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Gold-Kunde

Dr. Strick D.O.M.

Arzt, Anästhesiologe

Sprechzeiten

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Ringstr. 2 b50996 Köln

Weiterbildungen

Spez. Schmerztherapie
Chirotherapie (Manuelle Medizin)

Bilder

Herzlich willkommen

Liebe Besucherinnen und Besucher,

mein Name ist Volker Strick. Ich bin promovierter Anästhesiologie mit abgeschlossenen Zusatzweiterbildungen in der speziellen Schmerztherapie, der manuellen Medizin, der Osteopathie und der Palliativmedizin. Ich begleite sie mit unserem engagierten Team während Ihrer Behandlung in unserem Schmerzzentrum Köln Rodenkirchen.

Einer unserer wahrscheinlich wichtigsten Leitsätze war seit jeher „ohne richtige Diagnose kann es keine richtige Therapie geben“ und darüber hinaus „in den allermeisten Fällen kommt erst der chronische Schmerz und dann die psychische Veränderung und nicht umgekehrt. 

Ihr Dr. med. Volker Strick

Mein Lebenslauf

1981 bis 1983Medizinstudium an der RWTH Aachen
1983 bis 1987Medizinstudium an der RFWU Bonn
1987Approbation
1988Promotion an der RFWU Bonn
1988 bis 1989Ausbildung zum FA für Anästhesiologie am Kreiskrankenhaus in Lüdenscheid
1989 bis 1993Ausbildung zum FA für Anästhesiologie am Institut für Anästhesiologie und Intensivmedizin der RFWU Bonn
1992FA-Prüfung für Anästhesiologie, Anerkennung als Facharzt für Anästhesiologie
1993Niederlassung als Facharzt für Anästhesiologie in Köln
1993 bis 2013Ambulante Narkosen für die ASG Köln
1994Klinisches Jahrin der Schmerztherapie in der Tagesklinik für Schmerztherapie inKöln - Rodenkirchen
1995Weiterbildung in Schmerztherapie
1997 bis 2013Zulassung zur Schmerztherapie-Vereinbarung mit den Kassen
1999Gründung der Praxis für amb. Schmerztherapie in Rodenkirchen
1997 bis heuteZulassung zur Schmerztherapie-Vereinbarung mit den Krankenkassen
1999 bis 2016Durchgehende Zertifizierung als Algesiologe der DGSS
1999 bis 2016Durchgehende Zertifizierung als Algesiologe des STK-Deutschland
2001Erwerb der Zusatzbezeichnung Chirotherapie
2003Erwerb der Zusatzbezeichnung „spezielle Schmerztherapie“
2001 bis 2013Mitglied der Pfizer Pain Academy
1999 bis 2009Moderator und Vortragsredner in den Spezialgebieten „Neuropathische Schmerzen“, „differenzierte Therapie mit Opioden“, und „Möglichkeiten und Grenzen invasiver Schmerztherapie“
2001 bis 2009Mitglied der IASP
2003 bis 2012Mitglied der ISIS
2007Mitbegründer der Gesellschaft für Interventionen an der Wirbelsäule (GIW)
2014Erwerb der Zusatzbezeichnung Palliativmedizin
2010 bis 2016Curriculum der DGOM zur Ausbildung in der Osteopathie
2016Abschlussprüfung u. Erwerb d. Diploms in Osteopathischer Medizin (D.O.M.)
2016Erwerb des Europäischen Diploms in Osteopathie (EROP)

Über mich

Seit 1994 konzentriere ich mich auf die operative und konventionelle Schmerztherapie. Im Jahre 1997 nahm ich als einer der ersten Therapeuten an der sog. Schmerztherapie-Vereinbarung mit den Krankenkassen teil, der ich auch heute noch angehöre. Seit 1994 habe ich mich jährlich bis zu zehn Wochen auf den Gebieten der Radiofrequenz-Techniken, der Neurologie, der Radiologie, der psychosomatischen Grundversorgung, der Chirotherapie, der Palliativmedizin und zuletzt der osteopathischen Medizin weitergebildet.

Von den großen deutschen Fachgesellschaften im Bereich der Schmerztherapie (DGSS; STK-Deutschland) werde ich seit 1998 offiziell als »Algesiologe« anerkannt und jährlich nach Vorlage entsprechender Weiterbildungsnachweise bestätigt (»certifiziert«). Seit 1998 bin ich ebenfalls Mitglied der IASP (International Association for the Study of Pain). Dies ist die Welt-Dach-Gesellschaft für die streng wissenschaftlich ausgerichtete internationale Schmerztherapie, deren Leitlinien ich mich ebenso verpflichtet fühle wie der Vielzahl meiner persönlichen Erfahrungen auf dem gemeinsamen Weg mit weit über zehntausend behandelter Schmerzpatienten.

  • Zusatzqualifikationen

    • spezielle Schmerztherapie, Osteopathische Medizin, Chirotherapie und Palliativmedizin
    • Seit 2003 Mitglied der ISIS
    • Seit 1999 Zertifikation als Algesiologe der DGSS
    • Seit 1999 Zertifikation als Algesiologe des STK Deutschland
    • Seit 1996 >100 Vorträge über neurodestruktive Verfahren, neuropathische Schmerzen, differenzierte Opiattherapie, Möglichkeiten und Grenzen der   
    • modernen Schmerztherapie etc.

Für weitere Informationen klicken Sie bitte hier:
http://asg-online.com/


Meine Behandlungs­schwerpunkte

Auf dieser Seite können Sie mehr über meine Behandlungsschwerpunkte Spezielle Schmerztherapie, Chirotherapie und Algesiologie in Erfahrung bringen. Wenn Sie Ihre Fragen in einem persönlichen Gespräch klären möchten und sich für eine Behandlung interessieren, sind Sie bei uns, erfahrenen Anästhesisten und Schmerztherapeuten, an der richtigen Adresse. Gerne heißen wir Sie im Schmerzzentrum Köln Rodenkirchen willkommen. Wir sind für Sie da!

  • Spezielle Schmerztherapie

  • Osteopathie

  • Algesiologie

  • Spezielle Schmerztherapie

    Eine medikamentöse Schmerztherapie lässt sich in vielen Fällen trotz der enormen Fortschritte bei den operativen, physiotherapeutischen oder alternativen Behandlungstechniken nicht vermeiden. Dabei handelt es sich häufig nur um einen gezielten, mittelfristigen Einsatz von Analgetika mit dem Ziel, den Patienten die Durchführung spezieller, stabilisierender Trainingsprogramme überhaupt erst zu ermöglichen. Bei fortgeschrittenen Degenerationen am Skelettsystem, Schmerzen durch Verletzungen am Nervensystem oder bestimmten Kopfschmerzformen und deren Prophylaxe kann es auch zu Dauereinstellungen auf Medikamente kommen, deren schmerzlindernde pharmakologische Wirkungen und Nebenwirkungen sehr unterschiedlich ausfallen. Das Angebot an zur Verfügung stehenden Präparaten hat Möglichkeiten, aber auch Risiken eröffnet, welche tatsächlich in ihrer Gesamtheit nur noch von Fachärzten überblickt werden, die mit der Schmerztherapie routinemäßig vertraut sind.

  • Osteopathie

  • Algesiologie

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Meine Schwerpunkte


Mein weiteres Leistungs­spektrum

Der Schwerpunkten der ASG in der Ringstr. 2 b in Köln-Rodenkirchen ist die Behandlung chronisch schmerzkranker Patienten. Gerne können Sie zu uns kommen, wenn Sie unser Know-how in Anspruch nehmen und von einem engagierten Team behandelt werden möchten. Falls Sie Fragen haben, können Sie sich gerne bei uns melden. Wir sind für Sie da und freuen uns auf Ihren Besuch!

 

  • Bildgesteuerte Injektionstechniken

  • Rückenmarknahe Kathetertechniken

  • Behandlung sympathisches Nervensystems

  • Radiofrequenztechnik

  • Bildgesteuerte Injektionstechniken

    Die bildgebenden Verfahren (CT/Röntgen) ermöglichen zielgenaue Injektionen an nahezu alle schmerzrelevanten Nerven des menschlichen Körpers, selbst im Bereich des Kopfes. Wegen der Häufigkeit ihres Auftretens im Zusammenhang mit akuten und chronischen Schmerzen ist hierbei die Behandlung entzündlicher Reizungen von Nervenwurzeln im Bereich des Rückenmarkkanals und dessen seitlichen Austrittsöffnungen (z. B. bei Ischiasbeschwerden) von besonderer Bedeutung.

  • Rückenmarknahe Kathetertechniken

    Wozu benötigt man rückenmarksnahe Katheter?

    Vorgefallenes Bandscheibengewebe, aber auch postoperativ entstandenes Narbengewebe können zur mechanischen Irritation des Rückenmarks oder der dort entspringenden Nervenwurzeln führen. Jede dauerhafte Reizung, auch die von Rückenmarksnerven, führt zur Entzündung der betroffenen Strukturen. Jede Entzündung führt zum Anschwellen des betroffenen Gewebes. Im engen, knöchernen Rückenmarkskanal und seinen seitlichen Öffnungen zum Austritt der Nervenwurzeln gibt es für das Rückenmark keine Reserveräume, so dass jedes Anschwellen der Nerven mit einer weiteren Zunahme des mechanischen Druckes einhergeht - ein »Teufelskreislauf« kann hier in Gang gesetzt werden. Über rückenmarksnahe Katheter können unter CT oder Röntgenkontrolle Medikamente zielgenau an die entzündeten Nervenwurzeln, an vorgefallene Bandscheiben, aber auch in Narbengewebe injiziert werden. Dies führt in jedem Fall zur hocheffektiven Entzündungshemmung an den betroffenen Rückenmarksnerven, aber auch zu teilweise bedeutsamen Schrumpfungen vorgefallenen Bandscheibengewebes, ja sogar zu nachweisbaren Auflösungen von Narbengeweben im Rückenmarkskanal.

  • Behandlung sympathisches Nervensystems

    Bei verschiedenen chronischen Schmerzzuständen spielt die Beteiligung des unwillkürlichen Nervensystems in der Aufrechterhaltung der Schmerzen eine entscheidende Rolle. Der für die Schmerztherapie wesentliche Anteil dieses Nervensystems ist das sympathisch Nervensystem, kurz auch als Sympathikus benannt. Die Aktivitätsminderung oder Unterbrechung der jeweiligen sympathischen Nerven kann v. a. bei den sogenannten neuropathischen Schmerzen (= Nervenverletzungsschmerzen) zu bedeutenden Schmerzlinderungen führen.

    Die zeitlich begrenzte Aktivitätsminderung des Sympathikus erreichen wir vorzugsweise durch sogenannte Sympathikusblockaden in den verschiedenen Bereichen des Kopfes, der Hals-, Brust-, oder Lendenwirbelsäule. Die präzise Steuerung funktioniert auch hier nur per CT oder Bildwandlertechnik.

  • Radiofrequenztechnik

    Theoretische Aspekte der Radiofrequenz

    Radiofrequente Thermoläsionen peripherer Nerven oder zentraler Ganglien werden v. a. in den Benelux-Staaten, den USA, Kananda, Australien, Neuseeland und Japan seit Ende der siebziger Jahre durchgeführt. Ihre Verbreitung in Deutschland ist auf wenige Zentren beschränkt, da es in diesem Segment der Schmerztherapie hierzulande keine geregelte Ausbildung gibt.

    Die Prinzipien radiofrequenter Thermoläsionen

    Stimulations/Thermoläsionskanülen werden in örtlicher Betäubung unter Röntgen- oder CTKontrolle exakt an den schmerzleitenden Strukturen des Nervensystems positioniert, die entweder direkt an der Entstehung des chronischen Schmerzes beteiligt sind, oder als Umschaltstation eingehender Schmerzinformation fungieren (»Ganglien«). Nach erfolgreicher Platzierung wird die nur an ihrer Spitze elektrisch nicht isolierte Kanüle über ein Elektrodenkabel mit einem Radiofrequenzgenerator verbunden. Der in den Patienten einfließende Strom wird über eine auf der Haut aufklebende Neutralelektrode wieder zum Generator zurückgeleitet. Mittels des RF-Generators ist man nun sowohl in der Lage, einen Stimulationsstrom auf den zu untersuchenden oder zu behandelnden Nerven zu applizieren, als auch über eine definierte Zeit eine exakt einstellbare Temperatur einwirken zu lassen.

  • IDET

    Minimalinvasive Therapie der Bandscheiben

    Schmerzen, die im Zusammenhang mit krankhaften Veränderungen der Bandscheiben entstehen, müssen nicht zwingend Ausdruck einer bandscheibenbedingten Nervenwurzeleinklemmung sein. Chronische Rückenschmerzen ohne Ausstrahlung in die Beine können auch alleine durch die Verletzungen des Faserringes rund um den gallertartigen Bandscheibenkern (Nukleus) bedingt sein. Die Existenz eines solchen reinen Bandscheibenschmerzes (»diskogener Schmerz«), welche bis vor kurzem selbst in Fachkreisen noch vehement bestritten wurde, gilt heute als wissenschaftlich gesichert. In kontrollierten Studien konnte beim rein »diskogenen Schmerz« die Wirksamkeit eines neuen Verfahrens nachgewiesen werden: die IDETBehandlung.

  • Strahlentherapie

    Schmerzen durch nicht entzündliche, chronisch degenerative Gelenkerkrankungen können mit niedrig dosierten Röntgenstrahlen therapiert werden. In zahlreichen klinischen Studien konnte die gute bis sehr gute Wirksamkeit des Verfahrens besonders bei Arthrosen der Hüftgelenke, Knie- und Schultergelenke, aber auch beim Fersensporn und Schmerzen im Weichteilbereich der Schulter und des Ellenbogens eindrucksvoll bestätigt werden. Zur Anwendung gelangt das Verfahren v. a. dann, wenn die »konventionellen« Therapieverfahren erfolglos waren. Die Bestrahlungstherapie ist für den Patienten nicht belastend, die Risiken dürfen als gering eingestuft werden. Ein Zusammenhang zwischen einer Behandlung mit niedrig dosierten Strahlen und einer späteren Krebserkrankung konnte jedenfalls bei Patienten jenseits des vierzigsten Lebensjahres ausgeschlossen werden. Die Behandlung wird in unserem »Zentrum für Diagnostik und Therapie« auf unsere Überweisung hin von sehr erfahrenen Fachärzten für Strahlentherapie durchgeführt.

  • Radiosynoviorthese

    Die Radiosynoviorthese ist eine Methode zur Behandlung schmerzhafter, entzündlicher Gelenkerkrankungen.Sie kommt insbesondere bei Erkrankungen des rheumaischen Formenkreises, wie z. B. der chronischen Polyarthritis, der Psoriasisarthritis und bei aktiven Arthrosen (Osteoarthritis) zur Anwendung. Vor der Radiosynorviorthese muss mittels Sklettszintigrafie festgestellt werden, ob eine entzündliche Gelenkerkrankung vorliegt und somit das Verfahren überhaupt indiziert ist. Die Ursache für die schmerzhafte Bewegungseinschränkung von Gelenken bei den o. g. Erkrankungen ist die Entzündung der Gelenkschleimhaut (Synovialitis). Hierdurch kommt es zu ausgeprägten Wucherungen der Gelenkschleimhaut mit nachfolgender Zerstörung von Knochen, Knorpel und umgebenden Bindegewebe. Durch die Injektion radioaktiver Substanzen wie Yttrium-90 (Kniegelenke), Rhenium-186 (Schulter-, Ellenbogen-, Hand-, Hüft- und Sprunggelenke) sowie Erbium-169 (Finger- und Zehengelenke) werden diese Wucherungen der Gelenkschleimhäute zurückgebildet und die Neigung zu Gelenkergüssen vermindert.

  • Therapeutische Option mit Botulinustoxin A

    Botulinum-Toxin A ist ein Muskelzellgift, welches aus Bakterienkulturen gewonnen wird. Therapeutische Bedeutung besitzt es vor allem in der Behandlung chronischer Spannungskopfschmerzen, der Migräne und diverser neurologischer Krankheitsbilder. Allgemein wird Botulinumtoxin aber auch bei nicht anders zu kontrollierenden Muskelspasmen und Tonuserhöhungen der Halte- und Stellmuskulatur, vornehmlich im Bereich des Nacken und Schultergürtels, angewandt. Wir injizieren winzige Dosierungen von Botulinum-Toxin A unter neurologischer Kontrolle (EMG) in die betroffenen Muskeln und können durch die parallele Messung des Muskeltonus gleichzeitig den Erfolg unserer Behandlung objektivieren. Die Wirkungsdauer der erreichten Schwächungen oder Lähmungen einzelner Muskeln beträgt dabei 3 - 6 Monate. Eine Wiederholungstherapie ist dann in jedem Fall durchführbar. Bei der Behandlung mit Botulinumtoxin A muss die Frage der Kostenübernahme im Einzelfall mit den gesetzlichen Krankenkassen abgesprochen werden.

  • Lasertherapie

    Die Wirkung von Laserstrahlen beruht sowohl auf einer deutlichen Beschleunigung der Zellproliferation als auch auf einer Verbesserung und Erhöhung des Zellstoffwechsels. Die erhöhte Aktivität der Zellen ist bei der Behandlung von Narben, bei der Heilung oberflächlicher Hautverletzungen und bei der Behandlung von Traumen des Bewegungsapparates von besonderem Nutzen. Im Bereich der Therapie chronischer Schmerzerkrankungen konnten gute Erfolge bei der Behandlung einiger ansonsten schwer therapierbarer Krankheitsbilder wie den Arthrosen (insbesondere der Schultereckgelenksarthrose), den chronischen Schleimbeutelentzündungen, Reizungen der Achillessehne und schmerzhaften Sehnenansätzen erzielt werden.

  • Moderne TENS-Therapie

    Die transkutane elektrische Nervenstimulation ist eine der nichtmedikamentösen, nichtinvasiven, anerkannten und in der Schmerztherapie weit verbreiteten Behandlungsmethoden, die sich als nebenwirkungsarm und bei passender Anwendung auch als effektiv erwiesen hat. Das tragbare batteriebetriebene Reizstromgerät wird dabei an, auf der Haut selbstklebenden, Elektroden angeschlossen und kann nach Bedarf in selbst gewählten Intervallen vom Patienten selbst an- und ausgeschaltet werden. Dabei unterscheiden wir in der modernen TENS-Therapie die klassische Form der Elektrostimulation (mit Ziel: Schmerzreduktion,Durchblutungsstei gerung und Muskelentspannung) von der neueren Form der Muskelstimulation durch TENS, bei welcher auch kleinere Muskelgruppen sehr selektiv durch ständig wiederholte Reize aktiviert und auf Dauer deutlich gestärkt werden können.

  • Physiotherapeutische Maßnahmen

    Auch die beste Schmerztherapie kann keine Wunder vollbringen. Nach unseren Behandlungen besitzt man weder eine neue Wirbelsäule, noch kommt es zur vollständigen Regeneration der über Jahre vorgeschädigten Bandscheiben, Nerven, etc.

    Die schmerztherapeutischen Maßnahmen alleine haben im Allgemeinen auch nur eher mittelfristige, schmerzlindernde oder -befreiende Wirkung. Langfristig kommen die wenigsten Patienten umhin, durch Verbesserung ihres Muskel-Band-Apparates oder ihrer allgemeinen körperlichen Leistungsfähigkeit in speziellen Trainingsprogrammen ihren Beitrag zum vollständigen Gelingen einer Schmerztherapie beizutragen. Die Mehrheit unserer Patienten ist jedoch vor dem Beginn der Behandlung schmerzbedingt kaum in der Lage, geeignete Übungen durchzuführen. Die Leistung der Schmerztherapie besteht nunmehr häufig darin, kurz und mittelfristig die Voraussetzungen (Schmerzlinderung/-freiheit) zu schaffen, die notwendig sind, um physiotherapeutische Programme mit nachhaltiger Wirkung überhaupt durchführen zu können.

  • Psychologische Verfahren

    Für die verschiedenen Krankheitsbilder hat ein komplexes bio-psycho-soziales Schmerzmodell Gültigkeit, was der zunächst einfachen Beobachtung Rechnung trägt, dass Schmerz und Psyche sowie soziale Faktoren eng miteinander verknüpft sind. Chronische Schmerzen führen einerseits zu psychischen Veränderungen wie z. B. Depressivität oder zu Schwierigkeiten im sozialen, häufig auch innerfamiliären Bereich. Anhaltende oder wiederkehrende Schmerzen erfordern Anpassungsprozesse im psychosozialen Bereich sowie die Entwicklung von Bewältigungsstrategien, deren Gelingen oder Misslingen sich maßgeblich auf den Krankheitsverlauf auswirken können. Andererseits können umgekehrt psychosoziale Faktoren, z. B. Ängste oder Depressivität - oder z. B. die Arbeitsplatzsituation, mit ursächlich für die Entwicklung eines chronischen Schmerzsyndroms sein.

  • Allgemeinanästhesie

    Die Allgemeinanästhesie wird auch Vollnarkose genannt. In der Regel besteht sie aus den unterscheidbaren Qualitäten des Bewusstseinsverlusts (Hypnose), der Analgesie (Schmerzausschaltung) und bei Bedarf der Relaxation (Muskelentspannung).? Während des Eingriffs überwachen wir ständig die Funktionen all' Ihrer lebenswichtigen Organe. Ihr Narkosearzt betreut Sie ununterbrochen während der gesamten Dauer der Anästhesie. Zum Vergleich: Beim Fliegen bemerken Sie umso weniger vom Piloten, je besser und professioneller Sie an Ihr Ziel gebracht werden. Auch der hohe Anspruch an Sicherheit und Zuverlässigkeit verbindet die Anästhesie mit der Fliegerei.

  • Regionalanästhesie

    Bei der Regionalanästhesie wird nur ein Bereich (Region) des Körpers betäubt. Das geschieht in der Regel durch Einspritzen eines Lokalanästhetikums (örtliches Betäubungsmittel). Lokalanästhetika blockieren die elektrische Leitungsfähigkeit der Nerven, d. h. der Schmerzreiz wird nicht mehr weitergeleitet und daher nicht wahrgenommen.

  • Spinalanästhesie

    Die Spinalanästhesie ist eine besondere Form der Regionalanästhesien, sie eignet sich für Operationen am Unterleib und an den Beinen. Ein Lokalanästhetikum (örtlich wirksames Betäubungsmittel) wird im Bereich der Lendenwirbelsäule in das Nervenwasser eingespritzt, welches die Rückenmarksnerven umgibt (Liquorraum).

  • Sedierung

    Als Sedierung (lat. sinken lassen) wird die Dämpfung des zentralen Nervensystems durch die Verabreichung von Beruhigungsmitteln bezeichnet.

    Die Patienten bleiben je nach Ausprägung der Sedierungstiefe wach oder sie sind schläfrig, aber jederzeit ansprechbar. Häufig besteht allerdings eine Amnesie (Gedächtnisstörung), so dass eine Erinnerungslücke für den Zeitraum der Sedierung besteht und der Eindruck entsteht, eine Zeit lang geschlafen zu haben.

  • Analgosedierung

    Oftmals werden zu den Beruhigungsmitteln zusätzlich Schmerzmedikamente verabreicht. Dann spricht man von einer Analgosedierung. Sedierungsverfahren dürfen nur von in diesen Methoden ausgebildeten und erfahrenen Ärzten durchgeführt werden.

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Unsere Leistungen


Meine Kollegen (4)

Gemeinschaftspraxis • ASG Anästhesie&Schmerztherapie Dres. Norbert Schnitzler und Volker Strick

jameda Siegel

Dr. Strick D.O.M. ist aktuell – Stand Januar 2021 – unter den TOP 5

Anästhesiologen · in Köln

Note 1,1 •  Sehr gut

1,1

Gesamtnote

1,1

Behandlung

1,1

Aufklärung

1,1

Vertrauensverhältnis

1,1

Genommene Zeit

1,1

Freundlichkeit

Bemerkenswert

sehr vertrauenswürdig
sehr gute Aufklärung
sehr gute Behandlung

Optionale Noten

1,8

Wartezeit Termin

1,3

Wartezeit Praxis

1,4

Sprechstundenzeiten

1,1

Betreuung

1,8

Entertainment

1,4

alternative Heilmethoden

1,5

Kinderfreundlichkeit

1,3

Barrierefreiheit

1,2

Praxisausstattung

1,6

Telefonische Erreichbarkeit

1,5

Parkmöglichkeiten

1,2

Öffentliche Erreichbarkeit

Bewertungen (51)

Alle26
Note 1
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1
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0
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0
Note 5
0
Note 6
0
Datum (neueste)
Datum (neueste)Note (beste)Note (schlechteste)Nur gesetzlichNur privat
29.01.2021 • gesetzlich versichert • Alter: über 50
1,0

Nach langer Suche endlich angekommen

Ich leide seit über 10 Jahren an diversen Schmerzzuständen u.a. Clustwer Kopfschmerz, Polyneuropathie in beiden Füssen, Restless Legs Syndrom, Wadenkrämpfe u.a., mein Krankheitsbild ist sehr komplex. Mein Leben richtete sich lange Zeit nach meinen Schmerzen, ungestört Schlafen ging überhaupt nicht, ich blieb fast nur noch zuhause aus Angst unterwegs Schmerzen zu bekommen die ich dann nicht in den Griff bekomme. Meine Lebensqualität war sehr stark eingeschränkt. Diverse Schmerztherapeuthen konnten mir nicht helfen oder wollten mir nicht helfen weil sie bestimmte Behandlungsmethoden für modernen Unsinn ansahen. Herr Dr. Strick hat mir ein großes Stück Lebensqualität zurück gegeben, die Schmerzen konnte er innerhalb von Wochen auf ein erträgliches Mass reduzieren und mittlerweile kann ich damit sehr gut leben und vor allem schlafen. Ich kann Herrn Dr. Strick nur wärmstens empfehlen, er nimmt sich Zeit für seine Patienten und hat ein offenes Ohr für ihre Sorgen. Ich bin ihm sehr dankbar das er mir meine Lebensqualität zurück gegeben hat.

13.12.2020 • gesetzlich versichert • Alter: über 50
1,0

Ein sehr kompetenter und freundlicher Arzt, sehr moderne Praxis

Ich bin seit 2003 wegen chronischer Schmerzen bis zum heutigen Tag in der Praxis von Dr. Strick sehr gut betreut. Ohne kann ich mir nicht mehr vorstellen, denn er verschreibt nicht nur die notwendigen Medikamente und Verordnungen, die chronische Schmerzpatienten dringend benötigen, sondern ist auch immer wieder innovativ in seinen Behandlungsansätzen. Und Dr. Strick hat immer ein offenes Ohr für alles.

Ich wüsste nicht, was ich ohne ihn und seine Unterstützung machen würde.

Vielen Dank auch an das freundliche Praxisteam !

05.11.2020 • gesetzlich versichert • Alter: über 50
1,0

Lebensqualität

Die seit 10 Jahren bestehenden Nervenschmerzen sind erst durch die Behandlung von Herrn Dr. Strick beginnend in 2016 erträglich geworden und geben mir eine akzeptable Lebensqualität..

22.10.2020 • gesetzlich versichert • Alter: 30 bis 50
1,0

Beste Schmerztherapie meiner Migräne - fachlich und menschlich hervorragend

Nach über 30 Jahren Leben mit Migräne und Kopfschmerzen und nach mehreren anderen Schmerztherapien hat mir Dr. Strick wieder zu Lebensqualität verholfen.

Meine Migräne hat sich in Häufigkeit und Stärke deutlich reduziert. Es ist eine echte Wohltat. Und das, ohne von Medikamenten gedämpft zu sein.

Ich empfinde Dr. Strick als fachlich sehr kompetent und vertrauensvoll. Durch seine ruhige, trockene Art fühle ich mich in den Gesprächen ernst genommen und nicht gehetzt.

Er und alle Praxismitarbeiterinnen sind sehr hilfsbereit und auch kurzfristig erreichbar. Als es mir sehr schlecht ging, war auch ein Kontakt per Email und Telefon möglich.

20.08.2020 • privat versichert • Alter: über 50
1,0

Toller Arzt, tolles Team, individuelle Behandlung

Seit über 40 Jahren leide ich an Migräne, leider konnte mir kein Arzt richtig helfen. Erst durch die Behandlung von Herrn Dr. Strick wurde die Ursache gefunden. Herr Dr. Strick nahm sich Zeit und erklärte mir in Ruhe seinen Therapievorschlag. Die spätere Behandlung wurde individuell geplant und durchgeführt. Meine Migräne ist nicht ganz verschwunden, aber die Häufigkeit hat deutlich nachgelassen. Mir geht es seit ich bei ihm in Behandlung bin viel besser. Das Team ist super freundlich und hilfsbereit. Ich bin froh diesen Arzt gefunden zu haben und kann die Praxis nur weiterempfehlen.

Weitere Informationen

Weiterempfehlung100%
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Letzte Aktualisierung17.03.2021

Danke , Dr. Strick D.O.M.!

Danke sagen

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