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Psychotherapeuten & Heilpraktiker für Psychotherapie:
Gold-Kunde
Dipl.-Psych. Pamina Russek

Dipl.-Psych. Pamina Russek

Psychotherapeutin, Psychologische Psychotherapeutin

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Dipl.-Psych. Russek

Psychotherapeutin, Psychologische Psychotherapeutin

Sprechzeiten

Mo
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Di
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Adresse

Kreillerstr. 15681825 München

Leistungen

Angststörungen und Phobien
Depressionen und Burnout
Anpassungs- und Belastungsreaktionen
Zwangsgedanken und Zwangshandlungen
Schlafstörungen
Trauma
Persönlichkeitsstörungen
Störungen der Impulskontrolle
Notfallinterventionen
Schizophrenie und Psychosen
LGBTQIA* Themen
Schematherapie
Paartherapie
Coaching
Verhaltenstherapie

Herzlich willkommen

Liebe Patientin, lieber Patient,

ich freue mich, Sie auf meinem jameda-Profil willkommen zu heißen.

Im Mittelpunkt meiner Arbeit stehen Sie mit Ihren individuellen Anliegen, Themen, Sorgen und Ihrem Leidensdruck. Besonders wichtig ist mir dabei, dass Sie sich empathisch verstanden fühlen und die Therapie als sicherndes Fundament wahrnehmen, um Ihre Belange ungefiltert zu äußern und zu bearbeiten. Tragend ist dabei eine professionelle therapeutische Beziehung, in der Sie neues Verhalten, Rollen und Reaktionen ausprobieren können.

Oft tragen wir in uns Glaubenssätze, innere Überzeugungen und Wertesysteme, die uns in der persönlichen Weiterentwicklung hemmen und häufig belastende Symptome mit sich bringen. In der therapeutischen Arbeit stärken wir Ihre Ressourcen und Fähigkeiten, um Ihr Potenzial weiter zu entfalten. Grundlegend dabei ist ein transparentes und gemeinsames Vorgehen, welches für Patient und Therapeutin stimmig ist.

 

Mein Lebenslauf

2020Freiberufliche Tätigkeit als Psychologische Psychotherapeutin in eigener Praxis
2019Lehrtätigkeit an der Hochschule Fresenius für den Studiengang Psychologie
2019 bis 2019Diplom-Psychologin für die Akuttherapie mit männlichen Gefangenen in der Untersuchungshaft sowie im Vollzug der Frauenabteilung der Justizvollzugsanstalt München-Stadelheim
2018Ehrenamtliche Lehrtätigkeit bei der Johanniter-Unfall-Hilfe e.V.
2018 bis 2018Hospitation in der tagesklinischen Trauma-Ambulanz bei Prof. Martin Sack, Leiter der Sektion Psychotherapie des Klinikums Rechts der Isar (TU, München)
2017 bis 2018Diplom-Psychologin in der Spezialambulanz der Robert-Vogel-Stiftung für Frühintervention, Rehabilitation und Integration von Menschen mit schweren affektiven oder psychotischen / schizophrenen Erkrankungen an der Klinik für...
2017 bis 2018Ausbildung zur Schematherapeutin bei Gitta Jacob
2015 bis 2017Diplom-Psychologin auf der Spezialstation für Schizophrenie an der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie (LMU, München)
2016 bis 2016Ausbildung zur Systemischen Paartherapeutin bei Dr. Martin Schmidt (CIP & LMU, München)
2013 bis 2019Postgraduale Ausbildung zur Psychologischen Psychotherapeutin (VT Erwachsene) mit Approbation am Zentrum für integrative Psychotherapie (CIP, München)
2013 bis 2014Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Biologische Psychologie an der Fakultät für Psychologie und Pädagogik (LMU, München)
2010 bis 2010Ausbildung zum Systemischen Coach (Institut Wiesloch, München)
2006 bis 2012Studium der Psychologie (LMU, München)
2003 bis 2006Studium der Kommunikationswissenschaft (LMU, München)

! AKTUELLES BEZÜGLICH DES CORONA-VIRUS !

Zum Schutz der Patientinnen und Patienten in meiner Praxis führe ich bis auf Weiteres Erstgespräche, probatorische Sitzungen und Therapiesitzungen ausschließlich per videogestütztem Gespräch (zertifizierter Anbieter: REDmedical connect mit end-to-end-Verschlüsselung) durch.

"Erstattet meine private Krankenversicherung auch die Kosten für Online-Therapien?"

Wenn sie privat versichert sind empfehle ich Ihnen, die Kosten der Behandlung zunächst selbst zu bezahlen und dann bei Ihrer Kasse einzureichen. Eine telefonische Abklärung mit Ihrer Versicherung vorab, dass angesichts der aktuellen Situation bezüglich des Coronavirus SARS-CoV-2 (COVID-19) und den damit einhergehenden Ausgangsbeschränkungen die Kostenerstattung einer videogestützten Online-Behandlung bereits ab der ersten probatorischen Sitzung dringend erforderlich ist, ist ebenfalls empfehlenswert.

"Ich möchte meine Behandlungskosten selber zahlen, geht das auch?"

Sie können die Therapie natürlich auch jederzeit selbst bezahlen. Dafür gibt es unterschiedliche Gründe, wie bspw. dass Sie nicht möchten, dass Ihre Versicherung von Ihren Belastungen erfährt oder Sie unkompliziert und zügig eine Psychotherapie beginnen wollen.

Als Psychologische Psychotherapeutin biete ich Ihnen einen Raum für Gespräche, Erkenntnisse und Veränderungen.

Patientinnen und Patienten, die meine Hilfe in Anspruch nehmen möchten, biete ich eine integrative Verhaltenstherapie an, die wir gemeinsam an Ihre individuellen Anliegen anpassen werden. Ich bin im Rahmen einer Paartherapie aber auch für Partner da, die sich neu kennenlernen, wieder verstehen und zueinander finden möchten.

Ich freue mich über Ihren Anruf unter 089 / 12304428 oder senden Sie mir eine E-Mail an praxis@psychotherapie-russek.de - gerne können Sie auch hier online einen Termin vereinbaren. Ich melde mich dann umgehend bei Ihnen zurück und lade Sie herzlich zu einem ersten Kennenlerngespräch ein.

Ihre Dipl.-Psych. Pamina Russek

Meine Behandlungs­schwerpunkte

Ich bin Psychologin aus Leidenschaft. In der Therapie werden wir Ihre Motive und Beweggründe verstehen und in Ihren lebensgeschichtlichen Kontext einbetten. Auf diesem Fundament aus Erkennen und Verstehen überprüfen wir Ihre bisherigen Strategien im Umgang mit Problemen und entwicklen gemeinsam neue Fertigkeiten zum Umgang mit unangenehmen Emotionen, negativen Gedanken und bedürfnisfernen Verhaltensweisen. Diese werden für dann für akute Situationen als auch langfristig im Sinne der Selbsterfarhung für Ihre persönliche Entfaltung und Weiterentwicklung von Bedeutung sein.

  • Angststörungen und Phobien

  • Depressionen und Burnout

  • Persönlichkeitsstörungen

  • Angststörungen und Phobien

    Eine zunächst evolutionspsychologisch berechtigte Angstreaktion kann sich im Laufe des Lebens zu einer übertriebenen und exzessiven Angst entwickeln. Man unterscheidet dabei zwischen Ängsten (die unabhängig von äußeren Reizen auftreten können) und Phobien (beziehen sich auf einen klar definierten Gegenstand oder Situation). Darunter fallen:

    • Panik: im Vordergrund stehen v.a. Körperliche Empfindungen (Atemnot, Engegefühle in der Brust, "wie in Watte gepackt", Herzrasen, Zittern, Schweißausbrüche, Taubheitsgefühle, Übelkeit)
    • Agoraphobie: Angst vor dem U-Bahn fahren, Menschenmengen, in einer Schlange anstehen 
    • Soziale Phobie: Furcht in Gruppen im Mittelpunkt zu stehen (vor anderen Menschen zu sprechen aus Angst vor Kritik, etwas Dummes zu sagen - oft werden diese Situationen wenn irgendwie möglich vermieden) -> kann sich auch in einzelen Lebensbereichen zeigen, z.B. nur beim Kontakt mit einem potenziellen (Sexual-)Partner, nur in privaten Situationen, nur in Leistungssituationen 
    • Generalisierte Angststörung: ständig übertriebenses "Sich-Sorgen", Grübeln über Themen unterschiedlichen Inhalts, sowie extreme Anspannungsgefühle und Unwohlsein
    • Spezifische Phobien: Furcht vor konkreten Objekten oder eng umschriebenen Situationen (Tiere, Höhen; Blut und Spritzen, Fahrzeuge (z.B. Autos, Zug, Flugzeug), Liftfahren, Angst vor Erbrechen = Emetophobie, Angst vor Durchfall = Diarrhoephobie) - also in Situationen, in denen eine Gefahr vermutet wird
  • Depressionen und Burnout

    Depressionen und Burn-Out (Oberbegriff für persönliche Krisen als Reaktion auf andauernden Stress und Überlastung am Arbeitsplatz) gehören in unserer heutigen Gesellschaft zu den häufigsten seelischen Erkrankungen. Zu den Symptomen gehören: Freudlosigkeit und depressive Verstimmung, Interessenverlust, sozialer Rückzug, innerliche Unruhe, körperliche Anspannung, Grübeln, Entscheidungsschwierigkeiten, Schlafstörungen, Morgentief, Konzentrationsprobleme, schnelle Ermüdbarkeit bzw. Energieverlust, fehlendes sexuelles Interesse, Appetitlosigkeit, Selbstwertprobleme, Schuldgefühle, Ängste

  • Persönlichkeitsstörungen

    Grundlegend für das Verständnis von PatientInnen, die die Kriterien einer oder mehrerer Persönlichkeitsstörungen erfüllen, ist, dass in diesen Fällen nicht die Person selbst "gestört" ist, sondern vielmehr eine komplexe Störung des zwischenmenschlichen Beziehungsverhaltens und -erlebens. Die Entwicklung der Gründe, warum eine Person auf eine bestimmte Art ihre Umwelt erlebt und sich dementsprechend verhält, kann auf die individuelle Lebensgeschichte ggf. auch auf eine biologische Verletzlichkeit zurückgeführt werden. Damit können Erlebens- und Verhaltensweisen als nachvollziehbare und für die Person sinnhafte, im weiteren Lebensverlauf aber häufig untaugliche Versuche der Gestaltung des eigenen Lebens und der interpersonellen Beziehungen aufgefasst werden.

    Es handelt sich also um ein überdauerndes Muster von innerem Erleben und Verhalten, dass

    • merklich von den Erwartungen der soziokulturellen Umgebung abweicht
    • tiefgreifend und zu unflexibel ist
    • seinen Beginn im frühen Erwachsenenalter hat
    • zeitlich gesehen stabil ist
    • zu Leidensdruck und Beeinträchtigungen führt

Mein weiteres Leistungsspektrum

Ich möchte Ihnen nun die weiteren Bereiche meines psychotherapeutisches Behandlungsspektrum vorstellen. In meiner Praxis biete ich Ihnen eine Behandlung der gesamten Bandbreite psychischer Erkrankungen. 

Ich biete auch professionelle psychotherapeutische Unterstützung bei Paarproblemen und beruflichen Herausforderungen und Schwierigkeiten (Coaching) an. 

  • Anpassungs- und Belastungsreaktionen

  • Zwangsgedanken und Zwangshandlungen

  • Störungen der Impulskontrolle

  • Schizophrenie und Psychose

  • Anpassungs- und Belastungsreaktionen

    Psychische Reaktionen auf belastende Veränderungen, die oftmal auch eine Anpassung der Psyche an die neuen Gegebenheiten erfordert, sind recht häufig und können auch ansonsten psychisch stabile Menschen betreffen. Individuell belastende Ereignisse wie Trennungen, Scheidungen, Umzüge, Auszug von Zuhause, Arbeitsplatzwechsel, Ausscheiden aus dem Berufsleben, der Tod von Angehörigen, körperliche Krankheit (z.B. Krebs) aber auch psychosoziale Belastungen für eine Gesellschaft wie die Einschränkungen zur Eindämmung der Ausbreitung des Corona-Virus sind oftmals verunssichernd und beängstigend und können unter anderem eine akute Belastungsreaktion oder eine Anpassungsstörung zur Folge haben.

  • Zwangsgedanken und Zwangshandlungen

    Bei Zwangsgedanken handelt es sich um immer wiederkehrende, ängstigende oder Anspannung verursachende Gedanken, die zwar als unsinnig erkannt werden aber trotzdem sich immer wieder aufdrängen. Häufig geht es um angstvolle Gedanken und Überzeugungen, sich selbst oder einer anderen Person zu schaden (z. B. durch Verunreinigung, durch aggressive Handlungen oder durch sogenannte „magische Handlungen“), in eine peinliche Situation zu geraten, oder durch Unterlassen von Handlungen indirekt bzw. durch eigene Handlungen direkt für ein Unheil oder Unglück verantwortlich zu sein. 

    Zwangshandlungen sind gegen den Willen ausgeführte Handlungen. Beim Versuch, die Handlungen zu unterlassen, treten massive innere Anspannung und Angst auf. Handlungen müssen dann ständig wiederholt werden. Die meisten Betroffenen wissen, dass ihr Verhalten übertrieben und unvernünftig ist, und versuchen anfangs, Widerstand zu leisten, geben jedoch auf, wenn die Angst sie überfällt. Danach fühlen sie sich für gewöhnlich für eine kurze Zeitspanne weniger ängstlich, Langfristig bleibt die Angst aber bestehen. Abgesehen von dieser Spannungsreduktion empfinden die Betroffenen keine Freude am Ausführen der Handlung selbst.

  • Störungen der Impulskontrolle

    Bei Störungen der Impulskontrolle werden Handlungen ohne logische Motivation immer wieder durchgeführt, können nicht kontrolliert werden und schädigen oftmals die Interessen des betroffenen Patienten oder anderer Menschen. Dazu zählen das zwanghafte Haare-Ausreißen (Trichotillomanie), Skin Picking (Dermatillomanie), schädigendes Spielen, Stehlen und Brandstiftung.

  • Schizophrenie und Psychose

    Unter schizophrenen Psychosen versteht man psychische Krankheitsbilder, die nicht aus eigener Kraft bewältigt werden können. Vorübergehend kommt es hierbei zu einem zweigeteilten Erleben der Wirklichkeit. Die Erkrankten haben auf der einen Seite die ganz gleiche Wahrnehmung ihrer Umgebung wie andere Menschen auch; gleichzeitig erleben sie aber eine „private“ zweite Wirklichkeit, als ob sie sich im „falschen Film“ befänden. Die typischen Erkrankungszeichen werden in Plus- (etwas kommt hinzu) und in Minus- (etwas verringert sich) Symptome eingeteilt. Normalerweise schwankt auch das Befinden von nicht erkrankten Menschen regelmäßig etwas auf und ab. Wenn die Ausschläge jedoch zu heftig werden, können sie den Charakter einer Erkrankung annehmen.

    Häufige Plus-Symptome sind beängstigende Wahrnehmungen, die das Umfeld nicht teilt, Halluzinationen, Nervosität, innerer Unruhe, Gereiztheit und Misstrauen, Stimmenhören, Angst vor einer Bedrohung, und das Gefühl fremd beeinflusst zu werden.

    Häufige Minus-Symptome sind innere Leere, Rückgang von Vitalität und Lebensfreude. Die Betroffenen fühlen sich abgeschlagen, kraftlos, ziehen sich zurück und gehen Kontakten eher aus dem Weg. Viele empfinden Mut- und Hoffnungslosigkeit sowie Minderwertigkeitsgefühle.

  • LGBTQIA+

    Die Abkürzung LGBTQIA* steht für lesbische, schwule, bisexuelle, transsexuelle, transgender, queere, intersexuelle und asexuelle Menschen. Unter dem Begriff Pride setzte sich die LGBTQIA*-Gemeinschaft für einen selbstbewussten Umgang mit der eigenen sexuellen Identität ein. Als genderfluid  bezeichnen sich Personen, deren Geschlechtsidentität schwankt und sich wandelt.

    Bis eine Akzeptanz der eigenen lesbischen, schwulen, bisexuellen, transsexuellen, transgender, queeren, intersexuellen oder asexuellen Identität erlangt wird, können oft viele Jahre oder sogar Jahrzehnte vergehen. Häufig geht damit ein langes Versteckspiel einher, bei dem die eigenen Empfindungen, Wünsche und Sehnsüchte unterdrückt werden oder aus dem Bewusstsein verbannt werden. Die starke innere Spannung, die lange ausgehalten werden muss, kann den Grundstein für die Entwicklung von Angststörungen und Depressionen legen, die die Betroffenen später in eine Psychotherapie führen. Jeder Mensch, der über weite Strecken seines Lebens Gefühle der Minderwertigkeit, Selbstablehnung oder Enttäuschung in sich selbst aushalten muss, hat eine etwas höhere Risiko, an einer Depression oder einer Angststörung zu erkranken. Sehr starke, gesunde menschliche Bedürfnisse wie der Wunsch nach Zugehörigkeit, Bindung und Solidarität mit anderen wichtigen Personen können durch eine als anders empfundene Geschlechts- und/oder sexuelle Identität stark eingeschränkt werden und die ausgeglichene Basis der Psyche brüchig machen.

     

  • Schematherapie

    Oftmals machen Menschen in ihrem Leben immer wieder die selben Fehler, obwohl sie sich fest vorgenommen haben, beim nächsten Mal anders zu reagieren. Das kommt ihnen dann oft vor wie ein festgefahrenes Muster, dass sie nicht loswerden, weil die Gefühle in einer Situation alles bestimmen und die guten Vorsätze sind dann dahin. Hier hilft die Schematherapie weiter. 

    Ziel ist es stets, den Ursprung der Muster zu verstehen, die sich so hartnäckig im Leben der Betroffenen halten. Ihre Auswirkungen im Alltag werden genau unter die Lupe genommen und gemeinsam in der Therapie so verändert, dass sich die Betroffene/der Betroffene besser fühlt. Dafür ist auch die Emotionsarbeit zentral, den Gefühle sind die Brücken zwischen uns im Hier und jetzt und unseren inneren Bedürfnissen.

  • Paartherapie

    Eine erfüllende und glückliche Partnerschaft zu führen, war noch nie leicht. Zudem werden die Spielräume bei der Partnerwahl immer größer - dank Internet haben wir quasi "die Qual der Wahl" und unendlich viele mögliche Partner - damit sinkt auch die Schwelle, sich zu trennen. Hinzu kommt, dass viele soziale Kontakte schnelllebig sind - leicht entstehen und zwanglos abgebrochen werden können. Oftmals sind auch die Erwartungen an den Traumpartner immer lebensfremder - gestützt wird dies häufig durch die Darstellung in den Medien. Das fördert zunehmend und Zufriedenheit und beflügelt Trennungsfantasien - Single zu sein ist zudem im Vergleich zu früher sozial akzeptierter und wirkt oftmals schon heroisch.

    Trotzdem ist niemand von uns eine Insel und für jeden Menschen sind Beziehungen wichtig. Die anfängliche rosarote Brille, die Chemie zwischen zwei Menschen, die Schmetterlinge im Bauch, die Glücksgefühle - all das kann sich für beide Partner überraschend und enttäuschend in Streit oder Trennung auflösen. Aber das muss nicht immer sein.

    Ich versuche Ihnen in der Paartherapie aufzuzeigen, wie sie ihre unterschiedlichen Eigenschaften, Verhaltensweisen und Bedürfnisse erkennen und akzeptieren können. Ich unterstütze Sie dabei, wie Sie zukünftig Konflikte konstruktiv für sich nutzen können, wie Sie ihren Alltag harmonischer gestalten und ihre Beziehung stabilisieren können.

Note 1,2 •  Sehr gut

1,2

Gesamtnote

1,4

Behandlung

1,2

Engagement

1,2

Vertrauensverhältnis

1,2

Freundlichkeit

1,1

Diskretion

Optionale Noten

1,6

Wartezeit Termin

1,5

Sprechstundenzeiten

1,3

Betreuung

Kinderfreundlichkeit

2,7

Barrierefreiheit

1,6

Praxisausstattung

1,2

Telefonische Erreichbarkeit

1,8

Parkmöglichkeiten

1,5

Öffentliche Erreichbarkeit

Bewertungen (17)

Alle17
Note 1
16
Note 2
0
Note 3
1
Note 4
0
Note 5
0
Note 6
0
Datum (neueste)
Datum (neueste)
Note (beste)
Note (schlechteste)
Nur gesetzlich
Nur privat
10.06.2020
1,0
1,0

Aufmerksame und kompetente Therapeutin

Ich habe mich in einer sehr schwierigen psychischen Situation an Frau Russek gewandt. Bereits nach den ersten Therapiesitzungen konnte ich mit den von Frau Russek vorgeschlagenen Maßnahmen eine erfreuliche Besserung und Stabilisierung feststellen.

30.03.2020
1,0
1,0

Kraft in einer herausfordernden Phase

Im Schulalltag hatte ich viel Stress. Ich nahm mir zu viel zu Herzen, war leicht reizbar und irgendwann fiel mir die Decke auf den Kopf.

Frau Russek half mir mit ihrer kompetenten und verständnisvollen Art durch diese sehr schwere Zeit, sie gab mir Kraft und ermutigte mich in jeder Hinsicht.

Mittlerweile unterrichte ich wieder gerne und nehme mir mehr Zeit für mich.

28.03.2020 • privat versichert • Alter: über 50
1,0
1,0

Kompetent und verständnisvoll

Nach einer OP bekam ich Komplikationen und musste längere Zeit im KH bleiben. Dadurch fiel ich in ein tiefes Loch, wurde depressiv und lernte erfreulicherweise zu diesem Zeitpunkt Frau Russek kennen.

Mit ihrer kompetenten Art, freundlich und verständnisvoll, hatte sie immer ein offenes Ohr für mich und ist mir in dieser schweren Zeit beigestanden.

Die Gespräche waren sehr einfühlsam und ehrlich und sie sagt einem manchmal auch Dinge, die man in dem Moment vielleicht nicht hören möchte, aber ehrlich sind und einem den richtigen Weg zeigen.

Mittlerweile ist die Therapie abgeschlossen, aber ich weiss, dass sie jederzeit für mich in der Sprechstunde erreichbar wäre, wenn ich ihren Rat bräuchte.

Ich kann Frau Russek als Therapeutin sehr weiterempfehlen und wünsche ihr alles Gute.

26.03.2020 • Alter: 30 bis 50
1,2
1,2

Konzentrierte und wertfreie Zuhörerin

Ich war früher schon in Behandlung und hatte meistens das Gefühl, dass Therapeuten schnell ein Urteil/eine Diagnose fällen und im Anschluss versuchen, alles, was man ihnen erzählt, darauf zu münzen. So entstand bei mir jedes Mal der Eindruck, dass mein Gegenüber mir nicht mehr mit voller Aufmerksamkeit zuhört.

Dies war bei Frau Russek nicht der Fall, was die Sitzungen bei ihr zu einem befreienden und heilsamen Erlebnis machte.

24.03.2020
1,0
1,0

Wenn man ernst genommen wird

Einen Therapeuten zu finden ist schon eine Herausforderung, einen solchen "Schritt" zu wagen eben so.

Die Möglichkeiten zu bekommen, frei von Hemmung zu sprechen, seine Anliegen vorzubringen und ernsthaft reflektieren zu können und dabei immer von dem Gefühl begleitet zu werden, das man ernst genommen wird ist eine echte Wohltat.

Wenn diese Schritte dann dazu führen auch Erkenntnisse zu gewinnen, die den Alltag leichter werden lassen, Ängste sich reduzieren, wird ein Therapeut dein Therapeut.

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Weiterempfehlung83%
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Letzte Aktualisierung29.08.2020

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Danke , Dipl.-Psych. Russek!

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