnerven, führt zur Entzündung der betroffenen Strukturen. Jede Entzündung führt zum Anschwellen des betroffenen Gewebes. Im engen, knöchernen Rückenmarkskanal und seinen seitlichen Öffnungen zum Austritt der Nervenwurzeln gibt es für das Rückenmark keine Reserveräume, so dass jedes Anschwellen der Nerven mit einer weiteren Zunahme des mechanischen Druckes einhergeht - ein »Teufelskreislauf« kann hier in Gang gesetzt werden. Über rückenmarksnahe Katheter können unter CT oder Röntgenkontrolle Medikamente zielgenau an die entzündeten Nervenwurzeln, an vorgefallene Bandscheiben, aber auch in Narbengewebe injiziert werden. Dies führt in jedem Fall zur hocheffektiven Entzündungshemmung an den betroffenen Rückenmarksnerven, aber auch zu teilweise bedeutsamen Schrumpfungen vorgefallenen Bandscheibengewebes, ja sogar zu nachweisbaren Auflösungen von Narbengeweben im Rückenmarkskanal.

  • Behandlung sympathisches Nervensystems

    Bei verschiedenen chronischen Schmerzzuständen spielt die Beteiligung des unwillkürlichen Nervensystems in der Aufrechterhaltung der Schmerzen eine entscheidende Rolle. Der für die Schmerztherapie wesentliche Anteil dieses Nervensystems ist das sympathisch Nervensystem, kurz auch als Sympathikus benannt. Die Aktivitätsminderung oder Unterbrechung der jeweiligen sympathischen Nerven kann v. a. bei den sogenannten neuropathischen Schmerzen (= Nervenverletzungsschmerzen) zu bedeutenden Schmerzlinderungen führen.

    Die zeitlich begrenzte Aktivitätsminderung des Sympathikus erreichen wir vorzugsweise durch sogenannte Sympathikusblockaden in den verschiedenen Bereichen des Kopfes, der Hals-, Brust-, oder Lendenwirbelsäule. Die präzise Steuerung funktioniert auch hier nur per CT oder Bildwandlertechnik.

  • Radiofrequenztechnik

    Theoretische Aspekte der Radiofrequenz

    Radiofrequente Thermoläsionen peripherer Nerven oder zentraler Ganglien werden v. a. in den Benelux-Staaten, den USA, Kananda, Australien, Neuseeland und Japan seit Ende der siebziger Jahre durchgeführt. Ihre Verbreitung in Deutschland ist auf wenige Zentren beschränkt, da es in diesem Segment der Schmerztherapie hierzulande keine geregelte Ausbildung gibt.

    Die Prinzipien radiofrequenter Thermoläsionen

    Stimulations/Thermoläsionskanülen werden in örtlicher Betäubung unter Röntgen- oder CTKontrolle exakt an den schmerzleitenden Strukturen des Nervensystems positioniert, die entweder direkt an der Entstehung des chronischen Schmerzes beteiligt sind, oder als Umschaltstation eingehender Schmerzinformation fungieren (»Ganglien«). Nach erfolgreicher Platzierung wird die nur an ihrer Spitze elektrisch nicht isolierte Kanüle über ein Elektrodenkabel mit einem Radiofrequenzgenerator verbunden. Der in den Patienten einfließende Strom wird über eine auf der Haut aufklebende Neutralelektrode wieder zum Generator zurückgeleitet. Mittels des RF-Generators ist man nun sowohl in der Lage, einen Stimulationsstrom auf den zu untersuchenden oder zu behandelnden Nerven zu applizieren, als auch über eine definierte Zeit eine exakt einstellbare Temperatur einwirken zu lassen.

  • IDET

    Minimalinvasive Therapie der Bandscheiben

    Schmerzen, die im Zusammenhang mit krankhaften Veränderungen der Bandscheiben entstehen, müssen nicht zwingend Ausdruck einer bandscheibenbedingten Nervenwurzeleinklemmung sein. Chronische Rückenschmerzen ohne Ausstrahlung in die Beine können auch alleine durch die Verletzungen des Faserringes rund um den gallertartigen Bandscheibenkern (Nukleus) bedingt sein. Die Existenz eines solchen reinen Bandscheibenschmerzes (»diskogener Schmerz«), welche bis vor kurzem selbst in Fachkreisen noch vehement bestritten wurde, gilt heute als wissenschaftlich gesichert. In kontrollierten Studien konnte beim rein »diskogenen Schmerz« die Wirksamkeit eines neuen Verfahrens nachgewiesen werden: die IDETBehandlung.

  • Strahlentherapie

    Schmerzen durch nicht entzündliche, chronisch degenerative Gelenkerkrankungen können mit niedrig dosierten Röntgenstrahlen therapiert werden. In zahlreichen klinischen Studien konnte die gute bis sehr gute Wirksamkeit des Verfahrens besonders bei Arthrosen der Hüftgelenke, Knie- und Schultergelenke, aber auch beim Fersensporn und Schmerzen im Weichteilbereich der Schulter und des Ellenbogens eindrucksvoll bestätigt werden. Zur Anwendung gelangt das Verfahren v. a. dann, wenn die »konventionellen« Therapieverfahren erfolglos waren. Die Bestrahlungstherapie ist für den Patienten nicht belastend, die Risiken dürfen als gering eingestuft werden. Ein Zusammenhang zwischen einer Behandlung mit niedrig dosierten Strahlen und einer späteren Krebserkrankung konnte jedenfalls bei Patienten jenseits des vierzigsten Lebensjahres ausgeschlossen werden. Die Behandlung wird in unserem »Zentrum für Diagnostik und Therapie« auf unsere Überweisung hin von sehr erfahrenen Fachärzten für Strahlentherapie durchgeführt.

  • Radiosynoviorthese

    Die Radiosynoviorthese ist eine Methode zur Behandlung schmerzhafter, entzündlicher Gelenkerkrankungen.Sie kommt insbesondere bei Erkrankungen des rheumaischen Formenkreises, wie z. B. der chronischen Polyarthritis, der Psoriasisarthritis und bei aktiven Arthrosen (Osteoarthritis) zur Anwendung. Vor der Radiosynorviorthese muss mittels Sklettszintigrafie festgestellt werden, ob eine entzündliche Gelenkerkrankung vorliegt und somit das Verfahren überhaupt indiziert ist. Die Ursache für die schmerzhafte Bewegungseinschränkung von Gelenken bei den o. g. Erkrankungen ist die Entzündung der Gelenkschleimhaut (Synovialitis). Hierdurch kommt es zu ausgeprägten Wucherungen der Gelenkschleimhaut mit nachfolgender Zerstörung von Knochen, Knorpel und umgebenden Bindegewebe. Durch die Injektion radioaktiver Substanzen wie Yttrium-90 (Kniegelenke), Rhenium-186 (Schulter-, Ellenbogen-, Hand-, Hüft- und Sprunggelenke) sowie Erbium-169 (Finger- und Zehengelenke) werden diese Wucherungen der Gelenkschleimhäute zurückgebildet und die Neigung zu Gelenkergüssen vermindert.

  • Therapeutische Option mit Botulinustoxin A

    Botulinum-Toxin A ist ein Muskelzellgift, welches aus Bakterienkulturen gewonnen wird. Therapeutische Bedeutung besitzt es vor allem in der Behandlung chronischer Spannungskopfschmerzen, der Migräne und diverser neurologischer Krankheitsbilder. Allgemein wird Botulinumtoxin aber auch bei nicht anders zu kontrollierenden Muskelspasmen und Tonuserhöhungen der Halte- und Stellmuskulatur, vornehmlich im Bereich des Nacken und Schultergürtels, angewandt. Wir injizieren winzige Dosierungen von Botulinum-Toxin A unter neurologischer Kontrolle (EMG) in die betroffenen Muskeln und können durch die parallele Messung des Muskeltonus gleichzeitig den Erfolg unserer Behandlung objektivieren. Die Wirkungsdauer der erreichten Schwächungen oder Lähmungen einzelner Muskeln beträgt dabei 3 - 6 Monate. Eine Wiederholungstherapie ist dann in jedem Fall durchführbar. Bei der Behandlung mit Botulinumtoxin A muss die Frage der Kostenübernahme im Einzelfall mit den gesetzlichen Krankenkassen abgesprochen werden.

  • Lasertherapie

    Die Wirkung von Laserstrahlen beruht sowohl auf einer deutlichen Beschleunigung der Zellproliferation als auch auf einer Verbesserung und Erhöhung des Zellstoffwechsels. Die erhöhte Aktivität der Zellen ist bei der Behandlung von Narben, bei der Heilung oberflächlicher Hautverletzungen und bei der Behandlung von Traumen des Bewegungsapparates von besonderem Nutzen. Im Bereich der Therapie chronischer Schmerzerkrankungen konnten gute Erfolge bei der Behandlung einiger ansonsten schwer therapierbarer Krankheitsbilder wie den Arthrosen (insbesondere der Schultereckgelenksarthrose), den chronischen Schleimbeutelentzündungen, Reizungen der Achillessehne und schmerzhaften Sehnenansätzen erzielt werden.

  • Moderne TENS-Therapie

    Die transkutane elektrische Nervenstimulation ist eine der nichtmedikamentösen, nichtinvasiven, anerkannten und in der Schmerztherapie weit verbreiteten Behandlungsmethoden, die sich als nebenwirkungsarm und bei passender Anwendung auch als effektiv erwiesen hat. Das tragbare batteriebetriebene Reizstromgerät wird dabei an, auf der Haut selbstklebenden, Elektroden angeschlossen und kann nach Bedarf in selbst gewählten Intervallen vom Patienten selbst an- und ausgeschaltet werden. Dabei unterscheiden wir in der modernen TENS-Therapie die klassische Form der Elektrostimulation (mit Ziel: Schmerzreduktion,Durchblutungsstei gerung und Muskelentspannung) von der neueren Form der Muskelstimulation durch TENS, bei welcher auch kleinere Muskelgruppen sehr selektiv durch ständig wiederholte Reize aktiviert und auf Dauer deutlich gestärkt werden können.

  • Physiotherapeutische Maßnahmen

    Auch die beste Schmerztherapie kann keine Wunder vollbringen. Nach unseren Behandlungen besitzt man weder eine neue Wirbelsäule, noch kommt es zur vollständigen Regeneration der über Jahre vorgeschädigten Bandscheiben, Nerven, etc.

    Die schmerztherapeutischen Maßnahmen alleine haben im Allgemeinen auch nur eher mittelfristige, schmerzlindernde oder -befreiende Wirkung. Langfristig kommen die wenigsten Patienten umhin, durch Verbesserung ihres Muskel-Band-Apparates oder ihrer allgemeinen körperlichen Leistungsfähigkeit in speziellen Trainingsprogrammen ihren Beitrag zum vollständigen Gelingen einer Schmerztherapie beizutragen. Die Mehrheit unserer Patienten ist jedoch vor dem Beginn der Behandlung schmerzbedingt kaum in der Lage, geeignete Übungen durchzuführen. Die Leistung der Schmerztherapie besteht nunmehr häufig darin, kurz und mittelfristig die Voraussetzungen (Schmerzlinderung/-freiheit) zu schaffen, die notwendig sind, um physiotherapeutische Programme mit nachhaltiger Wirkung überhaupt durchführen zu können.

  • Psychologische Verfahren

    Für die verschiedenen Krankheitsbilder hat ein komplexes bio-psycho-soziales Schmerzmodell Gültigkeit, was der zunächst einfachen Beobachtung Rechnung trägt, dass Schmerz und Psyche sowie soziale Faktoren eng miteinander verknüpft sind. Chronische Schmerzen führen einerseits zu psychischen Veränderungen wie z. B. Depressivität oder zu Schwierigkeiten im sozialen, häufig auch innerfamiliären Bereich. Anhaltende oder wiederkehrende Schmerzen erfordern Anpassungsprozesse im psychosozialen Bereich sowie die Entwicklung von Bewältigungsstrategien, deren Gelingen oder Misslingen sich maßgeblich auf den Krankheitsverlauf auswirken können. Andererseits können umgekehrt psychosoziale Faktoren, z. B. Ängste oder Depressivität - oder z. B. die Arbeitsplatzsituation, mit ursächlich für die Entwicklung eines chronischen Schmerzsyndroms sein.

  • Allgemeinanästhesie

    Die Allgemeinanästhesie wird auch Vollnarkose genannt. In der Regel besteht sie aus den unterscheidbaren Qualitäten des Bewusstseinsverlusts (Hypnose), der Analgesie (Schmerzausschaltung) und bei Bedarf der Relaxation (Muskelentspannung).? Während des Eingriffs überwachen wir ständig die Funktionen all' Ihrer lebenswichtigen Organe. Ihr Narkosearzt betreut Sie ununterbrochen während der gesamten Dauer der Anästhesie. Zum Vergleich: Beim Fliegen bemerken Sie umso weniger vom Piloten, je besser und professioneller Sie an Ihr Ziel gebracht werden. Auch der hohe Anspruch an Sicherheit und Zuverlässigkeit verbindet die Anästhesie mit der Fliegerei.

  • Regionalanästhesie

    Bei der Regionalanästhesie wird nur ein Bereich (Region) des Körpers betäubt. Das geschieht in der Regel durch Einspritzen eines Lokalanästhetikums (örtliches Betäubungsmittel). Lokalanästhetika blockieren die elektrische Leitungsfähigkeit der Nerven, d. h. der Schmerzreiz wird nicht mehr weitergeleitet und daher nicht wahrgenommen.

  • Spinalanästhesie

    Die Spinalanästhesie ist eine besondere Form der Regionalanästhesien, sie eignet sich für Operationen am Unterleib und an den Beinen. Ein Lokalanästhetikum (örtlich wirksames Betäubungsmittel) wird im Bereich der Lendenwirbelsäule in das Nervenwasser eingespritzt, welches die Rückenmarksnerven umgibt (Liquorraum).

  • Sedierung

    Als Sedierung (lat. sinken lassen) wird die Dämpfung des zentralen Nervensystems durch die Verabreichung von Beruhigungsmitteln bezeichnet.

    Die Patienten bleiben je nach Ausprägung der Sedierungstiefe wach oder sie sind schläfrig, aber jederzeit ansprechbar. Häufig besteht allerdings eine Amnesie (Gedächtnisstörung), so dass eine Erinnerungslücke für den Zeitraum der Sedierung besteht und der Eindruck entsteht, eine Zeit lang geschlafen zu haben.

  • Analgosedierung

    Oftmals werden zu den Beruhigungsmitteln zusätzlich Schmerzmedikamente verabreicht. Dann spricht man von einer Analgosedierung. Sedierungsverfahren dürfen nur von in diesen Methoden ausgebildeten und erfahrenen Ärzten durchgeführt werden.

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Unsere Leistungen


ASG Anästhesie&Schmerztherapie Dres. Norbert Schnitzler und Volker Strick

Meine Kollegen

So sorgen wir für verlässliche Arztbewertungen

Notenübersicht (12)

Gesamtnote

1,1
1,0

Behandlung

1,0

Aufklärung

1,0

Vertrauensverhältnis

1,3

Genommene Zeit

1,3

Freundlichkeit

Optionale Noten

3,0

Wartezeit Termin

2,5

Wartezeit Praxis

2,0

Sprechstundenzeiten

1,0

Betreuung

3,0

Entertainment

2,0

alternative Heilmethoden

1,0

Kinderfreundlichkeit

1,5

Barrierefreiheit

1,5

Praxisausstattung

6,0

Telefonische Erreichbarkeit

2,5

Parkmöglichkeiten

2,0

Öffentliche Erreichbarkeit

Bemerkenswert

sehr vertrauenswürdig

Bewertungen

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Bewertung vom 17.12.2019
1,0

sehr guter Arzt

Ich bin seit 10 Jahren in der Praxis und sehr zufrieden.

Bewertung vom 10.12.2017, gesetzlich versichert, Alter: über 50
1,0

Habe großes Vertrauen in das Team und Arzt.

Vom Team bin ich immer freundlich und aufmerksam Empfangen wurden.

Bewertung vom 20.07.2016, privat versichert, Alter: über 50
1,4

ich bin sehr zufrieden

Ich bin in der Schmerzpraxis sehr zufrieden, weil die ärztliche Behandlung außerdordentlich kompetent erscheint

Archivierte Bewertungen

Bewertung vom 12.02.2016, Alter: über 50
1,0

ein Arzt der sich viel Zeit nimmt - Danke

Nach einem langen Leidensweg wurde ich durch meine Hausärztin an Dr. Schnitzler überwiesen. Auf den ersten Termin habe ich einige Wochen gewartet. Am Tag der Behandlung nahm sich Herr Dr. Schnitzler eine Stunde Zeit für mich und mein Anliegen. Meine Schmerzen sind nicht weg, aber ich bin auf einem guten Weg und fühle mich vor allem ernst genommen. Dafür möchte ich Danke sagen.

Die ganze Praxis ist super organisiert und die Arzthelferinnen sind super nett. Ich gehe einfach gern dahin.

Bewertung vom 02.06.2015, gesetzlich versichert, Alter: über 50
1,0

Rundum sehr zufrieden - mit allem

Auf der Suche nach Hilfe gegen meine chronischen Schmerzen bin ich in die Praxis von Herrn Dr. Schnitzler gekommen. Vom ersten Tag an fühlte ich mich hier gut behandelt, beraten und aufgenommen. Der Doktor nimmt sich immer viel Zeit, erklärt alles und hat mir sehr geholfen. Das Praxisteam ist super, immer nett und freundlich.

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14.09.2016Letzte Aktualisierung

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