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Gold-Kunde

Dr. Singh Machado

Ärztin, Neurochirurgin

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Herzlich willkommen

Liebe Besucherin, lieber Besucher,

herzlich willkommen auf meinem jameda-Profil. Ich möchte, dass Sie sich bei mir gut aufgehoben fühlen. Hier erhalten Sie einen ersten Einblick in mein Behandlungsspektrum. Es ist mir sehr wichtig, Sie individuell, fachkompetent und in einer angenehmen Atmosphäre zu behandeln.

Bei Fragen zögern Sie bitte nicht, mich zu kontaktieren!

Ihr Dr. Lisa Singh Machado

Für weitere Informationen klicken Sie bitte hier:
Praxis für Neurochirurgie Dr. Lisa Singh Machado


Meine Behandlungs­schwerpunkte

Hier sehen Sie meine Behandlungsschwerpunkte aufgelistet. Dies soll Ihnen als erste Information dienen. Mein freundliches Team und ich stehen Ihnen bei offenen Fragen gerne zur Verfügung!

  • Neurochirurgie

  • Wirbelsäulenchirurgie

  • periphere Nervenkompressions-Syndrome

  • Neurochirurgie

  • Wirbelsäulenchirurgie

  • periphere Nervenkompressions-Syndrome

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Meine Schwerpunkte


Mein weiteres Leistungsspektrum

Mein Ziel ist es, Ihnen für Ihre individuelle Gesundheitssituation modernste ärztliche Unterstützung zu bieten. Damit Sie sich einen ersten Überblick verschaffen können, finden Sie hier eine Übersicht über die Versorgungsleistungen, die ich Ihnen anbieten kann. Bei weiteren Fragen können Sie sich natürlich gerne an mich wenden.

Meine Leistungen für Ihre Gesundheit:

  • Bandscheibenvorfall an der Halswirbelsäule

  • Spinalkanal- oder Foramenstenose

  • Wirbelgleiten an der Halswirbelsäule

  • Zervikale Myelopathie

  • Bandscheibenvorfall an der Halswirbelsäule

    Sie suchen einen Spezialisten für Bandscheibenvorfälle in Offenbach? Wir sind ein erfahrener Ansprechpartner auf diesem Gebiet.
    Im Laufe des Lebens können Schwachstellen im Faserring der Bandscheibe entstehen. Durch diese Lücke kann dann Knorpelgewebe aus dem Kern der Bandscheibe austreten. Rutscht dieses Gewebestück nach hinten oder seitlich in den Rückenmarkskanal (Spinalkanal) beziehungsweise in den Austrittskanal der Nervenwurzeln (Foramen), können die dort verlaufenden Strukturen eingeengt werden. Hieraus resultieren typischerweise Schmerzen im Bereich des Nackens oder Armes teilweise einhergehend mit einem Taubheitsgefühl in Armen oder Händen, gelegentlich auch Lähmungserscheinungen unterschiedlicher Arm- oder Handmuskeln. Diagnostik: das Standardverfahren zur Begutachtung der Halswirbelsäule ist die Kernspintomographie. 

  • Spinalkanal- oder Foramenstenose

    Verschleißerscheinungen betreffen nicht nur die Bandscheiben, sondern genauso auch Knochen, Bänder und Gelenke im Bereich der Wirbelsäule. Vor allem im Rahmen eines chronischen Bandscheibenschadens mit Höhenverlust der Bandscheibe versucht der Körper diese Schwachstellen zu "reparieren". So wird um und über die defekte Bandscheibe Knochen gebaut, um so den Bandscheibenraum zu überbrücken und zu versteifen. Typischerweise finden sich diese Knochenbrücken vor allem an der Hinterkante der Wirbelkörper (also vor dem Rückenmark) sowie auch in den Austrittslöchern der Nervenwurzeln (Foramina). Ab einer gewissen Dicke kann es hierdurch zu Druck auf das Rückenmark und/oder auf die Nervenwurzeln kommen.

  • Wirbelgleiten an der Halswirbelsäule

    Beim angeborenen Wirbelgleiten ist ein Wirbelbogen während der embryonalen Entwicklungsphase nicht fest mit dem Wirbelkörper verwachsen. Daher sind die Wirbel nur über die Bandscheibe beziehungsweise die umliegenden Bänder und nicht zusätzlich über die Facettengelenke stabil miteinander verbunden. Kommt es zu einem Verschleiss und „Ausleiern“ des Bandscheiben-/ Bandapparates, rutscht ein Wirbel gegenüber dem anderen entweder nach vorne (Anterolisthesis) oder hinten (Retrolisthesis). Es resultiert eine mehr oder weniger starke Abknickung des Rückenmarkes und der Nervenwurzeln mit den entsprechenden Beschwerden wie bei einem Bandscheibenvorfall. Allerdings sind diese Beschwerden häufig beim Beugen des Kopfes nach vorne oder hinten zu verstärken.

  • Zervikale Myelopathie

    Sehr große Bandscheibenvorfälle, vor allem aber sich über Jahre entwickelnde massive knöcherne Engstellen im Bereich der Halswirbelsäule, können durch permanenten Druck auf das Rückenmark zu dramatischen Symtomen führen. Viele Patienten haben zu Anfang nur leichte Schmerzen im Nacken mit gelegentlichem Ziehen in die Arme. Weit häufiger fällt ihnen jedoch bei Bewegungen des Kopfes nach vorne oder hinten auf, dass ein elektrischer Blitzschlag den gesamten Körper durchzuckt (Lhermittsches Zeichen). Begleitend tritt eine Taubheit der Arme und Hände auf, welche zunächst unterschwellig bemerkt wird, im Verlauf jedoch permanent vorhanden ist und an Intensität zunimmt. Zu der „normalen“ Taubheit kann sich je nach Länge und Ausprägung der Myelopathie ein Brennen hinzugesellen.

  • Bandscheibenvorfall an der Lendenwirbelsäule

    Im Laufe des Lebens können Schwachstellen im des äußeren Faserrings der Bandscheibe entstehen. Durch diese Lücke kann Knorpelgewebe aus dem Kern der Bandscheibe rutschen. Drückt dieser relativ feste Knorpel nach hinten oder seitlich in den Rückenmarkskanal (Spinalkanal) beziehungsweise in den Austrittskanal der Nervenwurzeln (Foramen), können diese Strukturen verengt werden. Hieraus resultieren typischerweise Schmerzen im Bereich des unteren Rückens, häufig ausstrahlend über das Gesäß bis in die Beine. Ein nicht unerheblicher Anteil der Patienten berichtet zudem auch über ein Taubheitsgefühl in den Beinen oder Füßen, gelegentlich einhergehend mit Lähmungserscheinungen unterschiedlicher Beinnmuskeln, manchmal auch des Gesäßmuskels.

  • Gelenkzyste (Juxtafacettenzyste / Synovialzyste)

    Die Ursache solcher Zysten liegt meist in einer Instabilität. Durch das Hin- und Herwackeln beider Gelenkflächen kommt es zu einer starken Reizung des Gelenkknorpels, hierdurch wird vermehrt Gelenkflüssigkeit gebildet. Da der Raum innerhalb des Gelenkes jedoch stark limitiert ist, wird durch den Druck quasi wie bei einem Luftballon die Gelenkkapsel ausgebeult und füllt sich mit der übermäßig produzierten Gelenkflüssigkeit. Bei längerem Bestehen der Zyste kann sie an Größe zunehmen, wobei die Flüssigkeit dann gelegentlich eindickt und sich sogar richtige Verkalkungen selten sogar richtige Knochenschalen bilden können. Im Gegensatz zur klassischen Spinalkanalstenose klagen die meisten Patienten nicht über Rückenschmerzen sondern fast ausschließlich über ausstrahlende Schmerzen, teilweise auch einhergehend mit einem Taubheitsgefühl oder sogar Muskellähmungen. Da die Zysten teilweise auch akut einbluten, können die geschilderten Beschwerden abrupt wie bei einem Bandscheibenvorfall einsetzen.

  • Carpaltunnel

    Häufig führen Beschwerden, wie nachlassende Kraft in den Händen, Einschlafgefühle in den Fingern bei Tag und auch bei Nacht, sowie Unsicherheiten bei feinmotorischen Arbeiten mit den Händen die Patienten zum Arzt. Oft werden die Beschwerden dann auf Verschleißerscheinungen zurückgeführt und zum Teil auch ohne Erfolg medikamentös behandelt. Bei diesem sogenannten Carpaltunnel-Syndrom ist ein wichtiger Nerv im Bereich des Handgelenkes unter Druck geraten und funktioniert deshalb nicht mehr richtig. Die ersten Folgen sind Gefühlsstörungen in den Fingern, Elektrisieren, brennende Schmerzen auch in Ruhe und sogar nachts, nächtliches Schwellungsgefühl, Morgensteife der Hände, Unsicherheit beim Greifen oder Halten. Der Name der Schädigung (Carpaltunnel-Syndrom) leitet sich vom Ort des Geschehens her, da mit Carpus der gelenkige Teil zwischen Hand und Unterarm bezeichnet wird und hier eine Längsrinne gemeint ist, die sich durch die Handwurzelknochen, die am Unterarm ansetzen, gebildet wird.

  • Sulcus-Ulnaris-Syndrom

    Der Nervus ulnaris verläuft am Arm zunächst zwischen den inneren Oberarmmuskeln. Am Ellenbogen biegt er dann in einer knöchernen Rinne in den Unterarm ein, wo er wieder im Knochen verschwindet. Wenn der Ellenbogen-Nerv (N. ulnaris) bei seinem Verlauf durch die Rinne im Bereich des Ellbogengelenkes zum Beispiel durch eine Sehen oder einen Muskel eingeklemmt wird oder aus dieser Rinne heraus rutscht und ständig über den Knochen scheuert, kann ein so genanntes Sulcus-Ulnaris-Syndrom entstehen. In der Praxis ist dies die häufigste Lokalisation für eine Einklemmung dieses Nerven. Das Beschwerdebild ist eigentlich sehr typisch, es wird allerdings oft mit einer Erkrankung der Halswirbelsäule verwechselt. Das Sulcus-Ulnaris-Syndrom verläuft fast immer schmerzarm, die Patienten geben eine typische, zunächst temporäre, später dauerhafte Gefühlsstörung im Bereich des Kleinfingers und des Handballens an, oft auch noch an der Hälfte des Ringfingers.

  • CT-gesteuerte Schmerztherapie

    Bei der CT-gesteuerten Schmerztherapie handelt es sich um ein besonders präzises Verfahren. So werden per computertomographischer Planung in Bauchlage des Patienten feine Nadeln millimetergenau an die schmerzenden Strukturen wie Wirbelgelenke oder Nervenwurzeln sowie ggf. auch an einen Bandscheibenvorfall herangeführt. Nach Kontrolle der Nadellage werden z.B. die Wirbelgelenke infiltriert oder aber ein Nervenwurzel mit betäubenden und entzündungshemmenden Medikamenten umspritzt. Selbstverständlich erfolgt vor jeglicher Therapie eine präzise Analyse des Schmerzes durch die genaue Befragung des Patienten zu seinem Schmerzbild gefolgt von einer klinisch-neurologischen Untersuchung durch den behandelnden Neurochirurgen in der Praxis. Anschließend werden diese Befunde mit den Ergebnissen einer kernspintomographischen oder computertomographischen Untersuchung (MRT oder CT) verglichen. Konventionelle Röntgenuntersuchungen haben hier nur eine sehr begrenzte Aussagekraft.

  • Operationen an der Halswirbelsäule

    • Die klassische Stabilisierung der Halswirbelsäule von vorne mit Cage
    • Die Halsbandscheibenprothese
    • Die Stabilisierung bei einer Instabilität der Halswirbelsäule mit Cage und Platte
    • Die Entfernung eines Bandscheibenvorfalls von hinten (Foraminotomie nach Frykholm)
  • Operationen an der Lendenwirbelsäule

    • Die klassische minimal-invasive Bandscheibenoperation
    • Die endoskopische Bandscheibenoperation
    • Die Erweiterung des Wirbelkanals
    • Die Stabilisierung bei Wirbelgleiten (perkutan oder offen)
  • Operationen am Arm

    • Die offene Operation des Carpaltunnel-Syndroms
    • Die Operation des Sulcus-Ulnaris-Syndroms

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Mein Leistungsspektrum


Neurochirurgische Gemeinschaftspraxis

Die Neurochirurgische Gemeinschaftspraxis in Offenbach wurde im Jahr 1988 gegründet. Sie war damit eine der ersten neurochirurgischen Fachpraxen in der damaligen BRD und gehört heute zu den größten in ganz Deutschland. Durch kontinuierliches Wachstum in den letzten 20 Jahren sind auch immer wieder neue Ärzte zu unserem Team hinzugetreten, gegenwärtig sind sechs Neurochirurgen und ein Anästhesist Partner in der Neurochirurgischen Gemeinschaftspraxis.

Das Stammhaus liegt im Zentrum von Offenbach. Neben den Praxisräumen befindet sich die Praxisklinik mit zwei Operationssälen und neun Betten für Übernachtungen. Zudem ist die Praxis mit einem eigenen Computertomographen für schmerztherapeutische Eingriffe ausgestattet. Seit April 2001 erfolgte eine Kooperation zur integrierten Versorgung mit dem Ketteler Krankenhaus Offenbach. Im Oktober 2005 wurde eine weitere Kooperation mit dem Klinikum Hanau begonnen. Im April 2007 haben wir in Hanau eine Zweigpraxis eröffnet. Die Räumlichkeiten befinden sich neben dem Klinikum der Stadt Hanau im Haus C. Alle vollstationären Wirbelsäulen-Operationen der Praxis werden im Klinikum Hanau durchgeführt.

Außerdem kooperieren wir seit Herbst 2007 mit dem Klinikum Offenbach und führen dort in einem gemeinsamen Integrationsvertrag mit der AOK Hessen ebenfalls teil- und vollstationäre Bandscheibenoperationen durch.

Die Praxisklinik hat zwei Standorte:

Standort Offenbach

Gemeinschaftspraxis für NeurochirurgieHerrnstraße 5163065 Offenbach

Standort Hanau

Praxis für Neurochirurgieam Stadtkrankenhaus Hanau / Haus CLeimenstraße 2163450 Hanau

Gem. Praxis für Neurochirurgie Dres. Frederick H. Daher Markus Gleixner und Lisa Singh Machado

Meine Kollegen

Note 1,0 •  Sehr gut

1,0

Gesamtnote

1,0

Behandlung

1,0

Aufklärung

1,0

Vertrauensverhältnis

1,1

Genommene Zeit

1,1

Freundlichkeit

Bemerkenswert

freundlicher Umgang mit Kindern
kurze Wartezeit in Praxis
sehr gute Praxisausstattung

Optionale Noten

1,2

Wartezeit Termin

1,1

Wartezeit Praxis

1,1

Sprechstundenzeiten

1,0

Betreuung

1,3

Entertainment

1,0

alternative Heilmethoden

1,0

Kinderfreundlichkeit

1,0

Barrierefreiheit

1,0

Praxisausstattung

1,1

Telefonische Erreichbarkeit

1,3

Parkmöglichkeiten

1,2

Öffentliche Erreichbarkeit

Bewertungen (27)

Alle11
Note 1
11
Note 2
0
Note 3
0
Note 4
0
Note 5
0
Note 6
0
Datum (neueste)
Datum (neueste)
Note (beste)
Note (schlechteste)
Nur gesetzlich
Nur privat
17.06.2020 • gesetzlich versichert • Alter: 30 bis 50
1,0
1,0

Danke, dass Sie mich von meinen Schmerzen befreit haben!

Nach einem Bandscheibenvorfall im Lendwirbelsäulenbereich (L5/S1) entschied ich mich nach mehreren Monaten erfolgloser konservativer Behandlung eine ärztliche Zweitmeinung einzuholen, da die ins Bein ausstrahlenden Schmerzen leider nicht nachließen.

Schon bei der Terminvereinbarung war ich sehr positiv überrascht, wie freundlich das Praxis-Team am Empfang zu mir war und mir half zeitnah einen Termin zur Beratung bzw. späteren Operation zu finden.

Zunächst befand ich mich bei Herrn Dr. Hübner in Behandlung, der mich sehr gut betreut und beraten hat. Wir kamen überein, dass eine Operation mich am ehesten von meinen Schmerzen befreien könnte.

Da ich eine zeitnahe Operation wünschte, erhielt ich die Gelegenheit meine Behandlung bei Frau Dr. Singh Machado direkt fortzuführen. Die Beratung und Erklärung zur anstehenden Operation waren sehr freundlich und ausführlich. Ich fühlte mich von ihr sehr kompetent und fachkundig betreut. Rückfragen zum Verständnis beantwortete sie ebenfalls sehr geduldig und einfühlsam. Ich fühlte mich in meinen anfänglichen Ängsten und Sorgen sehr ernst genommen und hatte zu keinem Zeitpunkt den Eindruck, dass man mich zu einer Operation drängen oder überreden wollte.

Direkt nach der OP im Februar 2020 war ich von den unsäglichen Schmerzen befreit, die Monate in mein rechtes Bein ausstrahlten. Die Operation erfolgte in der Offenbacher Klinik der Gemeinschaftspraxis. Das Pflegepersonal dort war ebenfalls sehr toll und einfühlsam.

Da ich erfreulicherweise sehr zeitnah entlassen werden konnte, erfolgte die weitere Betreuung in den nächsten Tagen telefonisch. Fragen, die sich meinerseits im Verlauf nach der Operation ergeben hatten, beantwortete Frau Dr. Singh Machado ebenfalls ausführlich, sodass ich mich sehr gut von ihr betreut fühlte. Auch Monate später bin ich erfreulicherweise schmerzfrei.

Herzlichen Dank, dass Sie mich von meinen Schmerzen erlöst haben! Auch allen anderen freundlichen Menschen in der Praxis & Klinik gilt mein Dank

01.05.2020
1,0
1,0

Volles Vertrauen

In besten Händen, sehr schnelle Termine, man spürt ein wirksames QM- System

17.04.2020
1,0
1,0

Top Komponente erfahrene super Ärztin

Kam mit sehr starken LWS Schmerzen, Ärztin klärt sehr gut auf und nahm viel Zeit für mich .OP Termin wurde schnell eingeplant .Nach der OP sofort schmerzfrei,kann immer wieder zur ihr empfehlen

19.06.2019
1,0
1,0

Kompetente und sehr freundliche Ärztin

Frau Dr. med. Lisa Singh Machado nimmt sich viel Zeit für die Beratung Ihrer Patienten, ist dabei gründlich und direkt. Sie kümmert sich bis zuletzt um das Befinden Ihrer Patienten und ist sogar außerhalb der üblichen Praxiszeiten bei Anliegen erreichbar. Sie zeigt ein hohes Maß an persönlichem Einsatz. Der Patient fühlt sich kompetent und fachkundig versorgt.

29.01.2019
1,0
1,0

Die höllischen Schmerzen sind weg!

Frau Dr. Singh Machado hat mich am 17.01.2019 an der Wirbelsäule operiert. Ich hatte zuvor höllische Schmerzen die sich bis in den Fusszeh des rechten Beins zogen, nach der OP waren die Schmerzen weg, endlich schmerzfrei.

Ich kam mir in der Klinik in Offenbach sehr aufgehoben und gut versorgt vor, wenngleich ich gerne zur Sicherheit eine Nacht länger geblieben wäre.

Weitere Informationen

Weiterempfehlung85%
Profilaufrufe17.781
Letzte Aktualisierung31.07.2018

Danke , Dr. Singh Machado!

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